Der Reisende

von Arnaldur Indriðason 
3,8 Sterne bei12 Bewertungen
Der Reisende
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Für mein Empfinden hätte es etwas mehr Spannung vertragen können. Dennoch, ein guter Auftakt zur Reihe.

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Mäßiger Auftakt zur neuen Krimireihe

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Inhaltsangabe zu "Der Reisende"

Ein Handelsreisender wird in einer Wohnung in der Innenstadt ermordet aufgefunden. Der gezielte Schuss in den Kopf, der ihn getötet hat, erinnert an eine Hinrichtung. Der Verdacht der Polizei fällt sofort auf die ausländischen Soldaten, die während der Kriegsjahre die Straßen Reykjavíks bevölkern. Thorson, kanadischer Soldat mit isländischen Wurzeln, und Flóvent von der Reykjavíker Polizei nehmen die Ermittlungen auf. Hat der Mord etwas mit Aktivitäten der Nationalsozialisten auf der Insel zu tun? Flóvent und Thorson müssen schnell Ergebnisse vorweisen, da das US Militär droht, ihnen den Fall zu entziehen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785725979
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:26.01.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.01.2018 bei Lübbe Audio erschienen.

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    Sigismunds avatar
    Sigismundvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Mäßiger Auftakt zur neuen Krimireihe
    Mäßiger Auftakt zur neuen Krimireihe

    Historische Krimis, vor allem solche aus jüngster europäischer Geschichte und Weltkriegszeiten, erfreuen sich seit wenigen Jahren steigender Beliebtheit. Vielleicht deshalb ging auch Islands Bestseller-Autor Arnaldur Indriðason (57), seit 1995 bekannt durch seine Krimireihe um Kommissar Erlandur, in seiner neuen Serie um die beiden Ermittler Flóvent und Thorson um sieben Jahrzehnte zurück. Diese auch für Island politisch und gesellschaftlich umwälzenden Kriegszeiten scheint Indriðason jetzt aufarbeiten zu wollen und beginnt in seinem ersten Band „Der Reisende“ im Jahr 1941, als die britischen Besatzungstruppen von den amerikanischen abgelöst wurden.
    In der Wohnung des deutschen Staatsbürgers Felix Lunden in Islands Hauptstadt Reykjavík wurde ein Mann durch einen gezielten Kopfschuss aus einem amerikanischen Colt hingerichtet. Dem ermittelnden Kommissar Flóvent wird, da man wegen des Colts den Täter unter den Amerikanern vermutet, der vor Jahren aus Island nach Kanada ausgewanderte, in der Ermittlung von Kriminalfällen unerfahrene britische Militärpolizist Thorson zur Unterstützung zugeteilt. Schon bald steht fest, dass das Mordopfer gar nicht Felix Lunden, sondern ein isländischer Handelsreisender und früherer Schulkamerad Lundens ist. Schnell weiten sich die Ermittlungen in verschiedene Richtungen aus: War es Mord aus Habsucht oder Eifersucht oder etwa die Folge einer Erpressung? Oder handelt es sich gar um die Abrechnung unter Spionen? Immerhin ist der Deutsche Felix Lunden, der vielleicht das eigentliche Mordopfer sein sollte, ein überzeugter Nazi. Flóvent und Thorson müssen schnell Ergebnisse vorweisen, da der US-Militärgeheimdienst schon droht, der isländischen Polizei diesen Fall zu entziehen.
    Trotz des Zeitdrucks und der Brisanz des Mordfalles gehen beide Polizisten ihren Ermittlungen scheinbar in aller Ruhe nach. Dieser Eindruck wird noch durch den ruhigen, manchmal auch langatmigen Erzählstil betont. Häufige Wiederholungen bremsen zudem die Spannung aus, wenn Flóvent und Thorson unverständlicherweise den Zeugen oder Verdächtigen bei Befragungen ihre Ermittlungsergebnisse offenbaren. Behalten erfahrene Ermittler diese nicht für sich? Oder will der Autor seine beiden Protagonisten tatsächlich als derart unerfahren hinstellen, um sie in nachfolgenden Krimis weiter aufbauen zu können? Beide Männer bleiben in ihrer Charakterisierung ziemlich unscharf. Bei Thorson wird nur kurz eine mögliche Homosexualität angedeutet, aber das war's auch schon.
    Bis zum Schluss weiß man nicht, worauf Autor Arnaldur Indriðason in seinem Roman eigentlich hinaus will. Ist „Der Reisende“ nun ein Krimi oder ein Spionageroman? Die Handlung plätschert gemächlich dahin. Bei diesem Buch ließ mich nur die Neugier bis zum Ende durchhalten. Und selbst der Schluss war enttäuschend: Nicht die beiden Ermittler entlarven den Täter nach akribischer Ermittlungsarbeit, sondern dieser gibt sich völlig unerwartet selbst zu erkennen, als habe der Autor jetzt die vom Verlag geforderte Seitenzahl erreicht. Dieser neue Krimi von „Islands meistverkauftem Kriminalschriftsteller“ ist enttäuschend, vielleicht aber auch nur ein mühsamer Auftakt zur neuen Krimireihe. Hoffen wir also, dass Arnaldur Indriðason seinem Image gerecht wird und in den Folgebänden die Spannung und Dramatik noch steigert.

