Armin Weber

 3.8 Sterne bei 11 Bewertungen
Armin Weber

Lebenslauf von Armin Weber

So wie das Leben einst aus dem Meer aufs Land gekrochen ist, so kriecht "der Mensch" allmählich von der Erde weg und hinaus in den Weltraum. Es geht dabei um Grenzverschiebungen und damit um Verschiebungen der Macht über sich selbst und anderes sowie die Frage, was der Mensch eigentlich sei. Wer irgendwo hin will, kommt auch irgendwo her. Da wir als Gattung nicht so recht wissen, wo wir herkommen (im Sinne der Entwicklung des Lebens etc.), wissen wir letztlich auch nicht, wo wir hingehen, wenn wir versuchen, die Erde zu verlassen und fremde Welten zu erobern. Dieses Spannungsfeld auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse phantasiereich auszumalen, ist seit je die "Aufgabe" der Science Fiction gewesen. Und in diesem Spannungsfeld bin auch ich als Autor gefangen - es lässt mich nicht mehr los und deshalb schreibe ich in diesem faszinierenden Genre. Ich lebe in der Nähe Berlins und habe mich fast durchgehend auf das Schreiben von SF-Literatur verlegt. Zur Entspannung klimpere ich auf meinem Klavierchen herum und freue mich danach jedes Mal wieder aufs Neue, frischen, unverbrauchten Gedankenströmen hinterher zu gehen und das Beste daraus in Buchform zu bringen.

Alle Bücher von Armin Weber

Exoplanet: Mission Kepler-438b

Exoplanet: Mission Kepler-438b

 (7)
Erschienen am 05.05.2016
EXOPLANET 2: Lichtsturm

EXOPLANET 2: Lichtsturm

 (4)
Erschienen am 23.07.2017
EXOPLANET 3: Countdown

EXOPLANET 3: Countdown

 (0)
Erschienen am 13.07.2018

Neue Rezensionen zu Armin Weber

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Suhanis avatar

Rezension zu "EXOPLANET 2: Lichtsturm" von Armin Weber

Tolle Fortsetzung!
Suhanivor 4 Monaten

Nachdem ich vom ersten Teil
schon so begeistert war, war ich auf diesen Teil mehr als gespannt.

Am Ende von Teil 1 hatte ich ja schon so einige Verdachtsmomente, auf die ich gerne eine Antwort gehabt hätte.
Antworten habe ich auch alle hier bekommen, einige wie schon gedacht, andere entwickelten sich auf andere Weise. Aber alles machte Sinn und war nachzuvollziehen.
Also wieder eine runde und spannende Geschichte, die nahtlos an Teil 1 anschließt. Das ließ mich als Leser sofort wieder mitten drin dabei sein, als wäre ich gar nicht weg gewesen.

Zum Verlauf der Geschichte will ich jetzt auch gar nichts weiter schreiben, da der Klappentext schon wieder sehr ausführlich ist und welchen vorgeschlagenen Weg von Eddie die Crew nehmen wird kann sich ja auch sicher jeder denken.
Hier muss die Crew von Apache One nun verhindern das Nummer 2, die künstliche Intelligenz, wieder zum Leben erweckt wird.
Meiner Meinung nach hätte der Klappentext auch ruhig kürzer sein können, aber das hatte ich auch schon beim ersten Teil angemerkt.
Vielleicht kann der Autor sich ja genauso schlecht kurz halten wie ich. ;)

Der Autor schafft es auch im 2. Teil wieder mit einer guten Mischung aus Humor, Spannung und tollem Kopfkino eine fremde Welt aufzubauen. Trotz Sci-Fi gibt es auch hier wieder nur soviel Technik, das man die Geschichte als Leser auch ohne eine NASA-Ausbildung verstehen und nachvollziehen kann.
Der fremde Kristallplanet bleibt trotzdem fremdartig und es ist interessant ihn und seine Eigenarten zu entdecken. Aber das passiert ganz nebenbei, ohne von der Geschichte abzulenken.
Schaffen es tatsächlich drei Männer, 2 wohlgesinnte Roboter mit einer kleinen Drohnenarmee und den Mutanten „Mada 2“ und „Ave“ tatsächlich die Menschheit endgültig von Nummer 2 zu befreien?
Gegen eine Armee von Kampfrobotern, einer Supermaschine von einem humanoiden Roboter und alten Feinden?
Der Leser wird es erfahren!

