Arina Tanemura Prinzessin Sakura 01

(61)

Lovelybooks Bewertung

  • 66 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(24)
(24)
(8)
(4)
(1)

Inhaltsangabe zu „Prinzessin Sakura 01“ von Arina Tanemura

Auf einem einsamen Berggut weitab der kaiserlichen Hauptstadt lebt die 14-jährige Prinzessin Sakura. Von Kindesbeinen an ist sie dem kaiserlichen Thronfolger versprochen, doch Sakura pfeift auf diese Heirat. Als eines Tages der Gesandte Aoba auftaucht, um sie zum kaiserlichen Hof zu geleiten, nimmt Sakura die Beine in die Hand und flieht. Doch in den dunklen Wäldern ihrer Heimat lauern ihr die Yokos - menschenfressende Monster - auf!

Interessanter Auftakt, dem aber meiner Meinung nach noch der gewisse Pepp fehlt.

— Yoyomaus
Yoyomaus

Den kompletten Manga durchgelesen ✔ Ich liebe es! Auf jeden Fall empfehlenswert und sehr schöne Zeichnung!

— xlxn
xlxn

Ein interessanter Einstieg. Ich bin gespannt, was noch kommt.

— MarianneKastern
MarianneKastern

Stöbern in Comic

Sherlock 1

Ein Fall von Pink - in Grautönen gehalten. Sherlock, mal ganz anders und rückwärts... mich hat es überzeugt.

kleeblatt2012

Valerian & Veronique

Wer den Film mochte wird das Comic lieben

dieDoreen

Horimiya 03

Einfach schön.

Buchgespenst

Der nasse Fisch

Fabelhafte, grandios umgesetzte Graphic Novel der Bestseller-Krimi-Reihe aus den 20er Jahren! Optisch & inhaltlich ein großer Genuß!

DieBuchkolumnistin

Wir sehen uns dort oben

Beeindruckendes Buch. Intensiv und teilweise unglaublich gut geschrieben. Ein Highlight

PagesofPaddy

Devolution

Wow der Wahnsinn ... Extrem cool gezeichnet .. Story und Charakterzeichnung super ... Was für ein Trip! Ganz klare Empfehlung!

reason

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Interessanter Auftakt, dem aber meiner Meinung nach noch der gewisse Pepp fehlt.

    Prinzessin Sakura 01
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    16. January 2017 um 20:54

