Armistead Maupin Stadtgeschichten

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Inhaltsangabe zu „Stadtgeschichten“ von Armistead Maupin

"Einmal begonnen, lassen einen die Geschichten aus San Francisco nicht mehr los." (NDR) Dies ist der erste Band von Armistead Maupins legendären Stadtgeschichten. Wie bei einer Fahrt auf der Achterbahn jagt Maupin seine Leser in rasantem Tempo durch die Straßen von San Francisco. All den unterschiedlichsten Menschen, deren Geschichte erzählt wird, ist eines gemeinsam: Sie suchen das ganz große Glück. "Die Wärme, die von der Geschichte um den verrückten Clan aus der Barbary Lane 28 ausgeht, erreicht Leser aller Geschlechter und sexuellen Orientierungen." (The New York Times)

Das Hippie-Thema hat mich gar nicht packen können.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Sollte ich je das Bedürfnis nach einer WG haben, dann wäre es diese. Köstlich, wie Mary Ann, das Mädchen vom Lande, erst einmal mit einem Joint locker gemacht wird. Man wird wirklich süchtig nach allen Bänden und ist traurig, wenn man wieder einen durch hat. Es gibt einen Neuen? Muß ich habenn Vor Jahren habe ich einmal einen Teil der Stadtgeschichten im Fernsehen gesehen. Michael Tolliver wird unvergeßlich bleiben.

— nachtgewaechs
nachtgewaechs

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  • Ein Buch wie eine Seifenoper

    Stadtgeschichten
    Wassollichlesen

    Wassollichlesen

    08. December 2016 um 21:43

    Die Stadtgeschichten spielen, welch Überraschung nach dem Zitat von Oscar Wilde, in San Francisco der 70er (bzw. 80er) Jahre."Stadtgeschichten" ist nicht wie die Bücher, die ich sonst meist lese. Aber hin und wieder darf es auch mal etwas anderes sein. Auf der Suche nach alternativen Lesestoff greife ich immer wieder gerne zur "Romantherapie". Die Krankheit, bei deren Linderung "Stadtgeschichten" helfen soll ist die Einsamkeit (die durch das Lesen verursacht wird). Und die beiden Autorinnen der "Romantherapie" haben Recht: "Stadtgeschichten" eignet sich perfekt als Heilmittel gegen Einsamkeit. Nicht, dass ich während ich das Buch gelesen habe, einsam gewesen wäre, aber die Story und vor allem die Figuren sind vermutlich ein guter Beistand, wenn man einsam ist.Die "Stadtgeschichten" sind Episoden vieler verschiedener Personen, die fast alle eines gemeinsam haben: sie leben im gleichen Haus. Und alle sind sie auf eine andere Art und Weise einsam und suchen einen Rückzugsort und finden diesen in der Barbary Lane 28, wo die Vermieterin noch Cannabis züchtet und an ihre Schäfchen verteilt. In kurzen Kapiteln verflechtet Maupin fast alle Personen irgendwie miteinander und das auch noch auf eine clevere Art und Weise, die mir nicht nur einmal die Kinnlade runterklappen lies. Denn: "Stadtgeschichten" endet hier und da bei seinen kurzen Kapiteln mit Minicliffhangern. Neben den Cliffhangern und Wendungen sorgen besonders die Art und Weise, wie die Protagonisten miteinander interagieren dafür, dass "Stadtgeschichten" an eine Daily Soap erinnert. Allerdings denke ich, dass das Buch die deutlich bessere Variante zu GZSZ und Co. ist und das obwohl dieser erste Teil bereits 1978 erschienen ist. Das Buch ist perfekt für zwischendurch, es ist kurzweilig und äußerst unterhaltsam. Neben bei werden die alltäglichen Probleme aus jener Zeit noch zur Schau gestellt und die Gesellschaft wunderbar dargestellt."Mr. und Mrs. Herbert L. Tolliver ließen ihre Orangenhaine, ihre geliebten Schnellrestaurants Sizzlers und Shakey's und ihre Saturday Evening Post im Stich, damit sie vier vergnügliche Tage in Everybody's Favorite City erleben konnten.Am Halloween Wochenende.Heiliger Strohsack."FazitPerfekt für Zwischendurch und mit einem mir unbegreiflichen Suchtpotential - eben wie eine Seifenoper. Zum Glück gibt es mittlerweile noch 8 weitere Teile.

