Ariel Lawhon

 4.5 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Flug der Träume.

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Flug der Träume

Flug der Träume

 (11)
Erschienen am 23.03.2017

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Rezension zu "Flug der Träume" von Ariel Lawhon

Historischer Absturz
NiWavor 4 Monaten

Im Mai 1937 hebt das Luftschiff ‚Hindenburg` in Frankfurt ab. Niemand der 97 Personen an Bord ahnt, dass es die letzte Reise des beeindruckenden Zeppelins ist.

"Flug der Träume" bedient sich einer realen Katastrophe, die Ende der 1930er-Jahre über die Leinwände flimmerte. Denn am 6. Mai 1937 ist das Luftschiff ‚Hindenburg‘ beim Landeanflug auf Lakehurst vor laufenden Kameras explodiert. Nach wie vor wirft dieses Desaster der Luftfahrt Fragen auf, auf die es bis heute keine Antworten gibt.

Ariel Lawhon geht diesen Fragen in Form ihres historischen Romans auf den Grund und widmet sich der dreitägigen Luftreise von Deutschland in die USA. Zwar kann die Autorin das Geheimnis nicht lüften, dennoch entwirft sie ein Szenario, das gleichzeitig spannend und gefühlvoll zu lesen ist.

Dabei stellt sie reale Passagiere und Crew-Mitglieder vor, und man denkt, es könnte genauso gewesen sein.

Meine Lieblings-Charaktere sind eindeutig Max und Emilie:

Max ist Navigator des Zeppelins und weiß das Luftschiff durch Nebel und schlechte Wetterlagen zu manövrieren. Er ist unsterblich in Emilie verliebt, und hofft sehr, dass sie diese Gefühle erwidert. Außerdem ist er ein stolzer Mann, der sein Offiziersgehabe schon gerne mal seiner angebeteten Emilie zuliebe vergisst.

Emilie ist Stewardess an Bord der Hindenburg. Sie ist eine Frau, die mitten im Leben steht, und als Pionierin der Luftfahrt eingeht. Denn sie ist nicht nur das einzige weibliche Besatzungsmitglied, sondern sogar die Erste ihres Geschlechts, die eine solche Position ergattert hat. Nebenher hat sie ein geheimes Päckchen zu tragen, ist Hals über Kopf in Max verliebt, will es sich aber nicht eingestehen, und hat zudem alle Hände voll mit den Passagieren zutun.

Emilie und Max zeichnen sich durch spritzige, kesse und witzige Dialoge aus, die einem schon die Schamesröte ins Gesicht treiben - wenn man an das Jahr 1937 denkt. Ich liebe das Geplänkel der beiden, und ihren schneidigen Ton ohne Rücksicht darauf, wer in Hörweite steht.

Werner ist das kleinste Mitglied der Crew und wird als Kabinenjunge eingesetzt. Obwohl er in
seiner jungenhaften Gestalt unscheinbar wirkt, ist er laufend mitten im Geschehen, weil er von allen Besatzungsmitgliedern über die Maße beansprucht wird.

Die Journalistin Gertrud ist mit ihrem Ehemann als Passagier unterwegs. Diese Frau ist ein heißer Feger, an dem man sich schon einmal die Finger verbrennt. Mit ihrem losen Mundwerk hat sie sich schon um ihren Journalisten-Ausweis gebracht, trotzdem denkt sie nicht dran, ihre Neugier zurück zu halten. Meiner Meinung nach handelt es sich bei Gertrud um eine bemerkenswerte Person, die in ihrem durchtriebenen Wesen immer die Nase in die Belange anderer steckt. Sie ist äußerst berechnend und liefert sich mit ihrem Mann so manches liebevolle Wortgefecht, von denen ich kaum genug kriegen konnte.

Der Amerikaner ist die geheimnisvollste Figur an Bord. Er ist ein Mann, der sich ungeniert auf dem Zeppelin bewegt, Passagiere und Besatzung beobachtet, und sein ganz eigenes intrigantes Süppchen kocht.

Mit dem Amerikaner konnte ich weniger anfangen und seine Rolle ist für mich der Kritikpunkt am Roman. Manches Mal konnte ich seinen Absichten nicht folgen, und war mir unsicher, warum er so handelt, wie er eben gehandelt hat. Zwar bringt sein Part Spionage-Touch in die Story rein, dennoch hat er mich nicht ganz von sich überzeugt.