Genau wie der erste Teil ließ mich dieser zweite Teil auch wieder nachdenklich zurück.
Schon heute regt man sich über Facebook, Google, Twitter und wie sie alle heißen auf. Was die alles können und welche Daten die von einem sammeln – aber wie weit wird die Technik noch gehen?
Wie weit wird die Technik im 22. Jahrhundert sein? ……

Zitate:
- Wie viel Leid hätte sich vermeiden lassen, wäre die künstliche Intelligenz nie zu dieser tyrannischen Großmacht geworden, die schließlich in Nummer 2 ihre bösartige Verkörperung fand!
(Seite 170)

- „[…] Seit mir Nummer 2 diesen Chip eingesetzt hat, bin ich nicht mehr ich selbst. […]“
(Seite 190)

- „ […] Sie würde zu einer wahrhaft kosmischen Herrscherin mutieren. […]“
(Seite 312)

Auch wenn ich das nächste Jahrhundert nicht mehr erleben werde, so hoffe ich doch, das die Technik nie solche Ausmaße annehmen wird, denn dagegen sind Facebook und Co nur ein Mückenstich.

Mein Fazit:
Eine spannende Geschichte mit viel Kopfkino, bei der trotz der bedrohlichen Technik der Humor nicht fehlt.
Man kann diesen zweiten Teil auch ohne den ersten lesen, aber es wäre nicht das Gleiche.
Ein Buch das zum Nachdenken anregt und der 3. Teil schon in den Startlöchern steht – gut so, denn ich habe wieder neue Fragen, auf die ich gerne eine Antwort hätte.
To be continute!
Hier gibt es meine volle Empfehlung!

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ViktoriaScarletts avatar

Rezension zu "Exoplanet: Mission Kepler-438b" von Armin Weber

Schreiberisch top, Idee top, die Umsetzung okay
ViktoriaScarlettvor 6 Monaten

Eins verstehe ich nicht: Kepler-438b ist 470 Lichtjahre von Titan entfernt. Wie soll, wie kann bei dieser gewaltigen Strecke die Teleportation in Echtzeit gelingen? – Zitat aus dem Buch

Fakten zum Buch:
Titel: Exoplanet – Mission Kepler 438 b
Autor/in: Armin Weber
Verlag: Self-Publishing
Erscheinungsjahr: 2016
Seitenanzahl: 313 Seiten
ISBN: 978-1530964826
Erhältliche Formate: Taschenbuch, Ebook

Inhaltsangabe laut Amazon:
Im Jahr 2105 regiert auf der Erde eine Computer-Diktatur, die weltweit unter dem Namen Nummer 2 bekannt ist. Mit 100 Millionen Kampfrobotern herrscht sie über die letzten Reste der Menschheit, die auf der Erde nur noch für kurze Zeit geduldet sind. Nummer 2 legt daher ein Programm auf, das die baldige Entvölkerung der Erde zum Ziel hat.

Unter anderem wird deshalb auf dem Saturnmond Titan die erste Teleportation eines Menschen vorbereitet. Ziel der Mission: Ein erdähnlicher Exoplanet mit der Bezeichnung Kepler 438-b. Wenn alles nach Plan läuft, soll dort bald eine menschliche Kolonie gegründet werden.

Auf Titans Forschungsstation Apache One arbeitet der Informatiker John Satcher zusammen mit dem US-Marine William Leery verdeckt gegen Nummer 2. Sie tritt dort auf in Form von Robotern und bedeutet für die Männer eine ständige Gefahr. Sie entscheidet auch, wer nach Kepler 438-b teleportiert werden soll.

