Arnaldur Indriðason Engelsstimme

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Inhaltsangabe zu „Engelsstimme“ von Arnaldur Indriðason

In einem angesehenen Hotel in Reykjavík wird der Portier erstochen aufgefunden, als Weihnachtsmann verkleidet. Ein rätselhafter Mord, den Erlendur und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík aufklären sollen, ohne die internationalen Gäste zu verschrecken - Island darf nicht zu spannend und zu abenteuerlich sein. Um den Tod des Mannes schert sich eigentlich niemand, kein Mensch will etwas mit ihm zu tun gehabt haben. Wer aber hat Interesse, einen zurückgezogen lebenden Portier aus dem Weg zu räumen? Erlendur quartiert sich kurzerhand im Hotel ein, um den Beweggründen auf die Spur zu kommen. Wieder einmal reichen die Fäden weit in die Vergangenheit zurück ... Kommissar Erlendur Sveinsson ermittelt in seinem fünften Fall.

Gelungener Krimi des isländischen Kommissars, der mich wieder packen konnte! Indridason kann es einfach!

— sommerlese
sommerlese

Fesselnd erzählte Dramen hinter schönem Schein

— Dagmar_Urban
Dagmar_Urban

Je mehr ich von ihm lese, desto besser finde ich ihn.

— ClaraOswald
ClaraOswald

Düster und atmosphärisch, aber keiin Krimi für diejenigen, die Weihnachten lieben.

— MartinaM
MartinaM

Spannender-Island-Krimi. Mord in der Weihnachtszeit

— Nisnis
Nisnis

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  • Der Chorknabe

    Engelsstimme
    sommerlese

    sommerlese

    09. May 2017 um 17:55

    "Engelsstimme" ist der fünfte Band der Island Krimireihe von Arnaldur Indridason um den Kommissar Erlendur. Der Krimi erschien im Jahr 2004 im Bastei Lübbe Verlag. Kommissar Erlendur Sveinsson ermittelt in einem ganz speziellen Mordfall: Ein Weihnachtsmann wurde mit heruntergelassener Hose erstochen aufgefunden. Er war der Portier eines angesehenen Hotels in Reykjavik und nun will der Hotelchef den Ruf seines Hotels vor den Gästen nicht in Verruf bringen. Erlendur quartiert sich für die Ermittlungen im Hotel ein und kommt der Vergangenheit des Mannes auf die Spur. Auch dieses Mal hat mich dieser Island Krimi mit seinem typisch melancholischen Weltbild in den Bann gezogen. Großen Anteil daran haben auf jeden Fall der spektakuläre Mordfall und die dazugehörigen Ermittlungen und in erster Linie der düster, knurrige Kommissar Erlendur. In diesem Band spürt Erlendur durch das Schicksal des Mordopfers als Knabensopran daran erinnert, seiner eigenen Kindheit intensiv nach und man lernt ihn näher kennen. Für die Probleme seiner Tochter Eva Lind entwickelt er feine Antennen und hilft ihr mit seiner Anwesenheit sehr. So knurrig er auch sonst sein mag, hier erlebt man eine andere Seite des Kommissars, die intensiven fürsorglichen Vatergefühle unter seiner rauhen Schale. Bei diesem Krimi hat Erlendur viele Menschen zu befragen:  Mitarbeiter des Hotels, Prostituierte, Drogenabhängige, eigenartige Plattensammler und Familienangehörige gehören dazu. Diese menschlichen Schicksale zeichnen ein pessimistisches Bild der isländischen Gesellschaft und der Fall kommt spannend und mit einigen Wendungen daher. Aber wer hatte für den Mord ein echtes Motiv? Erlendur und seine Ermittlungen sind nicht mit anderen blutrünstigen Krimis zu vergleichen. Er fühlt den Menschen auf den Zahn und zieht trotz ihrer Fehler keine vorschnellen Schlüsse. Authentisch wirkt hierbei besonders die klare, manchmal etwas direkte Sprache. Wie immer ist die Stimmung im Krimi etwas düster und melancholisch und gerade das macht diese Reihe so besonders. Erlendur spürt hinter den Schicksalen der Menschen ihren wahren Beweggründen nach. Das macht ihn so speziell, fast wie ein Spürhund.