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  • Buchverlosung zu "Die Romantherapie" von Susan Elderkin

    Die Romantherapie
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Es gab in meinem Leben eigentlich kaum eine Situation, bei der Bücher nicht in irgendeiner Weise geholfen hätten. Zugegeben - an manchen Problemen sind sie auch indirekt schuld, zum Beispiel am aktuellen Kontostand - aber: sie waren und sind mir immer eine Lebenshilfe! Die Autorinnen Susan Elderkin und Ella Berthoud haben diese Tatsache einmal von ihrem eigenen Leben in ein Buch übertragen und im Insel Verlag ist soeben mit Unterstützung von Traudl Bünger "Die Romantherapie - 253 Bücher für ein besseres Leben" erschienen. Kaum ein Unglück oder Gefühl, gegen das kein Buch geschrieben wurde - egal ob Liebeskummer, Fernweh, Sehnsucht, Wut, Eifersucht oder natürlich die Schlaflosigkeit und all diese werden in diesem fabelhaften Sachbuch zur unendlichen SUB-Erweiterung empfohlen! Aber Achtung: Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie Ihren Buchhändler oder den Lieblingsautor!  Wir verlosen gemeinsam mit dem Insel Verlag 10 Exemplare des Bibliophilen-Ratgebers und stellen dafür natürlich eine Aufgabe rund um Buchtipps: Zeigt uns entweder hier auf LovelyBooks oder/und auf Facebook, Twitter, Instagram und Google+ mit einem Bild Euren Buchtipp gegen: a) Liebeskummer oder b) Fernweh oder c) Wut oder d) Schlaflosigkeit oder e) Einsamkeit. Wir wollen die Buchtipps natürlich möglichst breit streuen und freuen uns deswegen, wenn Ihr den Anlass nutzt und entweder zu einem oder zu allen Gefühlen Euer Lieblingsbuch auf den sozialen Kanälen mit dem Hashtag #romantherapie postet. Das Posting dann bitte einfach hier verlinken und schon sitzt Ihr im Lostopf! :-) Hier ein Beispiel meines aktuellen Fernwehbuchs: https://twitter.com/Buchkolumne/status/394783113605550081 und http://instagram.com/p/gAkQBvKwnV/ Die Romantherapie im Netz: Website inklusive Rezept-o-mat + Die Romantherapie auf Facebook + die Romantherapie auf Twitter

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  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    wolkenbruch

    wolkenbruch

    30. September 2011 um 17:45

    "Stadtgeschichten - Band 1" - Der vielversprechende Beginn einer Buchreihe, die einige Kuriositäten, Überraschungen und Lacher mit sich bringt. Armistead Maupin entführt den Leser in das San Francisco der 70er Jahre, das von skurilen Persönlichkeiten bevölkert wird. Sie nehmen Drogen, haben unverbindlich Sex, sind nicht selten auch schwul, lesbisch oder bi - befinden sich aber auf der Suche nach Glück, Liebe und Freundschaft wie jeder andere auch. So wünscht man sich als Leser manchmal ein bisschen mehr Normalität und gewinnt die schrillen Personen dann doch irgendwie lieb. Mary Ann führt durch die Geschichten. Sie ist gerade erst in die Stadt gezogen, kennt keinen so wirklich und versteht sich selbst als langweilige und konservative Person. Trotzdem findet sie in den Bewohnern der Barbery Lane 28 schnell eine Familie. Zu Beginn waren die vielen Personen etwas verwirrend und auch die Übersetzungen wirkten mir teilweise etwas holprig, aber mit der Zeit findet man sich gut in Schreibstil und Plot herein. Maupin hat sich bewusst für eine Serie entschieden und deshalb bleiben am Ende einige Details offen, die jedoch umso neugieriger auf die folgenden Bände machen.

