Armistead Maupin Die Tage der Anna Madrigal

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Inhaltsangabe zu „Die Tage der Anna Madrigal“ von Armistead Maupin

Amistead Maupins Stadtgeschichten sind legendär. Im Mittelpunkt des neunten und letzten Bandes steht Anna Madrigal, die legendäre Transgender-Dame und Hausherrin der Barbery Lane 28. Madrigal ist 92 Jahre alt und wünscht sich nichts mehr als einen ladyliken Abgang. Mit ihrem früheren Mieter Brian fährt sie nach Winnemucca, wo Madrigal - damals noch ein 16jähriger Junge - aus dem Puff, der ihr Zuhause war, weggelaufen ist. Auf dieser Reise bringt sie Geheimnisse ans Licht und stellt sich lange verdrängten Konflikten.

'Die Tage der Anna Madrigal' ist ein spannendes, lustiges und berührendes Buch und ein würdiger Abschluss einer traditionsreichen Serie.

Es gibt Bücher, die das Schicksal uns schickt. Anna, Michael, Brian und Mary Ann...ihr werdet mir fehlen. Danke für alles!

— Opal

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    Die Tage der Anna Madrigal

    sabatayn76

    04. April 2017 um 18:20

    Anna Madrigal hat ein bewegtes Leben hinter sich und lebt nun im stolzen Alter von 92 Jahren mit dem fast 60 Jahre jüngeren Jack zusammen. Mit ihrem früheren Mieter Brian und seiner frischgebackenen Ehefrau Wren fährt sie eines Tages nach Winnemucca, wo sie (damals noch als Andy Ramsey) im Bordell ihrer Mutter aufgewachsen ist. Die Fahrt wird zu einer Reise in die Vergangenheit und bringt einige Geheimnisse aus Annas Leben ans Licht. Ich habe vor fast 20 Jahren die sechs Stadtgeschichten von Armistead Maupin gelesen und kenne auch die nachfolgenden zwei Bände, die mir im Vergleich aber etwas weniger gefallen haben. Auf ‚Die Tage der Anna Madrigal‘ habe ich mich gefreut, weil ich es spannend fand, nach längerer Zeit wieder die alten Bekannten aus der Reihe wiederzutreffen. Der Einstieg ins Buch hat mir durchaus gefallen, aber bald empfand ich den Roman als etwas zu langatmig und weitschweifig. Auch die immer gleichen Themen wie sexuelle Identität, Sex und THC haben sich mit der Zeit ziemlich abgenutzt und wirkten auf mich eher ermüdend als aufregend. Mir hat die Reihe vor fast zwei Dekaden gut gefallen, aber ich finde, Maupin hätte es dabei belassen sollen, denn die drei nachfolgenden Bücher kamen in meinen Augen alle nicht an die Unbeschwertheit und Spannung der ersten sechs Bände heran.

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