Aprilynne Pike Wings

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Inhaltsangabe zu „Wings“ von Aprilynne Pike

An extraordinary faerie tale of magic and mystery, romance and danger, described by Stephenie Meyer as 'a remarkable debut'. (Quelle:'Flexibler Einband/05.05.2009')

Eine schöne Geschichte. Für mich persönlich hätte es etwas "elfenhafter" sein können.

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  • Rezension zu "Wings" von Aprilynne Pike

    Wings

    Lilly_McLeod

    24. April 2012 um 11:43

    Wings (deutscher Titel: Elfenkuss) Laurel Band I Aprilynne Pike Aprilynne Pikes faszinierende Fantasy Durchscheinend blau und weiß sind sie und erschreckend schön, die flügelartigen Blütenblätter, die der 15-jährigen Laurel eines Morgens aus dem Rücken wachsen. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund David versucht sie, herauszufinden, was mit ihr geschieht. Doch erst als sie in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Elternhaus auf den faszinierenden Tamani trifft, erfährt sie die unglaubliche Wahrheit: Laurel ist eine Elfe, die als kleines Kind zu den Menschen gesandt wurde, um das Tor nach Avalon zu beschützen. Sie weiß, am Ende wird sie sich entscheiden müssen: zwischen ihrem Leben als College-Mädchen und ihrer Bestimmung, vor allem aber zwischen dem attraktiven David und dem Frühlingselfen Tamani, dessen grüne Augen sie nicht mehr loslassen … Pressestimmen „Der Roman bietet eine überzeugende Mischung aus Gefahr und Romantik, die Charaktere sind unvergesslich, die Handlung rasant.“ (School Library Journal ) „Aus der gegenwärtigen Flut der Romanticies ragt dieser Roman heraus. Eine betörende Sprache (…) und eine wunderbar fremde Welt." (Kirkus Review ) „Schmökerstoff zum Träumen, der die alltägliche Wirklichkeit elegant mit dem Übernatürlichen verbindet.“ (Booklist ) Cover: Ich bin ja sonst nicht so ein Gegner von 'Gesichtern' auf Büchern. In diesem Falle muss ich aber zugeben, bin ich froh, dass ich das englische Taschenbuch zuhause im Regal stehen habe, da mir das Cover viel, viel besser gefällt, als das der deutschen Ausgabe. Der Gesichtsausdruck würde mich stören. Irgendwie wirkt er auf mich nicht grad sympathisch und wenn ich es dann im Nachhinein mit Laurel vergleiche, finde ichs noch weniger passend. Was mich aber auch stört, oder was ich am englischen Cover besser finde, sind die Flügel. Hier sehen sie schon wieder aus wie 'Flügel'. Typisch Fee, typisch so wie es Aprilynne Pike 'nicht' beschreibt! Das Besondere an den Feen in ihrer Welt ist ja, dass sie eigentlich 'Pflanzen' sind. Das Laurel eine Blume aus ihrem Rücken wächst und nicht einfach Flügel. Das Feen Flügel haben, ist nur eine optische Wahrnehmung der Menschen, die das halt in Büchern schreiben. Die Wahrheit ist eine andere. Deswegen gefällt mir natürlich, dass auf dem englischen Cover eine Blüte zu sehen ist. Noch dazu ist das Bild bezaubernd. Wie die Blütemblätter aufgehen, eines fällt fast. Dann dieses Glitzern und Funkeln. Man verbindet es sofort mit Magie und durch die Farben hat es etwas total 'Mädchenhaftes', was natürlich auch zum Buch passt. Also für mich ein wahrer Hingucker. Ich liebe das Cover. Ja, ja ich bin sowieso Fan der Farben lila und pink, aber in diesem Fall liegts nicht nur daran, dass ich dem Cover und der Buchaufmachung: 5 von 5 Sterne gebe. :) Leseeindruck: Ich gebe zu, zunächst war ich skeptisch. Obwohl ich mich total auf das Buch gefreut habe (danke Kerstin75, dass du dafür abgestimmt hast), hatte ich irgendwie die Befürchtung, dass es ein Abklatsch sein könnte von 'Plötzlich Fee'. Oder dass es nicht damit mithalten kann. Dass ich es andauernd damit vergleichen muss (innerlich) und es deswegen gar nicht 'gewinnen' kann, weil ich ihm keine Chance gebe. Ja, so blöde Gedanken hab ich mir gemacht. Am Ende total unnötig, denn 'Wings' ist so anders und besonders, dass nie