Aravind Adiga

 4 Sterne bei 295 Bewertungen
Autor von Der weiße Tiger, The White Tiger und weiteren Büchern.
Aravind Adiga

Lebenslauf von Aravind Adiga

Aravind Adiga wurde 1974 in Chennai, Indien, geboren, wuchs teilweise in Sydney, Australien, auf, und studierte Englische Literatur an der Columbia University und am Magdalen College in Oxford. Er arbeitete als Korrespondent für die Zeitschrift Time und für die Financial Times. Er lebt in Mumbai, Indien. Sein erster Roman "Der weiße Tiger" (2008) gewann den Booker Prize und erschien in fast 40 Ländern.

Alle Bücher von Aravind Adiga

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Aravind AdigaDer weiße Tiger
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Der weiße Tiger
Der weiße Tiger
 (146)
Erschienen am 25.03.2015
Aravind AdigaZwischen den Attentaten
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Zwischen den Attentaten
Zwischen den Attentaten
 (26)
Erschienen am 01.10.2011
Aravind AdigaGolden Boy
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Golden Boy
Golden Boy
 (25)
Erschienen am 19.09.2016
Aravind AdigaLetzter Mann im Turm
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Letzter Mann im Turm
Letzter Mann im Turm
 (19)
Erschienen am 01.10.2013
Aravind AdigaKönigs Erläuterungen zu Aravind Adiga. The White Tiger
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Königs Erläuterungen zu Aravind Adiga. The White Tiger
Aravind AdigaZwischen den Attentaten
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Zwischen den Attentaten
Zwischen den Attentaten
 (5)
Erschienen am 22.08.2009
Aravind AdigaDer weiße Tiger (5 CDs)
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Der weiße Tiger (5 CDs)
Der weiße Tiger (5 CDs)
 (4)
Erschienen am 01.03.2009
Aravind AdigaLetzter Mann im Turm (6 CDs)
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Letzter Mann im Turm (6 CDs)
Letzter Mann im Turm (6 CDs)
 (4)
Erschienen am 16.09.2011

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Neue Rezensionen zu Aravind Adiga

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C

Rezension zu "Der weiße Tiger" von Aravind Adiga

Eintauchen in eine andere Welt
canadianChocolatevor 4 Monaten

Der Erzähler schildert sein Leben von seiner Kindheit in einem kleinen indischen Dorf bishin zu seinem Aufstieg zum Unternehmer in der Millionenstadt Bangalore. Was für ihn selbstverständlich scheint, kann auf den Leser verstörend wirken. Er lebt in einer Realität, die für uns kaum fassbar scheint. Die Kluft zwischen arm und reich, die hygienischen Umstände, die Unterwürfigkeit der Bediensteten und die Korruption - sein Alltag, unser Albtraum. Steigert dennoch meine Faszination für dieses riesige, vielfältige und sehr widersprüchliche Land.

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haberland86s avatar

Rezension zu "Letzter Mann im Turm" von Aravind Adiga

Langatmiger Indienepos
haberland86vor 10 Monaten

Ich habe dieses Buch vor einigen Jahren auf der Frankfurter Buchmesse entdeckt und war vom interessanten Klappentext, sowie dem tollen Schreibstil der ersten Buchseiten total begeistert. Als ich „Letzter Mann im Turm“ nun vor einigen Wochen zu lesen begann, erwartete ich ein Indienepos, das mich sowohl inhaltlich als sprachlich begeistern würde. Außerdem hoffte ich, einen Einblick in den indischen Alltag zu bekommen und dieses exotische Land dadurch besser kennenzulernen.
Vor allem im letzten Punkt wurden meine Erwartungen voll und ganz erfüllt.

Aravind Adiga machte es mir mit seiner bildhaften Sprache (sowie den Übersichtskarten am Anfang und Ende des Buches) leicht, in dieses faszinierende und kontrastreiche Land einzutauchen. Ich konnte Mumbai mit seinen Farben, Gerüchen, dem Prunk und der bitteren Armut förmlich vor mir sehen.
Die ersten 200 Seiten flogen nur so dahin, bis der erste Rausch nachließ und mich die großartige Sprache nicht mehr über die stagnierende Entwicklung der Geschichte hinweg trug.