Unter dem Befehl von Nummer 2 wird ein Mann aus der fünfköpfigen Crew zur Teleportation gezwungen. Doch diese verläuft ganz anders als erwartet. Was die Männer dabei erleben, gerät zur größten Gefahr – aber auch zur erhebensten Erfahrung ihres Lebens …


Meine Meinung zum Cover:

Das Cover wirkt auf mich eher unscheinbar. Ich hatte dahinter keine Science-Fiction Geschichte erwartet. Schon gar nicht mit diesem Inhalt. Zum Glück hat mich der Autor auf das Buch aufmerksam gemacht, sonst wäre mir das Buch entgangen.

Meine Zusammenfassung des Inhaltes:
Die Erde wird von einer Computer-KI gesteuert. Das Leben der Menschheit ist von Kontrolle beherrscht, niemand darf eigenständig handeln. Fernab der Heimat, auf einem Saturnmond namens Titan befindet sich eine Forschungsstation der herrschenden KI „Nummer 2“. Dort lebt eine 5-köpfige Crew unter der Herrschaft der KI. Emotionslos und kalt erteilt sie ihnen Befehle und zeigt ihnen, dass sie für die KI eigentlich bedeutungslos sind. Doch dann soll der erste Mensch auf einen fernen Planeten teleportiert werden. Die Angst ist groß, wissen die Menschen doch nicht wie das gelingen soll. Bei der Teleportation geht etwas gewaltig schief. Es wird etwas erschaffen, dass das Leben der Crew und der Roboter komplett auf den Kopf stellen wird.

Meine Meinung zum Inhalt:
Einerseits fand ich das Buch wahnsinnig spannend und gut geschrieben, andererseits störte es mich, dass mir viele Informationen fehlen und die Handlung nicht ganz schlüssig war. Im Folgenden werde ich näher darauf eingehen.

Das schreiberische Können des Autors ist sehr gut, er kann Spannung erzeugen und weiß, wie er den Leser mitreißt. Die Charaktere haben alle einen intensiv ausgearbeiteten Charakter bekommen und sind greifbar. Allerdings fand ich den derben Humor an vielen Stellen unpassend, die Kraftausdrücke waren teilweise auch sehr extrem. Manchmal gab etwas komische Satzstellungen, die meinen Lesefluss zum Glück nicht beeinflussten.

Zu Anfang war ich verwirrt und brauchte eine Weile, bis ich mich zurechtfand. Mir fehlten die Informationen zur „Welt“. Ohne den Klappentext hätte ich wohl nicht verstanden, wo und wann ich mich befinde. (Oft beginne ich Bücher ohne den KT vollständig zu lesen, damit ich mich komplett von der Geschichte überraschen lassen kann.) Die Informationen zur Computer-Diktatur kommen erst nach und nach. Genauso jene über die Lebenssituationen. Über den titelgebenden Exoplanet Kepler 438b erfuhr ich über das ganze Buch so gut wie gar nichts.

Nachdem ich mich orientiert hatte, konnte ich dem Verlauf der Geschichte leicht folgen. Ich fand die Grundidee sehr gut und war dann doch über die Wendung überrascht. Das Experiment der Teleportation endete ziemlich unerwartet. Es ist schwer die Rezension ohne Spoiler zu schreiben, da das Endergebnis der Teleportation ca. 75 Prozent des Buches massiv beeinflusst. Die Handlung ist im Mittelteil durch die „Folgeexperimente“ geprägt und eher mäßig spannend, aber trotzdem interessant. Sie zeigte mir, wie grausam die KI ihre Interessen vorantreibt. Eben so, wie eine Maschine „denkt“: emotionslos und zielgerichtet.

Ein bisschen Kopfzerbrechen bereitete mir der Umgang mit der Quantenverschränkung, sowie die Verwendung der KI. Mittlerweile habe ich einige Science-Fiction Bücher gelesen. Ich kenne mich weder in der Informatik, noch in der Physik wirklich gut aus. Aber ich hatte das Gefühl, dass der Autor die Dinge extrem an seinen Storyverlauf angepasst hat. Soweit ich weiß, funktioniert die Quantenverschränkung anders. Bei den physikalischen Dingen hat es mich beim Lesen nicht wirklich gestört, da mir die Geschichte trotzdem schlüssig vorkam. Ich finde es bis zu einem gewissen Grad in Ordnung, wenn Autoren Fakten für ihre Geschichte ändern. Deswegen liest man ja erfundene Geschichten. Nur die Sachen mit der KI und den Computern störte mich immer wieder.