der Moment aufkam Laurel mit Meghan oder die 'Wings' mit der 'Plötzlich Fee' zu vergleichen :)) Zur Sprache. Mein erstes Buch von Aprilynne Pike las sich toll. Ich kanns nicht anders sagen. Das Englisch ist wunderbar verständlich und die Sprache alles andere als kompliziert. Die Dialoge sind spritzig, abwechslungsreich und alles in allem merkt man zwar, dass man es mit einem 'leichten' Jugendbuch zu tun hat, dennoch bleibt sie im Ausdruck und allem auf einem hohen Niveau, dass ich durchaus ansprechend fand. Hervorragend gefallen hat mir die Abwechslung von Laurels Alltag und dem magischen Teil, der mit Verlauf der Story immer mehr Platz einnimmt, da er ja für sie immer wichtiger wird. Immerhin wächst ihr plötzlich eine Blume aus dem Rücken, sie erfährt, dass sie kein Blut und keinen Puls besitzt, denn sie ist: eine Fee. Überhaupt fand ich ihre Reaktionen, ihre Art damit umzugehen super beschrieben. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Mir hat ihre Angst, der Wunsch normal zu sein, ebenso gefallen, wie mich die Faszination für ihre Herkunft, ihre Bestimmung und die Feenwelt überzeugt hat. Abgerundet wird das Buch durch bezaubernde Nebenfiguren. Allen voran natürlich den beiden männlichen Protas David, der beste Feund und Frühlingself Tamani. Beide spielen sie eine große Rolle in Laurels Leben. David ist der beste Freund, dem sie alles anvertraut und der immer bereit ist, ihr zu helfen und ihr Geheimnis zu wahren. Wie sich aus dieser Freundschaft zaghaft mehr entwickelt, wie das wachsen einer Blume, ist wirklich einfühlsam beschrieben und ging mir schön ins Herz. Auch Tamani ist für Laurel wichtig, denn er ist selbst wie Laurel. Ein Elf. Er kennt alle Antworten auf ihre Fragen, doch das größte Geheimnis bewahrt er bis zum Schluss. Kritik an der Story kann ich keine finden. Manchmal hätte sie hier und da noch tiefgehender sein können, am Ende wurde es etwas rasant und hätte für meinen Geschmack ruhig ausgeschriebener sein dürfen, dennoch kann ich hier keine ernsthafte Bemängelung feststellen. Einzig und allein das Liebesleben im Buch, das war eher ne Katastrophe. Laurels Gefühlschaos ist ja im Grunde okay. Auf der einen Seite ist Laurel, der Mensch, in David verliebt (der sie ja auch liebt) und Laurel, die Fee, die liebt Tamani, der sie ebenfalls liebt. Hin- und her und her- und hin. Das ist ja auch okay, aber schön wäre es gewesen, wenn ihre Gefühle irgendwann nicht ins Unglaubwürdige abgedriftet wären und ich mich nicht andauernd hätte fragen müssen: Ist das jetzt Elfenzauber oder meint sie das ernst? Ich mag diese Dreiecksgeschichten ja sowieso nicht SO doll leiden. Aber wenn eine Figur auch noch ernsthaft immer den einen gut findet und dann wieder den anderen, je nachdem mit wem sie gerade 'unterwegs' ist, dann mag ichs noch viel weniger. Am schlimmsten wirds dann, wenn beide männlichen Protas auch noch total lieb, sympathisch und so weiter sind und ich das Gefühl erhalte, die umgarnte Dame des Buchs spielt mit den Gefühlen der Männer und wird einem von ihnen das Herz brechen. Das machte mir Laurel in dem Fall mit jeder weiteren Seite unsympthischer. Ich hätte es hier besser gefunden, sie hätte sich für einen entschieden und es nicht daran festgemacht, in welcher Welt sie lebt. Ich bin hier klar auf Davids Seite, weil ichs auch mal schön finde, wenn eine 'magische' Hauptfigur ihrem 'normalem' Freund treu bleibt, der nur deswegen was Besonderes ist, weil er sie sowohl als Laurel, als auch als Laurel - die Fee, liebt. Fazit: Nicht nur für Feenliebhaber ein toller Reihenauftakt. Ein magisches Erlebnis der anderen Art. Eine bezaubernde Verschmelzung eines Teenielebens mit der faszinierenden Welt der Magie. Ein wunderschönes Buch, dass nicht ganz mit seinem Cover mithalten kann, da es in Liebesdingen doch noch verbesserungswürdig ist. Aufgrund der Luft nach oben vergebe ich für Wings: 4 von 5 Sterne