    Die vierzehnjährige Prinzessin Sakura lebt fernab der großen Stadt in einem kleinen Ort, wo sie von ihren Dienern umsorgt wird. Gerade ihren großen Bruder verloren, lebt sie bis auf ein paar Vertraute ein einsames Leben. Als der Gesandte Aoba auftaucht, um sie mit in die Stadt zu nehmen, nimmt die Prinzessin die Beine in die Hand und flüchtet aus ihrem sicheren Hafen. Dabei tut sie etwas, was sie laut der alten Zauberin Byakuya nie tun soll. Sie blickt in den Vollmond und macht so unheimliche Wesen auf sich aufmerksam. Yoko - menschenfressende Monster -, die es auf die Prinzessin abgesehen haben. Denn was Sakura nicht weiß: Sie ist die Enkelin der berühmten Mondprinzessin Kaguya, die einst auf die Erde kam, um gegen die Yoko zu kämpfen. Doch was noch viel schlimmer ist Sakura selbst kann zu einem solchen Yoko werden, wenn sie den falschen Weg ihres Schicksals wählt. Doch wem kann sie vertrauen? Nicht nur, dass Aoba nicht der ist, der er vorzugeben scheint, alle scheinen Angst vor ihr zu haben und trachten ihr sogar nach dem Leben.Arina Tanemura präsentiert mit "Prinzessin Sakura" endlich mal wieder einen Manga, den man auch lesen kann. Nach "Shinshi Doumei Cross", einem japanischen GZSZ, war das auch wieder bitter nötig, denn ich hatte schon Angst, dass Arina einfach nicht mehr gute Geschichten schreiben kann. Wir treffen hier auf Sakura, eine rebellische Prinzessin, die auf die kaiserliche Etikette pfeift und so gar keine Lust hat sich verheiraten zu lassen, denn ihren Verlobten hat sie noch nicht gesehen. Bereits ab der ersten Begegnung mit dem Gesandten Aoba, scheinen die beiden auf Krawall gebürstet zu sein, was wirklich niedlich ist. Doch je mehr man in die Geschichte eintaucht, desto verzwickter wird die Situation für Sakura. Denn immer wieder muss sie sich fragen, wem sie vertrauen kann und wem nicht. Obwohl das Mädchen niemanden etwas Böses will, wird sie von anderen verflucht und gejagt, besonders, als sie ihr wahres Wesen erfährt. Und besonders Aoba, den sie eigentlich gut leiden konnte, scheint sich gegen sie zu wenden. Etwas, was dem jungen Mädchen weh tut und sie in die Verzweiflung stürzt. Doch Sakura beweist in dem Manga auch Kampfgeist und genau das ist es, was einen guten Magical Girl Manga ausmacht. Trotzdem kann man in vielen Situationen die Denkweise und die Handlung des Mädchens nicht nachvollziehen, weshalb es für mich einen Punkt Abzug gibt. Wer vom Leben so verraten wird liebt nicht einfach weiter oder macht sich Gedanken.Die Zeichnungen des Mangas sind, wie man es von Arina Tanemura gewohnt ist, wieder sehr girlylike. Sie sind detailliert, verspielt. Aber die Charaktere sind wieder einmal in dem typischen Design gehalten. Es kommt einfach nichts Neues dazu, was ich wirklich unheimlich schade finde, Kennst du eine Charakterbesetzung, kennst du einfach alle. Das ist irgendwie traurig, da ich denke, dass Arina viel mehr machen könnte. Das mindert natürlich den Lesespaß ganz schön. Trotzdem möchte ich den Manga aber allen Mädels und Magical-Fans empfehlen. Die Geschichte macht Spaß und hat unerwartete Wendungen.Idee: 4/5Charaktere: 4/5Emotionen: 4/5Zeichnungen: 4/5Gesamt: 4/5

    Mehr
  • Rezension: Prinzessin Sakura #1

    Prinzessin Sakura 01
    Hikari

    Hikari

    03. January 2016 um 12:25

    Das erste Mal hatte ich die Reihe mit sehr großen Abständen gelesen, sodass mir nicht alles schlüssig wurde. Daher lese ich "Prinzessin Sakura" erneut - diesmal in direktem Zusammenhang =) Der Manga spielt in der Heian-Zeit und greift auf die japanische Legende der "Mondprinzessin Sakura" zurück. Das Leben der Protagonisten am Kaiserlichen Hof wird dadurch zusätzlich mit ein paar fantastischen Elementen angereichert. Es gibt Prinzen und Prinzessinen, arrangierte Ehen, Japans Kultur und Tradition, aber auch Ninja, Monster und die Mondpronzessin. Alles in allem ein grundlegend spannender Mix, der im ersten Band mit der Erweckung der Prinzessin beginnt. Die Charaktere werden grundlegend vorgestellt und in Position gebracht und es gibt bereits erste überraschende Ereignisse. Insgesamt ist es ein guter Auftakt zur Reihe und bietet viel Potenzial für die kommenden Bände.

    Mehr
  • Fängt gut an!

