Ariel Magnus

 3.3 Sterne bei 50 Bewertungen
Ariel Magnus

Lebenslauf von Ariel Magnus

Große deutsch-argentinische Literatur: Ariel Magnus wird 1975 in Buenos Aires geboren und besucht in Argentinien eine deutsche Schule. Er bekommt ein Stipendium, das es ihm ermöglicht, in Heidelberg und Berlin Romanistik und Philosophie zu studieren. Nach seinem Studienabschluss arbeitet er für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen, darunter die kolumbianische „SoHo“ oder die „taz“. Heute lebt Magnus in seiner Geburtsstadt und ist als Schriftsteller und literarischer Übersetzer tätig. Größere Bekanntheit erlangt der Autor 2007, als sein Roman »Ein Chinese auf dem Fahrrad« mit dem internationalen Literaturpreis Premio La otra Orilla ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt wird. Zu seinen bekanntesten Werken zählt außerdem »Zwei lange Unterhosen der Marke Hering«, in dem Magnus über die Erlebnisse seiner deutsch-jüdischen Großmutter Ella schreibt, die den Holocaust überlebte.

Alle Bücher von Ariel Magnus

Zwei lange Unterhosen der Marke Hering

Zwei lange Unterhosen der Marke Hering

 (35)
Erschienen am 10.09.2012
Ein Chinese auf dem Fahrrad

Ein Chinese auf dem Fahrrad

 (11)
Erschienen am 20.12.2017
Die Schachspieler von Buenos Aires

Die Schachspieler von Buenos Aires

 (3)
Erschienen am 09.05.2018
Ein Chinese auf dem Fahrrad

Ein Chinese auf dem Fahrrad

 (1)
Erschienen am 11.06.2010

Neue Rezensionen zu Ariel Magnus

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lesefreude_books avatar

Rezension zu "Die Schachspieler von Buenos Aires" von Ariel Magnus

Mischung aus Fiktion & Realität
lesefreude_bookvor 6 Monaten

In den ersten beiden Kapiteln war es für mich sehr schwer in die Geschichte zukommen. Ariel Magnus verwendet eine schwere Sprache. Lange Sätze und viele Zitate fordern die volle Aufmerksamkeit des Lesers.

Ariel Magnus hat mit „Die Schachspieler von Buenos Aires“ eine spannende Mischung aus Fiktion und Realität geschaffen. Tatsächliche Begebenheiten, rund um die Schachweltmeisterschaft 1939 in Argentinien, werden mit Fiktion ausgeschmückt und nicht überlieferte Lücken einfach mit künstlerischer Freiheit ausgefüllt.

Dabei zieht sich als roter Faden das Tagebuch von Heinz Magnus, der Großvater von Ariel Magnus, durch das gesamte Buch.

Oftmals hatte ich das Gefühl nicht alles richtig verstanden zu haben und musste manche Absätze mehrfach lesen. Die Sätze klingen wunderbar und sind vielfältig verschachtelte Meisterwerke. Dennoch erschließt sich mir ihr Sinn nicht immer. Hinzu kommen die vielen Hintergrund Infos, die ich im Hinblick auf Schach nicht habe. Da wird von Zügen gesprochen, die in meinem Kopf mit keinen Synapsen verbunden sind und sich wirkungslos im Kreis drehen. So sagt mir weder eine französische noch eine indische Eröffnung etwas.

Die Vergleiche von Schach mit Boxen  fand ich faszinierend. Es schwebt die Frage im Raum ob Schach denn überhaupt als Sport klassifiziert werden kann. Diesen dann mit einem derartigen brutalen, kraftvollen Sport wie dem Boxen zu verbinden und die vielen Parallelen zu entdecken, ist sehr aufschlussreich und spannend.

Immer wieder schwenkt der Autor zur Politik und ergötzt sich in politischen Zusammenhängen. Bei den Versuchen den Zweiten Weltkrieg mit Schach gleichzusetzen, gibt es viele dezente Hinweise. Um diese alle umfassend verstehen zu könnte, müsste man allerdings den Zweiten Weltkrieg inhaliert haben. Obwohl ich für meine #WiderDasVergessen Aktion bereits viele Bücher rund um den Zweiten Weltkrieg gelesen habe, konnte ich viele Hinweise nicht nachvollziehen. Bis jetzt habe ich auch noch kein Buch aus der Sichtweise eines Landes, das nicht derart aktiv an den Geschehnissen beteiligt war, gelesen. Dies machte für mich den besonderen Reiz an „Die Schachspieler von Buenos Aires“ aus.

