Armin Kratzert Hawaii

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Inhaltsangabe zu „Hawaii“ von Armin Kratzert

Er kommt genau an dem Tag zur Welt, als der amerikanische Präsident ermordet wird. Kindheit in den Bergen, Bundeswehr, Studium in München; Jakob schreibt alles auf, damit er nichts aus seinem Leben vergisst. Er will Schriftsteller werden, Journalist, ein Bohemien. Der Duft wilder Erdbeeren, eine Rakete im Hinterhof, ein nacktes Mädchen im hellerleuchteten Fenster des Nachbarhauses, das strohgelbe Haar der Grossmutter, Neuschnee auf der nächtlichen Straße in den Süden - erzählt wird in Anekdoten, Rückblenden, Erinnerungsfetzen, Fundstücken, Reflexionen und collagierten Skizzen die Geschichte einer Kindheit und Jugend in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. "Selten ist mir Lässigkeit im Schreiben so positiv oder luftig oder durchlässig begegnet. Und zugleich spürt man Ernst und Ernstnahme noch und noch," so Peter Handke über den neuen Roman von Armin Kratzert.

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  • Rezension zu "Hawaii" von Armin Kratzert

    Hawaii
    Ferrante

    Ferrante

    18. March 2008 um 09:35

    "Selten ist mir Lässigkeit im Schreiben so positiv oder luftig oder durchlässig begegnet. Und zugleich spürt man Ernst und Ernstnahme noch und noch" schreibt Peter Handke auf dem Umschlag. Das muss leider gar nichts heißen, denn das Buch ist genau so ein Reinfall wie Philipp Jessens "Wellenreise": Interessantes Cover, aber nichts dahinter. Der Autor erzählt klischeehafte , sinnleere Banalitäten aus einer Kindheit in einem "typischen" niederbayerischen Dorf, die schon nach den ersten Seiten nur Langeweile verbreiten. Das ganze wird mit einer ebenso einfallslosen Rahmenhandlung verstrickt zur öden, leblosen Ansammlung von Episoden, die wohl einen modernen Heimat- oder Drei-Groschen-Roman darstellen soll. Aber "modern" heißt hier leider "pseudointellektuell". Drei Euro in der Wühlkiste waren für dieses Buch noch zuviel.

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