Die Handlung ist grandios und fesselnd erzählt. Natürlich geht es in erster Linie um die Reise auf der Hindenburg, denn dazu lädt der Roman ja ein. Außerdem bekommt man eine vortreffliche Liebesgeschichte erzählt, die ganz ohne Kitsch, dafür mit Charme und keckem Grinsen, die Reise in die USA verkürzt. Dazu kommen Spionage-Elemente, für die der Amerikaner steht, das Treiben und Arbeiten auf dem Zeppelin, worüber die Crew aufklärt, und die Annehmlichkeiten an Bord, die tatsächlich beeindruckend sind.

Ariel Lawhon schafft es mit ihrem Erzählstil ein Bild der Hindenburg heraufzubeschwören, ohne sich in unnötige Details zu verlieren. Gleich zu Beginn stellt sie die Figuren vor, lädt den Leser zu einem spannenden Rundgang am Schiff ein, und zeigt aus zahlreichen Perspektiven, wie das Luftschiff zu guter Letzt explodiert.

Mir hat "Flug der Träume" ausgesprochen gut gefallen und ganz viel Lesevergnügen beschert. Ich mochte die Geschichte von Emilie und Max, die kecke Journalistin Gertrud hat mich zum Schmunzeln gebracht, und den historischen Rahmen um den Zeppelin und die aufflammende Naziherrschaft finde ich exzellent umgesetzt.

Dieser Roman hat mich mit Charme, Liebe und dem letzten Flug der Hindenburg überzeugt, und ich hoffe, dass er noch viele Leser mit auf die Reise nehmen wird. 

Kommentare: 7
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Rezension zu "Flug der Träume" von Ariel Lawhon

Countdown bis zum Absturz
tinstampvor 4 Monaten

Bewertung: 4 1/2 Sterne

Was wisst ihr eigentlich über Zeppeline? Im Besonderen über die Hindenburg, das größte gebaute Luftsschiff, welches den Nazis als Propagandamittel diente? Wahrscheinlich genauso viel, wie ich wusste, bevor ich dieses Buch gelesen habe....nicht sehr viel....

Ariel Lawhon hat sich in diesem wirklich sehr interessanten Roman dem Schicksal der Hindenburg gewidmet. Das Buch basiert auf der wahren Begebenheit des Unglücks am 6. mai 1937. Die Autorin hat jedoch ihre ganz eigene Idee betreffend der Explosion des Luftschiffes hier eingebracht, denn die Ursache des Unglücks ist bis heute nicht geklärt. Beim Lesen denkt man jedoch, dass es sich genauso abgespielt haben könnte...
Am 3. Mai 1937 trat der Zeppelin LZ 129 Hindenburg mit 97 Menschen an Bordseine Fahrt von Frankfurt nach Lakehurst (USA) an. Die Personen sind (bis auf eine) alles reale Figuren, die tatsächlich an Bord waren. Einige davon lernen wir näher kennen und begleiten sie die ganzen 500 Seiten über. Das sind der Navigator, die Stewardess, der Kabinenjunge, der Amerikaner, die Journalistin und ihr Ehemann.

Die Geschichte wird in Tage ab dem Start von Frankfurt in einem Art Countdown bis zum Absturz erzählt.
Ariel Lawhon nimmt den Leser mit auf einen spannenden Rundgang durch die Hindenburg. Dabei bindet sie auch technische Daten und den Aufbau des Luftschiffes mit ein. Für mich war es anfangs unvorstellbar, dass es wie auf einem Ozeandampfer Speisesäle, viele einzelne Kabinen, ein Raucher- oder Familienzimmer gab. Diese Größe war für mich kaum vorstellbar.
Die Autorin verbindet diese technischen Details perfekt mit der Handlung. Dadurch hat man das Gefühl selbst mit an Bord zu sein, das Flugschiff zu erkunden und die anderen Passagiere kennenzulernen.

Auch die Charaktere sind sehr liebevoll und detailliert beschrieben. Sie wuchsen mir sehr schnell ans Herz und ich hoffte im Stillen, dass alle davon überleben werden.
Vorallem Kabinenjunge Werner, der von den Besatzungsmitgliedern auch zu Arbeiten eingeteilt wurde, die ihm eigentlich nicht zustanden und daraus gewieft seine eigenen Vorzüge zog, mochte ich sehr. Er ist ein kluges Kerlchen und wird durch das Unglück viel zu schnell erwachsen. Aber auch Max, der Navigator, der unsterblich in die Stewardess Emilie verliebt ist und sie von seinen Vorzügen überzeugen will, war mir sehr sympathisch. Emilie, die erste weibliche Flugbegleiterin der Geschichte, und somit eine echte Pionierin der Luftfahrt, imponierte mir ebefalls sehr. Aber auch die aufgeweckte Journalistin, die sich nicht den Mund verbieten lässt und ihr zwanzig Jahre älterer Ehemann, sind ausgesprochen interessante Figuren. Einzig der Amerikaner hat seine dubiose Rolle und wirkt alles andere als sympathisch.

