Armin Maiwald

 5 Sterne bei 11 Bewertungen
Armin Maiwald

Lebenslauf von Armin Maiwald

Armin Maiwald wurde in Köln geboren, und ist ein deutscher Autor, Regisseur und Produzent. Bekannt wurde er als der „Erfinder“ der „Sendung mit der Maus“. Armin Maiwald ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er lebt in Köln. Armin Maiwald hat Theaterwissenschaften, Germanistik und Philosophie studiert. Im Jahr 1963 begann er als Regieassistent beim WDR. Für seine Arbeiten erhielt Armin Maiwald zahlreiche Preise aus den Bereichen Medien und Journalistik, so zum Beispiel den Adolf-Grimme-Prei soder das Bundesverdienstkreuz.In der vielfach ausgezeichneten „Nachkriegs-Maus“ befasste sich Maiwald mit seiner Kindheit Mitte der 1940er Jahre.

Alle Bücher von Armin Maiwald

Aufbau vor laufender Kamera

Aufbau vor laufender Kamera

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Erschienen am 08.01.2015
Die Römer kommen!

Die Römer kommen!

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Erschienen am 20.09.2018
Christoph Columbus und das Wachsen der Welt

Christoph Columbus und das Wachsen der Welt

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Erschienen am 01.01.2006
Jesus - Jeschua - Iesous

Jesus - Jeschua - Iesous

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Erschienen am 01.06.2007
Aufbau vor laufender Kamera

Aufbau vor laufender Kamera

 (2)
Erschienen am 08.01.2015
Christoph Columbus und das Wachsen der Welt

Christoph Columbus und das Wachsen der Welt

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Erschienen am 01.06.2006

Neue Rezensionen zu Armin Maiwald

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Rezension zu "Die Römer kommen!" von Armin Maiwald

Wenn die Römer ein Lager am Rhein bauen
Naburavor 3 Monaten

Wie könnte die Gründung Kölns abgelaufen sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich Armin Maiwald in „Die Römer kommen!“. Acht Legionäre und ein Hauptmann, dazu drei Zivilisten – diese kleine Gruppe soll einen geeigneten Platz für ein Lager direkt am Rhenus finden. Späher des nahe gelegenen germanischen Dorfes beobachten argwöhnisch, wie ein Holzpflock genau dort in die Erde gehauen wird, wo sie ihre Toten begraben. Hier muss ein Frieden ausgehandelt werden, während um den Pflock herum die ersten Zelte aufgebaut werden. Als nächstes wollen die Römer einen Brunnen bauen und Lehm finden. Doch dabei haben sie mit einigen Herausforderungen zu kämpfen: Die Vorräte sind knapp, Verstärkung lässt auf sich warten und es gibt aufständische Germanen, die nicht daran denken, die Römer in Ruhe zu lassen…

Viele Städte sind stolz darauf, dass sie einst von den Römern gegründet wurden. Doch der Autor stellt völlig zurecht die Frage, wie es in diesen Gegenden eigentlich zugegangen ist, bevor die Römer kamen. Natürlich lebten hier schon Menschen, und diese waren nicht alle damit einverstanden, dass die neue Macht aus dem Süden sich bei ihnen niederließ. Ich fand die Idee spannend, den Ablauf einer römischen Stadtgründung in fiktiver Form sowohl aus der Perspektive der Römer als auch der Germanen zu beschreiben

Zu Beginn des Buchs findet eine kleine Gruppe Römer einen geeigneten Lagerplatz auf der linken Seite des Rheins und markiert das Gebiet mit einem Holzpflock. Dabei hatte ich schon nach wenigen Seiten jede Menge gelernt: Acht Legionäre und ein Hauptmann sind ein contubernium, eine Zelteinheit. Sie achten vor allem auf eine erhöhte Lage, die Schutz vor Hochwasser bietet, und nach der Markierung muss der Lagerbau erst vom Prätor freigegeben werden. Der Ton ist locker und oft musste ich über die Kommentare der Römer und Germanen schmunzeln. Die Geschichte ist so unterhaltsam aufbereitet, dass man sie zügig lesen kann und sie alle Altersgruppen gleichermaßen anspricht. Dazulernen kann hier jeder noch etwas.