Die Ausgangslage ist sehr spannend – eine Hausgenossenschaft erhält ein großzügiges Angebot eines Immobilienhais, der das allmählich verfallende Gebäude der Vishram Society abreißen möchte, um dort moderne Luxusapartments zu bauen.
Für die Bewohner ist das die einmalige Chance, der Unterschicht zu entfliehen und am Aufschwung ihres Heimatlandes zu partizipieren. Dafür müssen aber alle Bewohner dem Angebot innerhalb einer gesetzten Frist zustimmen. Da nicht alle Bewohner ihre Wohnung verlassen wollen, selbst wenn sie noch so viel Geld geboten bekämen, ergibt sich ein interessanter Konflikt, der durch die menschliche Gier sogar lebensgefährlich werden kann.
Auch die Bewohner der Vishram Society bieten einen interessanten Querschnitt der indischen Gesellschaft. Hier wohnen Christen, Hindus und Moslems friedlich miteinander. Es gibt Pensionäre, Lehrer, Selbständige und solche, die ihr Geld mit zwielichtigen Geschäften verdienen. Solche die alleine wohnen, zu zweit  oder als Familie.

Irgendwann hatte ich aber das Gefühl, dass der Autor die Geschichte, einem Bollywood-Film gleich, unnötig in die Länge zog. Weniger wäre, meiner Meinung nach, hier mehr gewesen.
Irgendwie quälte ich mich durch 250 langatmige Seiten, bis es auf den letzten 50 Seiten für einen kurzen Moment noch einmal spannend wurde. Den vorhersehbaren Epilog hatte ich allerdings nicht gebraucht und wäre froh gewesen, das Buch ein paar Seiten eher beenden zu können.

Da ich über Aravind Adiga und „Letzter Mann im Turm“ viel Positives gelesen und gehört hatte, blieb ich am Ende enttäuscht zurück und würde das Buch, trotz sprachlicher Stärke, kein zweites Mal lesen.

Die vollständige Rezension findet sich auf meinem Blog.

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pardens avatar

Rezension zu "Der weiße Tiger (5 CDs)" von Aravind Adiga

What a fucking joke...
pardenvor einem Jahr

WHAT A FUCKING JOKE...

Balram - der 'weiße Tiger' - lebt in einem Dorf im Herzen Indiens. Der kluge, aber arme Junge hat keine Chance auf Aufstieg, bis er als er als Fahrer eines reichen Mannes nach Delhi kommt. Fasziniert beobachtet er, wie seinesgleichen, die Diener, vor allem aber ihre reichen Herren auf Jagd nach Alkohol, Mädchen und Macht gehen. Schnell ist sein Ziel klar: die Flucht aus dem Sklavendasein und hinein in ein freies Leben - auch wenn dieser Weg über Leichen führt. Eine amoralische Geschichte, anrührend und ohne jeden falschen Bollywood-Glamour.

Als Balram erfährt, dass der Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten in Indien geplant ist, beschließt er diesem einen langen Brief zu schreiben, damit der Eindruck vom Leben in Indien ein wahrer wird und nicht etwa von dem geschönten Protokoll für Staatsbesuche gezeichnet ist. Da Balram viel zu erzählen hat, wird es ein langer Brief, an dem er sieben Tage lang schreibt. Und dieser Brief umfasst letztlich auch den gesamten Roman.


"Offenbar sind Sie in China uns in jeder Hinsicht weit voraus, abgesehen von der Tatsache, dass Sie keine Unternehmer haben. Wohingegen unsere Nation zwar weder über Straßen noch über Trinkwasser, Strom, Kanalisation, öffentlichen Verkehr, einen Sinn für Hygiene, Disziplin, Höflichkeit oder Pünktlichkeit verfügt, aber über Tausende und Abertausende Unternehmer. Vor allem im Bereich Technologien. Diese Unternehmer – wir Unternehmer – haben Tausende von Outsourcing-Unternehmen gegründet, die inzwischen im Grunde ganz Amerika am Laufen halten."