    Prinzessin Sakura 01
    Liebes_Buch

    Liebes_Buch

    26. February 2014 um 21:45

    Das ist mein erstes Manga. Dieser Bereich ist ja bei mir eine Bildungslücke bisher, und die muss gestopft werden. Mit Büchern. Mangas muss man von hinten nach vorne lesen und von rechts nach links. Zum Glück bleibt die Schrift aber normal von links nach rechts. Ich fand es erst lustig, das japanisch zu lesen... aber es ist doch auch etwas nervig. Prinzessin Sakura ist ganz allein auf der Welt. Ihr Bruder starb an einer Pandemie. Sie hat noch ihre Zofe, die sie von Menschenhändlern bekam. Aber um nicht zu verhungern, muss sie den Prinzen Ora heiraten. Lange schon ist sie ihm versprochen, aber weil er sie nie besucht hat, hasst sie ihn. Ist er wirklich so ein Ekel? Und überall lauern die Yokos, das sind Menschenfresser. Also, ich mag natürlich auch die typischen Zeichnungen mit den grossen Augen. Ich mag auch den zickigen Manga-Humor. Besonders witzig finde ich Kommentare am Rande, aus denen hervorgeht, dass die Prinzessin schon 2 Stunden rumgejammert oder ihre Laune mit Süssigkeiten gebessert hat. Mangas sind sehr wirklichkeitsnah. Das Schicksal der Prinzessin ist natürlich sehr mystisch und magisch. Besonders sinnig finde ich den Namen ihres Schwertes: Blutkirsche. Ein vielversprechender Auftakt dieser Reihe. Die Mangaka, Arina Tanemura, hat Blutgruppe A und sammelt Pyjamas. Ich habe Blutgruppe 0 und sammel Morgenmäntel. Das passt wie Faust auf Auge. Je nach Blutgruppe könnte Euch diese Reihe auch gefallen! Tokyopop ist auf der Connichi 2014.

    Mehr
  • Rezension zu "Prinzessin Sakura 01" von Arina Tanemura

    Prinzessin Sakura 01
    Heffa89

    Heffa89

    06. January 2013 um 22:35

    Zusammenfassung:
    Der Manga überzeugt wieder einmal mit einem detailreichen Zeichenstil. Eine schöne Geschichte, die mit vielen Konflikten angereichert ist. Top!

