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vor 11 Monaten

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"Bitte, bitte, hilf mir. O Gott des Crickets und der Chemie."

Wusstet ihr, dass Cricket der Nationalsport Indiens ist? Nicht mal in Großbritannien, dem Mutterland dieses Sports, ist die Begeisterung für Cricket so groß wie in Indien.
In seinem neuen Buch "Golden Boy" erzählt uns der indische Schriftsteller und Bestsellerautor Aravind Adiga die Geschichte von zwei Brüdern, die talentierte und leidenschaftliche Cricketspieler sind und die in jungen Jahren erfahren müssen, dass Sport und Wettbewerb auch eine negative Seite haben können.
Schule, Familienalltag, hartes Training, kleine und große Träume, Aravind Adiga schildert das Leben der beiden Jungen und findet dabei die perfekte Mischung aus Wärme, Humor und Temperament, die dieses Buch zu etwas ganz Besonderem macht.
Überzeugt? Dann dürft ihr diese Leserunde nicht verpassen!

Zum Inhalt
Manjunath Kumar ist vierzehn. Er weiß, dass er ein guter Kricketspieler ist, vielleicht sogar so gut wie sein älterer Bruder Radha. Er weiß, warum er seinen dominanten und sportbesessenen Vater fürchtet, seinen brillanten Bruder bewundert und von der Welt amerikanischer Serien sowie interessanter wissenschaftlicher Fakten fasziniert ist. Aber es gibt vieles, das er noch nicht weiß - über sich selbst und die Welt um ihn herum …
Als er Radhas großen Rivalen kennenlernt, einen privilegierten Jungen voller Selbstvertrauen, beginnt sich für Manju alles auf den Kopf zu stellen und er muss Entscheidungen treffen, die seine Welt verändern. Suggestiv und sensibel, bissig und schwungvoll – ein neuer, eindrucksvoller Roman des indischen Bestsellerautors und Booker-Prize-Gewinners.

Lust auf eine Leseprobe?

Zum Autor
Aravind Adiga, geboren 1974 in Madras, wuchs zeitweise in Sydney, Australien, auf, studierte Englische Literatur an der Columbia University und am Magdalen College in Oxford. Er arbeitete als Korrespondent für die Zeitschrift Time und für die Financial Times. Er lebt in Mumbai, Indien. Sein erster Roman "Der weiße Tiger" gewann den Booker Prize und erschien in fast 40 Ländern.

Rechtzeitig zum Erscheinungstermin verlosen wir zusammen mit C.H.Beck 25 Exemplare von "Golden Boy".
Seid ihr neugierig geworden? Möchtet ihr wissen, welche Entscheidungen Manju treffen muss? Wenn ihr Lust auf eine Leserunde zu dieser herzbewegenden Geschichte habt und ihr euch darüber austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchtet, solltet ihr euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 21.09. bewerben und auf folgende Frage antworten:

Manju und Radhas Leben dreht sich um Cricket, sogar ihr Vater denkt nur daran.
Seid ihr auch große Sportfans? Trainiert ihr in jeder freien Minute? Welcher Sportart gilt eure Leidenschaft? Oder seid ihr eher der Meinung: Sport ist Mord?
Erzählt uns darüber!


Ich bin gespannt auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

* Bitte beachtet vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

Autor: Aravind Adiga
Buch: Golden Boy

Tsubame

vor 11 Monaten

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Oh, bin ich etwa die Erste, die sich bewirbt?
Die Story klingt sehr ansprechend, obwohl ich kein großer Sportfan (mehr) bin. Ich male jetzt :-) Als Kind bin ich geritten, hab's sogar mal auf den 2. Platz bei einem Jugendturnier geschafft, aber das ist lange her ...
Von Aravind Adiga habe ich bisher noch nichts gelesen, aber vielleicht habe ich ja Glück und bin eine der 25 Glücklichen, die schon bald mit ihm auf die Reise gehen ...

leucoryx

vor 11 Monaten

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Ja, ich bin definitiv einen großer Sportfan. Mein zwei größten Hobbies sind lesen und Sport. Ich probiere gerne neue Sportarten aus. Ich mag z.B. Yoga, Zumba und Calisthenics sehr. Ich halte Sport für sehr wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden.
Außerdem bin ich ein großer Indien-Fan. Das Buch könnte also genau das Richtige für mich sein!

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Nil

vor 9 Monaten

Leseabschnitt 3: Seite 172 - Seite 242

jenvo82 schreibt:
sehr subtil die Entdeckung der eigenen Körperlichkeit und das Begehren eines anderen Menschens, immer vor dem Hintergrund der Einstellung "das darf nicht sein".

