Arnaldur Indriðason Nordermoor

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Inhaltsangabe zu „Nordermoor“ von Arnaldur Indriðason

Was zunächst aussieht wie ein typisch isländischer Mord - schäbig, sinnlos und schlampig ausgeführt -, erweist sich als überaus schwieriger Fall für Erlendur von der Kripo Reykjavik. Wer ist der tote alte Mann in der Souterrainwohnung in Nordermoor? Warum hinterlässt der Mörder eine Nachricht bei seinem Opfer, die niemand versteht? - Während schwere Islandtiefs sich über der Insel im Nordatlantik austoben, wird eine weitere Leiche gefunden ... Nordermoor wurde mit dem Nordischen Preis für Kriminalliteratur 2002 ausgezeichnet!

Leider ein Ziemlich langweiliger Fall aus der Reihe..

— SophieNdm
SophieNdm

Sehr spannend geschrieben!

— Hibernia
Hibernia

Ein etwas schwächerer Fall aus der Reihe. Wer den Film gesehen hat, kann sich das Buch sparen.

— Wurmli
Wurmli

Weiss nicht mehr!!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Folge 3 der Kommissar-Erlendur-Serie. Sehr empfehlenswert!

— Skadi
Skadi

... nach einigen gelesenen Seiten muss ich sagen, dass in dem Buch alles sehr düster und trostlos wirkt ...

— capybara
capybara

Die Bücher, die ich nach Nordermoor las, hatten einen schweren Stand, da keines auch nur im entfertesten an dieses Buch heran reichte.

— Gine
Gine

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  • Ein exzentrischer Mörder

    Nordermoor
    kassandra1010

    kassandra1010

    01. December 2016 um 20:40

    Aus einer Leiche werden schnell zwei Leichen und was soll Erlendur mit dieser seltsamen Botschaft, die der Mörder hinterlassen hat. Es gilt ein großes Rätsel zu lösen und das Team leidet darunter.

    Die Ermittlungen sind wirklich zäh und dennoch gelingt es Indridason es immer wieder, die Spannung zu steigern und die Story tiefgründig und die Charaktere als exzentrisch darzustellen.

  • Ein schämiger Mord...

    Nordermoor
    FlyingXeon

    FlyingXeon

    24. August 2013 um 19:51

    ... findet auch Chefermittler Erlendur Sveinsson, als er den Tatort, die Wohnung des Opfers, besichtigt. Dass das Opfer jedoch in seiner Vergangenheit selbst gemordet hat, ist ihm zu dieser Zeit noch nicht bekannt. Erst langsam werden im Laufe des Buchs die Hintergründe des Mordes erhellt. Dies, und die eigenen persönlichen Probleme von Sveinsson mit seiner Tochter in einer kleinen Nebenhandlung, hält die Spannung auf einem hohen Level und macht das Buch empfehlenswert. 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    HarryF

    HarryF

    28. January 2013 um 14:20

    Indridason's Bücher sind weniger Krimis als viel mehr Milliestudien und Geschichten rund um die kleine Insel im Atlantik. Wenn man wie ich ein absoluter Fan von Island ist, kommt man um die Geschichten rund um Kommissar Erlendur nicht herum, alle anderes sollten probelesen. Der vierte Kommissar Erlendur Krimi lehrt uns wieder eine der isländischen Eigenheiten auf eine düstere, abartige und (gerade deshalb?) sehr spannende Weise.

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  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    Winterzauber

    Winterzauber

    18. April 2010 um 23:31

    Mein erstes Buch von Indridasson. Düster, so ganz anders als die Amerikanischen Krimis. Die Menschen in Island sind für sich und nicht sehr gesprächig - viele Leute sind böse und einsam. Die Namen sind am Anfang sehr gewöhnungsbedürfgit, aber allen, die skan. Krimis mögen, kann ich Indridasson nur ans Herz legen (mein Highlight ist Kälteschlaf). Kommissar Erlendur ist eine ganz eigene Figur, aber man muß ihn mögen !!

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  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    lollebolle

    lollebolle

    20. March 2010 um 14:58

    Gruselig. Abwegig. Aber spannend!

  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2009 um 11:20

    Ich fand das Buch insgesamt gut und spannend. Was mich gestört hat war das durchgängige Duzen, auch wenn es in Island üblich ist. Teilweise fand ich die Sprache etwas holprig.
    Und ich wusste schon ziemlich schnell, wie es ausgehen würde.
    Aber die Atmosphäre ist super.