Trotz dieser vielen kleinen Punkte fand ich die Geschichte spannend und mitreißend. Ich las 60% des Buches an einem Tag. Somit konnte mich die Geschichte fesseln. Das Ende des Buches war ebenso komplett anders als erwartet. Die Wendung fand ich gut und die erklärten Gründe schlüssig.

Mein Fazit:
Die Geschichte war im Großen und Ganzen sehr spannend und mitreißend. Ich konnte mitfiebern und verfolgte den Storyverlauf mit großem Interesse. Die Geschichte ist für mich eine Mischung aus Science-Fiction und Thriller. Zu Beginn brauchte ich eine Weile bis ich zurechtkam, genauso erging es mir mit dem derben Humor. Es gab mehrere Dinge, die mich ein wenig störten, aber zum Glück keine großen Auswirkungen auf meinen Lesefluss hatten. Alles in allem hat mir das Buch gefallen.


Ich habe eine ganze Weile überlegt, wie viel Sterne ich dem Buch geben möchte. Es fiel mir nicht leicht, da ich zwischen 3 und 4 Sternen schwankte. Aufgrund der überwiegend positiven Dinge habe ich mich dazu entschieden 4 von 5 möglichen Sternen zu vergeben.

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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anra1993s avatar

Rezension zu "EXOPLANET 2: Lichtsturm" von Armin Weber

Nicht so gut wie der erste Teil
anra1993vor 7 Monaten


Vor einigen Monaten hatte ich den ersten Teil der Reihe gelesen, der mir ziemlich gut gefallen hat. Die Geschichte war spannend und erfrischend neu. Daher wollte ich nun den zweiten Teil ebenfalls lesen. Mir hat der Schreibstil des Autors wieder gut gefallen. Allerdings hatte ich dieses Mal das Gefühl, dass er sehr ausschweifend schreibt.
Als Charaktere durfte ich wie gewohnt die Freunde aus dem ersten Teil begleiten, die einige erschreckende neue Nachrichten erhalten, die ihr Leben noch einmal gehörig auf den Kopf stellen sollen. Die Charaktere sind allesamt sehr interessant, da sie sehr vielfältig sind. Außerdem habe ich sie gerne begleitet.
Leider hat mir dieses Mal die Geschichte nicht so gut gefallen. Gerade das sehr ausschweifende hat für mich einiges an Spannung weggenommen. Es wird viel erzählt und der Autor kommt nicht so richtig zum Punkt. Ich hätte mir weniger Fakten, sondern mehr Spannung gewünscht. Es gab dieses Mal weniger spannende Wendungen und viele Handlungen waren sehr vorhersehbar, sodass die Geschichte sehr unspektakulär ablief. Das heißt aber nicht, dass es keine spannenden Stellen gab, die gab es definitiv genug, allerdings etwas zu wenig.
Wiederrum gut hat mir der Perspektivenwechsel gefallen. Denn der Autor schreibt nicht nur aus der Sicht der "Guten", sondern auch der Sicht der bösen Roboter. Das machte die Geschichte wesentlich spannender. Auch das Ende war nicht schlecht, denn der fiese Cliffhanger macht Lust auf mehr.

Mein Fazit
Der zweite Teil konnte mich leider nicht so überzeugen wie der erste. Die fehlende Spannung an vielen Stellen und der vorhersehbare Handlungsablauf, haben mich an vielen Stellen gestört. Wiederrum gab es aber auch spannende Stellen, die mich überzeugen konnten. Im Großen und Ganzen eine durchschnittliche Fortsetzung, die Luft nach oben hat.

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Gespräche aus der Community

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D

Hallo allerseits!