Eine Vielzahl an mehr oder weniger bekannten Personen aus der realen Welt und der Literatur sind in dem Roman anzutreffen. Während manche wie beispielsweise die deutsche Schachmeisterin Sonja Graf oder Mirko Czentovic (aus der „Schachnovelle“ von Stefan Zweig) aktiv ins Geschehen eingebunden sind und eine wichtige Rolle übernehmen, schweben andere einfach nur durch die Geschichte. So unverhofft wie diese auftauchen, verschwinden sie auch wieder, ohne einen wirklichen Input gebracht zu haben.

Die Rolle der Frau in „Die Schachspieler von Buenos Aires“ ist sehr herablassend. Die Frauen werden als niedere Wesen beschrieben, vor allem aus Sichtweise der Männer. Diese Ansichtsweise stößt mir sauer auf. Dann rufe ich mir jedoch wieder in Erinnerung, das wir uns im Jahr 1939 befinden und vermutlich die Sichtweise der Männer auf die Frauen wirklich so war. Und leider noch in vielen Situationen heute noch immer nicht so ist, wie sie sein sollte.

Und dann gibt es da Sonja, die deutsche Schachmeisterin, die eigentlich gerne ein Mann sein möchte. Ein im ersten Moment irritierender Charakter in dieser Welt. Eine Frau, die verzweifelt auf der Suche nach ihrem Platz ist. Für mich war nicht wirklich greifbar was Sonjas Beweggründe sind ein Mann sein zu wollen. Vielleicht liegt es darin begründet, dass sie sich als Mensch zweiter Klasse fühlt und in ihrem Schachspiel ebenso ernst genommen werden möchte wie die Männer. Denn sobald es um die Schachspielerinnen geht, werden diese von den Medien und den Zusehern trotzdem wieder auf ihre optischen Reize, ihre Kleidung und ihre Accessoires herabgewürdigt. Die eigentliche Leistung wird in den Hintergrund gedrängt. Ich stelle mir die Frage wie viel von Sonja und ihren Gefühlen, gerne ein Mann zu sein, überliefert ist und was Fiktion.

Der Autor verwendet vielfach Zitate, Textausschnitte aus Büchern und Zeitungen sowie die erwähnten Auszüge aus den Tagebüchern des Großvaters. Vor allem von Fußnoten scheint Ariel Magnus ein echter Liebhaber zu sein. Die Verwendung von Fußnoten wird derart exzessiv betrieben, dass es sogar ein eigenes Kapitel zu der Verwendung der Fußnoten und der Sinnhaftigkeit dieser beziehungsweise dem literarischen Wert von der Aneinanderreihung von Zitaten und Textauszügen gibt.

Oftmals hatte ich das Gefühl, der Autor macht sich einen Spaß mit dem Leser und versucht ihn mit den unterschiedlichen Erzählsträngen, die sich durch diese teilweise sehr ausführlichen Fußnoten ergeben, zu verwirren. Oder ihm auch eine kleine Pause zu geben und so die Geschichte wirken zu lassen. Ariel Magnus verwendet diese Klaviatur der Fußnoten außergewöhnlich gekonnt.



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SusanDs avatar

Rezension zu "Die Schachspieler von Buenos Aires" von Ariel Magnus

Abgebrochen ...
SusanDvor 7 Monaten

Der Jude Heinz Magnus flüchtet vor den Nazis nach Argentinien und lernt dort während der 1939 stattfindenden Schach-Weltmeisterschaft die Deutsche Sonja Graf kennen und verliebt sich in sie – doch diese erwidert seine Liebe nicht. Alles dreht sich um das „Spiel der Könige“, während zeitgleich in Europa der Krieg ausbricht….

Der Autor Ariel Magnus rekonstruiert in seinem Roman die Lebensgeschichte seines Großvaters anhand dessen (fiktiven?!) Tagebuch, das ihm vererbt wurde. Dabei vermischt er historische Ereignisse und Persönlichkeiten, fiktive Elemente und weiterhin auch noch literarische, denn ebenso eine nicht unerhebliche Rolle spielt Mirko Czentovic, der fiktive Schachweltmeister aus Stefan Zweigs »Schachnovelle« . Neben dem Erzählstrang gibt es immer wieder lange Zitate aus dem Tagebuch seines Großvaters, Zeitungsmeldungen und Werbetexten.

Natürlich kommt aus der „Schachsport“ dabei nicht zu kurz, über den ausgiebig gesprochen wird.

Meiner Meinung nach werden die Protagonisten dabei jedoch nicht wirklich authentisch dargestellt, sondern vieles bleibt an der Oberfläche, zu viele Ebenen sind vermischt und es stellt sich kein wirklicher Lesefluss ein. Dem Autor gelang es nicht, mich wirklich in die Welt und das Leben in Buenos in den Dreißiger und Vierziger Jahren eintauchen zu lassen und ich muss zugeben, dass ich nach über 200 Seiten frustriert aufgab und das Buch nicht mehr zu Ende las.