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  • Himmlische Ziele und tödliche Bescherung

    Engelsstimme
    Dagmar_Urban

    Dagmar_Urban

    05. December 2016 um 10:09

    Der Portier eines angesehenen Hotels wird in seinem Zimmer erstochen aufgefunden, bekleidet mit Weihnachtsmannkostüm, heruntergelassener Hose und Kondom. Kommissar Erlendur und sein Team finden schnell heraus, dass der Portier ein Kinderstar war. Er lebte allein und zurückgezogen, von seiner Familie im Streit getrennt und kannte die Geheimnisse der Hotelführung. Zudem hatte er Kontakt zu einem zwielichtigen Plattensammler. Nicht nur der Wert seiner raren Schallplatten wäre ein Grund, ihn zu töten. Erlendur ermittelt in gewohnt frostig-sachlicher Art. Doch die Ereignisse berühren seine eigene Kindheit und brechen seine harte Schale ein wenig auf.Indridason stellt dem vorweihnachtlich-fröhlichen Touristentrubel im Hotel die düstere Stimmung der Mord-Ermittlungen gegenüber. Nach und nach deckt er vorausgegangene menschliche Dramen auf, sowohl bei seinen Protagonisten als auch bei den Antagonisten. Spärlich eingesetzer, leiser Humor, zurückhaltende Warmherzigkeit und klare Sprache des Autors machen das Leben in Island spürbar und Indrisasons Bücher für mich immer wieder lesenswert.    

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  • Ein toter Weihnachtsmann

    Engelsstimme
    kassandra1010

    kassandra1010

    01. December 2016 um 19:57

    Ein toter Weihnachtsmann sorgt in einem Nobelhotel für Aufregung. Es stellt sich heraus, das es sich um den Portier handelt. Erlendur wird zum Ermitteln herausgeschickt  und soll den Fall natürlich still und leise aufklären. Da Erlendur über Weihnachten sowieso nichts zu tun hat, zieht er einfach in eines der freien Hotelzimmer und begibt sich auf die Suche nach dem Mörder.

  • Nur ein Toter (!) und trotzdem so spannend.

    Engelsstimme
    StephanG

    StephanG

    11. November 2015 um 13:41

    Sehr gute Geschichte mit vielen Wendungen. Spielt in der Vorweihnachtszeit. Und hat sogar ein kleines Happy End.

  • Eiskaltes Psychogramm

    Engelsstimme
    MartinaM

    MartinaM

    14. August 2015 um 22:59

    Engelsstimme bietet nicht nur solide Krimikost und das typsiche Wer ist der Mörder! Kurz vor Weihnachten wird der Portier eines Hotels erstochen im Weihnachtsmannkostüm in seinem Zimmer aufgefunden. Dies bedeutet für Kommissar Erlendur nicht nur jede Menge Vorweihnachtstress. Auch in seinem Privatleben geht es hoch her und Erlendur quartiert sich kurzentschlossen im Hotel ein. Schon bald erfährt Erlendur, dass hinter dem Mord viel mehr steckt, als es vorher aussah. Es gibt jede Menge Korruption in diesem Hotel, in dem so einige Angestellte verwickelt sind. Auch ist das Privatleben des Ermordeten anfangs sehr undurchsichtig, aber so nach und nach entwickelt sich das Psychogramm eines älteren Mannes, der immer noch seiner Kindheit und Jugend nachtrauert. Man erfährt auch, was es mit der Engelsstimme auf sich hat und im Bezug zu den Mord steht. Aber zunächst werden verschiedene  Fährten gelegt und es kommen mehrere Täter in Betracht. Bis zum Heiligabend spitzten sich für Kommissar Erlendur die Ermittlungen im Mordfall als auch die Begebenheiten in seinem Privatleben zu. Durch das zwar schwierige Verhältnis zu seiner Tochter Eva entdeckt er schließlich Paralellen zu dem Mordfall und kommt so dem Täter auf die Spur. Bis zum bitteren und ernsthaftem Ende ahnt man nicht, wer der Täter sein könnte. Gut fand ich an Engelsstimme auch, dass nicht nur die Ermittlungsarbeiten im Vordergrund standen, sondern auch das Seelenleben des Ermordeten, einiger anderer Protagonisten wie dessen Schwester und Vater sowie auf der anderen Seite Kommissar Erlendur und seine Familie. Auch das Hotelpersonal spielt eine wichtige Rolle und zeigt das Gefüge in einer in sich verschworenen Gemeinschaft. Ich würde zwar nicht sagen, dass Engelsstimme kein Krimi ist, für diejenigen, die Weihnachten lieben. Aber Kommissar Erlendur ist auch eher ein Weihnachtshasser und die Stimmung in diesem Islandkrimi ist doch eher sehr düster und dem rauhen Klima auf Island angepasst.

