Arkadi Strugatzki

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Lebenslauf von Arkadi Strugatzki

Die Kindheit von Arkadi Strugatzki, geboren im August 1925 in Batumi/Georgien, war stark von den Auswirkungen des zweiten Weltkrieges geprägt. Bei ihrer Flucht aus der Heimatstadt, starb Arkadis Vater. Während seiner Zeit bei der Armee durfte er eine Ausbildung zum Japanisch-Dolmetscher machen. Viele Jahre war er in diesem Bereich tätig. Ab 1955 arbeitete er als Übersetzer und Lektor in einem Verlag. Viele seiner Bücher schrieb er zusammen mit seinem jüngeren Bruder Boris. Ihre Bücher, die vornehmlich im Science-Fiktion-Bereich anzusiedeln sind, wurden mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mehrmals mit dem Welikoje-Kolzo-Preis. Arkadi Stugatzki starb am 12.10.1991 in Leningrad.

Bekannteste Bücher

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  • Speziell, aber leider nicht mein Fall

    Picknick am Wegesrand
    dominona

    dominona

    14. July 2017 um 20:36 Rezension zu "Picknick am Wegesrand" von Arkadi Strugatzki

    Die Präzision und Genauigkeit der Beschreibung wird hier gelobt, aber mir war das alles zu viel. Hier kommt wieder eine russische Schreibweise zum Tragen, die mich entweder begeistert oder überhaupt nicht fesselt und letzteres war hier der Fall. Die Sci-Fi Elemente sind allerdings auf ihre Weise einzigartig, weshalb ich es definitiv nochmal mit einer anderen Geschichte probieren werde.

  • Ansprechende Neuauflage eines Klassikers

    Atomvulkan Golkonda
    Egerlaender

    Egerlaender

    12. September 2014 um 15:08 Rezension zu "Atomvulkan Golkonda" von Arkadi Strugatzki

    Atomvulkan Golkonda ist der Erste Roman der Brüder Strugatzki und gleichzeitig Auftakt zum Zyklus Mittag 22. Jahrhundert. Fortgesetzt wird die Vorgeschichte des Zukunftszyklus mit "Der Weg zur Amalthea" und dem Episodenroman "Praktikanten". Der Golkonda Verlag hat diesen Klassiker der Science-Fiction Literatur in einer optisch ansprechenden Aufmachung neu aufgelegt. Erstmals ist der Roman 1959 veröffentlicht wurden, damals glaubte man noch am Sieg von Wissenschaft und Technik, der Mensch als Held und Bezwinger des Kosmos. Doch ...

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  • Hexensülze, Gravikonzentrate und die Vernunftbegabtheit des Menschen

    Picknick am Wegesrand
    Mizuiro

    Mizuiro

    Rezension zu "Picknick am Wegesrand" von Arkadi Strugatzki

    Picknick am Wegesrand beginnt mit Auszügen aus einem Interview, das ein Radiojournalist mit einem Wissenschaftler führt. Dabei erfährt der werte Leser (und die werte Leserin) zum ersten Mal von dem "Besuch". Offensichtlich haben Wesen aus dem All die Erde kurz besucht und sind danach wieder abgezogen. Aber nicht ohne Spuren zu hinterlassen. Dem zahlreiche Fragen aufwerfenden Interview folgt ein Kapitel aus der Sicht des 23jährigen Helden Roderic Schuchart, das nur weitere Fragen aufwirft. Fragen, von denen einige nach und nach im ...

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    • 2
  • Literarische Science-Fiction mit Anspruch

    Gesammelte Werke 1
    Stefan83

    Stefan83

    15. December 2012 um 23:04 Rezension zu "Gesammelte Werke 1" von Arkadi Strugatzki

    „Die Strugatzkis - das ist kraftvolle, talentierte, ernsthafte Literatur. Das ist wahre lebendige Klassik. Das sind galaktische Sterne von der Größenordnung eines Ray Bradbury oder eines Kurt Vonnegut, glauben Sie mir. Sie konnten sie bei sich auf der westlichen Hemisphäre nur nicht so gut sehen.“ Mit dieser Feststellung endet das Vorwort von Dmitry Glukhovsky zum ersten Band der Gesammelten Werke von Arkadi und Boris Strugatzki – und ich bin nach der Lektüre mehr als geneigt, ihm zuzustimmen. Das mir persönlich diese ...