Wenn der Titel von der Presse auch als „geistreich“ gefeiert wird, so will der Autor meines Erachtens einfach zu viel und ich habe mich letztlich nur gelangweilt.

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littleowls avatar

Rezension zu "Ein Chinese auf dem Fahrrad" von Ariel Magnus

Rezension zu "Ein Chinese auf dem Fahrrad"
littleowlvor 4 Jahren

Ramiro soll als Zeuge gegen den angeklagten Brandstifter Li aussagen. Doch die Gerichtsverhandlung endet damit, dass er von Li entführt wird. Was genau der Chinese sich von der Entführung erhofft, ist nicht ganz klar, jedenfalls lebt Ramiro danach in seinem Haus im Chinesenviertel von Buenos Aires. Der Entführte ist dort mehr Gast als Geisel und lebt sich recht schnell ein. Er lernt Lis schräge Freunde kennen, verliebt sich in die Chinesin Yintai und löst am Ende sogar das Rätsel um die mysteriösen Brandstiftungen.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Verfasser des Klappentexts den Roman überhaupt gelesen hat. Wer nach der Inhaltsangabe ein temporeiches Abenteuer erwartet, der wird hier sehr bald enttäuscht werden. Es gibt im Grunde nicht wirklich eine Handlung und auch keinen klassischen Spannungsbogen.
Der Roman lebt von dem schrägen Humor, mit dem hier auf witzige Weise die chinesische Kultur aufs Korn genommen wird. Wegen den verschachtelten Sätzen ist er manchmal etwas anstrengend zu lesen, aber insgesamt hat mir der Schreibstil gefallen. Diese Art von Humor ist sicher nicht jedermanns Sache, meinen Geschmack hat der Autor aber auf jeden Fall getroffen. Nur manche der kulturellen Anspielungen sind als Europäer schwer verständlich, da ist der Roman dann doch auf den südamerikanischen Markt ausgerichtet.
Die Figuren sind mehr Karikaturen als wirklich ausgearbeitete Charaktere, was an sich ja zum Roman passt. Manchmal hätte ich mir dann aber doch ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht.

Hätte wegen der praktisch fehlenden Handlung auch ein Reinfall werden können, aber zum Glück hat der Autor meinen Humor - Geschmack getroffen.

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Gespräche aus der Community

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DieBuchkolumnistins avatar
»Ich hab doch meine Freiheit, und Freiheit ist so viel wert. Das Wort ist klein, aber der Inhalt ist riesig.«

Emma ließ sich mit 22 Jahren auf der Suche nach ihrer blinden Mutter freiwillig ins Konzentrationslager Theresienstadt und später nach Auschwitz deportieren und wäre ihrer Mutter auch auf dem Weg in die Gaskammer nicht von der Seite gewichen, hätten nicht die Nazis selbst sie aufgehalten.
Der argentinische Autor Ariel Magnus will diese Frau, seine Oma, näher kennenlernen und beginnt, ihr Fragen zu ihrer Vergangenheit zu stellen. Entstanden ist ein überaus humorvolles und unkonventionelles Porträt einer Holocaust-Überlebenden, die seit 50 Jahren in Brasilien lebt und die in ihrer Authentizität mit allen Klischees bricht, die ohne Bitterkeit oder Selbstmitleid zeigt, wie vielschichtig das Leben ist, auch in den dunkelsten Zeiten. Ariel Magnus und seine temperamentvolle Großmutter reisen dabei zwischen Deutschland, Brasilien und Argentinien hin und her, sie streiten, provozieren, überraschen, und so entfaltet sich vor dem Leser ein Kaleidoskop von unpathetischer Menschlichkeit, familiärer Wärme und pragmatischen Lebensentscheidungen.
(Leseprobe zum Download)

Mir wurde der Roman "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" von Ariel Magnus bereits vor einigen Monaten vom Verlag Kiepenheuer & Witsch zum Probelesen gegeben und ich war von der ersten Seite an begeistert. Selten habe ich so einen unterhaltsamen und leichten Bericht über die damalige Zeit gelesen, der trotzdem unheimlich berührend ist. Es gibt so wahnsinnig viel Lektüre und Filme über das Thema, weswegen wir oft leider schon abgestumpft sind und uns kaum mehr ein Bericht von damals die tatsächlichen Eindrücke zu vermitteln mag. Aber Ariel Magnus berichtet so normal vom Zusammensein und den Berichten seiner intelligenten und lustigen Großmutter, dass man sogleich Seite an Seite reiht und kaum mehr aufzuhören vermag diese Frau zu bewundern und ihren Lebensweg weiterzuverfolgen. Ich würde mich freuen, wenn ich Euch mit meiner Begeisterung über diesen kleinen Literaturschatz anstecken kann!
Weitere Informationen zu Buch und Autor gibt es auf der Verlagswebsite