Wer schon immer etwas über das Leben in Indien abseits der Bollywood-Welt wissen wollte, der ist bei diesem Debüt von Aravind Adiga genau richtig. Rückblickend wird hier der Aufstieg Balram Halwais aus großer ländlicher Armut zum verhältnismäßig wohlhabenden Besitzer eines Taxi-Unternehmens geschildert. Allerdings muss man darauf gefasst sein, hier schöpfkellenweise den Dreck auf den Teller geklatscht zu bekommen, und manchesmal erscheint die scharf gewürzte Mischung aus bitterbösen und schockierenden Szenen, Sarkasmus und schonungslosen Schilderungen allzu beklemmend und unverdaulich.


"Die Gefängnisse von Delhi sind voll von Fahrern, die dort hinter Gittern sitzen, weil sie die Schuld für ihre so guten und so soliden Mittelklasse-Herren übernommen haben. Wir mögen die Dörfer verlassen haben, aber unsere Herren besitzen uns noch – Körper, Seele und Arsch. […] Die Richter? Durchschauen sie diese so offensichtlich erzwungenen Geständnisse nicht? Aber sie sind doch selbst Teil der Betrügerei. Sie nehmen ihr Bestechungsgeld und überschauen die Unstimmigkeiten in dem Fall. Und das Leben geht weiter. Für jeden außer dem Fahrer."


Balram wird seit seiner Kindheit 'weißer Tiger' genannt, weil er seinerzeit dem Schulinspektor bei dessen Visite wegen seiner Klugheit gleich aufgefallen ist - was in Bangalore ebenso selten scheint wie ein weißer Tiger im Dschungel. Gerne schmückt sich Balram zeitlebens mit diesem Beinamen, macht er ihn doch zu etwas Besonderem - und eben das möchte Balram sein. Die Aussichten, in der Tradition seiner Kaste zu leben, der Kaste der Zuckerbäcker, allen anderen gegenüber unterwürfig, auch den Frauen der Familie, und neben harter Arbeit nur die Aussicht auf einen frühen Tod zu haben, behagen Balram gar nicht.

Geschickt nutzt er seine Klugheit, um erst an Wissen zu gelangen und schließlich das Spiel mitzuspielen. Als Diener im Teehaus bleibt er oftmals lange in der Nähe der Tische und belauscht die Gespräche der Gäste. So erfährt er einiges darüber, wie Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in Indien funktionieren und beschließt, sich dieses Wissen zunutze zu machen. Er wird Fahrer bei einem reichen Herrn und bekommt bald auch Einblick in dessen Geschäfte. Obwohl er seinem Herrn gegenüber eine große Loyalität verspürt, weiß Balram, dass es nur einen Weg für ihn geben kann, um aus dem ewigen 'Hühnerkäfig' auszubrechen.


"Alles was ich wollte war die Chance, ein Mann zu sein und dafür war ein Mord ausreichend."


So enttarnt Balram Halwai in seinem Brief sukzessive eine durch und durch korrupte Gesellschaft, die empörende Scheindemokratie Indiens, das zerrüttete Rechtssystem und die zynische Arroganz der Reichen, die ihr Vieh besser behandeln als ihre Dienerschaft. Es ist ein Buch, das die Augen öffnet. In jeder Hinsicht. Die Vielschichtigkeit der Geschichte, die hier nur angerissen werden kann (allein schon die Idee, diese Offenbarung von Indiens Korruptheit - gerade auch unter den Politikern - ausgerechnet an den chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao zu richten...), beschäftigt einen lange.

Jens Wawrczeck (bekannt u.a. durch die Hörpsielserie Die Drei ???)  liest das 6 h 34 min lange Hörbuch gekonnt souverän und passt sich in seinem Vortrag hervorragend dem von Zynismus und Sarkasmus triefenden Text an.

Das Debüt erhielt gleich in dem Jahr seines Erscheinens den renommierten Man Booker Prize (2008).

Die Kombination der lockeren Erzählart mit kritischen Überlegungen zu Gesellschaft, Leben und Kultur in Indien verleihen dem Roman bei allem schwarzen Humor auch etwas Bissiges. Für mich eine überraschende Entdeckung!