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    clary999s avatar
    clary999vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein historischer Roman mit einem rätselhaften Kriminalfall und sehr viel Interessantes aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges auf Island!
    Der Reisende...

    Reykjavík im Jahr 1941, der erste Kriminalfall für Flóvent und Thorson!


    Klappentext: Ein Handelsreisender wird in einer Wohnung in der Innenstadt ermordet aufgefunden. Der gezielte Schuss in den Kopf, der ihn getötet hat, erinnert an eine Hinrichtung. Der Verdacht der Polizei fällt sofort auf die ausländischen Soldaten, die während der Kriegsjahre die Straßen Reykjavíks bevölkern. Thorson, kanadischer Soldat mit isländischen Wurzeln, und Flóvent von der Reykjavíker Polizei nehmen die Ermittlungen auf. Steht der Mord mit Spionagetätigkeiten auf Island in Verbindung?“


    Meine Meinung: „Der Reisende“ ist der erste Band aus Flóvent -Thorson-Krimireihe und mein erstes Buch von Arnaldur Indriðason. Der Schreibstil des Autors ist fließend und ausführlich. Die Geschichte spielt in Island im Zweiten Weltkrieg.


    „Island war nicht mehr die isolierte Insel am Rande der Welt. Das Land war in den Strudel des Weltgeschehens gezogen worden, und es passierten Dinge, die man vorher für unmöglich gehalten hätte.“

    Zitat aus dem Buch


    Die Hauptpersonen sind Flóvent und Thorson. Die beiden haben mir sehr gut gefallen. Man erfährt nicht viel über ihr persönliches Leben, aber das war (zumindest für mich) auch nicht nötig.


    Der junge isländische Kommissar Flóvent von der Kriminalpolizei übernimmt den Mordfall. Ihm wird der West-Isländer Thorson von der Militärpolizei zugeteilt. Thorson ist in Kanada aufgewachsen, aber seine Eltern stammen aus Island. Wegen Personalmangel sind die beiden auf sich selbst gestellt. Sie sind noch unerfahren, aber handeln ehrgeizig und gewissenhaft. Besonders Flóvent lässt sich durch Ablehnung und Schweigen mancher Befragten nicht so leicht abschütteln und greift konsequent, aber ohne Gewalt, durch. Thorson spricht fließend isländisch und englisch. Ein wichtiger Vorteil, da das Opfer ein Isländer ist und verdächtigt wird zunächst ein ausländischer (unbekannter) Soldat. Zeitweise suchen die beiden getrennt, aber halten sich gegenseitig auf dem Laufenden.


    „“Ich denke, man muss lernen, Isländer zu sein, wenn man hier mit ihnen leben will.““

    Zitat aus dem Buch


    Flóvent und Thorson sind gegenüber anderen Personen höflich und ermitteln in jede Richtung. Sie begegnen Menschen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten. Einheimische, sowie ausländische Besatzer. Es gibt Hinweise auf Spionage und eine geheime Studie, aber auch das Privatleben des Opfers wird durchleuchtet. Der tote Handelsreisende galt als zurückhaltend und unauffällig. Allerdings ist seine Ex-Freundin Vera zurzeit mit einem britischen Soldaten zusammen! Noch ein mögliches Motiv? Die Leiche wurde in der Wohnung eines Fremden gefunden. Warum ist der Mieter, der ebenfalls ein Handelsreisender ist, verschwunden?... 


     „“Vielleicht solltest du mit den Landakot-Frauen sprechen.“ „Mit wem?“ „Mit den französischen Nonnen. Bei denen landen wir alle früher oder später.“…“

    Zitat aus dem Buch


    Die Spannung ist eher unterschwellig und steigt erst spät. Trotzdem hat mich dies kaum gestört. Man erfährt viel über das Leben der Isländer in der Kriegszeit!


