Armin Kaster Ich habe schon über 500 Freunde!: 7.-10. Schuljahr. Lektüre als E-Book (Lizenz readbox) (K.L.A.R.-Taschenbuch)

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Inhaltsangabe zu „Ich habe schon über 500 Freunde!: 7.-10. Schuljahr. Lektüre als E-Book (Lizenz readbox) (K.L.A.R.-Taschenbuch)“ von Armin Kaster

Leseschwache Schüler geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern mit den Taschenbüchern aus der Reihe K.L.A.R. ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und die Sprache des Alltags helfen Ihren Schülern, sichere Leser zu werden. Durch aktuelle Themen aus der Lebenswelt der Schüler bekommen sie Lust am Lesen und Mut zum Weiterlesen.

Aktuelles Thema gut aufgearbeitet!

— mabuerele
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    Ich habe schon über 500 Freunde!: 7.-10. Schuljahr. Lektüre als E-Book (Lizenz readbox) (K.L.A.R.-Taschenbuch)
    mabuerele

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    Die 14jährige Alina ist mit ihren Eltern von Köln nach Hamburg gezogen. Das Eingewöhnen im neuen Lebenskreis fällt ihr schwer. Die Eltern sind noch mit dem Umzug beschäftigt, ihr großer Bruder Ben hat eigene Interessen und in der Schule findet Alina kaum Kontakt. Sie vermisst ihre Freundinnen. Als Kati ihr empfiehlt, sich bei Facebook anzumelden, weil man dann miteinander chatten könne, wird Alina nach kurzem Zögern Mitglied im Forum. Der Autor hat einen spannenden Jugendroman geschrieben. Im Vorwort erwähnt er, dass es nicht darum geht, Facebook zu verteufeln. Das kann ich nach dem Lesen bestätigen. Es geht dem Autor darum, auf mögliche Gefahren hinzuweisen.Das Buch stammt aus der Reihe K.L.A.R. vom Verlag an der Ruhr. Große Schrift, kurze Kapitel und etwa 100 Seiten sollen auch Lesemuffel den Griff zum Buch erleichtern. Positiv hervorzuheben ist Bens Bemühen, Alina schon zu Beginn darauf hinzuweisen, was sie beim Anmelden und Einrichten des Profils beachten sollte. Doch Alina verbringt immer mehr Zeit am Computer. Sie hat nur ein Ziel – die Zahl ihre Freunde schnell zu steigern. Dabei sieht sie nicht die Gefahr ihres Handeln. Der Schriftstil ist der Zielgruppe angemessen. Sehr gut wird herausgearbeitet, wie die Jagd nach Freunden zur Sucht wird. Kritische Fragen blockt Alina ab. Auch den Hinweis des Vaters, dass das Internet nicht vergisst, ignoriert sie. Im Laufe der Handlung wird gezeigt, das auch Sperren, die es für minderjährige Teilnehmer gibt, von anderen problemlos umgangen werden können. Das Cover mit dem Mädchen vor der Mauer wirkt wie ein Bild von Einsamkeit. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es thematisiert geschickt ein hochaktuelles Problem.

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