Zusammen mit Kiepenheuer & Witsch suchen wir 25 Testleser für "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering". Hast Du Lust mit uns das Buch zu lesen, darüber zu diskutieren und im Anschluss eine Rezension dazu zu schreiben? Hinterlasst einfach bis zum 12. September 2012 einen Kommentar, warum Euch gerade dieser Roman interessieren würde. Ich freue mich auf Eure Beiträge und die darauffolgende Diskussion! Selbstverständlich ist auch jeder, der das Buch in der kommenden Woche nicht gewinnt, herzlich einzuladen mit dabei zu sein und uns beim Lesen und dem Austausch zu begleiten!

Ariel Magnus, geboren 1975 in Buenos Aires. Studium in Deutschland, schrieb für verschiedene Medien in Lateinamerika, die taz in Berlin und Spiegel Online und lebt heute als Autor und literarischer Übersetzer in Buenos Aires. Er hat bislang neun Bücher veröffentlicht. 2007 wurde er für seinen Roman »Ein Chinese auf dem Fahrrad« mit dem internationalen Literaturpreis Premio La otra Orilla ausgezeichnet. Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und wurde ein internationaler Bestseller. "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" ist sein zweiter Roman, der auf Deutsch erscheint.
Zur Leserunde
sofies avatar
Für alle, die gern ein etwas anderes Buch zum Thema Holocaust lesen wollen, starte ich hier eine Wanderbuchrunde zu "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering".

Zum Inhalt:

Emma ließ sich mit 22 Jahren auf der Suche nach ihrer blinden Mutter freiwillig ins Konzentrationslager Theresienstadt und später nach Auschwitz deportieren und wäre ihrer Mutter auch auf dem Weg in die Gaskammer nicht von der Seite gewichen, hätten nicht die Nazis selbst sie aufgehalten.

Der argentinische Autor Ariel Magnus will diese Frau, seine Oma, näher kennenlernen und beginnt, ihr Fragen zu ihrer Vergangenheit zu stellen. Entstanden ist ein überaus humorvolles und unkonventionelles Porträt einer Holocaust-Überlebenden, die seit 50 Jahren in Brasilien lebt und die in ihrer Authentizität mit allen Klischees bricht, die ohne Bitterkeit oder Selbstmitleid zeigt, wie vielschichtig das Leben ist, auch in den dunkelsten Zeiten. Ariel Magnus und seine temperamentvolle Großmutter reisen dabei zwischen Deutschland, Brasilien und Argentinien hin und her, sie streiten, provozieren, überraschen, und so entfaltet sich vor dem Leser ein Kaleidoskop von unpathetischer Menschlichkeit, familiärer Wärme und pragmatischen Lebensentscheidungen.

Die üblichen Regeln:

- jeder hat 2 Wochen Zeit das Buch zu lesen

- bittet meldet euch hier im Thema, wenn ihr das Buch bekommen habt und wenn ihr es weiter schickt

- sobald ihr das Buch bekommen habt, erkundigt ihr euch bitte bei eurem Nachfolger nach seiner Adresse

- sollte das Buch verloren gehen, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar

Außerdem habe ich noch eine kleine Bitte an euch: Ich bin etwas neugierig, wo man Buch überall hinwandert, deswegen werde ich dem Buch eine Postkarte beilegen, auf der ihr eure Heimatstadt (oder die nächstgrößere Stadt) eintragen könnt. Aber das ist natürlich freiwillig!

Teilnehmer:

1) Linny --------- erhalten am 17.10.

2) mecedora -------------- erhalten am 27.10.

3) conneling ------------- erhalten am 21.11.

4) Sophie333 ------------- erhalten am 06.12.

5) Babscha ------------- erhalten am 22.12.

6) Nefertari35 ----------- erhalten am 18.01.

7) Dunkelblau ---------- erhalten am 13.02.

8) Nicole_L --------- erhalten am 06.03.

9) michelauslönneberga ----- erhalten am 25.03.

10) Mohnbluemchen ---- erhalten am 24.04.

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Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Ariel Magnus wurde am 16. Oktober 1975 in Buenos Aires (Argentinien) geboren.

Community-Statistik

in 80 Bibliotheken

auf 12 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

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