Arkadi Babtschenko

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Lebenslauf von Arkadi Babtschenko

Arkadi Babtschenko, 1977 in Moskau geboren, wurde mit achtzehn Jahren zum Militärdienst einberufen und 1996 nach Tschtschenien versetzt. Anschließend studierte er in Moskau Jura und schrieb für verschiedene Zeitungen. 2001 wurde sein Zyklus „Zehn Bilder vom Krieg“ mit dem Preis der literarischen Zeitschrift „Debüt“ ausgezeichnet. Heute lebt Babtschenko als freier Journalist und Autor in Moskau.

Bekannteste Bücher

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  • Ein Tag wie ein Leben: Vom Krieg ist ein Buch, welches ich nicht so schnell vergessen werde

    Ein Tag wie ein Leben

    KristinSchoellkopf

    27. May 2016 um 20:47 Rezension zu "Ein Tag wie ein Leben" von Arkadi Babtschenko

    Als ich das Buch zum ersten Mal im Programm des Rowohlt Verlags gesehen habe, hat es mich sofort angesprochen. Da es mir schon immer sehr schwer gefallen ist, mir das Leben im Krieg vorzustellen, wollte ich das Buch gern lesen und hoffte auf einen Roman, welcher mir die Auswirkungen und Geschehnisse besser verständlich vor Augen führen kann.Vielen Dank an dieser Stelle an den Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar.Das Cover ist gewissermaßen nicht existent. Der Einband des Buches ist schwarz und der Titel des Romans prangt in ...

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  • Rezension zu "Ein guter Ort zum Sterben" von Arkadi Babtschenko

    Ein guter Ort zum Sterben

    Ruth_liest

    07. July 2011 um 12:06 Rezension zu "Ein guter Ort zum Sterben" von Arkadi Babtschenko

    Der Titel "Ein guter Ort zum Sterben" ist Programm. Für die Soldaten der russischen Armee ist der Krieg in Tschetschenien 2000 eine Todesfalle. Schonungslos skizziert der Autor das Kriegsgeschehen aus Sicht der russischen Soldaten. Sie sind hoffnungslos und verängstigt. Und vielleicht gerade deshalb umso gefährlicher für ihre Kriegsgegner. Es ist die ewig gleiche Geschichte vom Kanonenfutter, aber sie ist so packend, lakonisch und traurig erzählt, dass man das schmale Büchlein in einem Rutsch durchliest.

  • Rezension zu "Die Farbe des Krieges" von Arkadi Babtschenko

    Die Farbe des Krieges

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2009 um 03:07 Rezension zu "Die Farbe des Krieges" von Arkadi Babtschenko

    Das Buch liess mich völlig sprachlos zurück. Eine völlig schonungslose Schilderung des alltäglichen Wahnsinns in Tschetschenien. Was für uns vollkommen Unvorstellbar und jenseits jeglicher Menschlichkeit liegt schildert Babtschenko mit einer unverfärbten Direktheit als den alltäglichen Wahnsinn eines jungen Soldaten im Kaukasus. Die Absurdität dieses Konfliktes lässt einen nur noch schweigsam und grübelnd zurück. Ein mutiges Werk!

  • Rezension zu "Ein guter Ort zum Sterben" von Arkadi Babtschenko

    Ein guter Ort zum Sterben

    philine

    07. March 2009 um 13:13 Rezension zu "Ein guter Ort zum Sterben" von Arkadi Babtschenko

    Artjom ist Teil einer russischen Gruppe, die ein Dorf in Tschetschenien belagert. Er fragt sich oft, was der Krieg überhaupt soll und kann die grausame Realität nicht begreifen. Der junge Soldat kann auch nicht verstehen, warum seine Genossen keine Gefühle zu haben scheinen. Ihn plagt der Hunger, seine Blase ist verkühlt. Als die „Tschechos“ angreifen muss er weit laufen, um zu überleben, es sterben einige aus seiner Truppe und aus der russischen Infanterie. Der Autor, der selber im Militär Erfahrungen sammelte und danach Jura ...

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  • Rezension zu "Die Farbe des Krieges" von Arkadi Babtschenko

    Die Farbe des Krieges

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2008 um 15:08 Rezension zu "Die Farbe des Krieges" von Arkadi Babtschenko

    Ein Buch, das von seine Geschichte und seinem Schreibstil zu beeindrucken vermag.

  • Rezension zu "Die Farbe des Krieges" von Arkadi Babtschenko

    Die Farbe des Krieges

    dunkelelb

    26. December 2007 um 13:05 Rezension zu "Die Farbe des Krieges" von Arkadi Babtschenko

    Der Vergleich mit Remarque s "Im Westen nichts Neues" ist durchaus berechtigt. Das Buch beinhaltet viele intelligente und poetische Verse, die denen von Remarque in Punkto Qualität gleichen. Für einen Soldaten, der all diese Kriegsgreuel durchgestanden hat, ist es eine enorme Leistung so ein flüssiges, spannendes und detailreiches Buch zu schreiben. Mancher gut bezahlter Schriftsteller könnte sich von Arkadi Babtschenko eine Scheibe abschneiden. Ich habe großen Respekt vor diesem Roman. Ich kann diejenigen nicht verstehen, die ...

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  • Rezension zu "Die Farbe des Krieges" von Arkadi Babtschenko

    Die Farbe des Krieges

    gorezone

    05. October 2007 um 19:27 Rezension zu "Die Farbe des Krieges" von Arkadi Babtschenko

    Mit Erich Maria Remarques Weltkriegserinnerungen hat man das Buch von Arkadi Babtschenko über den Tschetschenienkrieg schon verglichen. Das trifft es nicht ganz - an die literarische Qualität von Remarque reicht Babtschenko nicht heran. Trotzdem zeichnet er ein ebenso erschreckendes wie informatives Bild der zwei jüngsten Kriege in Tschetschenien. Als russischer Soldat hat der Autor dort selbst gekämpft und berichtet darum aus erster Hand. Viele Seiten verwendet Babtschenko zunächst auf die Beschreibung der Ausbildung der jungen ...

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