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  • Rezension zu "Wings" von Aprilynne Pike

    Wings

    Kiara

    01. October 2011 um 22:38

    Inhalt: Eines Morgens wachsen der 15-jährigen Laurel plötzlich wunderschöne flügelartige Blütenblätter aus dem Rücken. Gemeinsam mit ihrem Freund David versucht sie den Grund für diese sonderbare Veränderung herauszufinden und kommt dabei einem großen Geheimnis auf die Spur... Eindruck: "Wings" habe ich mir ungefähr zeitgleich mit dem ersten Teil der "Iron Fey"-Reihe gekauft. Und obwohl ich mir vorgenommen hatte, die beiden Bücher unabhängig voneinander zu betrachten, habe ich "Wings" beim Lesen doch unbewusst ständig mit "Iron Fey" verglichen. Und "Wings" kam dabei leider nicht sonderlich gut weg. Zuerst einmal beginnt "Wings" sehr langsam und schleppend. Es wird viel Wert darauf gelegt die Personen vorzustellen und die merkwürdigen Veränderungen von Laurel zu beschreiben. Die Vermutungen Laurels und Davids, ihre Nachforschungen etc. nehmen dann auch einen großen Teil des Buches ein. Das ist natürlich nicht sonderlich spannend, war aber schon nett zu lesen. Und genau das ist "Wings" dann auch für mich: Eine sehr nett und fantasievoll erzählte Geschichte für junge Mädchen, die mit der "Iron Fey" Reihe aber bei weitem nicht mithalten kann: Weder an Spannung noch an Einfallsreichtum noch an Fantasie. Das Geheimnis, das hinter den Veränderungen von Laurel steht, hat mich auch nicht so sehr beeindruckt. Das fand ich alles doch recht konstruiert und - wie gesagt - nicht annähernd so beeindruckend wie bei "Iron Fey". Vielleicht war dieser erste Teil auch als reine Einführung gedacht, um die Personen vorzustellen und eine Grundlage für die weiteren drei Teile zu schaffen. Das ist für mich als Erklärung nicht ausreichend. Vielleicht hätte ich das Buch auch viel positiver bewertet, hätte ich nicht die ganze Zeit unbewusst diese Vergleiche gezogen. Aber so, mit meinem Vorwissen, war Wings für mich nur ein mittelmäßiges Lesevergnügen. Allerdings hoffe ich, dass "Spells" einiges zulegen kann. Die Sprache ist übrigens sehr einfach gehalten. Wenn man seine Englisch-Kenntnisse etwas auffrischen will, ist es also das perfekte Einstiegsbuch dafür. Fazit: "Wings" ist eine nette, fantasievolle Geschichte für jüngere Mädchen, in der viel Wert darauf gelegt wird, die Charaktere vorzustellen und eine Grundlage für die weiteren Teile zu schaffen. Isoliert betrachtet war das für mich eher enttäuschend und lässt mich darauf hoffen, dass "Spells" mir besser zusagen wird. (3 von 5 Sternen)

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  • Frage zu "Engelsnacht" von Lauren Kate

    Engelsnacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    hey leute
    ich hab zwei fragen: 1. kennt jemand gute fantasyliebesromane für jugendlich und 2. weiß jemand wann der zweite teil von Engelsnacht rauskommt
    vielen dank schon im voraus!!