    Vollständige Rezension: http://goo.gl/GRAob

  • Rezension zu "Prinzessin Sakura 01" von Arina Tanemura

    Prinzessin Sakura 01
    Lydia255

    Lydia255

    29. March 2012 um 17:30

    Cover und Titel: Das Cover ist der Zeichnerin atemberaubend gelungen! Prinzessins Sakura trägt einen wunderschönen Kimono, hat einen Fächer in der Hand und um sie herum fliegen lauter kleine Kirschblüten herum. Außerdem sind in ihren blonden Haaren rosa Blumen eingeflochten, wodurch sie noch hübscher aussieht. Das Bild enthält so viele einzelne Details, dass man zuerst nicht weiß, wohin man gucken soll. Diesmal hat Arina Tanemura die Protagonisten aus einer Art "Schnappschuss"-Perspektive gezeichnet. Die Figur ist mitten in einer Bewegung und dies wird in einem "Foto" festgehalten. Deshalb auch der leicht überraschte Blick von Prinzessin Sakura. Ich finde das Cover sehr gelungen, es sticht sehr heraus und vermittelt mit dem Kimono eine etwas historische oder altertümliche Geschichte. Einstieg und Charaktere: Prinzessin Sakura ist 14 Jahre alt und lebt in einer einsamen Gegend. Nachdem ihr Bruder gestorben ist, lebt Sakura völlig allein. Zwar sind die Schamanin Byakuya, Sakuras Zofen und Asagiri (ein winziges Geschöpf, das sie von Menschenhändlern bekommen hat und sich selbst als eine Dienerin Sakuras hält) bei ihr, aber von ihrer Familie ist Sakura keiner mehr geblieben und sie fühlt sich sehr einsam... Von Kind auf ist sie dem Thronfolger Prinz Ora versprochen, sie sind miteinander verlobt und sollen bald heiraten. In der damaligen Zeit ist es üblich sehr früh verheiratet zu werden, besonders wenn man vom Adel ist, wie Prinz Ora und Prinzessin Sakura. Als der Tag gekommen ist an dem Sakura zu Prinz Ora reisen soll, wehrt sich die Prinzessin. So lange war sie allein und plötzlich soll sie zu ihm gehen? Warum hat er sie nie besucht? Und wieso war dieser Gesandte namens Aoba so ein Kotzbrocken? Sakuras Geschichte ist sehr traurig und melancholisch. Umso kostbarer ist es, dass Sakuras Lächeln und ihre Freude andere Herzen wärmt und sie so stark bleibt. Sie hat alles verloren und steht mit 14 Jahren schon auf eigenen Beinen. Hätte sie Asigiri, Byakuya und die Zofen nicht, würde sie niemals überleben, denkt sie. Aber eigentlich ist sie auch aus eigener Kraft unglaublich stark. Sie weiß, dass sie mit Prinz Ora verlobt ist und hasst ihn dafür, dass er sie nie besucht hat. Auch wenn er ihr Briefe geschickt hat, kann Sakura es ihm nicht verzeihen. Deshalb entschließt sich Sakura dazu, zu flüchten! Das führt jedoch dazu, dass ein Yoko (eines der menschenfressenden Monster, die verschiedene gruselige Gestalten annehmen) sie aufspürt. Zum Glück kommen ihr Aoba und Byakuya zur Hilfe, doch was sagen sie ihr da? Sie ist der direkte Nachkomme der Mondprinzessin Kaguya (Mondprinzessinnen kommen aus dem Reich des Mondes, können Yokos mithilfe von dem Schwert Chizakura (Jap. für "Blutkirsche") töten und wenn sie den Vollmond ansehen, können Yokos sie aufspüren - nach einem alten Volksmärchen) und nur sie kann den Yoko töten, denn die Monster sind unsterblich. Wie soll sie diese Aufgabe plötzlich bewältigen? Aoba ist der Gesandte, der Prinzessin Sakura zur Hauptstadt bringen soll. Er verhält sich sehr unfreundlich und hänselt sie geradezu. Aber er scheint auch irgendwie nervös und und unter Strom zu stehen... Als herauskommt, dass er eigentlich Prinz Ora selbst ist und sich nur für den Gesandten ausgegeben hat, um die Prinzessin zu ärgern, kann Prinzessin Sakura es nicht fassen! Wie soll das nur weitergehen? Zeichenstil: Neben diesem Manga von Arina Tanemura, habe ich nur ihren alten Manga "I*ON" (1997) gelesen und den Anime "Jeanne - Die Kamikaze-Diebin" (2001) im Fernsehen gesehen. Wie euch bei der Rezension von "IO*N" vielleicht aufgefallen ist, liebe ich ihren Zeichenstil. Aber ich habe auch ein paar Veränderungen entdecken können. Im Vergleich sind die Augen der weiblichen Figuren größer und runder geworden, die der Männer kleiner und spitzer. Was mir ebenfalls aufgefallen ist, (weil es mir an manchen Stellen sogar leicht Angst gemacht hat) ist dass bei den Augen der Rand der Iris breiter geworden ist und somit ein ganz anderer Effekt entsteht. Die Hände haben sich völlig verändert, früher langgliedrig, einfach und elegant, jetzt kürzer, die Nägel sind klar gezeichnet und kantiger. Außerdem fällt in diesem Manga auf wie viel Mühe sich Arina Tanemura mit den Umgebungen macht. Es gibt sehr viele kleine Details, deshalb habe ich auch manchmal das Gefühl, dass einzelne Seiten zu überladen sind. Was mir wiederrum super gefallen hat, sind die Kleider! Die sind super schön geworden und dieser Manga hat auch Potenzial als Anime herauszukommen. Meine Meinung: Insgesamt bin ich begeistert! Die Geschichte scheint am Anfang nur eine altertümliche und vielleicht auch traurige Romanze zu sein, aber dann tauchen die Yoko auf, Prinzessin Sakura soll eine Mondprinzessin sein und plötzlich wird alles mystisch und magisch. Die Idee, dass sich Prinz Ora zuerst als Gesandter Aoba ausgibt und Sakura reinlegt, ist genial und super witzig. Das Konzept der Geschichte, dass Sakura ein Nachkomme einer mächtigen Person ist, die Macht in sich trägt gefährliche Monster zu töten, sich verwandelt wenn sie ihre Käfte einsetzen muss, ähnelt sehr dem Konzept von "Kamikaze Kaito Jeanne". Aber durch die komplett andere Umgebung und Hintergrundgeschichte und die völlig andere Liebesgeschichte, ergibt sich wieder eine neue Story. Ich finde es spannend, dass sich Arina Tanemuras Zeichenstil so sehr geändert hat, auch wenn ich dem alten etwas nachtrauere, da ich ihn geliebt habe. Ich bin aber super erleichtert, dass sich die Augen und die Kinnform (was für mich das besondere Markenzeichen von Arina Tanemuras Zeichenstil ist) nicht zu sehr verändert haben. Das Letzte, was ich dieser Rezension noch hinzufügen würde ist, dass ich definitiv die weiteren Bänder lesen werde! Fazit: Ich vergebe 4,5 von 5 Punkten! :)) Arina Tanemura Fan For Life! ;)