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  • Spannender Island-Krimi. Mord in der Weihnachtszeit

    Engelsstimme
    Nisnis

    Nisnis

    01. January 2015 um 17:51

    Wieder einmal ein äußerst spannender Island-Krimi von Arnaldur Indriðason. Wieder Erlendur als Ermittler. Der Krimi spielt um die Weihnachtszeit, Tatort ein Hotel mit vielen internationalen Gästen. Der Portier, verkleidet in einem Weihnachtsmann-Kostüm, wird ermordet aufgefunden. Er lebte ein sehr zurückhaltendes Leben, obwohl er einmal berühmt- und eine besondere Begabung gehabt hatte. Niemand scheint sich um den Tod des Mannes zu scheren. Erlendur schleust sich zur Ermittlung in diesem Fall in das Hotel ein. Es gibt, typisch für Arnaldur Indriðason, zahlreiche Verdächtige, die hier Spielchen spielen. Man rätselt automatisch mit und kann das Buch nicht zur Seite legen. Im zweiten Strang der Geschichte hadert Erlendur mit seiner drogenabhängigen Tochter und muss so fit für zwei Rollen sein, einmal als Ermittler und einmal als Vater. Die Aufklärung des Mordes erreicht Erlendur nur durch die Ermittlungen in der Vergangenheit, wie so gern in den Geschichten von Indriðason. Indriðason schreibt leicht und flüssig. Er schreibt feinfühlig und äußerst spannend. Indriðason ist ein "Muss" für jeden Krimi-Fan.

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  • Rezension zu "Engelsstimme"

    Engelsstimme
    j125

    j125

    20. August 2013 um 00:12

    Dieser Teil hat mir nicht so ganz gefallen wie die anderen von Indridason, ohne das ich genau sagen kann warum das so ist. Wie immer ist die Stimmung ein bisschen düster und grau, was aber daran liegen könnte, dass die Handlung über die Weihnachtsfeiertage in Island spielt. :) Die Geschichte des Toten war sehr interessant und die Rückblicke in seine Vergangenheit haben mir gut gefallen. Auch das wie immer die isländische Gewohnheit sich zu duzen übernommen wurde, ist positiv zu erwähnen. Insgesamt ein gutes Buch, aber aus dieser Reihe gibt es auch bessere mMn.

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  • rezension

    Engelsstimme
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. June 2013 um 20:18

    Ganz nett. Das Problem (ich wiederhole mich selber bei den Rezensionen dieser Krimireihe) ist, wie ich finde, die Nebenschauplätze des ermittelden Teams: Zum einen andere Fälle, die noch besprochen werden und mich von der Hauptgeschichte ablenken und vor allem die Familienverhältnisse des Chefkommissars - die nervt mittlerweile, weil sich nix ändert. Was Indridason immer wieder schafft, ist es, mir bis zum Ende hin offen zu lassen, wer jetzt wirklich der Mörder ist. Und das ist gut.

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  • Rezension zu "Engelsstimme: Island Krimi" von Arnaldur Indridason

    Engelsstimme
    HarryF

    HarryF

    07. February 2013 um 19:10

    Der bisher schlechteste Der Kommissar Erlendur-Reihe: keine Überraschungen, ein höchst gewöhnlicher Fall und in die Länge gezogene Erzählweise. Wären da nicht die spannenden sozialkritischen Stellen und die Intensität mit der Indridason seine Protagonisten voran bringt, der Roman hätte nur 2 Sterne verdient ...

  • Rezension zu "Engelsstimme" von Arnaldur Indridason

    Engelsstimme
    claudiaausgrone

    claudiaausgrone

    04. June 2012 um 23:15

    Erlendurs 5. Fall
    Schräger Humor trifft absolute Einsamkeit; ich habe überhaupt noch nie soo viel Einsamkeit geballt in einem Buch gehabt. Ich habe diesen Krimi trotzdem sehr gerne gelesen, denn die leisen Töne bestechen.

  • Rezension zu "Engelsstimme" von Arnaldur Indridason

    Engelsstimme
    Todesrose

    Todesrose

    17. August 2011 um 15:13

    Endlich mal keine Weltverschwörung. Endlich mal keine Geheimgesellschaften, die für Milliarden morden lassen. NEIN, hier geht es um Kriminalkleinode im klassischen Sinne. Welch eine Abwechslung, welch eine Wohltat ! Wunderbar klar, präzise und sachlich geschrieben, und gerade deshalb so emotional,packend und fliessend zu lesen. Man kann getrost mittendrin anfangen und hat doch keinerlei Probleme,hereinzufinden.Trotzdem wird dem Ermittlertrio ein interessantes Privatleben zugestanden, welches sich weiterentwickeln darf, ohne das dies die Story unnötig verlängert oder aufgesetzt wirkt. Bisher erst drei Bände (Todesrosen, Engelsstimme, Frostnacht) gelesen, sind mir zwei Sachen besonders aufgefallen. Indridason ist ein "Anwalt" für Benachteiligte und Minderheiten.Vieles fusst bei ihm auf Mobbing in der Schule und seine späteren Folgen.Und er greift soziale und kulturelle Misstände auf. Herrvoragend gemacht! Ich freue mich schon drauf, die anderen Bände zu erwerben und sie ebenfalls zu "verschlingen"!

