Arkadi und Boris Strugatzki

 4,2 Sterne bei 307 Bewertungen

Lebenslauf

Die Schriftsteller der sowjetischen Phantastik: Die Kindheit von den beiden Brüdern Arkadi, geboren in Batumi/Georgien, und Boris Strugatzki, geboren 1933 in Leningrad, war stark von den Auswirkungen des zweiten Weltkrieges geprägt. Bei der Flucht von Arkadi aus der Heimatstadt starb deren Vater. Arkadi Strugatzki durfte während seiner Zeit bei der Armee eine Ausbildung zum Japanisch-Dolmetscher machen. Viele Jahre war er in diesem Bereich tätig. Ab 1955 arbeitete er als Übersetzer und Lektor in einem Verlag. Viele seiner Bücher schrieb er zusammen mit seinem jüngeren Bruder Boris. Dieser studierte an der mathematisch-mechanischen Fakultät der Leningrader Universität und wurde Stellarastronom. Er arbeitete nach dem Abbruch seiner Dissertation als Programmierer im Rechenzentrum der Sternwarte in Pulkowo. Aber ab 1964 haben beide Brüder beschlossen als freie Schriftsteller zu arbeiten. Ihre Bücher, die vornehmlich im Science-Fiktion-Bereich anzusiedeln sind, wurden mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mehrmals mit dem Welikoje-Kolzo-Preis. Arkadi Stugatzki starb am 12.10.1991 in Leningrad und nach seinem Tod verfasste Boris noch zwei Romane. Bis zu seinem Tod nutzte er seine Bekanntheit um zu politischen Fragen Russlands Stellung zu nehmen und demokratische Positionen zu vertreten. Am 19. November 2012 verstarb er in Sankt Petersburg.

Alle Bücher von Arkadi und Boris Strugatzki

Cover des Buches Picknick am Wegesrand. Utopische Erzählung (ISBN: B002B4JFT0)

Picknick am Wegesrand. Utopische Erzählung

 (116)
Erschienen am 01.01.1999
Cover des Buches Gesammelte Werke 1 (ISBN: 9783453526303)

Gesammelte Werke 1

 (19)
Erschienen am 05.04.2010
Cover des Buches Das Experiment (ISBN: 9783453319189)

Das Experiment

 (20)
Erschienen am 12.08.2018
Cover des Buches Gesammelte Werke 2 (ISBN: 9783453526310)

Gesammelte Werke 2

 (15)
Erschienen am 10.10.2010
Cover des Buches Die bewohnte Insel (ISBN: 9783518384466)

Die bewohnte Insel

 (14)
Erschienen am 24.02.1992
Cover des Buches Stalker (ISBN: 9783453321014)

Stalker

 (9)
Erschienen am 12.12.2021
Cover des Buches Atomvulkan Golkonda (ISBN: 9783942396226)

Atomvulkan Golkonda

 (8)
Erschienen am 11.03.2012
Cover des Buches Gesammelte Werke 3 (ISBN: 9783453526853)

Gesammelte Werke 3

 (8)
Erschienen am 12.06.2011

Neue Rezensionen zu Arkadi und Boris Strugatzki

Cover des Buches Stalker (ISBN: 9783453321014)
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Rezension zu "Stalker" von Arkadi und Boris Strugatzki

Das Nachwort war ein tolles Extra.
paw_prints_on_booksvor 5 Monaten

Diesen Klassiker der Science Fiction habe ich mir vorgenommen, seit die Neuübersetzung auf den Markt gekommen ist. Zuerst ist mir das Wort "Stalker", dann "Strugatzki" ins Auge gefallen und ich dachte mir: "Ah, da hat Glukhovsky bestimmt einige Inspirationen zu seiner Metro-Reihe her." Die Handlung ist so einfach, wie sie fesselnd ist – und zwar sehr. Die Kirsche auf der Sahne ist der Teil, nach Ende des eigentlichen Buches: Nachwort, Auszüge aus dem Konzept zum Buch, Verfilmung und Drehbuch, Bedeutungen, Inspirationen für die moderne SciFi. Schöne Sache!

