Armistead Maupin Tollivers Reisen

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Inhaltsangabe zu „Tollivers Reisen“ von Armistead Maupin

„Ich liebe Maupins Bücher aus demselben Grund, aus dem ich die Romane von Dickens liebe.“ (Christopher Isherwood) Band vier der „Stadtgeschichten“ spielt sich wieder rund um das Haus in der Barbary Lane 28 ab. Diesmal geht es um den Hausmann Brian und seine Karriere-Ehefrau Mary Ann, denen trotz heftigster Versuche eines nicht gelingen will: ein Kind. Hilfe naht von Königin Elisabeth II., auf Staatsbesuch in San Francisco, und von einem flotten Leutnant, der von der königlichen Yacht desertiert. Weitere Assistenz beim Kindermachen: ein trauernder schwuler Nachbar sowie eine dubiose Organisation zur Vermittlung exotischer Bräute. „Ein unaufdringliches kleines Meisterwerk“ (USA Today)

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  • Rezension zu "Tollivers Reisen" von Armistead Maupin

    Tollivers Reisen
    rd19779

    rd19779

    16. September 2011 um 09:44

    Die Leichtigkeit der ersten drei Teile der Stadtgeschichten ist vorbei. Ein deutlicher inhaltlicher Bruch wird nicht nur durch den Titel vorweggenommen: Die »Schwulen-Seuche« hat die Stadt erreicht und mangels Wissen ändert sich erst die Stimmung, dann das Leben. Auch Michael ist betroffen: Jon stirbt in seinen Armen. Für ihn bricht die Welt zusammen. Von Mrs. Madrigal mehr oder weniger genötigt reist er nach London – ein Wohnungstausch mit einem Engländer, den Mary Ann als Star-Reporterin kennengelernt hat, macht’s möglich. Dieser Mann ist eine jüngere Kopie von Brian, der sich immer noch nichts sehnlicher als ein Kind wünscht, aber es nicht bekommen kann (auch wenn er das noch gar nicht weiß). Mary Ann hat nicht ganz zufällig und uneigennützig den Briten aufgegabelt. Und wo ist bei all dem eigentlich Mona? Michael glaubt sie ausgerechnet in England gesehen zu haben und folgt diesem Phantom – bis zum Happy-End, welches diesmal jedoch ebenso weniger kitschig und strahlend ausfällt ...

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  • Rezension zu "Tollivers Reisen" von Armistead Maupin

    Tollivers Reisen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. August 2011 um 13:58

    Inhalt:
    Michael reist nach London; Mary Ann will ein Kind für Brian; Mona bekommt einen neuen Job, taucht aber nur am Rande auf...
    ** ** ** ** ** ** ***
    Schreibstil:
    leicht, locker und lebendig.
    ** ** ** ** ** ** ***
    Quintessenz:
    Schön, dass es dieses 5. Buch gibt.
    ** ** ** ** ** ** ***

  • Rezension zu "Tollivers Reisen" von Armistead Maupin

    Tollivers Reisen
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    29. January 2010 um 00:18

    Habe ich damals als 1. Band gelesen, war gleich süchtig.

  • Rezension zu "Tollivers Reisen" von Armistead Maupin

    Tollivers Reisen
    Melli2505

    Melli2505

    01. April 2008 um 09:41

    Nachdem der zweite und dritte Teil so dahin plätscherten (sie waren gut, aber nicht großartig) war für mich das Vierte bisher das beste Buch aus der Reihe. Inzwischen fühle ich mich wie ein Teil der Barbary Lane-Familie. Die Charaktere sind toll beschrieben, die Geschichte ist schrill aber nicht ohne Nachhall. Denn geschrieben wurde das Buch Anfang der 80er Jahre, als plötzlich die Wörter „AIDS“ und „HIV-positiv“ die Homosexuellen-Szene Amerikas beherrschten. In England hatte man davon am Rande gehört – konnte aber nichts damit anfangen. (Ich habe so das Gefühl, dass wir heute, im Jahr 2008, wieder dort angekommen sind.) Ein tolles Buch, einfach und flüssig geschrieben, bei dem lachen und weinen eng bei einander liegen. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung schrieb: „Man gewinnt sie lieb, die Menschen in der Barbary Lane in San Francisco. Und nichts ist schlimmer als die steigende Zahl der Seiten, die das unweigerlich nahende Ende des Romans ankündigt.“ Diesen Satz kann ich voll und ganz unterschreiben!

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