Arik Steen Sklavenschwester

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Inhaltsangabe zu „Sklavenschwester“ von Arik Steen

Das eBook zur Taschenausgabe und damit die Gesamtausgabe des Romans Buchklappentext: «Deine Schwester ist meine Lustsklavin!», meinte er und es klang so, als wäre es das Normalste auf der Welt. «Sie ist was?», fragte Saga entsetzt. Er antwortete nicht auf ihre Frage, sondern setzte sich: «...und ich möchte, dass auch du eine Lustsklavin wirst ...» Die junge und unerfahrene Schwedin Saga reist nach München um ihre Schwester zu besuchen. Doch statt ihrer Schwester steht plötzlich deren Lebensgefährte vor ihr. Und er hat ein unmoralisches Angebot. Saga soll die Wirklichkeit ihrer Schwester kennenlernen: eine erotische Welt von Dominanz & Unterwerfung. Ein erotisches Psychospiel beginnt und die junge Schwedin wird von einem erotischen Abenteuer ins Nächste gezogen. Lerne die bayerische Landeshauptstadt aus einem anderen Blickwinkel kennen. Arik Steen entführt seine Leser erstmals in seine eigene authentische Welt der ganz besonderen Erotik.

Ist nicht wirklich meins gewesen ich fand es an manchen stellen zu verwirrend! Die Story hat mich auch nicht überzeugt!

— sandrascelina

Langweilige und langgezogene Geschichte über die 'Sklavenerziehung' von einigen Mädchen. Weder erotisch noch besonders gut erzählt.

— Sakuko
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  • Ein Roman mit Potenzial ...

    Sklavenschwester

    Kerstin66

    04. November 2016 um 09:52

    Die Geschichte beginnt mit einer interessanten Einleitung aus der Sicht des Autors. Ich hatte das Gefühl, den Autor beim Schreiben des Buches zu begleiten. Die Story an sich ist recht gut und vielschichtig.Wir begleiten Saga und Linnea auf ihrer Urlaubsreise von Schweden nach Deutschland. Dort werden sie bei Linneas Onkel in Bad Tölz ihre Ferienzeit verbringen. Beide sind noch Jungfrauen, und vor allem Linnea hat vor, diesen Zustand zu ändern. An der Stelle möchte ich nicht mehr näher auf die Geschichte eingehen, da ansonsten Spoilergefahr besteht.Es ist dem Autor gelungen, viele Fäden zusammenzuführen und scheinbar unbeteiligte Personen geschickt in die Geschichte einzubringen. Aufgrund der spezifischen Orte, wie München, Bad Tölz und Umgebung, hätte ich mir gewünscht, dass er die Bauwerke und Landschaften etwas bildlicher beschreibt. Ich konnte erahnen, wie besonders es dort ist, hatte aber kein Bild vor Augen.Die sexuellen Handlungen wirken auf mich nachvollziehbar, jedoch hätte ich mir ausführlichere Szenen gewünscht. Auch die Sichtweise bzw. der Zwiespalt der jeweiligen Sklavinnen fehlt mir. Ich denke, dass die Geschichte da noch ausbaufähig wäre. Was mir sehr gut gefallen hat war, dass ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte, einen billigen Porno zu lesen. Die Szenen wurden für mich sehr schön und durchaus ästhetisch beschrieben.Da ich einige Rechtschreib- und Grammatikfehler sowie fehlende/falsche Wörter entdecken musste, die auch meinen Lesefluss erheblich gestört haben, und der Fakt, dass der Roman „Sklavenschwester“ definitiv noch ausbaufähig wäre, kann ich nur drei Sterne vergeben.

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  • Ganz nett...

    Sklavenschwester

    lollo75

    20. October 2016 um 18:48

    Das Buch war ganz nett. Es war unterhaltsam und leicht geschrieben. Inhaltlich konnte ich die Handlungen der auftretenden Personen nicht nachvollziehen und die Charaktere waren mir zu oberflächlich beschrieben. Wer gerne erotische Romane liest-es gibt durchaus prickelnde Stellen.

  • Sklavenschwester - Sklavenfreundin ?

    Sklavenschwester

    Kueken13

    17. April 2016 um 17:31

    Ich muss gestehen, ich hatte eine andere Geschichte vermutet, als ich den Titel Sklavenschwester las. Jedoch - nach dem Lesen - passt der Name gut zu dieser Geschichte :-) Der Schreibstil war super - er hat mich sofort nach München mitgenommen - auf eine lockere Art und Weise. Über die Story werde ich nicht viel verraten. Ich begründe nur, warum ich nur 4 Sterne und keine 5 vergeben habe. Am Anfang des Buches wird gesagt: "Die Unterwerfung sei ein Geschenk und muss jederzeit geachtet werden." Bei manchen Handlungen hatte ich jedoch das Gefühl, dass dieses Geschenk in diesem Augenblick nicht geachtet wurde. Vielleicht hätte ich mehr Verständnis gehabt, wenn die Sklavinnen älter oder es nicht "das erste Mal" gewesen wäre. Ebenfalls fand ich manche Handlungen / Verhalten der Männer - wie soll ich es ausdrücken - schlecht/erniedrigend ?? Nur zwei Charakter hatten ein bißchen Gefühl / Herz in sich.. Trotzdem habe ich das Buch zügig verschlungen, weil ich wissen wollte, wie es endet. Dank dem tollen Schreibstil. P.s. was ich mich trotzdem noch frage.. sind jetzt alle schwanger, weil nicht verhütet wurde ;-)

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  • Einfach kein gutes Buch und langweilige Erotik