Cover des Buches Stalker (ISBN: 9783453321014)

Rezension zu "Stalker" von Arkadi und Boris Strugatzki

Das Endzeitszenario, die unbekannten und gleichzeitig Abenteuer, Ruhm und Reichtum versprechenden Zonen, außergewöhnliche, unheimliche Artefakte, das Setting mit Außerirdischen, Mutationen in den Zonen – ein Mix, der die Phantasien, Wünsche, Hoffnungen und Ängste anregt
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Monaten

Der Film Stalker des sowjetischen Regisseurs Andrei Tarkowski ist ein Kulturphänomen. Science-Fiction at it’s best. Ein ruhiger Erzählstil, eine besondere Bildästhetik, Spannung, die eher als Suspense denn mit der Drehbuchbrechstange daher kommt. Was nicht zuletzt daran liegt, dass die Brüder Strugatzki das Drehbuch für Tarkowski geschrieben haben. Dieses beruht wiederum lose auf ihrem Roman „Picknick am Wegesrand“. Und was läge da näher endlich einmal den Roman zusammen mit „Die Wunschmaschine“, so der Name des als Erzählung veröffentlichten Drehbuchs, herauszugeben. Heyne hat dafür das Original neu übersetzen lassen, den knackigeren Namen des Films „Stalker“ als Titel, sowie eine Szene des Films als Umschlagsbild gewählt. Die Erstversion des Drehbuchs inklusive Einträgen aus dem Arbeitstagebuch der Gebrüder sowie ein Vorwort und eine medial-kulturelle Einordnung des Phänomens Stalker wurden als Bonus hinzugefügt.

Phänomen Stalker

Und allein die Ergänzungen sind den Kauf wert, abgesehen vom Vorwort vom mir geschätzten Wladimir Kaminer. Das hätte man sich nämlich sparen können. Seis drum, die Tagebucheinträge und „Die Wunschmachine“ sind einfach nur grandios. Das „multimediale Phänomen“ wartet dann für Fans mit wenig Neuem auf, ist aber eine schöne Zusammenfassung. Es gibt einige wenige Bücher, die sind dermaßen gut, dass ich sie im Laufe der Jahre mehrmals gelesen habe. Und nur ein knappes Dutzend ist so herausragend, dass ich sie immer mal wieder lese. Vor allem, wenn es neue bibliophile Ausgaben gibt oder wenn das Werk neu übersetzt wurde. An Joseph Conrads Meisterwerk „Das Herz der Finsternis“ kann man sehen, wie bedeutend die Übersetzung ist.

Es gibt mindestens neun verschiedene Übertragungen, die, ob ihrer Wortwahl, unterschiedliche Stimmungen transportieren. Und so wie ich jede Neuauflage von Conrads Kongo-Abenteuer lese, so gehört auch der Science-Fiction Meilenstein „Picknick am Wegesrand“ zu den „Meisterwerken mit Wiedervorlage“. Und auch hier ist es die Übersetzung, die wesentlich zum Ambiente und zur Immersion beiträgt. Es ist eben etwas anderes, ob ich einem Stalker oder einem Schatzgräber folge. Und was mich bei der alten Übersetzung mit am meisten gestört hat, war die Änderung der Namen der Protagonisten. Wie kommt man nur auf so eine Idee? Kurz: Heyne hat hier alles richtig gemacht.

Picknick am Wegesrand ist ein Science Fiction Klassiker, der sich genretypischen Erwartungen, Klischees und Szenarien widersetzt. Zwar gab es vermutlich einen Besuch außerirdischer Intelligenz auf der Erde, aber so richtig geklärt, ist selbst diese Grundannahme nicht. Unzweifelhaft ist lediglich, dass es sechs Zonen auf der Erde gibt. In diesen Zonen funktionieren die physikalischen Grundgesetze nicht mehr ausnahmslos. Und es befinden sich dort unzählige Artefakte, deren Funktionsweise sich niemand erklären kann. Und manchmal wird nicht einmal verstanden wozu die Gegenstände überhaupt gut sind. Nur eines steht fest: Mit den Artefakten lässt sich Geld verdienen. Wissenschaftler, das Militär aber auch Privatleute sind an den außerirdischen Gegenständen interessiert. Entsprechend entsteht eine neue Generation von Schatzjägern: Stalker.

Die neuen Schatzjäger

Die Vereinten Nationen errichten um die Zonen einen militärischen Sperrbezirk, so dass niemand herein und heraus kommt. Damit soll einerseits ein Handel mit Artefakten unterbunden werden, andererseits lauern in der Zone aber auch tödliche Gefahren, wovor Leichtsinnige oder Abenteurer geschützt werden sollen. So die Idee. Selbstverständlich finden die Stalker einen Zugang zur Zone. Zumindest zu einigen Zonen. Andere Zonen sollen wohl effektiver abgeschirmt worden sein, als die Zone bei Harmont, dem Ort des Romangeschehens. Der Schwarzmarkt boomt und die Stalker verdienen gut.

