Meiner Meinung nach verbindet „An den Ufern des Chorena“ hervorragend den Spannungsbogen eines Kriminalthrillers mit dem Setting einer originellen, modernen Fantasy-Welt. Viele der Charaktere hinterlassen einen bleibenden Eindruck, und besonders der Werdegang des Inquisitors selbst macht nach diesem Buch Lust auf mehr. Ich kann dieses Erstlingswerk mit seiner wendungsreichen Geschichte nur jedem ans Herz legen und freue mich auf weitere Bücher in Quirilien.
Armin Moser

Lebenslauf
Armin Moser wurde 1991 in Innsbruck in Tirol, Österreich geboren. Schon im Volksschulalter begann er damit, Kurzgeschichten zu schreiben und führte die Arbeit an verschiedenen Werken bis hin in seine Studienzeit fort. Im Juli 2020 erschien sein erstes Buch "Inquisitor Nummer Sieben" beim BoD- Verlag. Zur Zeit wohnt er in der Nähe von Innsbruck und schließt neben seiner Tätigkeit als Autor ein Lehramtsstudium an der dortigen Universität ab.
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Inquisitor Nummer Sieben
Inquisitor Nummer Sieben
Neue Rezensionen zu Armin Moser
Ein origineller Fantasy-Roman mit spannender Story und unerwartetem Ende. Besonders das "Innenleben" des Inquisitors fand ich interessant.
Eine darin enthaltene Szene schaffte es aufgrund besonders gut beschriebener Atmosphäre und geballter Action auf die Liste meiner Lieblings-Fantasy-Szenen.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich kam super in die Geschichte rein.
Vom Klappentext her konnte ich mir überhaupt nicht erschließen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird, aber ich war sehr positiv überrascht und nach mehreren Seiten angetan von der Story.
Es war mal etwas ganz Neues mit den Inquisitoren und den Ligisten, und es wurde super die Neuzeit mit Fantasyelementen verknüpft. Das hat mir wirklich gut gefallen.
Die Charaktere waren auch sehr sympathisch, vor allem H2O muss man einfach lieben und Nummer Sieben habe ich auch ins Herz geschlossen und immer mit ihm mitgefiebert.
Otto und Kassandra fand ich auch toll, auch wenn Kassandra manchmal etwas steif war, aber das hat eben ihren Charakter ausgemacht.
Ich fand es sehr spannend zu verfolgen, wie sich die drei auf Spurensuche begeben haben und alle Beweismittel zusammengetragen haben. Es gab actionreiche und auch gruselige Szenen und auch vieles womit ich nicht gerechnet hätte. Die Fantasyaspekte waren auch super in der Geschichte integriert und insgesamt kann ich es nur empfehlen.
Gespräche aus der Community
Inquisitor Nummer Sieben wird vom magischen Orden auf seinen ersten Auftrag entsandt: In einem abgelegenem Tal finden immer wieder Reisende den Tod. Umso seltsamer ist es, dass diese offenbar ihrem Leben selbst ein Ende setzten.
Doch neben dem unsichtbaren Feind scheint den Inquisitor auch die Vergangenheit in Form der magierfeindlichen „Liga" einzuholen, die dort ihr Unwesen treibt.
Es freut mich, dass das Ende insgesamt so gut ankommt, vor meinen ersten Probelesern war ich da noch etwas unsicher. Da es mein erstes, veröffentlichtes Buch ist kann ich noch nicht so gut einschätzen, was gut ankommt^^.
Im Grunde genommen ist die Geschichte ja trotz ihres Settings eine Detektivgeschichte, also wollte ich, dass die Handlung gleichzeitig in sich geschlossen und trotzdem offen für weitere Teile ist.
Der nächste ist schon in Arbeit :D
Zusätzliche Informationen
Armin Moser wurde am 17. November 1991 in Innsbruck (Österreich) geboren.
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