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  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    sun@work

    sun@work

    07. September 2011 um 22:14

    GZSZ ist nichts dagegen, reine soap opera zum lesen. aber igendwie musste ich mir auch noch den zweiten Band kaufen, aber auch vielleicht weil ich mit dem ersten Band die Orte des Geschehens in San Fran abgelaufen bin & dabei fasziniernde verwunschene Orte gefunden habe :)

  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    rd19779

    rd19779

    29. August 2011 um 09:23

    In Berlin leben 3½ Millionen Bekloppte und ich bin einer davon! Aus einer eher ländlich-geprägten Mittel- in die Hauptstadt gekommen, kann ich das Empfinden einer der Hauptperson dieses Werkes nur zu gut nachvollziehen: Mary Ann Singleton aus dem beschaulichen Cleveland verlängert ihren Urlaub in San Francisco bis auf Weiteres — mit neuer Arbeit und einer neuen Wohnung in der »berüchtigten« Barbary Lane 28 (»Du hast dir die Barbary Lane nicht ausgesucht. Sie hat dich ausgesucht.«), wo im Garten Hanf gezogen wird und die schrullige Vermieterin Anna Madrigal gerne mal einen Joint an die Wohnungstür »ihrer Kinder« pappt. Größer können die Gegensätze kaum sein: mit Ihren Freunden Mona, Michael und Brian pendelt Mary Ann zwischen Rausch und Realität, Homo- und Heterosexualität, Liebe und Arbeit, Sehnsucht und Alltag (»Niemand ist glücklich. Was ist schon Glück? Mit dem Glücklichsein ist es vorbei, sobald das Licht wieder angeht.«). Im atemberaubendem Tempo spielt die Handlung, die zwar teilweise so unsinnig, aber doch auch immer so lustig und spannend ist, dass man die Erzählung förmlich verschlingt. Das fällt einen aufgrund der Kürze der einzelnen Kapitel — so will und kann man sie eigentlich nicht mal nennen — nicht sonderlich schwer und gelingt — ganz typisch für eine schnelllebige Großstadt — auch mal bei den vielen kurzen Fahrten mit S-, U- oder Straßenbahn...

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  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    Dubois

    Dubois

    Keine Frage, diese Stadtgeschichten sind sehr unterhaltsam und angenehm zu lesen. Ein Kapitel ist höchstens drei, vier Seiten lang und so eignet sich dieses Buch hervorragend um es beispielsweise in der U-Bahn zu lesen, oder überall dort, wo man schnell in die Geschichte rein und raus will/muss. Stilistisch fällt besonders auf, dass das Buch zu 95% aus Dialogen besteht. Auf eine stimmungsvolle Schilderung wird fast völlig verzichtet. So ist es jedem selbst überlassen Wohnungen und Straßen mit der eigenen Fantasie zu gestalten. Da die einzelnen Episoden Anfangs nicht als Buch, sondern sequenziell in einer Zeitung in San Francisco erschienen, richteten sie sich vor allem an die Bewohner von San Francisco. Der Autor hat es möglicherweise darum unterlassen die betreffenden Stadtteile näher zu beschreiben. Wer also diese Stadt nicht kennt, hat keine Vorstellung von der Bühne, auf der diese Episoden spielen. Aber das lässt sich ja nachholen. Die Geschichten und Personen sind so sympathisch, dass man sich nicht nur in sie, sondern auch in diese Stadt verliebt, was dann vielleicht dazu führt sich einen Fotoband oder Stadtführer über San Francisco zu holen. Oder man besorgt sich die stimmungsvolle Verflimung (auf DVD erhältlich), die sehr schön die Attraktivität von San Francisco zeigt und fast 1:1 den Büchern folgt. Mein Resümee: gute Unterhaltung!

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    • 3
  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    bücherelfe

    bücherelfe

    Hinter dem harmlosen Titel „Stadtgeschichten“ verbirgt sich eine ganz eigene kleine Welt von Menschen in San Francisco. Ich begegne Alten und Jungen, Karrieremenschen und Kiffern, Schönen und weniger Schönen, Schwulen und Heteros, Verliebten und solchen, die sich verlieben wollen. Sie lassen mich in ihr Leben hineinschauen, als wären wir alte Freunde. Ihre alltäglichen kleinen und grossen Dramen werden ein klein bisschen zu meinen und am Ende der Geschichte bin ich dankbar zu wissen, dass es weitergehen wird. In Band zwei der Stadtgeschichten. Fazit: Ich habe das Gefühl, neue Freunde in mein Leben gelassen zu haben. Absolut lesenswert!

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    • 2
  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    ninubinu

    ninubinu

    13. May 2010 um 11:02

    etwa so unterhaltsam wie gute zeiten schlechte zeiten zu seinen besten zeiten. Also zum zwischendurch lesen (und vielleicht als Zeitzeugnis der amerikanischen 70ger...) ganz akzeptabel.