Picknick am Wegesrand ist eingeteilt in mehrere Abschnitte bei denen wir dem Stalker Redrick Shewhart folgen. Beginnend mit dem jungen 23-jährigen Rotschopf und endend mit dem 31-jährigen Stalker. Die Erzählweise folgt dem Erleben von Red, so dass der Leser auch nicht mehr über die Zone weiß, als ein Stalker selbst. Die ersten Stalker rekrutierten sich aus der Arbeiterschaft der Anwohner der Zonen. Bevor die Abenteurer aus aller Herren Länder in die Zonen strebten und starben. Entsprechend rau sind Umgangston- und formen. Gute Science-Fiction war schon immer Gesellschaftskritik am Gegenwärtigen. Und Boris und Arkadi Strugatzki sind Meister ihres Faches.

Mysterium Zone

Die Geschichte von Red wird eingeleitet durch ein „Interview“ mit dem Physiknobelpreisträger Valentin Pillmann. Im Laufe des Buches wird ein Kapitel eingeschoben in dem dieser Pillmann wiederum eine zentrale Rolle spielt. In beiden Fällen dienen die Gespräche mit dem Doktor dazu, den Leser*innen die Zone näher zu erklären. Dabei geht der Kenntnisstand der Wissenschaft kaum über die Folklore hinaus. Pillmann liefert dann auch eine denkbare Erklärung für die Zonen. Möglicherweise hätten hier Außerirdische lediglich während ihrer langen Reise durchs Weltall ein Picknick am Wegesrand eingelegt. Und die Artefakte sind schlichtweg der liegengebliebene Unrat, weshalb viele Artefakte auch keine Funktion haben.

Was es mit den Zonen auf sich hat, ist Teil der Spannung des Romans. Die Brüder Strugatzki sprengen die Konventionen der Science-Fiction, weil sie mehr auf den Alltag der Anwohner der Zonen, der Stalker und Wissenschaftler eingehen, als auf die Tatsache des außerirdischen Besuchs selber. Es ist wie es ist und Menschen müssen ihr alltägliches Leben um solche Ausnahmen herum organisieren.

Der Roman ist außergewöhnlich und er ist außergewöhnlich genial. Vorausgesetzt, dass man an Menschen und deren Geschichten interessiert ist. So wie der Film eine äußerst langsame und melancholisch-philosophische Erzählweise wählt, so ist auch die Romanvorlage fernab actiongeladener Science-Fiction. Hier ist Lesen noch ein Erlebnis, eine Selbsterfahrung. Die eigenen Gefühle werden provoziert und nicht im Dauerstress der Handlung abgewürgt. Picknick am Wegesrand ist ein Meisterwerk seines Genres.

Mythos Stalker

Nicht nur der Film Stalker macht aus einem Buch ein Phänomen. 2012 folgte eine weitere angelehnte Verfilmung von Alexey Balabanov Me too, die leider nirgends erhältlich ist. Der US-Kabelsender WGN America hat ebenfalls angelehnt an Film und Buch die TV Serie „Roadside Picnic“ gedreht. Wobei der Status im Moment ziemlich unklar ist. 2007 veröffentlichte ein ukrainisches Spieleentwicklerstudio das PC-Spiel S.T.A.L.K.E.R., das ebenfalls zahlreiche Anleihen an Buch und Film hat. 2024 kommt der von vielen Fans lang ersehnte zweite Teil.

Stalker respektive Picknick am Wegesrand ist ein Kult- und Kulturphänomen geworden. Das Endzeitszenario, die unbekannten und gleichzeitig Abenteuer, Ruhm und Reichtum versprechenden Zonen, außergewöhnliche, unheimliche Artefakte, das Setting mit Außerirdischen, Mutationen in den Zonen – ein Mix, der die Phantasien, Wünsche, Hoffnungen und Ängste anregt. Beste Fantastik!

Cover des Buches Es ist schwer, ein Gott zu sein (ISBN: 9783453319011)

Rezension zu "Es ist schwer, ein Gott zu sein" von Arkadi und Boris Strugatzki

Eines der Hauptwerke der Science-Fiction
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Monaten

Arkadi und Boris Strugatzki gehören zweifelsohne zu den wichtigsten Phantastik und Science Fiction Autoren aller Zeiten. Umso grandioser ist es, dass Heyne nach und nach die wichtigsten Werke aus der Werkausgabe herauslöst und als Romane neu veröffentlicht. Und bei Es ist schwer, ein Gott zu sein handelt es sich zudem auch noch um die unzensierte und anhand der Manuskripte rekonstruierte Fassung. Ein Meisterwerk der Science Fiction neu aufgelegt.

Die Strugatzki Brüder beschreiben einen fernen Planeten auf dem Menschen in einer spätmittelalterlichen feudalen Gesellschaft leben. Es ist kein romantisiertes Mittelalter, sondern ein schmutziges, brutales und somit realistischeres Mittelalter, als es in unzähligen Werken gezeichnet wird. Auf diesen Planten schickt die kommunistische Erdgesellschaft bzw. das Institut für Experimentalgeschichte Beobachter. Diese sollen die Entwicklung des Planeten lediglich filmend und forschend begleiten aber nicht eingreifen.