    • 9

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. January 2011 um 20:49
  • Rezension zu "Wings" von Aprilynne Pike

    Wings

    Belladonna

    02. November 2009 um 09:34

    Der Jugendroman "Wings" von Aprilynne Pike ist der erste Teil ihrer Jugendbuchreihe. Der zweite Teil "Spells" soll voraussichtlich im Mai 2010 erscheinen. In Aprilynne Pike`s Debütroman geht es um die 15-jährige Laurel. Als sie mit ihren Eltern in eine andere Gegend zieht und zum ersten Mal eine Schule besucht, da ihre Mutter sie nicht mehr zu Hause unterrichten möchte, fühlt sich Laurel ziemlich einsam. Doch schon bald lernt sie David kennen mit dem sie Freundschaft schließt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten was das Einleben an der neuen Schule angeht, entdeckt Laurel einen Pickel auf ihrem Rücken der sich bald zu einer größeren Beule entwickelt bis daraus eine Blume entsteht. Da sie nicht so recht weiß an wen sie sich wenden soll beschließt sie David davon zu erzählen. Zusammen untersuchen sie Partikel der Pflanze unter David`s Mikroskop. Als dann auch noch der mystische Tamani auf der Bildfläche erscheint kommt die Geschichte ins Rollen. Aprilynne Pike verwendet in ihrem Fantasyroman eine leichte und gut verständliche Sprache. Leider sind die Charaktere nicht besonders ausgereift und der Verlauf der Geschichte schreitet nur mühselig und langsam voran. Die Grundidee mit der Blume die aus Laurels Rücken wächst und das sie eine Fee ist, genau wie Tamani, gefällt mir eigentlich ganz gut. Meiner Meinung nach hätte man aber mehr aus dieser schönen Grundidee machen können. Die Autorin greift aber auf eher schon abgedroschene Geschichten wie Avalon und Trolle zurück. Auch von den Personen erfährt man nicht wirlich viel. So bleibt die Geschichte ziemlich oberflächlich und macht keinen großen Reiz aus. Mein Fazit: °°°°°°°°°°°°° Die Grundidee über ein Mädchen zu schreiben der eine Blume aus dem Rücken wächst und die zum Stamm der Feen gehört fand ich ganz schön, leider lässt die Umsetzung und der weitere Geschichtsverlauf auf mehr hoffen. Geschichte und Charakter bleiben weithin oberflächlich und lassen somit zu Wünschen übrig. Ich vergebe für die schöne Grundidee einen Stern.

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  • Rezension zu "Wings" von Aprilynne Pike