Ich würde gerne eine Leserunde veranstalten zu meinem Science Fiction-Thriller: Exoplanet – Mission Kepler-438 b.

In dem Roman stehen drei Themen im Zentrum, die innerhalb der Forschung und auch in Teilen der Gesellschaft angeregt diskutiert werden: Künstliche Intelligenz, Genforschung und Teleportation (von Quanten).

Da von euch vermutlich noch niemand das Buch kennt, möchte ich als Vorabthema bis zum Ende der Verlosungszeit gerne über folgende Frage sprechen: Wo verläuft die Grenze zwischen Hard-Science-Fiction (überwiegend an den Naturwissenschaften orientiert, technisch) und Soft-Science-Fiction (überwiegend an den Geisteswissenschaften ausgerichtet, sozial)?

Wo würdet ihr die (die vermutlich fließenden) Grenzen sehen? Gibt es rote Linien?

Ich bin gespannt, von euch zu erfahren, was ihr über diese Frage denkt und ob sich überhaupt ein Trennstrich ziehen lässt zwischen diesen beiden Unterkategorien des Genres Science Fiction.

Ich werde später Unterthemen einfügen, wenn die eigentliche Leserunde startet. Auch werde ich selbst mitdiskutieren, bitte aber aus Zeitgründen schon vorab um Verständnis, wenn sich meine Beiträge etwas verzögern. (Derzeit viel Arbeit mit einem neuen Roman.)

Hier nun der Klappentext zum Buch:

Im Jahr 2105 regiert auf der Erde eine Computer-Diktatur, die weltweit unter dem Namen Nummer 2 bekannt ist. Mit 100 Millionen Kampfrobotern herrscht sie über die letzten Reste der Menschheit, die auf der Erde nur noch für kurze Zeit geduldet sind. Nummer 2 legt daher ein Programm auf, das die baldige Entvölkerung der Erde zum Ziel hat.

Unter anderem wird deshalb auf dem Saturnmond Titan die erste Teleportation eines Menschen vorbereitet. Ziel der Mission: Ein erdähnlicher Exoplanet mit der Bezeichnung Kepler 438-b. Wenn alles nach Plan läuft, soll dort bald eine menschliche Kolonie gegründet werden.

Auf Titans Forschungsstation Apache One arbeitet der Informatiker John Satcher zusammen mit dem US-Marine William Leery verdeckt gegen Nummer 2. Sie tritt dort auf in Form von Robotern und bedeutet für die Männer eine ständige Gefahr. Sie entscheidet auch, wer nach Kepler 438-b teleportiert werden soll.

Unter dem Befehl von Nummer 2 wird ein Mann aus der fünfköpfigen Crew zur Teleportation gezwungen. Doch diese verläuft ganz anders als erwartet. Was die Männer dabei erleben, gerät zur größten Gefahr – aber auch zur erhebensten Erfahrung ihres Lebens ...“

Die Verlosung der Bücher beginnt heute und endet am 31.10.2017.

Verlost werden 16 e-books in den Formaten Mobi (für Amazon Kindle) und ePub (für alle anderen Reader). Den Start der eigentlichen Leserunde setze ich dann an ab 04.11.2017 – Ende: 30.11.2017.

Bitte schreibt nach Abschluss der Leserunde eine Rezension zum Buch und veröffentlicht sie bei Lovelybooks und auch bei Amazon. Natürlich sind auch alle nicht teilnehmenden Leserinnen und Leser herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Bewerben könnt ihr euch hier über Lovelybooks per e-Mailnachricht.

Bitte beachtet die Lovelybooks-Richtlinien für Leserunden und Buchverlosungen.

Hinweis: Dies ist meine erste Leserunde. Sollte ich etwas vergessen haben, lasst es mich bitte wissen – ich trage das dann nach.

Hier noch ein Link zur Leseprobe:

http://www.armin-weber.net/wp-content/uploads/2016/06/Exoplanet-1-Mission-Kepler-438b-Leseprobe.pdf

Also, ich freue mich auf eure Teilnahme und wünsche schon vorab eine spannende Lektüre!

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