Durch den dreitägigen Aufenthalt und die damit zunehmend explosivere Spannung unter den Passagieren an Bord, erfahren wir Leser immer mehr Einzelheiten und entdecken, dass so einige Personen ein kleines Geheimnis hüten. Die Geschichte wird dadurch spannend, aber auch kleine Anekdoten und das Liebesgeplänkel zwischen Max und Emilie bringen Schwung in den Roman. Man nimmt Anteil an den Figuren und ihren Schicksalen.
Unaufhaltsam steuert man der Katastrophe entgegen und mit den immer weniger werdenden Stunden und Minuten werden auch gleichzeitig die Kapitel immer kürzer. So bringt die Autorin noch mehr Spannung in den Roman und lässt die letzten Stunden Revue passieren.
Der Roman lebt von der Atmosphäre an Bord des Schiffes, den Schicksalen einzelner Figuren, den historischen Tatsachen, sowie der tollen Mischung aus Unterhaltung, Spannung, Tragik und Romantik.
________________________________

Und wer noch immer nicht genug hat, kann sich dieses You Tube Video https://www.youtube.com/watch?v=CgWHbpMVQ1U ansehen, das mich erschüttert zurückgelassen hat und es eigentlich einem Wunder gleichkommt, dass "nur" 36 Menschen durch die Explosion gestorben sind. Anschauen!

Schreibstil:
Die Autorin schreibt sehr atmosphärisch und detailliert. Dadurch bekommt man ein wahnsinnig gutes Bild der Hindenburg und der Passagiere. Die teilweise sehr humorvollen Dialoge ließen trotz des drohenden Unglücks ein Lächeln auf meinem Gesicht zurück.
Hinweisen möchte ich auch noch auf das Nachwort der Autorin. In diesem geht sie näher darauf ein, was Fakt ist und welche eigenen Freiheiten sie sich für den Roman genommen hat. Ariel Lawhon hat wirklich sehr gut recherchiert und einen tollen Roman daraus entstehen lassen.

Fazit:
Ein sehr interessanter historischer Roman, der durch seine großartige Atmosphäre, den Schicksalen einzelner Passagiere, sowie dem Mix aus Realität und Fiktion punktet. Toll recherchiert und sehr informativ, spannend und ein kleiner Hauch Romantik lassen die 500 Seiten fast zu schnell vorbeigehen...
Ich finde es schade, dass dieser wundervolle Roman so wenig Beachtung findet. Ich empfehle ihn auf jeden Fall gerne weiter.

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Rezension zu "Flug der Träume" von Ariel Lawhon

Deutsche Geschichte grandios verpackt
LeseBlickvor 5 Monaten

Inhaltsangabe
Eine Gruppe von Passagieren wird im Mai 1937 zur Schickalsgemeinschaft. Der letzte Flug der Hindenburg und sein tragisches Ende markieren das Ende einer Ära. Ariel Lawhon entfaltet eins der größten Rätsel des 20. Jahrhunderts und erzählt von dieser Reise mit einer emotionalen Intensität, die noch lange nachwirkt.

Am Abend des 3. Mai 1937 gehen in Frankfurt 97 Menschen an Bord des Zeppelins Hindenburg, für den letzten, schicksalhaften Flug nach Lakehurst, New Jersey. Unter ihnen eine ängstliche Stewardess, die etwas zu verbergen hat, der zuverlässige Navigator, der ihre Zuneigung gewinnen will, ein naiver Kabinenjunge, der eine dauerhafte Position im größten Luftschiff der Welt anstrebt, eine vorlaute Journalistin, die in Deutschland auf einer schwarzen Liste steht, und ein geheimnisvoller amerikanischer Geschäftsmann, der eine offene Rechnung begleichen möchte. Im Laufe der drei champagnerseligen Tage ihrer Reise lichtet sich allmählich der Dunst um ihre Lügen, Ängste, Pläne und Hoffnungen für die Zukunft.

Meine Meinung
Wer meinen Blog ab und zu verfolgt, der hat mit der Zeit mitbekommen, dass ich mich unheimlich für geschichtliche Aspekte interessiere. Gerne auch im Sachbuchformat, aber vor allem mittels historischen Romanen.

Da musste ich nicht lang überlegen, als dieses Buch in unserer Leserundengruppe vorgeschlagen wurde. Das größte Luftfahrzeug der Geschichte, welches nach dem deutschen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg benannt wurde, war mir bis dato natürlich ein Begriff, aber als Bescheid wissen, konnte ich es nicht bezeichnen.
Dieser Punkt sieht nun nach dem Lesen ganz anders aus.

