Arnaldur Indriðason Menschensöhne

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Inhaltsangabe zu „Menschensöhne“ von Arnaldur Indriðason

Kommissar Erlendur Sveinsson ermittelt in seinem ersten Fall. Ein pensionierter Lehrer wird in der Innenstadt von Reykjavík brutal ermordet. Zur gleichen Zeit begeht einer seiner ehemaligen Schüler in der psychiatrischen Klinik Selbstmord. Für den jüngeren Bruder des Selbstmörders steht fest, dass zwischen den beiden Todesfällen ein Zusammenhang besteht. Erlendur und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík schalten sich ein ...

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Wildfutter

Handlung geprägt von zu vielen Nebensächlichkeiten, was schnell in Langatmigkeit ausartet

Buchmagie

Fiona

Ein komplexer Pageturner mit einer beeindruckend starken und verkorksten Ermittlerin

Liebeslenchen

Durst

Durst, das klingt nach Blut trinken Durst nach Blut, oder Durst nach mehr Morde, oder Durst nach mehr Polizeitarbeit.

Schlafmurmel

Todesreigen

Teil 4 der Serie um den skurilen Ermittler Maarten S. Sneijder und seine Kollegin Sabine Nemez. Spannend. Selbstmorde bei hohen BKA-Beamten.

makama

Wildeule

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lenisvea

Die Mädchen von der Englandfähre

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Juliane84

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  • Eine schreckliche Vorstellung ...

    Menschensöhne
    engineerwife

    engineerwife

    25. January 2017 um 11:38

    So düster und gedrückt, wie man sich die Stimmung im Winter auf Island vorstellt, so ist sie auch in diesem Roman. Dennoch habe ich gebannt zugehört. Nach und nach entwirren sich die Fäden und legen ein entsetzliches Verbrechen frei. Obwohl man als Hörer ahnt, worauf die Geschichte herauslaufen wird, ist man doch entsetzt ob der Grausamkeit und der Kaltblütigkeit zu der manche Menschen fähig sind. Systematisch werden junge Menschen zu medizinischen Versuchen missbraucht, die ihresgleichen suchen. Unaufgeregt klärt sich der Fall schließlich auf, die unendliche Rücksichtslosigkeit gegenüber dem menschlichen Leben lässt einen als Hörer dennoch sprachlos zurück. Insgeheim Vergleiche zu den sogenannten Rassenhygienikern der NS-Zeit lassen sich wohl kaum vermeiden.   

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  • Super

    Menschensöhne
    Anjaxxx

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 10:14

    Ein Buch welches ich regelrecht verschlungen habe. Man fängt an zu lesen und ist sofort ganz tief in der Story drin, die gleich ganz tief und mit vielen Fragen beginnt. Es gibt nicht zuviele Protagonisten, alles war hier sehr schön übersichtlich und die Charaktere waren wirklich total authentisch und vor allem echt sympatisch. Ich habe schnell einen Verdacht gehabt in welche Richtung dieses Buch gehen wird und hatte nur teilweise recht mit diesem Verdacht. Viele Protagonisten sind mir echt ans Herz gewachsen vor allem Helena und Palmi und ich wollte bei jedem einzelnen wissen wie es mit ihm weitergeht und was noch so für Überraschungen kommen, denn davon gab es einige in diesem Buch. Die Story ansich fand ich echt packend, wollte unbedingt wissen was es mit den Pillen und den Jungen auf sich hat usw. Teilweise, als es dann zur Aufklärung überging war ich echt verdammt geschockt und musste schlucken und das Ende fand ich persönlich grandios und beim allerletzten Satz musste ich anfangen zu heulen.

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  • Ein noch nicht ganz überzeugender Auftakt...

    Menschensöhne
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    17. February 2014 um 16:07

    Ein pensionierter Lehrer wird tot in seinem Haus aufgefunden. Die Art und Wiese wie er sterben musste war qualvoll: er wurde bei lebendigem Leib verbrannt. Gleichzeitig begeht ein ehemaliger Schüler von ihm Selbstmord in einer psychiatrischen Klinik. Sein Bruder kann den Selbstmord nicht verstehen und gräbt in der Vergangenheit und deckt unfassbares auf... Da ich schon mehr als genug Bücher zum Lesen habe, hab ich mich hier mal seit längerem wieder für ein Hörbuch entschieden. Die Geschichte beginnt spannend, allerdings muss ich zugeben, dass ich mich nach einer Weile nicht mehr so gut darauf konzentrieren konnte, weil die Spannung immer wie mehr abflacht. Die Idee fand ich sehr gut und interessant, dennoch glaube ich, man hätte mehr aus dieser Story machen können. Es ist aber durchaus kein schlechtes Buch, aber es hat mich nicht so gepackt wie andere Island-Krimis. Ich bin  gespannt auf den nächsten Teil, vielleicht kann der mich dann vollends von dieser Reihe überzeugen. Der Sprecher liest übrigens sehr angenehm vor. Es passte in die kalte und düstere Stimmung der Geschichte. Gefiel mir gut !