Immer wieder kommt es zu spannenden Momenten: Werden die Germanen Frieden halten? Können die Römer den Lehm finden, den sie für den Brunnen und ihre Häuser brauchen? Dabei lernt man einzelne Germanen und Römer besser kennen, zum Beispiel den Hauptmann Quintus Agrippa, der so manche brenzlige Entscheidung treffen muss, den Druiden Ansgar, der bedacht agiert und nicht verraten will, warum er Latein sprechen kann und Demosthenes, der wegen eines Geiselaustauschs bis auf weiteres bei den Germanen leben muss und damit überfordert ist, dass ihm gleich mehrere Damen im Dorf schöne Augen machen. Der Fokus liegt auf dem Aufbau des Lagers, es kommt dabei aber auch zu kleineren Kämpfen. Hier geht der Autor nicht ins Detail, sodass die Geschichte auch von einem jüngeren Publikum gelesen werden kann. Viel zu schnell ist schließlich der Winter da, mit dem das Buch schließt und der dem Leser die Möglichkeit gibt, zu überlegen, wie es wohl in den nächsten Jahren weitergegangen ist, bis aus dem Lager eine echte Stadt wurde.

In „Die Römer kommen“ gelingt es Armin Maiwald, mit seinen Worten Geschichte lebendig werden zu lassen. Unterhaltsam und lehrreich, ohne belehrend zu wirken, erzählt er vom Aufbau eines römischen Lagers am Rhein, bei dem sowohl friedlicher als auch kämpferischer Kontakt zu Germanen nicht ausbleibt. Mir hat die Lektüre, die zweifelsohne ein All Age Roman ist, sehr viel Spaß gemacht!

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T

Rezension zu "Aufbau vor laufender Kamera: Geschichten aus meinem Leben" von Armin Maiwald

Großartige Autobiografie
TheBookWormvor 8 Monaten

Seine unverwechselbare Stimme kennt wahrscheinlich auch heute noch jedes Kind im deutschsprachigen Raum – Armin Maiwald, Fernsehproduzent und Miterfinder der berühmten „Sendung mit der Maus“.
Herr Maiwald ist ein Geschichtenerzähler durch und durch und in diesem Hörbuch, welches er selbst eingesprochen hat, erzählt er uns seine eigene Geschichte. Angefangen bei seiner Kindheit im und nach dem Krieg, geht er auch auf weitere private Ereignisse wie den Tod der Mutter, Heirat, Kinder, Hauskauf und Firmengründung(en) ein.

Mit den technischen Erläuterungen über das Fernsehen hatte ich manchmal Schwierigkeiten, wobei das bestimmt an meinem mangelnden, technischen Verständnis lag und nicht an den Erklärungen an sich, wer kann so etwas schon besser als Armin Maiwald. Nichtsdestotrotz habe ich mir auch diese Kapitel sehr gerne angehört.

Natürlich wird auch über „Die Sendung mit der Maus“ berichtet, wie alles angefangen hat und auch über die Produktion einzelner Sachgeschichten erzählt Armin uns etwas. Man möchte gar nicht glauben, welch ein Aufwand oft betrieben wird, um diese kurzen Filme zu produzieren. Das zu hören ist mindestens genauso interessant, wie eine Sachgeschichte selbst!

Schade, dass das Hörbuch gekürzt wurde, ich hätte Herrn Maiwald noch viel länger zuhören können, was sicher auch seiner einzigartigen und fesselnden Erzählweise zuzuschreiben ist. Deshalb spiele ich jetzt auch mit dem Gedanken mir das Buch noch zuzulegen, um auch das noch zu erfahren, was ich in der Hörbuchversion verpasst habe.

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Rezension zu "Aufbau vor laufender Kamera: Geschichten aus meinem Leben" von Armin Maiwald

Ein interessantes Hörbuch von Armin Maiwald und wie er es bis zur Sendung mit der Maus geschafft hat
Kerstin_Lohdevor einem Jahr

Um dieses Buch bin ich sehr lange herum geschlichen und habe immer wieder überlegt ob ich es kaufen soll oder nicht. Dann habe ich es verworfen weil ich mir nicht sicher war ob es wirklich was für mich wäre denn mit Biografien habe ich es normalerweise nicht so wirklich. Als ich dann fest gestellt habe das dieses Buch auch als Hörbuch angeboten wird habe ich nach dem Verlag geschaut und festgestellt das es vom Argon Hörbuch Verlag angeboten wird. Also hab ich es angefragt und das Glück gehabt auch ein Exemplar zu erhalten. Ich habe das Hörbuch angefangen und regelrecht verschlungen da es vom Autor selber gelesen wird und er es so spannend und interessant erzählt so das man regelrecht an der Box aus der das Hörbuch vorgelesen wird klebt um nur ja nichts zu verpassen. Es ist spannend, interessant und unterhaltsam geschrieben und wird sehr gut vorgelesen. Ich kann es nur empfehlen, denn der Autor erzählt so unterhaltsam und so spannend das man manchesmal ein Schmunzeln nicht unterdrücken kann.

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Armin Maiwald wurde am 23. Januar 1940 in Köln (Deutschland) geboren.

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