Arik Steen Sklavenschwester: Teil 2 (Saga)

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Inhaltsangabe zu „Sklavenschwester: Teil 2 (Saga)“ von Arik Steen

Teil 2 von 3 «Deine Schwester ist meine Lustsklavin!», meinte er und es klang so, als wäre es das Normalste auf der Welt. «Sie ist was?», fragte Saga entsetzt. Er antwortete nicht auf ihre Frage, sondern setzte sich: «...und ich möchte, dass auch du eine Lustsklavin wirst ...» Die junge und unerfahrene Schwedin Saga reist nach München um ihre Schwester zu besuchen. Doch statt ihrer Schwester steht plötzlich deren Lebensgefährte vor ihr. Und er hat ein unmoralisches Angebot. Saga soll die Wirklichkeit ihrer Schwester kennenlernen: eine erotische Welt von Dominanz & Unterwerfung. Ein erotisches Psychospiel beginnt und die junge Schwedin wird von einem erotischen Abenteuer ins Nächste gezogen. Lerne die bayerische Landeshauptstadt aus einem anderen Blickwinkel kennen. Arik Steen entführt seine Leser erstmals in seine eigene authentische Welt der ganz besonderen Erotik. Veröffentlichungen der einzelnen Teile: Teil 1: 6. März 2016 Teil 2: 13. März 2016 Teil 3: 20. März 2016
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  • Besser als Teil 1

    Sklavenschwester: Teil 2 (Saga)

    katze-kitty

    27. March 2016 um 16:41

    Die Geschichte von Saga und ihren Freundinnen geht weiter.... Nachdem sie sich entschlossen hat auch eine Lustsklavin zu werden, bekommt sie Aufgaben , die sie erfüllen muss, bis sie endlich Arik kennenlernt.In diesem zweiten Teil habe ich etwas mehr Zugang zu den Charakteren bekommen. Saga macht eine Entwicklung duch (wobei das an ein paar Tagen eigentlich auch unrealistisch erscheint)  Linnea versucht Andy dazu zu bringen dominant zu sein- was ihm aber nicht so liegt. Da musste ich tatsächlich lachen. Mikael, der Onkel, ist der totale Spanner und richtig schmierig. Und Juergen ist auch einer von der Sorte, den man nicht ins Herz schliesst. Die Szenen aus dem BDSM Bereich werden häufiger als in Teil 1, aber sind immer noch gut zu lesen. Das hat für mich das Buch auch besser gemacht. Einzig was mich mal wieder gestört hat, ist das sowohl Arik, als auch Daniel nicht sehr einfühlsam mit Saga umgehen. Sie hat nicht nur keine Erfahrung im BDSM Bereich, sondern gar keine sexuelle- und die Männer reden sich meiner Meinung bisschen raus, das sie ja ein Codewort hat um alles abzubrechen. Mir hat da etwas mehr Einfühlungsvermögen und das emotionale Auffangen, das ich von einem "Herrn" erwarte gefehlt. Ich kenne mich zwar in der Szene nicht aus, aber ich glaube es ist sehr wichtig Vertrauen zu haben und aufzubauen, wo Saga hier nicht die Möglichkeit zu hat.Arik, Daniel und Kathrin sind meiner Meinung sehr authentisch und auch die Beziehung zwischen Daniel und Lova bzw. Arik und Kathrin ist gut nachzuvollziehen. Weiterhin Schwierigkeiten habe ich mit den Charakteren Louisa und Malaika, mit denen ich irgendwie nicht so viel anfangen kann. Interessant wird das Ende des Buches bei dem die zwei Schwestern nun endlich aufeinandertreffen und Lova darüber richtig sauer wird...Nun bin ich auch noch gespannt auf den letzten Teil.

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  • Der Höhepunkt nach dem Vorspiel

    Sklavenschwester: Teil 2 (Saga)

    melanie1984

    24. March 2016 um 19:38

    Teil 2 von 3Arik hat es geschafft, Saga als Sklavin zu unterwerfen. Als Saga auf ihre Schwester Lova trifft, droht die Beziehung zwischen den beiden Schwestern und zwischen Lova und Daniel auseinander zu brechen...Im zweiten Teil geht es gleich zur Sache und die erotischen Szenen werden häufiger. Gut gefallen hat mir, dass Arik, als er Saga zum ersten Mal nimmt, auch Gewissensbisse wegen seines harten Vorgehens bekommt. Schnell redet er sich aber auf das Codewort aus - es lautet FCB (*grins*). Mikael, Linneas Onkel, ist für mich ein notgeiler, alter Sack - er wird immer unsympathischer.Sagas Freundinnen Linnea und Louisa träumen auch von einem Leben als Lustsklavinnen. Jetzt kann man als Leser auch erahnen, warum es zu einer Gerichtsverhandlung kommen wird.Sagas persönliche Veränderung gefällt mir sehr gut. Aus dem schüchternen Mädchen ist eine junge Frau geworden, die ihre Sexualität entdeckt und weiß, was sie will. Auch zum weiblichen Geschlecht fühlt sie sich hingezogen.Ich hoffe, dass die Tatsache, dass sich Louisas Mutter auch Arik unterwirft, nicht noch zum Problem wird. Außerdem hoffe ich, dass Louisas Stiefvater und Linneas Onkel noch das bekommen, was sie meiner Meinung nach verdienen - nichts Gutes.Teil 1 war für mich das Vorspiel, Teil 2 der Höhepunkt. Ich erwarte mir jetzt einiges vom dritten Teil! Die Latte liegt hoch ;-)

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