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  • Rezension zu "Menschensöhne" von Arnaldur Indridason

    Menschensöhne
    Reneesemee

    Reneesemee

    16. October 2012 um 11:44

    Ein schwacher Krimi In Island eine Insel im Nordatlantik wird ein pensonierter Lehrer Tod aufgefunden. Er wurde in seinem Haus an einem Stuhl gefesselt mit Benzin übergossen und dann angezündet. Etwa zur gleichen Zeit bringt sich ein ehemaliger Schüler des Lehrers um. Palmi dessen Bruder in einer psychadrischen Klinik ist hat allso Selstmord begangen, doch besteht zwischen dem Selbstmord eines Schülers und dessen ehemaligem Lehrer eine Verbindung? Halldor (so hieß der Lehrer) hat seinen ehemaligem Schüler in der Klinik besucht. Doch was wollte er von ihm? Palmi stellt nachforschungen an und findet herraus das alle Jungen dieser Schulklasse in ihrem späterem Leben probleme hatten. An diesen Schülern sollen Medizinsche experimente durchgeführt worden sein und Halldor wuste bescheit. man hat ihn unterdruck gesetzt da er ein geheimniss hatte und zwar hat er sich an seinen Sülern vergangen. Das alles findet Palmi raus als er sich die Kasseten anhört die ihm zukommen. Für mich war es ein durchaus schwacher Krimi hier fehlt es an spannung. 1. Menschensöhne 2. Todesrosen 3. Nordermoor 4. Todeshauch 5. Engelsstimme 6. Kältezone 7. Frostnacht 8. Kälteschlaf 9. Frevelopfer 10.Abgründe

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  • Rezension zu "Menschensöhne" von Arnaldur Indridason

    Menschensöhne
    cybersyssy

    cybersyssy

    08. April 2012 um 21:55

    *** Inhalt *** Island, eine friedliche Insel im Nordatlantik? Mitnichten. Ein pensionierter Lehrer wird in der Innenstadt von Reykjavík brutal ermordet. Zur gleichen Zeit begeht einer seiner ehemaligen Schüler in der psychiatrischen Klinik Selbstmord. Dass ein Zusammenhang zwischen den beiden Fällen besteht, findet als Erster der jüngere Bruder des Selbstmörders heraus. Erlendur und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík schalten sich ein ... Kommissar Erlendur Sveinsson ermittelt in seinem ersten Fall. *** Meine Meinung *** Mein erstes Buch, respektive Hörbuch, von Indridason hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen. Der Ansatz ist klasse, aber mir waren die Personen entweder zu überzeichnet oder zu farblos. Es hätte spannend werden können, doch mir erschien das alles so emotionslos, so berichtend geschrieben. Dass die zwei Handlungsstränge parallel begannen und sich sukzessive annäherten und um dann eins zu werden, hat Indridason gut hinbekommen. Auch, dass man wichtige Hintergrund-Infos über Befragungen und Erzählungen erfuhr, fand ich interessant, das hat für mich viel mehr Atmosphäre. Trotzdem hat das Buch mich jetzt nicht vom Hocker gerissen und wenn ich nicht so gute Kritiken gelesen und gehört hätte, würde ich wahrscheinlich kein zweites Buch von Arnaldur Indridason lesen oder hören. Natürlich kann es auch daran liegen, dass es eine gekürzte Fassung ist, aber das bezweifle ich – spannender wird es auch nicht, wenn man mehr schreibt ;-) Der Sprecher Frank Glaubrecht hat meiner Meinung nach solide Arbeit geleistet und das Beste aus den Zeilen herausgeholt. Seine Stimme war mir sehr angenehm. So vergebe ich 3 Sterne und bin gespannt, wie das nächste Buch ist.

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  • Rezension zu "Menschensöhne" von Arnaldur Indridason

    Menschensöhne
    tedesca

    tedesca

    15. November 2011 um 15:25

    Auf Empfehlung einer Freundin hin, die weiß, dass ich Skandinavienkrimis sehr gerne mag, hab ich mich zu einer neuen Serie hinreissen lassen. Und bin froh darüber! "Menschensöhne" ist ein Buch, in dem es um viele berührende Themen geht, die mit Tiefgang aber ohne Schmalz und Kitsch behandelt werden. Ethische und moralische Fragen um das Recht des Menschen auf Einzigartigkeit und Individualität tun sich auf. Wo die Grenzen zum Missbrauch liegen, stellt diese Geschichte sehr klar dar, ebenso die vielfachen Motivationen dafür. Die Hauptfiguren in diesem ersten Teil der Erlendur-Reihe sind eigentlich die Opfer und Täter und viel weniger die Ermittler. Diese stellen sich langsam vor, bleiben aber bis zum Schluss recht schemenhaft und im Hintergrund. Was darauf hoffen lässt, dass der Autor noch ein paar Dinge im Ärmel hat, die er mit der Zeit in den Folgebüchern auslassen wird. Alles in allem ein solider Krimi mit dem speziellen nordischen Flair, das von Frank Glaubrecht als Sprecher noch mit viel Gefühl zusätzlich verstärkt wird. Ein spannendes Hörvergnügen, das mich gleich dazu veranlasst hat, Teil 2 auf den iPod zu laden.

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  • Rezension zu "Menschensöhne" von Arnaldur Indridason

    Menschensöhne
    Joey

    Joey

    13. August 2008 um 15:06

    Als Hörbuch fand ich es etwas langatmig und anfangs hatte ich Mühe den gewöhnungsbedürftigen Namen zu folgen. Frank Glaubrecht liest aber sehr angenehm vor.

  • Rezension zu "Menschensöhne" von Arnaldur Indridason

    Menschensöhne
    roma

    roma

    22. February 2008 um 19:03

    Ein Mord in Islands Hauptstadt. Ein ehemaliger Lehrer wird brutal ermordet und einer seiner ehemaligen Schüler begeht Selbstmord.
    Als Fiktion bedrückend und spannend bis zur letzten Seite....