    Historische Fakten, die sehr gut recherchiert wurden, sind überzeugend in die fiktive Geschichte eingeflochten. Der Autor geht auf Wissenswertes über die Auswirkungen der britischen und amerikanischen Besatzung auf Island anschaulich ein! Auch die Nazis hatten Pläne für Island. Die nationalsozialistische Partei wurde aufgelöst, aber wie verhielt es sich mit den Sympathisanten?... Informatives über die Historie von Island, die noch weiter zurückliegt…. Themen wie beispielsweise Spionage, Gegenspionage, geheime abscheuliche Studien, Rassismus und Nationalsozialismus wurden beeindruckend eingearbeitet.


    Ein historischer Roman mit einem rätselhaften Kriminalfall und sehr viel Interessantes aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges auf Island!


    Leseempfehlung!

    4 Sterne

    Kommentare: 7
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    Ilarys avatar
    Ilaryvor 8 Monaten
    Der erste Fall für Flóvent und Thorson

    Schauplatz Reykjavik im Jahr 1941

     

    In der Wohnung von Felix Lunden wird ein Toter gefunden, der aus kurzer Entfernung erschossen wurde. Das Ganze gleicht einer Hinrichtung und bei der Waffe handelt es sich um ein Modell, das von den amerikanischen Soldaten verwendet wird. Eine Geldbörse fehlt und auf der Stirn des Toten kann man ein Hakenkreuz erkennen, das mit seinem Blut gemalt wurde. Olafia wollte die Miete kassieren und hat stattdessen einen Toten entdeckt. In der Pathologie kann Olafia den Toten nicht identifizieren, denn es handelt sich nicht um den Mieter Felix Lunden. Flóvent muß zuerst herausfinden, um wen es sich handelt. Thorson, ein Kanadier, wird ihm von der Militärpolizei als Übersetzer zur Verfügung gestellt. In die Reisetasche eingenäht finden die Beiden zuerst eine Blausäurekapsel. Deshalb fragen sie sich sofort, ob Lunden eventuell Spion des Deutschen Reichs war. Anschließend finden sie heraus, daß es sich bei dem Toten um Eyvindur handelt, einen früheren Schulkameraden von Felix Lunden Beide haben als Handlungsreisende ihren Lebensunterhalt verdient hat. Eyvindur wurde gerade von seiner Freundin verlassen, die nun mit einem britischen Soldaten liiert ist und eine Wäscherei für die Soldaten betreibt. Mehr Details zur Handlung möchte ich nicht verraten, nur soviel - es wird in verschiedene Richtungen ermittelt.

     

    Von dem Autor hatte ich bereits begeistert die Erlendur-Serie gelesen und bin deshalb gleich neugierig geworden auf seine neuen Ermittler in einer ganz besonderen Zeit.  Für mich besonders interessant, denn über Island während des 2. Weltkriegs hatte ich noch nichts gelesen. Indridason hat seinen alt bewährten Schreibstil beibehalten – ruhig, realistisch und interessant. Das neue Gespann Flóvent und Thorson sind abseits des derzeitigen Mainstreams. Sie sind solide, ermitteln ruhig, überlegt, ohne viel Action und Blutvergießen. Ihre Arbeitsweise wird sehr anschaulich und authentisch geschildert. Allerdings erfahren wir in diesem Band noch sehr wenig über ihre Persönlichkeit. M. E. steckt in ihnen noch viel Potential und ich gehe davon aus, daß der Autor die beiden gemeinsam Erfahrung sammeln lässt und wir sie bestimmt noch in etlichen Bänden weiter verfolgen können. Dieser Krimi liest sich flüssig, spannend und komplex. Der Fall an sich ist facettenreich, denn es geht um Spionage, Führereigenschaften, Macht, Nationalsozialismus, medizinische Studien, Erpressung, aber auch um Anerkennung und am Ende führt Indridason alle Stränge schlüssig zusammen.

     

    Für mich ein gelungener Auftakt einer neuen Reihe!

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    miss_mesmerizeds avatar
    miss_mesmerizedvor 8 Monaten
    Arnaldur Indriðason – Der Reisende

    Ein Mann wird erschossen in seiner Wohnung aufgefunden. Doch schnell muss der Ermittler Flóvent erkennen, dass es sich gar nicht um Felix Lunden, den Mieter der Wohnung handelt, sondern um einen Kollegen, der wie Felix als Handelsreisender in ganz Island unterwegs war. Die Art der Hinrichtung weist darauf hin, dass ein Soldat der Täter sin könnte, weshalb Flóvent den Kanadier Thorson an seine Seite bekommt. Gemeinsam ermitteln sie in dem kleinen Land, das während der Kriegsjahre unter gleich mehrfacher Spannung steht und dessen Bewohner nicht nur gegenüber Fremden, sondern auch gegenüber der Polizei skeptisch sind.