© Parden

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Gespräche aus der Community

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abas avatar


LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.
Und auf euch warten tolle Gewinne.

Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2016 wieder dabei!

Liest du gerne Bücher mit Niveau?
Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.

15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 lesen.

Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.
Auch Neuauflagen – 2016 erschienen - von Klassikern.

Die Regeln:
  1. Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an.
  2. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts.
  3. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein.
  4. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind!
Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Nimmst du die Herausforderung an?

Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2016 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.
Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema.


Ich freue mich auf viele Anmeldungen!

Teilnehmer:

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"Bitte, bitte, hilf mir. O Gott des Crickets und der Chemie."

Wusstet ihr, dass Cricket der Nationalsport Indiens ist? Nicht mal in Großbritannien, dem Mutterland dieses Sports, ist die Begeisterung für Cricket so groß wie in Indien.
In seinem neuen Buch "Golden Boy" erzählt uns der indische Schriftsteller und Bestsellerautor Aravind Adiga die Geschichte von zwei Brüdern, die talentierte und leidenschaftliche Cricketspieler sind und die in jungen Jahren erfahren müssen, dass Sport und Wettbewerb auch eine negative Seite haben können.
Schule, Familienalltag, hartes Training, kleine und große Träume, Aravind Adiga schildert das Leben der beiden Jungen und findet dabei die perfekte Mischung aus Wärme, Humor und Temperament, die dieses Buch zu etwas ganz Besonderem macht.
Überzeugt? Dann dürft ihr diese Leserunde nicht verpassen!

Zum Inhalt
Manjunath Kumar ist vierzehn. Er weiß, dass er ein guter Kricketspieler ist, vielleicht sogar so gut wie sein älterer Bruder Radha. Er weiß, warum er seinen dominanten und sportbesessenen Vater fürchtet, seinen brillanten Bruder bewundert und von der Welt amerikanischer Serien sowie interessanter wissenschaftlicher Fakten fasziniert ist. Aber es gibt vieles, das er noch nicht weiß - über sich selbst und die Welt um ihn herum …
Als er Radhas großen Rivalen kennenlernt, einen privilegierten Jungen voller Selbstvertrauen, beginnt sich für Manju alles auf den Kopf zu stellen und er muss Entscheidungen treffen, die seine Welt verändern. Suggestiv und sensibel, bissig und schwungvoll – ein neuer, eindrucksvoller Roman des indischen Bestsellerautors und Booker-Prize-Gewinners.

Lust auf eine Leseprobe?

Zum Autor
Aravind Adiga, geboren 1974 in Madras, wuchs zeitweise in Sydney, Australien, auf, studierte Englische Literatur an der Columbia University und am Magdalen College in Oxford. Er arbeitete als Korrespondent für die Zeitschrift Time und für die Financial Times. Er lebt in Mumbai, Indien. Sein erster Roman "Der weiße Tiger" gewann den Booker Prize und erschien in fast 40 Ländern.

Rechtzeitig zum Erscheinungstermin verlosen wir zusammen mit C.H.Beck 25 Exemplare von "Golden Boy".
Seid ihr neugierig geworden? Möchtet ihr wissen, welche Entscheidungen Manju treffen muss? Wenn ihr Lust auf eine Leserunde zu dieser herzbewegenden Geschichte habt und ihr euch darüber austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchtet, solltet ihr euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 21.09. bewerben und auf folgende Frage antworten:

Manju und Radhas Leben dreht sich um Cricket, sogar ihr Vater denkt nur daran.
Seid ihr auch große Sportfans? Trainiert ihr in jeder freien Minute? Welcher Sportart gilt eure Leidenschaft? Oder seid ihr eher der Meinung: Sport ist Mord?
Erzählt uns darüber!


Ich bin gespannt auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

* Bitte beachtet vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Aravind Adiga wurde am 22. Oktober 1974 in Chennai, Indien (Indien) geboren.

Aravind Adiga im Netz:

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auf 43 Wunschlisten

von 10 Lesern aktuell gelesen

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