Als >>Titanic der Lüfte<< ging sie in die Geschichte ein und Kenner bringen das Datum des 6. Mai 1937 mit der Hindenburg in schreckliche Verbindung.
Ein tragischer Tag für die Luftfahrt, aber auch für viele Menschen auf der ganzen Welt.

Der Roman von Ariel Lawhon, eine Autor, deren Name man sich auf jeden Fall merken sollte und von der ich mir noch viele weitere Bücher erhoffe, startet drei Tage vor dem großen Unglück.
Am 3. Mai 1937 gehen 97 Menschen (36 Passagiere, 61 Crewmitglieder) an Bord und erhoffen sich eine 3-tägige, reibungslose und entspannte Überfahrt nach Lakehurst, New Jersey, USA.
Im Fokus der Geschichte stehen zwei Flugpassagiere und drei Besatzungsmitglieder der Hindenburg, welche bereits kurz, aber prägnant im oben eingefügten Klappentext vorgestellt werden.
Um jedem Leser von der Geschichte rein gar nichts vorweg zu nehmen, möchte ich an dieser Stelle nur verraten, dass alle fünf Perspektiven über das gesamte Buch hinweg fesseln. Jede Sichtweise mal mehr und mal weniger, aber im Großen und Ganzen erzählt jede Figur eine geheimnisvolle oder spannende Geschichte.
Konnten mich anfänglich vor allem die junge Stewardess Emilie und der Navigator Max überzeugen, rückten zur Mitte des Romans vor allem der Kabinenjunge Werner und die Journalistin Gertrud in meinen Fokus.

Der Aufbau des Buches gefiel mit super. In sehr regelmäßigen Abständen wechseln die Kapitelüberschriften, welche gleichzeitig die Perspektive der Stewardess oder zum Beispiel des ominösen Amerikaners ankündigen. Die einzelnen Abschnitte haben anfänglich eine sehr gute Länge, um die Charaktere besser kennen zu lernen und einzuschätzen. Gegen Ende nutzt Ariel Lawhon einen so rasanten Wechsel der Erzählperspektive, dass mir förmlich schwindelig wurde, aber eine spürbare Spannung produziert wird, die den großen Showdown ankündigt.

Neben den Ereignissen um die Personen schafft es die Autorin dem Leser das Luftschiff näherzubringen. Egal ob Details zu technischen Daten oder zur Einrichtung und Aufteilung des Zeppelins, hier werden sämtliche Fakten erklärt und fließend in die Geschichte eingebracht.
Über die Beantwortung folgender Fragen bin ich im Nachhinein unheimlich dankbar:
Warum flog dieser Zeppelin mit 200.000m3 entflammbarem Wasserstoff durch die Luft?
Wie fanden 97 Passagiere und die Besatzung darin Platz?
Wie war der Alltag auf diesem Luftriesen?
Was bedeutet die Nummer 091091-K-455(-)6(-)8 auf einer militärischen Erkennungsmarke?
Und wie viel Zeit benötigte es, dass die Hindenburg ausbrannte?

Ob die Autorin mit ihrer Geschichte den wahren Grund für die Zerstörung der >Hindenburg< gefunden hat, werden wir wohl nie erfahren. Dies bleibt eine unbeantwortete Frage.

In dieser Rezension möchte ich mal wieder erwähnen, wie wichtig es ist, auch das Nachwort bzw. die Anmerkungen von Autoren zu lesen. Ariel Lawhon berichtet, dass sie in ihrem Buch einzelne reale Begebenheiten eingearbeitet hat. Zum Beispiel sind einzelne Personengeschichten nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern in Wirklichkeit so geschehen. Einige der fünf Figuren lebten wirklich und gingen an dem Tag im Mai 1937 tatsächlich an Bord des Luftschiffes.
Lediglich die Verflechtungen der Geschichte selbst bezeichnet die Autorin als ihren Versuch einer Theorie zum Absturz des Zeppelins.

Mein Fazit
Für mich ein Buch, dessen Geschichte ich für lange Zeit verinnerlichen werde.
Der Unglückstag des größten Luftschiffes aller Zeiten ging in die Geschichte ein und für die heutige Generation ist es kaum vorstellbar, dass solche Gewalten vor 80 Jahren durch die Lüfte flogen. Auch für mich ein besonderer Teil in der Geschichte der Luftfahrt und ein Denkmal gegenüber den 36 Toten, welches nicht in Vergessenheit geraten sollte.
Für dieses Buch würde ich wohl fast jedem Leser unter euch eine Leseempfehlung aussprechen. Und ich kann in keinerlei Hinsicht verstehen, dass diesem Buch in der großen Leserschaft bisher so wenig Beachtung zugekommen ist. Unbedingt lesen!

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