  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    29. January 2010 um 00:17

    Als ich dieses Buch las, war ich echt schwer am Überlegen, ob ich nicht nach San Francisco auswander..... es hätte schon was.
    Unbedingt lesen!
    Es folgen noch 5 weitere Bände!
    2010 sogar ein 6. Band! Lesen lesen lesen!!!!

  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    kekashi

    kekashi

    30. November 2009 um 19:49

    "witzig, spannend, liebenswert!!! Die Protagonisten der Stadtgeschichten in San Franciso schildern ihr Leben so anschaulich, dass man meint ein Teil dieser verrückten Hausgemeinschaft zu sein!!! Vorsicht, Suchtgefahr!"

  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    taciturus

    taciturus

    03. July 2009 um 02:23

    Durch das Cover des gerade neu erschienen Bands, bin ich auf diese Reihe aufmerksam geworden. Allerdings haben sich hier meine Erwartungen an die Geschichte nicht erfüllt. Zusammengehalten wird der Roman durch die Bewohner eines Hauses. Mary Ann, Landei aus Cleveland, kommt nach San Francisco und findet in diesem Haus eine Wohnung. Rund um das Leben der Bewohner und um ihre Arbeit in einer Werbeagentur spinnen sich nun eine Reihe von Geschichten, aus dem Leben. Die Handlung plätschert dabei vor sich hin. Wirkliche Spannungshöhen gibt es dabei kaum. Für mich blieb vor allem auch der Zusammenhang der Geschichten zu loose. Ein wirklicher Erzählfluß kam dabei für mich nicht auf, was einer sich langsam anbahnenden Langeweile Vorschub leistete.

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  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    04. October 2008 um 15:52

    Stadtgeschichten ist der grandiose Auftakt zu einer klasse erzählten Geschichte aus San Francisco zur Hippie-Zeit. Sie erzählt von den Hoch und Tiefs mit sympatischen und weniger sympathischen Figuren.

  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    diana

    diana

    24. August 2008 um 13:08

    Die verworrenen Zusammenhänge der Personen sind spannend man denkt immer mal wieder:WAS? Das ist der? Sympatische, leicht schräge Charaktere und auch witzig geschrieben.

  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    Melli2505

    Melli2505

    11. March 2008 um 10:34

    Mein Fazit: Nach dem schleppenden Beginn hat es mich die Geschichte doch sehr in seinen Bann gezogen, und ich werde auch gleich mit dem 2. Band weitermachen. Das Buch ist recht einfach geschrieben, allerdings auch mit Raffinesse: In manchen Abschnitten finden Dialoge statt, und man erfährt erst am Ende des Absatzes, wer sich gerade unterhält. Man kann sich alle möglichen Personen-Konstellation bei diesem Gespräch nun beim lesen denken; es würde zu vielen Sinn ergeben - und zum Schluss ist es nun wieder ganz anders als alles, was man sich ausgemalt hat... klingt verdreht? Tja, so ist das Buch auch. Es regt zum nachdenken, lachen, staunen und ein bissel zum traurig sein an. Man erfährt in dem Buch viel über die 12 Protagonisten, und ich finde es erstaunlich, wie diese sich im Laufe der Geschichte entwickeln. Und ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht!!!

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  • Rezension zu "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin

    Stadtgeschichten
    Bri

    Bri

    26. June 2007 um 09:59

    Ein sehr, sehr witziges Buch. Ich habe den Fehler gemacht, es anzufangen, als ich eigentlich meine Magisterarbeit schreiben sollte .... nun ja, ich dachte mir, das sind ja immer nur kurze Kapitelchen und genau das war das Fatale. Ich dachte immer, naja, das eine Kapitel noch. Es ist keine hohe Literatur - aber sehr, sehr witzig. Ich musste dann nach dem ersten Buch auch gleich das zweite lesen. Allerdings sind in der Folge der Bücher auch schwächere dabei. Aber man muss nicht alle Bücher der Reihe lesen, die einzelnen Bücher sind durchaus unabhängig voneinander zu sehen. Wer gerne mal etwas abgedrehtes liest ist hier genau richtig. Man könnte es auch Daily Soap zum lesen nennen ;))

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