Wird der Schreibstil besser oder gewöhnt man sich an die Art wie der Roman einen hineinzieht?
Ich konnte mir die Frage bis zuletzt nicht beantworten. Gehe aber insgesamt eher von einer Gewöhnung von Schreibstil und der Bekanntheit der Protagonisten aus.

Nil

vor 9 Monaten

Leseabschnitt 3: Seite 172 - Seite 242

Orisha schreibt:
Das finde ich überhaupt nicht. Es ist der stärkste Leseabschnitt, weil ich als Leserin endlich etwas mehr Zugang zu den Brüdern bekomme. Es geht eben nicht nur um das Cricket-Spielen. Das Buch wird nicht durch die Handlung getragen, sondern durch das was zwischen den Zeilen steht. Für mich zeigt Adiga ein Land im Umbruch, hin und hergerissen zwischen Tradition und Moderne. Und das ist für mich der spannende Teil. Also für mich definitiv ein Inhaltstragendes als Handlungstragendes Buch. Ich bin generell auch etwas überrascht über die ernüchternden Bewertungen. Für mich ist es momentan ein 4-Sterne Buch, doch die meisten haben weit darunter bewertet. So unterschiedlich wird es manchmal wahrgenommen.

Stimme dir voll und ganz zu. Es geht nicht um das Spiel und den Erfolg. Es geht um die Zwischenmenschlichen Dinge und genau (hast du toll hervorgehoben) es geht um die Nuancen die nicht ausformuliert sind!

Nil

vor 9 Monaten

Leseabschnitt 4: Seite 243 - Ende

lieberlesen21 schreibt:
Meine Erwartungen an einen Roman, der einem auch den indischen Hintergrund von Kultur, Land und Leuten näherbringt, wurden nicht erfüllt.

Ich hatte ähnliche Erwartungen an den Roman, aber ich finde der kulturelle Einblick war groß, auch wenn wir mit unserer deutschen/westeuropäischen Brille vielleicht nicht alles nachvollziehen konnten. Und genau das, es vielleicht nicht ganz nachvollziehen können, macht dieses Buch auch aus.

Nil

vor 9 Monaten

Leseabschnitt 4: Seite 243 - Ende

Mrs. Dalloway schreibt:
Auch das Ende hat mir wieder gut gefallen, ich finde, es ist eine runde Sache. Sehr gut gefallen hat mir, dass es noch mal diesen Ausblick "elf Jahre danach..." gegeben hat.

Ja, der Rückblick ist gelungen. Das rundet den Roman ab.

Nil

vor 9 Monaten

Leseabschnitt 4: Seite 243 - Ende

Waschbaerin schreibt:
Vor einigen Jahren war ich auf einer Fortbildung für Büchereimitarbeiter über Dichtung und da ging es auch darum: "Was will der Dichter (in diesem Fall Autor) damit sagen?". Unser Reverent gab dann die Antwort, die mir richtig gut gefiel und die ich bis heute im Gedächtnis behalten habe: "Wenn der Dichter (Autor) etwas bestimmtes hätte sagen wollen, dann hätte er ein Sachbuch geschrieben". Genau so ist es auch meiner Meinung nach. Jeder liest "sein" Buch anders, empfindet die Lektüre durch den speziellen, eigenen Hintergrund anders. Man sagt ja, nicht der Leser findet das Buch, sondern das Buch sucht sich seinen Leser.

Ach, wunderbare Aussage!

Nil

vor 9 Monaten

Leseabschnitt 4: Seite 243 - Ende

sabatayn76 schreibt:
Auch ich muss nach dem Auslesen des Buches leider sagen, dass mich Adiga mit diesem Roman nicht annähernd so sehr begeistern konnte wie mit den anderen drei Büchern, die ich von ihm gelesen habe.

Das hört sich doch gut an, den die "Tiger-Bücher" liegen noch auf meinem SUB! ;0)

Nil

vor 9 Monaten

Leseabschnitt 4: Seite 243 - Ende

marpije schreibt:
Das war schwere Geburt, aber hat sich gelohnt. Ich kenne die andere Bücher von den Autor nicht , ich weiß nicht ob das ist seine Methode der Leser auf die langsame Methode so verzaubern? , bei mich hat das gewirkt :).

Verzaubert ist ein schönes Wort! Ein Roman zum entschleunigen, an das man sich herantasten muss und es dann nach vielen Seiten schätzen lernt.

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