Arkadi Strugatzki , Boris Strugatzki Gesammelte Werke 2

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Inhaltsangabe zu „Gesammelte Werke 2“ von Arkadi Strugatzki

Drei Romane in einem Band!

Arkadi und Boris Strugatzkis Romane sind nicht nur Parabeln über die Stellung des Menschen im Universum, sondern auch schonungslose Abrechnungen mit Ideologiegläubigkeit und Personenkult. In der UdSSR durften zahlreiche ihrer Texte nicht erscheinen. Der zweite Band der Werkausgabe enthält die Romane "Picknick am Wegesrand", verfilmt von Andrej Tarkowski als "Stalker", "Das Experiment" und "Eine Milliarde Jahre vor dem Weltuntergang".

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  • Rezension zu "Gesammelte Werke 2" von Arkadi Strugatzki

    Gesammelte Werke 2

    sturlu

    05. September 2011 um 17:15

    Wie bewertet und bespricht man einen Sammelband mit drei Romanen, die zudem so unterschiedlich sind? Am besten in Form von Einzelwertungen: "PICKNICK AM WEGESRAND": *** Wenn es sechs Sterne gäbe, würde ich sechs vergeben. Gehört meines Erachtens zum Besten, was im Genre SF je geschrieben wurde, zu recht ein absoluter Klassiker. Deshalb habe ich mir dieses Trio mit in den Urlaub genommen, in der Hoffnung, dass die anderen beiden Romane, die man diesem zur Seite gestellt hat, mich ähnlich packen würden. "EINE MILLIARDE JAHRE VOR DEM WELTUNTERGANG": *** Sehr kurzer Roman, auch inhaltlich näher an einer Kurzgeschichte, denn es wird eigentlich nur eine einzige Idee ausgearbeitet. Diese ist zwar ganz originell, zündet aber eigentlich nur als geistreiche Parodie auf das intellektuelle Klima im Stalinismus. "DAS EXPERIMENT": *** Die beschriebene Stadt ist eine faszinierende Vision, in dieser Hinsicht vergleichbar mit dem "Picknick". Inhaltlich wird mir leider nicht klar, was die Autoren mir damit sagen wollten. Natürlich sind wieder politische Anspielungen auf das damalige politische System zu erkennen (für Insider sicher noch viel mehr als für mich), aber darüber hinaus ist die Aussage des Romans für mich nicht recht greifbar. GESAMTEINDRUCK: Ich werde mit dem Gesamtwerk der Strugatzkis wohl nicht mehr warm. Bereits zu früheren Zeitpunkten hatte ich es z.B. mit der "Schnecke am Hang" oder der "zweiten Invasion der Marsianer" versucht, aber das ist anscheinend einfach nicht meine Art der SF. Nichts gegen Gesellschaftskritik und literarische Experimente, aber das scheint mir eher Stoff für Leser zu sein, die bewusst kafkaeske bis undurchdringliche Geschichten schätzen. Vielleicht sticht das "Picknick" aus meiner Sicht daraus nur deshalb hervor, weil mich das geschilderte Szenario so fasziniert.

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