Arjen Lubach Der fünfte Brief

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Inhaltsangabe zu „Der fünfte Brief“ von Arjen Lubach

Als Elsa im Urlaub erfährt, dass ihr geliebter Vater getötet wurde, nimmt sie den ersten Flug zurück nach Holland. Ihre Familie lasst sie schweren Herzens in Südfrankreich zurück. Doch in Amsterdam muss sie feststellen, dass ihr Vater, ein emeritierter Professor für Mittelalterforschung, an etwas gearbeitet hat, das offensichtlich größte Geheimhaltung erforderte. Und dass er versteckte Hinweise für sie, die ebenso belesene wie begnadete Mathematikerin, hinterlassen hat. Elsa kennt dieses Spiel nur zu gut. Schließlich hat ihr alleinerziehender Vater früher häufig kniffelige Rätsel für sie erstellt. Aber was haben die Schriften Ciceros mit dem Tod ihres Vaters zu tun? Und wer ist ihr auf den Fersen? Es folgt ein 24-stündiger Wettlauf, von Amsterdam bis nach Südfrankreich. 24 Stunden, in denen sich alles verändert.

Unlogisch, schlecht aufgebaut, flache Charaktere, maximal für Niederländer interessant

— juergenalbers
juergenalbers

Das Buch war genial, bis leider das Ende kam. Das ursprüngliche Ende ist um einiges besser.

— schacla
schacla

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  • Ein geniales Buch, mit einem riesen Dämpfer zum Schluss

    Der fünfte Brief
    schacla

    schacla

    06. November 2016 um 16:57

    Als Elsa in Frankreichurlaub erfährt, dass ihr Vater ermordet wurde, nimmt sie sofort den ersten Flug zurück nach Holland. Ihren Mann und ihr Kind lässt sie dabei mit schwerem Herzen in Südfrankreich zurück. In Amsterdam muss dann jedoch erfahren, das ihr Vater, Professor für Mittelalterforschung, an einer Sache gearbeitet hat, die grösste Geheimhaltung fordert. Als sie sieht dass er ihr versteckte Hinweise hinterlegt hat, macht sie sich auf dem Weg die Rätsel zu lösen. Doch was haben die Schriften von Ciceros mit dem Tod ihres Vaters zu tun? Und wer sind die Leute die hinter ihr her sind? Es folgt ein Wettlauf von Amsterdam bis nach Südfrankreich. 24 Stunden, in denen sich alles verändern kann. Meine Meinung: Was für ein geniales Buch. Der Schreibstil der Autorin packt einen und zieht einem mit in das Geheimnis von Elsas Vater. Man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Protagonisten fand ich echt toll, ich fand sie sehr unterhaltsam und fühlte mich als stünde ich direkt bei ihnen und würde mit ihnen durch Amsterdam rennen. Das Buch an sich fand ich sehr spannend, am liebsten hätte ich alles in einem Rutsch durchgelesen. Sie erinnern vom Stil her an die Dan Brown Bücher, eine Schnitzeljagt durch die Geschichte Niederlandes. Es zieht einem einfach in seinen Bann. Nun nach der riessen Freude einen riesigen Dämpfer, der Schluss. Wie konnte man nur. Ich wollte dem Buch 5 Sterne geben, weil ich es so genial fand und dann lass ich das letzte Kapitel und den Epilog. Dies hat mir das ganze Buch zu nichte gemacht. Zum Glück gibt es im Internet das ursprüngliche Ende, dies ist meiner Meinung nach einfach tausendmal besser. Mein Fazit: Einfach super. Jeder der die Dan Brown Bücher liebt, wird dieses Buch auch lieben. Für jeden empfehle ich jedoch, liest am Schluss unbedingt auch noch das ursprüngliche Ende.

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