Ariana Franklin Der Fluch der Totenleserin

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch der Totenleserin“ von Ariana Franklin

Außer sich vor Wut nimmt Adelia den Befehl Heinrichs II. entgegen, seine Tochter nach Sizilien zu begleiten. Die Reise ist lang und gefährlich. Doch mehr als Kriege und Pest beunruhigen Adelia die heimtückischen Morde, die in dem riesigen Tross passieren. Trachtet man der Prinzessin nach dem Leben? Weiß einer von dem geheimnisvollen, magischen Schwert, das die Prinzessin mit sich führt? Und warum versucht jemand, Adelia als die Mordverdächtige aussehen zu lassen? Die gewitzte Pathologin spürt, wie eine unsichtbare Gefahr ihr immer näher kommt, doch sie kann den wahren Mörder nicht enttarnen. Als Adelia aufgrund ihrer Arbeit in Frankreich von einem Bischof als Ketzerin bezeichnet und zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wird, sieht sich ihr größter Feind in der Gefolgschaft der Prinzessin endlich am Ziel. Er wird sie leiden und sterben sehen.

Etwas spannender als die anderen Teile. Wieder angenehmer Schreibstil und guter Lesefluss.

— Einserl
Einserl

Das Ende hat mir nicht so gefallen,oder es gibt es noch eine Fortzetzung!

— Goldammer
Goldammer

Eines der besten aus der Reihe, leider gibt es keine Fortsetzung da die Autorin verstorben ist :( Sehr schade sowas, ich habe Adela geliebt!

— Evan
Evan

Insgesamt ganz gut gelungen. Aber ich hatte auf ein anderes Ende gehofft, weil es der letzte Teil der Reihe ist. Stattdessen Cliffhanger.

— chiara
chiara

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  • Leserkommentare zu Der Fluch der Totenleserin von Ariana Franklin

    Der Fluch der Totenleserin
    Mythica

    Mythica

    via eBook 'Der Fluch der Totenleserin'

    Ich weiß, dass es schon Vorgänger gibt zu diesem buch, aber trotzdem hab ich die Reihenfolge der Totenleserin nicht eingehalten. Trotzdem hat mich das Buch von Ariana Franklin komplett überzeugt mit seinem historischen Flair und einer guten Portion von schwarzem Humor.

    • 3
  • adelia , einfach gut.

    Der Fluch der Totenleserin
    eulenmama

    eulenmama

    20. January 2014 um 09:21

    nun habe ich auch das vierte buch der reihe gelesen, und wieder viel dabei über geschichte gelernt.  ein weiteres abenteuer mit adelia zur zeit henrys des zweiten.  bin echt traurig das ariana franklin nicht mehr unter uns weilt. so bleiben auch einige fragen offen. es sind nichts desto trotz liebevoll geschriebene und gut recherchierte romane . freu,leid,spannung, geschichte, alles was in einen historischen roman gehört. werde die reihe sicher mal wieder lesen.

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  • Der letzte Teil aber kein Abschluss

    Der Fluch der Totenleserin
    chiara

    chiara

    28. August 2013 um 13:09

    "Der Fluch der Totenleserin" ist der vierte und letzte Teil der Reihe um die Totenleserin Adelia. Mit diesem Buch schließt sich gewissenmaßen der Kreis, da Adelia von Heinrich II. zurück nach Sizilien geschickt wird. Sie soll die Reisegruppe um seine Tochter Johanna begleiten, die in Adelias Heimatstadt heiraten wird, und sich während der Reise um das gesundheitliche Wohl der jungen Prinzessin kümmern. Natürlich kommt es schon bald zu Zwischenfällen, die die Weiterreise der Gruppe verzögern, und auch die erste Leiche lässt nicht lange auf sich warten. So ist wieder für viel Spannung gesorgt, die wie schon in den vorherigen Bänden mit einer Prise Situationskomik gewürzt ist. Insgesamt hat dieses Buch bei mir einen recht positiven Eindruck hinterlassen. Die Idee, dass Adelia ihren Weg zurück nach Sizilien findet und der Leser nun sieht, wie sich das Leben dort weiterentwickelt, finde ich sehr gut. Dass es, bevor die Totenleserin mit der Reisegesellschaft dort ankommt, einige Abenteuer zu überstehen gibt, überrascht nicht weiter. Allerdings hat es während dieser Reise mehr als eine Situation gegeben, bei der ich Adelia am liebsten geschüttelt hätte. Ich bin mir nicht sicher, ob es ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein oder einfach nur Naivität ist, dass sich die Medizinerin nie bewusst wird in welcher Gefahr sie eigentlich schwebt. Alle, die sie mögen bzw. lieben, machen sich größte Sorgen und Adelia bleibt ganz locker. Wie sie das nach all ihren bisherigen Erlebnissen noch sein kann, verstehe ich nicht. So war ich irgendwann doch etwas von Adelia Art genervt. Zwischendurch gibt es auch die ein oder andere Länge, aber im Großen und Ganzen ist das Buch ziemlich unterhaltsam und zum Ende hin zieht die Spannung logischerweise auch wieder an. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mit einem anderen Ende gerechnet habe. Immerhin ist es der letzte Teil der Reihe. Da hatte ich mit einem runden Abschluss gerechnet, immerhin hat sich mit der Reise nach Sizilien der Kreis gewissermaßen geschlossen. Doch letztlich ist dieses Buch nur der letzte Teil, weil Ariana Franklin gestorben ist. Als Abschluss der Reihe war "Der Fluch der Totenleserin" wohl nicht geplant. Anders kann ich mir den Cliffhanger am Ende nicht erklären. Fazit: Fans von Adelia kommen bei diesem Buch wieder auf ihre Kosten. Alle anderen werden an diesem Roman weniger ihre Freude haben. Denn dieses Buch ist im Vergleich zu den anderen Büchern von Ariana Franklin "nur" gutes Mittelmaß. An den ersten Teil der Reihe kommt es nicht heran, aber es ist auch nicht so schlecht wie "Die Teufelshaube". Wer die Erwartung auf einen runden Abschluss der Reihe hegt, sollte diese schleunigst beiseitelegen. Denn diesen wird es nicht geben. Der Beginn des Buches lässt zwar darauf schließen und der Roman hat wirklich das Potential die Reihe zu beenden, wäre nicht dieser unsägliche Schluss, der alles zunichtemacht. Von mir gibt es für dieses Buch 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Der Fluch der Totenleserin" von Ariana Franklin

