Ariel Denis Stille in Montparnasse

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Inhaltsangabe zu „Stille in Montparnasse“ von Ariel Denis

Eine Hymne an die Kraft großer Musik Ein Mann spaziert durch Paris. Der Lärm des Alltags stürmt auf ihn ein, das Handygequassel, die hämmernde Musik aus den Cafés und aus den Kopfhörern der Skateboardfahrer. Er steigert sich in einen furiosen Monolog hinein, in eine Schimpftirade gegen die Lärmverschmutzung der modernen Welt und in eine Liebeserklärung an die schöne, gehaltvolle, konzentrierte Musik. Doch in Wahrheit ist es ein Gespräch mit dem geliebten, zu früh gestorbenen Freund …

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  • Rezension zu "Stille in Montparnasse" von Ariel Denis

    Stille in Montparnasse

    Geisterhoernchen

    03. April 2011 um 10:46

    Du meine Güte. Ich weiß nicht, ob ich das Buch nun gut finden soll oder nicht, denn es ist ganz, wirklich ganz im Stile Bernhards gehalten. Sogar typisch Bernhardsche Floskeln hat Denis mit eingewoben. Ich habe sogar den Stil Handkes ausmachen müssen. Mir ist das ganze plagiativ. Ich bin echt ratlos! Meiner Meinung nach schmückt sich Denis massiv mit fremden Federn, indem er den Stil Bernhards und Handkes komplett übernimmt. Schade.

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  • Rezension zu "Stille in Montparnasse" von Ariel Denis

    Stille in Montparnasse

    katermurr

    08. May 2008 um 12:09

    ein seltsames Buch und das lese ich als Lob. Manche Wiederholung stört, manches elitäre Gehabe befremdet, aber insgesamt ist es doch - seltsam, mit klugen nein sinnigen Bemerkungen über das Wesen der Kunst, im Besonderen der Tonkunst... es liest sich gut, obwohl ich mich ab und zu fragte, was eigentlich drin steht....

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