    Arnaldur Indriðason setzt mit „Der Reisende“ seine Kriegszeit Reihe fort, die sich doch sehr von den bekannten Bänden um Inspektor Erlendur unterscheidet. Der für mich größte Unterschied ist auch das, was ich als deutlichsten Mangel beim Lesen empfunden habe: mir fehlte die typisch isländische Atmosphäre. Die Insel, die so sehr von ihrem außergewöhnlichen Klima geprägt ist, deren insbesondere kalte Jahreszeit sich tief in die Eigenart der Menschen eingräbt, kommt in diesem Roman gar nicht durch. Fast könnte er überall spielen, denn nur wenig macht das typisch Isländische aus.

    Der Mordfall an sich ist vielschichtig und komplex und lässt die beiden Ermittler gleich in mehrere Richtungen nach Hintergründen der Tat suchen. Obwohl hier auch die politische Lage und insbesondere die Zeit des Zweiten Weltkrieges eine wesentliche Rolle spielt, sind es doch wieder einmal die Menschen selbst, die die Handlung befeuern und mit ihren ganz persönlichen Motiven Angst und Schrecken verbreiten. Indriðason verwebt die einzelnen Stränge geschickt und lässt den Leser so lange im Unklaren, worin nun das tatsächliche Motiv lag und wer der Täter ist. Dass er einer der besten aktuellen Krimiautoren ist, stellt er hier einmal mehr unter Beweis. 

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    A
    amena25vor 8 Monaten
    Islands jüngere Vergangenheit

    Wer Indridason und seine Erlendur-Krimis kennt, weiß, dass bei ihm nicht reißerische Action und Gewalt im Vordergrund stehen, sondern eher eine melancholische Grundstimmung vorherrscht. Allerdings versetzt uns der Autor dieses Mal in die Vergangenheit Islands. ,,Der Reisende“ spielt zur Zeit des 2. Weltkrieges, als Island von britischen und amerikanischen Truppen besetzt war. Die bis dahin eher ländlich geprägte Bevölkerung kommt nun plötzlich mit dem Weltgeschehen in Berührung, was starke Auswirkungen zeigt. So verändert sich vor allem das Leben vieler Frauen, die durch die Soldaten neue Freiheiten, aber auch neue Abhängigkeiten erlangen. Das Zeitgeschehen wird gut vermittelt, allerdings dürfte das Hintergrundwissen vieler Leser nicht so groß sein, sodass eine weitere Information, z.B. in einem Nachwort, wünschenswert wäre.

    Ein Handelsreisender wird tot in Reykjavik aufgefunden. Er wurde brutal erschossen, allerdings findet man seine Leiche in der Wohnung eines früheren Schulkameraden, Felix Lunden, der auch als reisender Händler sein Geld verdient. Ist Konkurrenz das Motiv? Bald drängt sich auch der Verdacht auf, dass es um Spionage gehen könnte. Als Ermittler wird der junge, unerfahrene  Flóvent von der Reykjaviker Polizei eingesetzt. Ihm zur Seite gestellt wird der kanadische Soldat Thorson, da das US-Militär wenig Vertrauen in die lokale Polizei setzt und Thorson isländische Wurzeln hat. Thorson und Flóvent arbeiten gut zusammen und kommen auch trotz der unterschiedlichen Lebenssituationen menschlich gut miteinander klar. Dennoch bleiben beide noch etwas blass. Bei Thorson wird ein dunkles Geheimnis angedeutet, das Privatleben der beiden Männer wird aber nur sparsam beleuchtet. Für meinen Geschmack dürften beide noch deutlich mehr Charakter und Eigenleben entwickeln.

    Die Handlung wird leider recht häufig durch lange Dialoge wiedergegeben, teilweise auch noch in der indirekten Rede. Dies trägt nicht unbedingt zum Spannungsaufbau bei.

    Dennoch fand ich Indridasons Krimi interessant und lesenswert.

     

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    ChattysBuecherblogs avatar
    ChattysBuecherblogvor einem Monat
    Kurzmeinung: Für mein Empfinden hätte es etwas mehr Spannung vertragen können. Dennoch, ein guter Auftakt zur Reihe.
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    Bellamis avatar
    Bellamivor 11 Tagen
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    Bernadettevor 18 Tagen
    Benjies avatar
    Benjievor 3 Monaten
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    Bellastellavor 5 Monaten

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