Arnaldur Indriðason Frostnacht

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Inhaltsangabe zu „Frostnacht“ von Arnaldur Indriðason

Der Leiche eines Kindes wird in der Parkanlage eines Wohnblocks entdeckt. Es ist ein frostiger Januartag, und die herbeigerufenen Beamten der Kripo Reykjavík sind schockiert: Der kleine, dunkelhäutige Junge liegt mit dem Gesicht nach unten, im eigenen Blut festgefroren, offenbar brutal ermordet. Erlendur, Sigurður Óli und Elinborg nehmen die Ermittlungen auf und fördern grausame Ereignisse aus der Vergangenheit zutage. Während eisige Stürme das Leben auf der Insel lahm legen, wird Kommissar Erlendur zudem von schlimmen Erinnerungen geplagt

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  • Rezension zu "Frostnacht" von Arnaldur Indridason

    Frostnacht
    Reneesemee

    Reneesemee

    13. March 2013 um 16:00

    Wie kaltblutig muß man sein Ja genau kaltblutig muß man sein um einen kleinen Jungen umbringen auch wenn er ein ausländer ist. An einem kaltem Wintertag in Island dem kleinem Örtchen Reykjavik wird die Leiche eines dunkelhäutigen Jungen gefunden. Der angefroren in seinem Blut am Boden liegt. Die Beamten in Reykjavik sind schokiert, wer tut einem kind sowas nur an. Die Beamten Enlendur und Elinborg versuchen sich auf die Ermitlungen im näheren umfeld des Jungen zu konzentrieren. Und erfahren so immer mehr über die Rassenfeindlichkeit der Menschen und das selbst unter Lehrern und den Schülern. Sieht tatzächlich alles nach einem Tot aus rache aus und das nur wegen einem Ausländer. Doch wer hat so einen hass auf Ausländer das er selbst vor Kindern keinen halt macht. Dieses HB bring einem zum nachdenken. Kann man wirklich so einen hass auf ausländer haben um sie umzubringen? Ich weiß nicht doch ich könnte das nicht.

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  • Rezension zu "Frostnacht" von Arnaldur Indridason

    Frostnacht
    tedesca

    tedesca

    18. December 2012 um 14:38

    Teil 7 der Erlendur-Reihe hat mich besonders berührt. Es geht um den Mord an einem kleinen Buben, das Motiv ist und bleibt bis zum Schluss rätselhaft. Und ist letztendlich so bezeichnend für die Zeit, in der wir leben. Eine wirklich traurige (und auch spannende) Geschichte, die überall und jederzeit passieren könnte. Einmal mehr wunderbar gelesen von Frank Glaubrecht.

  • Rezension zu "Frostnacht" von Arnaldur Indridason

    Frostnacht
    LEXI

    LEXI

    04. November 2012 um 14:13

    In Kommissar Erlendurs siebten Fall ermittelt der sympathische Isländer gemeinsam mit seinen Kollegen Sigurdur Oli und Elinborg im Mordfall um einen kleinen, zehnjährigen Jungen asiatischer Abstammung. Es gibt kaum Spuren, die Ermittlungen scheinen ins Leere zu laufen. Das Thema Ausländerfeindlichkeit scheint in Island eine große Rolle zu spielen und das Ermittlerteam weitet seine Suche auch auf die Mitschüler und Lehrerschaft der Schule aus. ******** Dem nordischen Autor Arnaldur Indridason ist mit diesem melancholischen Kriminalroman wieder einmal ein kleines Meisterwerk gelungen. Die handelnden Figuren in seinem Roman sind detailliert beschrieben, die düstere isländische Landschaft wird dem Leser malerisch vor Augen geführt. Und als Hauptthema recherchiert Erlendur mit seinem Team behutsam die vielen Facetten dieses Mordfalls, wobei der Autor liebevolles Augenmerk auf Details und Eigenarten seiner Protagonisten legt. ******** Bereits im Hörbuch „Mittsommermord“ begeisterte mich die Stimme Frank Glaubrechts, dessen markante Umsetzung diesem Plot Perfektion verleiht. Die Kombination kann ich einfach nur als brillant bezeichnen und den unendlichen Genuss, sich dieses Hörbuch zu Gemüte zu führen, aus tiefstem Herzen weiter empfehlen. „Frostnacht“ ist ein Paradebeispiel für nordische Krimiliteratur und erhält von mir uneingeschränkte 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Frostnacht" von Arnaldur Indridason

    Frostnacht
    Reever

    Reever

    22. May 2010 um 23:44

    Ein asiatischer Junge wird erstochen aufgefunden, sein älterer Bruder ist verschwunden, ein ausländerfeindlicher Lehrer gerät in Verdacht. Diesmal ist Kommissar Erlendur solo unterwegs, ohne Exfrau und drogensüchtige Tochter oder Sohn. Die Story ist lahm und es kommt nichts rüber, bin ja ein Erlendur Fan, aber man muß ja nicht immer überzeugt werden. Beim nächsten mal wirds besser.

  • Rezension zu "Frostnacht" von Arnaldur Indridason

    Frostnacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. October 2007 um 15:55

    Richtig schön beklemmend beschreibt Indridason den Isländischen Winter und den Kindermord, den dieser mit sich bringt.
    Die Komissare ermitteln in alle Richtungen: hat die Tat familiäre oder rassistische Hintergründe?
    Die Familie und das Umfeld des ermordeten Jungen sind nicht gerade kooperativ, was die Arbeit von Erlendur und seinem Team zusätzlich erschwert.