    Sklavenschwester

    Sakuko

    Die junge Saga kommt mit ihrer Freundin Linea aus Schweden nach Bayern gereist, um ihre große Schwester zu besuchen, die dort studiert. Doch wird sie statt von ihrer Schwester von ihrem Freund begrüßt, der ihr eröffnet, das ihre Schwester seine Lustsklavin ist und er möchte, das sie auch zur Sklavin ausgebildet wird. Die unschuldige Saga ist bestürzt und verwirrt über den Vorschlag, lässt es aber nach vielem drängen und überreden doch mit sich machen.Ich muss gleich sagen, das mir das Buch eigentlich auf keiner Ebene zugesagt hat. Es ist in drei Teile unterteilt. Im erstem Teil werden einem erstmal alle Charaktere vorgestellt, was über ein Dutzend sind. Man hat am Anfang gar keine Ahnung, wie genau diese alle zusammen hängen und was für Beziehungen diese später miteinander haben werden, so dass es erstmal sehr unübersichtlich und verwirrend ist, und man sich fragt, wofür diese jetzt alle überhaupt da sind.Hinzu kommt, das alle Charaktere sehr eindimensional dargestellt sind. Saga ist die Schüchterne, Linea die Freche, der Rest hat eigentlich kaum Charakteristika. Auch die Dialoge sind nicht sehr gut. Dauernd werden Fakten wiederholt, die einem im Satz zuvor schon erzählt wurden. Manchmal verfallen die 'Meister' auch plötzlich in völlig unnötige, langatmige, pseudo- philosophische Tiraden über soziale Netzwerke oder Unterwerfung und Dominanz.Außerdem sind sie einfach flach und unrealistisch geschrieben, so redet niemand. Zudem reden alle Leute eigentlich gleich. Die Schwedinnen sprechen perfektes Deutsch und auch sonst hat niemand irgendwelche sprachlichen Eigenheiten, woran man Leute unterscheiden könnte. Ich fand auch die erotischen Szenen in dem Buch sehr sachlich und trocken für einen Erotikroman. Sie sind fast immer sehr kurz gehalten und man bekommt eher eine listenhafte Auflistung physischer Handlungen. Für mich persönlich fehlt da völlig das Kopfkino, die Gedanken der Frauen. Besonders bei BDSM macht das ja schließlich einen großen Teil der Erotik aus.Der BDSM hier ist auch eher distanziert. Der Meister gibt die meisten seiner Anweisungen von der Ferne, über Handy, Videobotschaft, Handlanger, Briefe. Dann wird die Sklavin in eine entblößende Situation gebracht, später kommt der Meister, sie wird gefesselt und gefickt. Ende vom Lied. Manchmal gibt es noch Schläge mit der Reitgerte.Ich fand alles doch sehr stereotyp, gerade in der Beschreibung, aber auch in den Akten. Etwas mehr Kreativität hätte da sicher nicht schaden können, aber da hat ja auch jeder seinen eigenen Geschmack.Hinzu kommt, das eigentlich alle Männer in dem Buch moralisch fragwürdig bis abstoßend handeln. Die mit Partnern betrügen, es wird gelogen, gespannt, gestalkt und eingeschüchtert. Der Partner von Sagas Schwester nimmt ihr Handy an sich um mit Saga Kontakt aufzunehmen und verheimlicht ihr den Besuch ihrer Schwester. Es kommt fast zu einer Vergewaltigung.Save, Sane und Consentual wird man hier vergeblich suchen. Die Frauen sind verunsichert, verängstigt und eingeschüchtert, machen aber letztendlich trotzdem beim Sklavenspiel mit. Warum, das wird nicht erklärt, am Ende finden sie es aber doch irgendwie ganz ok.Die 'Doms' in dem Buch entsprechen genau den Typen Mann vor denen in BDSM Gemeinschaften immer gewarnt wird: Kerle die sind unerfahrene, schüchterne Subs suchen und sie zum Sex drängen, die Lügen und Betrügen, wenn es sie ans Ziel bringt, aber keine Verantwortung für ihre Subs und deren Wohlbefinden übernehmen wollen. Gerade deswegen sagt mir dieses Buch auch als Sub gar nicht zu.Ich würde das Buch als 50 Shades of Grey für Doms bezeichnen. Die Mädchen sind in diesem Buch auch unerfahren, verängstigt und unsicher, lassen sich aber überreden. Die Doms verhalten sich leichtsinnig und als hätten sie keine Ahnung vom tatsächlichen BDSM Protokoll, allerdings guckt das Buch hier den Frauen nur vor den Kopf und der Dom bekommt mehr als eine Jungfrau an.

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    • 2

    Plush

    11. April 2016 um 22:23
  • Buchverlosung zu "Sklavenschwester" von Arik Steen

    Sklavenschwester

    ArikSteen

    Weil mir als Hobby-Autor die Meinungen von Lesern sehr wichtig ist und ich gerne Feedback bekomme, würde ich gerne maximal 10 Lesern weitere eBooks meines Romans zur Verfügung stellen.In der aktuellen Leserunde bekomme ich sehr viele tolle Meinungen und Kritiken, die mich weiter voran bringen und mein Hobby noch interessanter gestalten.Ich bin nicht perfekt, werde es nie sein, aber ich kann immer besser werden, wenn ich bereit dazu bin![Ausgeschlossen sind alle Teilnehmer der Leserunde, da diese das eBook ja bereits haben.]Gewünscht ist eine Rezension auf Amazon, Lovelybooks und / oder der Homepage des Romans sowie ein Like der Facebookseite, sofern möglich. Ich mache jedoch grundsätzlich die Vergabe meiner Bücher an keiner Verpflichtung zu einer Rezension fest.Homepage: http://www.sklavenschwester.euFacebookseite: https://www.facebook.com/sklavenschwester/

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    • 10

    Booky-72

    31. March 2016 um 09:33
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