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  • Rezension zu "Gesammelte Werke 1" von Arkadi Strugatzki

    Gesammelte Werke 1
    bookeater24

    bookeater24

    18. November 2011 um 15:42 Rezension zu "Gesammelte Werke 1" von Arkadi Strugatzki

    Ich bin eigentlich nicht der große Science-Fiction-Fan, doch von "Die bewohnte Insel" war ich sehr positiv überrascht. Die Geschichte handelt von dem jungen Mann Maxim Kammerer der in einer fernen Zukunft im Auftrag der Erde nach neuen Planeten sucht. Die Geschichte beginnt mit Maxims Landung auf einem bis dato unbekannten Planeten. Alles scheint "normal", bis Maxims Raumschiff explodiert. So ist er völlig allein, ohne Rückkehr-Möglichkeit und ohne Kontakt zur Erde. Er schlägt sich durch verstrahlte und verminte Wälder, bis er ...

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  • Rezension zu "Gesammelte Werke 2" von Arkadi Strugatzki

    Gesammelte Werke 2
    sturlu

    sturlu

    05. September 2011 um 17:15 Rezension zu "Gesammelte Werke 2" von Arkadi Strugatzki

    Wie bewertet und bespricht man einen Sammelband mit drei Romanen, die zudem so unterschiedlich sind? Am besten in Form von Einzelwertungen: "PICKNICK AM WEGESRAND": *** Wenn es sechs Sterne gäbe, würde ich sechs vergeben. Gehört meines Erachtens zum Besten, was im Genre SF je geschrieben wurde, zu recht ein absoluter Klassiker. Deshalb habe ich mir dieses Trio mit in den Urlaub genommen, in der Hoffnung, dass die anderen beiden Romane, die man diesem zur Seite gestellt hat, mich ähnlich packen würden. "EINE MILLIARDE JAHRE VOR ...

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  • Rezension zu "Der ferne Regenbogen. Eine utopische Erzählung." von Arkadi Strugatzki

    Der ferne Regenbogen
    rallus

    rallus

    08. February 2011 um 17:22 Rezension zu "Der ferne Regenbogen" von Arkadi Strugatzki

    Auf dem planeten regenbogen werden experimente mit der null-physik gemacht. eine nebenwirkung der experimente sind die sogenannten wellen, energiestürme, mit der die atmosphäre des planeten auf die null-transport-versuche reagiert. Als der erste null-transport eines menschen gelingt, kommt es zu einer doppelten welle, die den planeten von beiden polen aus überrollt und alles leben zu vernichten droht. Als einzige fluchtmöglichkeit bleibt das transportschiff tariel unter kommando von leonid andrejewitsch gorbowski, der allerdings ...

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  • Rezension zu "Die häßlichen Schwäne" von Arkadi Strugatzki

    Die häßlichen Schwäne
    rallus

    rallus

    23. December 2010 um 13:51 Rezension zu "Die häßlichen Schwäne" von Arkadi Strugatzki

    Es beginnt mit einem lästigen Augenleiden, dann folgen Hautausschläge, die ständig mit nassen Umschlägen behandelt werden müssen. "Naßmänner" nennt man deshalb die Erkrankten, sperrt sie in Leprosorien und riegelt sie hermetisch von der Außenwelt ab. Die Regierung schweigt und hält die Quarantäne aufrecht. Die Bevölkerung soll nicht erfahren, um was genau es sich dabei handelt. Es ist nämlich keine Lepra, es ist ein Aussatz besonderer Art. Es sind Begleiterscheinungen einer Höherentwicklung des Menschen zum Homo superior. Aber ...

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  • Rezension zu "Picknick am Wegesrand" von Arkadi Strugatzki

    Picknick am Wegesrand
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. December 2010 um 00:21 Rezension zu "Picknick am Wegesrand" von Arkadi Strugatzki

    Eine Geschichte, die es mit wenig Spezialeffekten schafft zu begeistern, den Leser zu fesseln und in ihrer Kürze ein abstruses Geschehen so genau zu beschreiben, dass man sich zwar 20-30 Jahre zurückversetzt, aber dennoch am Ort des Geschehens verweilend fühlt. Besonderes Gimmick: Das Nachwort von Stanislaw Lem.

  • Rezension zu "Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein" von Arkadi Strugatzki

    Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein
    rallus

    rallus

    19. October 2010 um 13:04 Rezension zu "Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein" von Arkadi Strugatzki

    Ein recht komplexer Roman von den beiden russischen Brüdern über die Beschreibung einer fremden Zivilisation , eines Terrorregimes. Dom Rumata ist eigentlich nur Beobachter und Kundschafter der Erde, verfängt sich aber in dem Kampf um den Staat zu vermenschlichen und den Unterdrückten zu helfen. Doch wollen diese geholfen bekommen? Ein immer wieder aktueller Roman, siehe Jugoslawien, Afghanistan, Irak usw.

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