    Mehr
  • Rezension zu "Prinzessin Sakura 01" von Arina Tanemura

    Prinzessin Sakura 01
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2012 um 17:58

    Inhalt: Prinzessin Sakura ist die Enkelin der legendären Mondprinzessin Kaguya und besitzt allein die Macht, die menschenfressenden Yoko mithilfe ihres mächtigen Schwertes Chizakura zu töten. Doch Prinzessin Sakura muss nicht nur gegen die Monster, sonder auch für ihr Lebensglück kämpfen! Fazit: Die neue Serie der Star-Autorin Arina Tanemura ist mal eine ganz andere Schiene als ihre vorigen Manga. Hier erinnert mich die Story etwas zwischen Jeanne die Kamikaze Diebin und Sailor Moon. Doch die Story gefällt mir dennoch, denn sie hat mehr Spannung und Action als die übrigen Manga von Arina. Wirklich Lesenswert.

    Mehr
  • Rezension zu "Prinzessin Sakura 01" von Arina Tanemura

    Prinzessin Sakura 01
    Dunkelkuss

    Dunkelkuss

    07. June 2010 um 13:21

    So einen schlechten Manga habe ich lange nicht mehr in der Hand gehabt! Ich muss auch gestehen, mit einer gewissen Erwartungshaltung ans Lesen gegangen zu sein weil man von Tanemura eigentlich Besseres gewöhnt ist (wenn man Shinshi Doumei Cross AKA GZSZ auf Japanisch -.- mal weglässt). Aber... 1. Die Charakter sind alle platt, klischeebelastet und haben KEINEN Wiedererkennungswert. 2. Man kann den weiblichen Hauptcharakter leicht mit anderen Protagonistinnen von Tanemura 'verwechseln'. 3. Der Plot ist ein einziges Chaos, mal abgesehen von den wirren Dialogen und der viel zu überstürzten, konfusen Handlung. 4. Die Thematik hat so viel Potenzial, aber Tanemura nutzt es nicht. 5. Die lustigen Szenen sind nicht lustig. 6. Aobas paradoxes Verhalten zerstörte augenblicklich mein anfängliches Geschwärme für ihn. Erst ist er der Kavalier, dann der Arsch, dann die Aufziehpuppe. Häää? - Ich könnte ewig so weiter machen. Es war wirklich grauenvoll. Ich bringe es aber wegen Tanemuras großartigem Zeichenstil nicht übers Herz, hier eine Einsteinbewertung zu geben, obwohl "Prinzessin Sakura" ein echter Griff ins Klo ist. Für Fans vielleicht noch okay, aber im Großen und Ganzen eine Enttäuschung.

    Mehr