    Wings

    Kathchen

    25. October 2009 um 19:25

    “Wings” ist der erste Band einer vierteiligen Serie, allerdings sind die Folgebände noch nicht erschienen. In diesem Buch geht es um die 15jährige Laurel. Laurel wurde bisher von ihren Eltern zu Hause unterrichtet, doch nachdem sie und ihre Familie nach Crescent City gezogen sind, soll sich das ändern und sie soll die dortige Schule besuchen. Doch diese gefällt ihr nicht sehr, für ihren Geschmack ist es zu dunkel und sie bekommt zu wenig Licht. Schnell findet sie auch einen Freund: David. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lebt sie sich gut in der Stadt und Schule ein. Doch dann wächst ihr plötzlich eine Beule auf dem Rücken. Zwar hat sie Angst und denkt erst, es wäre ein Tumor oder so etwas, aber dennoch traut sie sich nicht, davon jemanden zu erzählen. Doch dann geschieht etwas merkwürdiges: Die Beule wird zu einer Blüte! Laurel hat nun noch mehr Angst als vorher, aber dennoch vertraut sie sich David an, und sie machen zusammen verschiedene Experimente um herauszufinden, was es damit auf sich hat. Als Laurel und ihre Familie nochmal zu ihrem alten Haus fahren, das sie verkaufen wollen, entdeckt Laurel Tamani, ein Junge, der sie aufklären kann: Denn Laurel ist in Wirklichkeit eine Fee… Dieses und noch mehr erzählt er ihr, zwar ist Laurel sehr misstrauisch, fühlt sich aber dennoch irgendwie zu ihm hingezogen… Ich muss sagen, hier bin ich eindeutig auf das Cover hereingefallen. Zwar klang der Inhalt schon sehr interessant, aber dieses Cover fand ich einfach zu schön und wollte es unbedingt haben. Leider hat sich das Buch als ein totaler Flop erwiesen. Laurel ist eine Fee und anstelle von Flügeln wächst ihr eine Blume, zwar eine zuerst seltsame Vorstellung, mit der ich mich allerdings schnell anfreunden konnte. Allerdings nicht, mit den restlichen Sachen, die sich herausstellten. An manchen Stellen wusste ich nicht, ob ich vor Blödheit heulen oder Lachen sollte, vorallem als Tamani Laurel über die Feenfortpflanzung aufklärte, die nämlich mit der “Besonderheit” der Feen in diesem Buch zusammen hängt. Spannung ist hier ein Fremdwort. Und wenn ich es nicht in einer Leserunde gelesen hätte, hätte ich das Buch sicherlich abgebrochen. Besonders dieser Showdown am Ende, der das Buch vermutlich “spannend” machen sollte, fand ich eher fehl am Platz und störend. Die Charaktere waren alle sehr oberflächlich und farblos, wie eigentlich die gesamte Geschichte. Dass es in dem Buch eine Liebesgeschichte gibt, war, meiner Meinung nach, von Anfang an klar, was ich allerdings störend fand, war dass sich plötzlich eine Dreicksbeziehung entwickelte und Laurel mittendrin. Nicht nur störend, sondern auch sehr nervig. Viele Handlungen der Protagonisten, vorallem Laurel, fand ich sehr unlogisch und nicht wirklich nachvollziehbar. Das Cover ist toll. Ich liebe dieses lila/pink und wenn man das Cover ins Licht hält glänz es in Regenbogenfarben. Die Blume auf dem Cover könnte die Blume sein, die Laurel anstelle von Flügeln wächst. Doch wie man hier sieht, macht ein schönes Cover kein gutes Buch. Die Schrift ist recht groß und was ich ganz schön finde, ist, dass es bei jedem Kapitel eine kleine blümchenhafte Verzierung gibt. Aprilynne Pike hatte zwar schöne Ideen, konnte diese, aber meiner Meinung nach, nicht umsetzen. Anstelle überflüssiger Actionszenen hätte sie lieber an den Charakteren arbeiten sollen, die für ein gutes Buch nötig sind. Die nachfolgenden Bände der Reihe werde ich sicherlich nicht kaufen, geschweige denn lesen. Dafür ist mir meine Lesezeit einfach zu kostbar um sie so zu verschwenden!

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  • Rezension zu "Wings" von Aprilynne Pike