    Der Fluch der Totenleserin
    jucele

    jucele

    17. October 2012 um 22:42

    Außer sich vor Wut nimmt Adelia den Befehl Heinrichs II. entgegen, seine Tochter nach Sizilien zu begleiten. Die Reise ist lang und gefährlich. Doch mehr als Kriege und Pest beunruhigen Adelia die heimtückischen Morde, die in dem riesigen Tross passieren. Trachtet man der Prinzessin nach dem Leben? Weiß einer von dem geheimnisvollen, magischen Schwert, das die Prinzessin mit sich führt? Und warum versucht jemand, Adelia als die Mordverdächtige aussehen zu lassen? Die gewitzte Pathologin spürt, wie eine unsichtbare Gefahr ihr immer näher kommt, doch sie kann den wahren Mörder nicht enttarnen. Als Adelia aufgrund ihrer Arbeit in Frankreich von einem Bischof als Ketzerin bezeichnet und zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wird, sieht sich ihr größter Feind in der Gefolgschaft der Prinzessin endlich am Ziel. Er wird sie leiden und sterben sehen ... (Verlagsinfo) . Kritik . "Der Fluch der Totenleserin" ist bereits der vierte Band um die Totenleserin Adelia Aguilar. Ariana Franklin schickt die erste Pathologin des Mittelalters diesmal auf eine gefahrvolle Reise nach Sizilien. . Wie schon in den Vorgängern der Serie um Adelia wird den Lesern in "Der Fluch der Totenleserin" ein spannender Mittelalterkrimi geboten. Die packende Handlung wird unterhaltsam in die historische Atmosphäre, eine gute Portion trockenen Humors und wichtige Themen wie Religion, Missgunst und Standesdünkel eingebettet. So entsteht ein atmosphärisch dichter Plot, der die Leser schon auf den ersten Seiten zu fesseln weiß. Besonders der Klerus wird von der Autorin wieder ordentlich auf die Schippe genommen, und so sorgt der trockene Humor für so manches Schmunzeln. Nebenhandlungen fügen sich perfekt ergänzend in den Plot ein. . Diesmal stehen allerdings nicht ungeklärte Todesfälle und somit Adelias Kunst im Vordergrund des Geschehens. Mordanschläge auf Mitreisende und Adelia selbst sorgen für atemberaubende Spannung. Schon auf den ersten Seiten baut die Autorin einen konstanten Spannungsbogen auf, der im Laufe der Geschichte immer wieder neue Höhepunkte findet. Adelias Abenteuer in Sizilien endet in sich abgeschlossen. Zwar wären Folgebände möglich gewesen, doch da die Autorin leider 2011 verstarb, endet die Serie um Englands erste Pathologin leider mit dem vierten Band. . Ihrem Erzählstil bleibt die Autorin weiterhin treu. Mit ihrem gefälligen und leicht verständlichen Stil macht es die Autorin ihren Lesern leicht, der komplexen Handlung zu folgen. Dabei bewerkstelligt es Ariana Franklin, trotz des Verzichts der zeitgemäßen Sprechweise, ein authentisches Bild der damaligen Zeit zu schaffen. Besonders für Einsteiger in das historische Genre ist die Serie um die Totenleserin, gerade wegen der gewählten Sprache, perfekt geeignet. Der saloppe Ton, der in Franklins Romanen vorherrscht, ist für Fans historischer Romane ungewohnt, die Autorin geht allerdings im Nachwort darauf ein und erklärt einleuchtend, warum sie moderne Sprache bevorzugt. . Wie schon gewohnt wird die Geschichte von einem neutralen Beobachter in der dritten Person erzählt. Allerdings wird dieser Erzählfluss durch die Gedanken des geheimnisvollen Mörders unterbrochen. Diese düsteren Gedanken und Rachepläne lassen die Leser schaudern. . Die Altbekannten sowie die neu hinzugekommenen Darsteller sind charismatisch und lebendig konzipiert. Besonders der irische Kapitän O'Donnell fällt bei den neuen Charakteren auf. Adelia, die ein für damalige Zeiten ungewöhnlich großes Selbstbewusstsein zur Schau trägt, zieht ihre Leser nach wie von in den Bann. Liebenswert und schlagfertig, stellt sie sich den Herausforderungen, die ihr Leben und ihr Wissen an sie stellen. Mit dabei sind auch wieder Mansur und Rowley, die beide eine große Rolle in Adelias Leben spielen. . Autorin . Ariana Franklin arbeitete als Journalistin, bevor sie die Schriftstellerei für sich entdeckte. Ihr erster Roman mit ihrer ungewöhnlichen Heldin Adelia erschien 2007 bei Droemer mit dem Titel "Die Totenleserin". . Ariana Franklin alias Diana Norman verstarb am 27. Januar 2011 in Hertfordshire. . Fazit . "Der Fluch der Totenleserin" bietet seinen Lesern ein atmosphärisch dichtes und atemberaubend spannendes Lesevergnügen. Ariana Franklin hat es meisterhaft verstanden, ihre Leser zu unterhalten. Ihre charismatische Heldin Adelia, ihr Vertrauter Mansur und der exzentrische Rowley begleiten uns in ein packendes Abenteuer, das durch einen wundervoll trockenen Humor aufgelockert wird. . Originaltitel: The Assassin's Prayer Übersetzung: Werner Löcher-Lawrence Gebundene Ausgabe: 384 Seiten ISBN-13: 978-3426199411 http://www.droemer-knaur.de . Die Totenleserin: Band 01: "Die Totenleserin" Band 02: "Die Teufelshaube" Band 03: "Der König und die Totenleserin" Band 04: "Der Fluch der Totenleserin"

