Archiv für Kunst und Geschichte, Berlin , Werner Bern Das Mops-Buch

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Inhaltsangabe zu „Das Mops-Buch“ von Archiv für Kunst und Geschichte, Berlin

"Möpse dürfen in Zugrestaurants, können an Theatergarderoben abgegeben werden und werden von Kindern geliebt wie E.T. Ihre Friedfertigkeit und bedingungslose Anhänglichkeit sind bekannt. Auf Möpse wurden Oden geschrieben.Die seltsamen Geschöpfe mit der platten schwarzen Maske voller Kummerfalten, den vergrübelten Kugelaugen und dem Ringelschwanz tummelten sich lange Zeit in den großen und kleinen Herrscherhäusern Europas und hielten Hof in Kunst und Literatur; der eine oder andere Mops wurde berühmt und namentlich verewigt. Heute sieht man sie wieder, demokratisch verteilt. Im Fußraum von Kunst und deren Beiprogramm macht der Mops eine ganz gute Figur. Mancher durfte schon in einer Fernsehserie mitspielen, der eine oder andere wird durch Edelstifte verewigt oder darf auf dem Sofa neben dem Dichter sitzen, wenn fotografiert wird. England verabschiedet mit dem Mops eine heilige Tradition.Wie der Mops Kunst- und Literaturgeschichte machte, zeigt diese Anthologie."
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