    Wings

    Eltragalibros

    25. October 2009 um 09:42

    Inhalt: Die 15-jährige Laurel zieht gemeinsam mit ihren Eltern, die einen Buchladen eröffnet haben, nach Crescent City. Dort muss sie endlich eine High School besuchen, denn vorher wurde sie zehn Jahre von ihrer Mutter zu Hause unterrichtet. Anschluss findet sich recht schnell in der neuen Schule, doch eines Tages passiert etwas Seltsames mit ihr: Eine riesige Blume wächst auf ihrem Rücken und Laurel weiß keinen Ausweg. Sie vertraut sich nur ihrem neuen Freund David an und gemeinsam versuchen sie hinter Laurels Geheimnis zu kommen. Meinung: Laurel ist fünfzehn Jahre alt und geht zum ersten Mal zur High School, nachdem sie gemeinsam mit ihren Eltern in eine größere Stadt gezogen ist und vorher zehn Jahre lang zu Hause unterrichtet wurde. Gleich am ersten Tag trifft sie auf David, einen netten Jungen, dessen Aufmerksamkeit sie erweckt hat. Dennoch gefällt ihr die Schule nicht. Die Gebäude sind zu dunkel und kein natürliches Licht dring nach Innen. Aber schon nach wenigen Wochen hat sie sich mit dem Schulalltag abgefunden und das nicht zuletzt durch David und seine Freunde, die nun auch ihre Freunde geworden sind. Eines Tages entdeckt Laurel eine kleine Beule zwischen ihren Schulterblättern, die Tag für Tag größer wird. Anfangs nur etwas beunruhigt hofft sie, dass jene von selbst wieder verschwindet, doch ehe sie sich versieht wächst eine riesige Blume aus ihrer Wirbelsäule. Verängstigt weiß Laurel keinen Ausweg: Ihren Eltern will sie sich nicht anvertrauen und als die Furcht zu groß wird, wendet sie sich an David, der die Naturwissenschaften liebt und ein Mikroskop besitzt. Mit seiner Unterstützung kommt sie hinter das Geheimnis, das sie umgibt, denn Laurel ist nicht das leibliche Kind ihrer Eltern, sondern wurde vor deren Haustüre als kleines Kind ausgesetzt. Ehe sich die beiden versehen, befinden sie sich in einem Abenteuer auf Leben und Tod. Die ersten Seiten waren noch vielversprechend, denn Laurels Vater eröffnet einen Buchladen, genau das Richtige für bibliophile Leser. Das war dann aber auch schon alles. Selten habe ich ein so oberflächliches und wenig durchdachtes Buch gelesen. Es scheint aus unterschiedlichen Mythen und Elementen zu bestehen, die wild zusammengewürfelt sind. **ACHTUNG SPOILER** Eigentlich ist es ja nicht meine Art zu viel von einem Buch zu verraten, aber einige Stellen, die in mir nur Ungläubigkeit geweckt habe, die einfach nur lächerlich sind, kann ich hier nicht verheimlichen. Aber ein bisschen Inhalt muss ich erzählen, um darlegen zu können warum das Buch von mir nur einen Stern erhalten hat: Die Idee einer Blume, die Laurel aus dem Rücken wächst und die aussieht wie Flügel ist eigentlich sehr schön. Allerdings verstrickt sich die Autorin dann in seltsamen Erklärungen. Laurel ist angeblich eine Pflanze! Zwar relativiert Pike diese Erklärung, indem sie angibt, dass Laurel eine Fee ist, die höchst entwickelte Pflanze auf Erden. Dennoch konnte ich mich als Leser einfach nicht an diesen Gedanken gewöhnen. Feen sind Naturwesen und mit der Erde und ihren Elementen verbunden, aber doch keine Pflanzen, sondern vielmehr eigenständige magische Wesen. **SPOILER ENDE** Neben diesem und einigen anderen gewöhnungsbedürftigen Erklärungen (die ich wegen zu viel Spoileralarm außen vor lasse), ist das Buch sehr oberflächlich gehalten. Die Charaktere sind schlicht – und das ist noch nett ausgedrückt – viele Ereignisse sind wenig logisch konstruiert und die Spannung bleibt auch eher hintenan gestellt. Außerdem wird die Geschichte ziemlich schnell zu einer Dreiecksbeziehung. Laurel zwischen David und Tanami (ein Wesen von Laurels Art). David läuft ihr wie ein treues Hündchen hinterher und lässt sich, sobald nötig, zurückstoßen und wartet auf dem Abstellgleis. Fazit: Wings hat ein wunderschönes Cover und auch der Inhalt scheint im ersten Moment gar nicht schlecht. Die Idee von Laurel, der eine Blume aus dem Rücken wächst ist auch ganz schön. Allerdings ist die Umsetzung mehr als mangelhaft. Das Buch bleibt oberflächlich, Handlungsstränge werden mit unlogischen Argumenten gelöst und auch die Charaktere sind eher flach, als dass sie sich weiterentwickeln. Ich habe das Buch wohl nur zu Ende gelesen, weil ich es zu einer Leserunde gehört hat. Band 2 werde ich mir allerdings nicht kaufen.

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