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  • Rezension zu "Der Fluch der Totenleserin" von Ariana Franklin

    Der Fluch der Totenleserin
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    07. March 2012 um 01:11

    Henry II. ist eine Nervensäge. Gerade, als Adelia sich in ihrem neuen Leben gut eingerichtet hat und sich vorstellen kann, auf Dauer zu bleiben, schickt er sie schon wieder mit einem neuen Auftrag fort. Adelia soll Henrys elfjährige Tochter Joanna zur ihrer Hochzeit nach Sizilien begleiten. Henry II. ist fies. Adelia hätte sich eigentlich über diesen Auftrag gefreut, weil sie ihre sizilianische Heimat vermisst, aber Henry behält Adelias Tochter Allie als Geisel in England, um sicherzustellen, dass Adelia zurückkommt. Ein Jahr lang soll Adelia ihre Tochter nicht sehen! Dass Adelias heimlicher Geliebter, Bischof Rowley, mit von der Partie ist, tröstet sie auch nicht, denn in dem riesigen Hochzeitstross stehen die beiden ständig unter Beobachtung und sind nie allein. Noch schlimmer allerdings ist, dass im Tross mehrere Todesfälle geschehen, an denen Adelia schuld sein soll. Irgendjemand verfolgt sie voller Hass und will sie auf dem Scheiterhaufen brennen sehen. Und auch Joanna ist nicht sicher, ebenso wenig wie das sagenumworbene Schwert, das versteckt mitgeführt wird. Dies ist eine meiner Lieblingsserien im Bereich der historischen Romane. Die hochbegabte und medizinisch versierte Adelia ist mir sehr sympathisch, erst recht, weil sie sich gegen das herrschende Frauenbild auflehnt. Sie lässt sich nicht unterkriegen, trotz aller Hindernisse und Anfeindungen. Aber auch die anderen Charaktere habe ich liebgewonnen, besonders den Moslem Mansur. Adelia hat Glück, dass sie gute Freunde hat, die sie unterstützen. Diese spannende Geschichte konnte ich nicht aus der Hand legen, so lebendig beschreibt die Autorin ihre Figuren und die damalige Zeit. Vor allem die Abhängigkeit von der Gunst der Herrscher und die fatale Macht der Kirche werden greifbar deutlich. Ich bin schon gespannt auf die nächsten Fälle der Totenleserin.

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