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  • Rezension zu "Engelsstimme" von Arnaldur Indridason

    Engelsstimme
    Susanne-Henke

    Susanne-Henke

    28. July 2010 um 21:24

    Klaustrophobischer Krimi Ermittler Erlendur hat die Nase gründlich voll von Weihnachten. Als fünf Tage vor Heiligabend in einem Hotel die Leiche des als Weihnachtsmann verkleideten Portiers gefunden wird, nutzt er die Gelegenheit, die Tristesse seiner einsamen Wohnung gegen die Anonymität eines Hotelzimmers direkt am Tatort zu tauschen. Den Schlüssel zu dem Mord muss Erlendur in der Vergangenheit des Opfers suchen und wird dadurch mit seinem eigenen traumatischen Kindheitserlebnis konfrontiert. In Haupt- und Nebenhandlung dreht sich alles um die Frage, was Eltern ihren Kindern antun, Kinder ihren Eltern und Geschwister einnander. Einsame, verzweifelte, kaputte Menschen kämpfen mit dem Leben. Bis auf einige Rückblenden spielt der Roman ausschließlich in dem Hotel, was die düster-beklemmende Atmosphäre, ebenso wie die durch das isländische "Du", das in der Übersetzung beibehalten wurde, direkten und manchmal trotz der Intimität distanzierten Dialoge, noch verstärkt. Ein sehr eindringlicher, spannender Krimi – sehr zu empfehlen, aber vielleicht nicht gerade für schwarze Tage.

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  • Rezension zu "Engelsstimme" von Arnaldur Indridason

    Engelsstimme
    Winterzauber

    Winterzauber

    16. May 2010 um 23:39

    Das war ein schönes Buch - vor allem so richtig traurig. Da lebt ein Mann einsam und genügsam in einem kleinen Personal-Zimmer im Keller eines Hotels und wird dann schließlich dort tot aufgefunden in einem Weihnachtsmannkostüm. Als Junge hatte er eine Engelsstimme und war sehr berühmt, was mit einsetzen des Stimmbruchs leider vorbei war. Das Buch ist wieder mal eine Freude, ich mag gerade die melancholische Stimmung, die einem beim Lesen der Bücher von Indridasson befällt. Gute Unterhaltung, sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Engelsstimme" von Arnaldur Indriðason

    Engelsstimme
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    01. February 2010 um 16:07

    Schade. Ich mache mich wieder unbeliebt. Ich fand diesen Krimi unglaublich langweilig, unglaubwürdig und überhaupt nicht spannend. Vielleicht waren meine Erwartungen wieder einmal zu hoch, hatte ich mir unter "Island-Krimi" einfach was anderes vorgestellt als den Mord eines verschrobenen Einzelgängers in seinem fensterlosen Kellerzimmer im Hotel!?! Ich quälte mich von Seite zu Seite, aber Spannung kam schon daher nicht auf, weil das Buch eigentlich nach 20 Seiten hätte beendet sein können, wenn der ermittelnde Kommissar mal einfach nur die naheliegendsten Fragen gestellt hätte. Warum diese fürchterlichen Umwege, Denkfehler in der Ermittlung, nur damit 300 Seiten voll werden?!? Echt enttäuschend!

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  • Rezension zu "Engelsstimme" von Arnaldur Indridason

    Engelsstimme
    Reever

    Reever

    02. January 2010 um 16:56

    Ein Weihnachtsmann sitzt tod mit heruntergelassener Hose und Kondom über seinem besten Stück im Keller eines Hotels in einem Sessel. Kommissar Erlendur selbst voller privater Probleme quartiert sich in diesem Hotel ein um den Fall zu bearbeiten. Der Portier aus dem zweitgrößten Hotel in Reykjavik hätte als Weihnachtsmann die Kinder der Hotelangestellten unterhalten sollen. Nun ist der Krimi von Anfang bis zum Ende begleitet von entgleisten Jugendlichen, Pädophilen, Prostituierten und Beziehungsproblemen. Die Stimmung zu beschreiben ist schwierig, würde dunkel uns farblos sagen. Geschrieben war es gut aber gefesselt hat es mich überhaupt nicht.

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