Die Beobachter sind dabei, ob ihres technischen wie zivilisatorischen Fortschritts, für die Bewohner des Planten gottgleich. Obgleich unendlich reich und mächtig, ist es den Beobachtern untersagt, selbst bei grausamsten Entwicklungen einzugreifen. In dieses Dilemma gerät Anton alias Don Rumata als sich die Gesellschaft anschickt in einen theokratischen Faschismus umzukippen. Mord und Totschlag, schrecklichste Folter, Lügen, Intrigen, Denunziation und Willkür herrschen, wo sich eigentlich nach der „Basistheorie des Feudalismus“ eine Zivilisation entwickeln sollte.

Während die faschistischen Schläger- und Mordtrupps marodieren und Künstler, Buchgelehrte und Intellektuelle auszurotten versuchen, beginnt Anton einige wenige Menschen zu retten und in benachbarte Königreiche zu bringen. Dies kann natürlich nicht lange unentdeckt bleiben, was zum Konflikt sowohl mit den faschistischen Despoten, als auch dem eigenen moralischen Anspruch führen muss.

Wider dem Faschismus

Ursprünglich wollten Arkadi und Boris Strugatzki einen Abenteuerroman wie die drei Musketiere von Alexandre Dumas schreiben. Viel ist davon nicht mehr übrig geblieben und dennoch blitzen sowohl der Humor als auch Anleihen an Abenteuerromane auf. Aber aus der „unschuldigen“ Idee entwickelte sich ein Allegeoriegewordener Roman. Die Strugatzki Brüder zeigen was alles mit Science Fiction möglich ist. Es ist nicht lediglich banaler Eskapismus, sondern beste Gesellschaftskritik versteckt in einer packenden Erzählung. Die Kritik am Faschismus ist dabei explizit. Etwas was in der Sowjetunion des Jahres 1964 (Erstveröffentlichungsdatum des Romans) zur Pflichtübung gehörte. Die marodierenden Horden sind schnell als nationalsozialistische SA zu identifizieren. Die Heiligen Horden, pardon, der Heilige Orden ist dann natürlich die SS. Eine quasi-religiöse Vernichtungsmaschinerie.

Das Denunziantentum des totalitären Staates kommt eben so vor wie Geheimdienste, Spitzel und inquisitorische Sicherheitsdienstler. Die Grenzen zwischen Kritik am Faschismus ebenso wie am Stalinismus sind fließend und dennoch deutlich herauszulesen. Der Antagonist heißt Don Reba, was eine notwendige Veränderung des ursprünglichen Don Rebija war. Da war allerdings die Anspielung auf Stalins Geheimdienstchef Berija zu deutlich und (wieder einmal) eine Zensur durch die sowjetischen Behörden zu befürchten gewesen.

Es ist eine präzise Beschreibung der verschiedenen Persönlichkeitstypen und Verhaltensweisen im Faschismus. Untertanen, Opportunisten, Speichellecker, autoritäre Charaktere, die nach oben buckeln und nach unten treten, alle Phänotypen finden sich wieder. Und immer wieder ist es Anton, der für das moralische Handeln spricht, dem zugleich aber nichts menschliches fremd ist.

Die Zukunft ist jetzt

Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein lässt sich auf mehrere Arten lesen. Es ist, ob der Sprache und des Inhalts, ein Meisterwerk der Science Fiction. Es ist grandiose Gesellschaftskritik. Es ist ein Phantastik Crossover von Zukunft und Vergangenheit. Es ist eine Aufforderung an die Leser*innen sich der Verantwortung im Angesicht der Menschenfeinde zu stellen. Und damit ist es wieder hochaktuell. Denn die Brüder Strugatzki zeigen auf, wie schnell eine Gesellschaft in den Totalitarismus kippen kann, wenn man nicht rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkennt. Es ist eine Aufforderung ein politisches Bewusstsein zu entwickeln, denn auch wenn man nichts davon wissen will und nur in Ruhe und Frieden Leben möchte, ereilen einen spätestens mit dem Umsturz die Ereignisse, wenn alle Menschen zu potentiellen Feinden erklärt werden und die Willkür der Gewaltherrschaft dominiert.

Mehr mustread geht nicht bei einem Buch.

„Während man die auf offener Straße mordete, saßen die anderen zu Hause und warteten schicksalsergeben, bis sie selbst an der Reihe waren. Nur ein Gedanke beherrschte sie: Mag es den anderen treffen, wenn nur ich verschont bleibe. Gleichgültige Grausamkeit bei den Mördern, gelichgültige Ergebenheit bei den Opfern.“

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