Arnaldur Indriðason Frevelopfer

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Inhaltsangabe zu „Frevelopfer“ von Arnaldur Indriðason

In einer Wohnung in Reykjavík wird ein Mann mit durchtrennter Kehle aufgefunden. Täter und Opfer scheinen sich gekannt zu haben, denn nichts weist auf einen Einbruch hin. Kommissarin Elinborgs Blick fällt auf einen Kaschmirschal unter dem Bett, der einen merkwürdigen Geruch verströmt. Zudem wird bei dem Opfer ein Narkotikum gefunden. Erlendurs Kollegin ahnt, dass der Mord womöglich die Rache für ein brutales Verbrechen war. Und ihm Freveltaten vorrausgingen, die nie gesühnt werden können ...

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  • Rezension zu "Frevelopfer" von Arnaldur Indridason

    Frevelopfer
    tedesca

    tedesca

    14. March 2013 um 14:26

    Für mich eines der besten Bücher der Serie, auch wenn Erlendur diesmal nicht ermittelt. Elinborg ist eine würdige Nachfolgerin, sie hat ein gutes Gespür für Zusammenhänge und vor allem auch für Stimmungen und Gefühle. Es ist eine traurige Geschichte, die sicher genau so immer wieder passiert. Junge Frauen werden mit KO-Tropfen bewegungsunfähig gemacht und missbraucht. Und die Täter spazieren oft jahrelang unerkannt durch die Gegend, weil viele Opfer sich aus Scham garnicht getrauen, eine Anzeige zu machen. Ein spannender Krimi mit realem und bewegendem Hintergrund, ein Highlight für alle Fans der Serie.

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  • Rezension zu "Frevelopfer" von Arnaldur Indridason

    Frevelopfer
    Samaire

    Samaire

    09. February 2011 um 14:12

    Komissarin Elínborg muss den Fall eines Mannes aufklären, der in seiner Wohnung tot aufgefunden wurde. Nichts deutet auf einen Einbruch hin und der Fall wird noch undurchsichtiger, als im Blut des Mannes eine Vergewaltigungsdroge gefunden wird. Ich bin ein großer Fan der Island Krimis von Indriðason und doch kann dieser nicht vollendst überzeugen. Das liegt auch daran, dass die "eigentliche" Hauptfigur der Reihe, nämlich Erlendur nicht auftritt und sich der Fokus somit auf Elínborg richtet. Dennoch wird solide Krimiunterhaltung geboten und auch das Hörbuch mit Sprecher Walter Kreye ist gut gemacht. Dennoch gibt der Fall nicht allzuviel her. Schade eigentlich.

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  • Rezension zu "Frevelopfer" von Arnaldur Indridason

    Frevelopfer
    rocejamki

    rocejamki

    15. January 2011 um 11:38

    ch habe dieses Hörbuch gekauft mit dem Hintergedanken ab zu tauchen, umgeben von dem wunderbaren Island. Doch leider wurde ich eines bessern gelehrt. Bis auf die Namen der Charaktere hat das Hörbuch mit Island wenig gemein. Leider hat mich auch die Geschichte ansich keineswegs überzeugen können, der Plot ist sehr flach, schon oft da gewesen. Die Charaktere sind facettenlos und langweilig. Die Ermittlerin Elinborg hat keinerlei Gefühlsregungen. Man springt von einer Befragung zur nächsten ohne das Elinborg auch nur einen Gedanken an Emotionen und ähnliches ihrer Gesprächspartners verschwendet. Es gibt kurze Einblicke ins Familienleben der Ermittlerin, aber ebenso fehlen dort die Stimmungen. Die Stimme von Walter Kreye hat mich ebenfalls nicht besonders mit gerissen, auch dort gab es keine Emotionen. Eine kurze Rezension, doch mehr ist diesmal nicht zu sagen.

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