Ariane Aran Liebe und Unheil (Die schwarze Welle 1)

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Inhaltsangabe zu „Liebe und Unheil (Die schwarze Welle 1)“ von Ariane Aran

Das Leben liegt vor dir wie ein üppiger Garten. Du fängst gerade erst an, es zu erkunden. Du bist 13 Jahre jung. Du tuschst die Wimpern, du ziehst enge Jeans an, du wirst zu spät zum Schulbus kommen, du läufst … da spricht dich ein junger Mann an. Er kommt aus dem nahen Flüchtlingsheim. „Du hast schöne Beine”, sagt er und verschlingt dich mit Blicken. Noch fühlst du dich geschmeichelt, hast dieses neue Kribbeln in der Magengegend. Längst aber nimmt das Unheil seinen Lauf und du ahnst es nicht. Noch nicht … Lena wird den üppigen Garten des Lebens nie betreten. Die fatale morgendliche Begegnung zwischen dem Mädchen und dem Mann wird Auslöser einer Katastrophe, deren Tragik, Wucht und deren geheimen Größe niemand für möglich gehalten hätte. „Liebe und Unheil” ist Auftakt einer modernen Saga über das Aufwachsen im Angesicht der Gefahren einer sich immer schneller wandelnden Welt.
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  • Leserunde zu "Liebe und Unheil (Die schwarze Welle 1)" von Ariane Aran

    Liebe und Unheil (Die schwarze Welle 1)

    Ariane_Aran


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  • Liebe und Unheil

    Liebe und Unheil (Die schwarze Welle 1)

    hundeliebhaber

    22. October 2015 um 15:07

    Die 13-jährige Lena wird auf dem Schulweg von einem Flüchtling verschleppt, vergewaltigt und dabei körperlich so zugerichtet, dass sie im Rollstuhl landet. Der Vergewaltiger bekommt im Prozess nicht die Strafe, die sich Lena und ihr Vater Clemens Rosenzweig vorstellen und fühlen sich dazu aufgerufen, selbst tätig zu werden. Die Thematik des Buches ist hart, aber der Autorin ist es meiner Meinung nach sehr gut gelungen, diese Thematik mit dem richtigen literarischen Fingerspitzengefühl zu behandeln. Der Schreibstil ermöglicht einen guten Lesefluss. Mir gefällt sehr gut, dass sich der Kurzroman nicht nur mit Lenas Schicksal befasst, sondern auch die Sicht der Öffentlichkeit, die hier größtenteils von der Presse widergespiegelt wird, miteinbezieht. Es ist nicht nur spannend zu sehen, wie es dem Opfer geht, sondern auch, wie der Täter mit seinem Vergehen umgeht und welchen Status ein solcher Vorfall innerhalb einer Gemeinde einnehmen kann. Der Verlauf der Geschichte und die Persönlichkeiten, die darin eingebunden werden, haben mich zunächst überrascht. Nach dem Klappentext habe ich zunächst mit einem Kurzroman gerechnet, der aus der Opferperspektive, hier also aus Lenas, erzählt wird. Allerdings finde ich den Verlauf in jeder Hinsicht plausibel und kann Clemens' und Lenas Verhalten voll und ganz nachvollziehen. Auch das Ende finde ich sehr gelungen!

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