  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    Wortklauber

    Wortklauber

    12. November 2009 um 12:53

    Der Leser erfährt schnell, welcher Art die Morde in Island sind: schäbig, sinnlos und schlampig ausgeführt. So einen typischen Mord scheinen die Ermittler um Kommissar Erlendur vor sich zu haben, als sie einen alten Mann vorfinden, erschlagen mit einem schweren gläsernen Aschenbecher. Allerdings ist da der Zettel, den der Täter bei der Leiche zurückgelassen hat. Diese kryptischen Worte scheinen den Mord und die Beweggründe des Täters doch hintergründiger erscheinen, als man zunächst angenommen hat. Nordermoor ist der Stadtteil, in dem der alte Mann gelebt hat. Der Tote ist kein unbeschriebenes Blatt: In jüngeren Jahren wurde er wegen Vergewaltigung angezeigt, jedoch nie deswegen verurteilt. Nordermoor heißt Nordermoor, weil es dort einst ein Moor gegeben hat. Und so riecht es auch in der verkommenen Souterrain-Wohnung, feucht, wie nach Pferdestall, aber doch irgendwie anders. Erlendur (den Nachnamen erfährt der Leser nicht, denn der ist getreu dem isländischen System ohnehin zweitrangig) und sein Team begeben sich hinab in einen Sumpf alter, lange nicht gesühnter Schuld und decken nach und nach eine Geschichte auf, die mit Vergewaltigung begann, aber dort nicht endete. Bis in die Gegenwart zieht sich die Schuld des Toten. Es passiert mir wahrlich nicht oft, dass mich ein Krimi zum Weinen bringt, aber die Geschichte, die in "Nordermoor" erzählt wird, hatte genau diesen Effekt auf mich. Vor der Kulisse des herbstlichen Island - Regen, Regen und nochmals Regen - enthüllt sich nach und nach eine Tragödie, die mehreren Familien großes Leid zugefügt hat. Die Geschichte bringt bei Kommissar Erlendur, von dem man erfährt, dass er seinen eigenen Kindern nicht der gute Vater sein konnte, wie er sich das gewünscht hätte, auch privat eine Saite zum klingen. Es geht um die Sünden der Väter, und Erlendur hat bei seinen Kindern - besonders bei seiner drogensüchtigen Tochter, die sich zu ihm flüchtet - zumindest einiges versäumt. Wer in die Krimiszene isländischer Autoren eintauchen möchte, kommt um Indridason nicht herum, denn er gilt als der beste.

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  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. August 2009 um 13:28

    Ein typischer "Erlendur"-Krimi von Arnaldur Indridason. Schön düster und melancholisch. Habe mir ebenfalls die Verfilmung von Baltasar Kormakur (Der Tote aus Nordermoor) angeschaut, die nicht wirklich ans Buch heranreicht und mir die "Illusion", wie ich mir die einzelnen Buchfiguren vorstelle, im negativen Sinne (außer vielleicht die Figur des Erlendur selber) geraubt hat. Die einzelnen Romane sind zwar ein bisschen schwer zu lesen (eher keine leichte Kost) und dieses Buch bildet da keine Ausnahme, aber ich konnte es trotzdem nicht aus der Hand legen. Deshalb dicke 5 Sternchen.

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  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    Lupus

    Lupus

    24. June 2009 um 08:20

    Eine Leiche im Souterrain, ein augenscheinlich schlampig ausgeführter Mord und eine verschlüsselte Nachricht des Täters.
    Erlendur von der Kripo Reykjavik steht vor einem schwierigen Rätsel!
    Ein exzellenter und stimmungsvoller Island-Krimi:
    Planvoll, düster, berechnend, kühl und geheimnisvoll.

  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    Coco206

    Coco206

    26. May 2009 um 20:56

    Die Geschichte an sich war schon interessant, aber die Umsetzung hat mir nicht gefallen. Erlendur ist nicht der typische glanzvolle Ermittler (wobei mir die "Ermittlungen", die er durchführt, etwas sonderbar vorkommen), aber in seiner normalen menschlichen Art kommt er mir etwas zu überzeichnet vor. Mit dem Duzen, das in Island üblich ist, hab ich auch in der Übersetzung kein Problem gehabt, obwohl ich bisher erst zwei isländische Romane gelesen habe. Mich störte nur, dass Erlendur etwas begriffsstutzig scheint, indem er recht oft nachfragen muss, bzw. wie ein Echo des Gegenüber klingt. Ob das nur in der deutschen Übersetzung so ist, oder auch im Original? Das Ende war meiner Meinung nach nach einer gewissen Zeit auch absehbar; übertrieben war auch, dass nach der Aufklärung der Geschichte auch der Regen nachlässt. Aber das Wetter scheint ein beliebtes Stilmittel bei manchen Autoren zu sein. Ich weiß nicht, ob ich nochmal ein Buch des Autors lesen werde. Für diesen Roman gibt es von mir zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    TorstenB

    TorstenB

    06. February 2009 um 00:56

    Arnaldur schreibt einfach gut. Das Buch kommt nicht ganz an den Status von "Todeshauch" heran, ist aber trotzdem lesenswert.

  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    Skadi

    Skadi

    01. February 2009 um 20:41

    Ein schlecht ausgeführter Mord treibt Erlendur wieder an seine persönlichen Grenzen. War es wirklich nur ein Raubüberfall, dem der Tote zum Opfer gefallen ist? Erlendur glaubt nicht daran und beginnt in der Vergangenheit des Ermordeten zu suchen. Immer weitere schlimme Geheimnisse kommen zu Tage, doch ob diese mit dem Tod zutun haben ist hier die Frage. Ein typischer Island-Krimi. Das Wetter ist düster und regnerisch. Die Stimmung ist alles andere, als heiter. Erlendur’s familiäre Probleme spielen hierbei auch eine große Rolle. Stück für Stück und unnachgiebig geht er dieses Rätsel an. Leider manchmal zum Leidwesen derer, die in die Ermittlung hineingezogen werden. Zum Glück steht im hin und wieder seine verständnisvolle Kollegin Elinborg zur Seite. Die Handlung an sich ist abwechslungsreich und sorgt immer wieder für neue Überraschungen. Wenn man glaubt die Ermittlungen stehen zur Zeit still und Erlendur kommt nicht weiter, dann ereignet sich wieder ein neuer Vorfall. Die Sprache ist zwar, durch die düstere Stimmung, alles andere, als erheiternd, doch ein paar mal schafft selbst der Protagonist mithilfe seiner trockenen Bemerkungen den Leser zum Lächeln zu bringen. Der Autor versucht auch in diesem Kriminalroman das wirkliche Leben, so grausam wie es manchmal sein kann, rüber zu bringen. Er spricht Situationen an, ohne sie zu verharmlosen und ohne absichtlich schockieren zu wollen. Dieses Buch hat der Bezeichnung Kriminalroman alle Ehre gemacht. Einer der besseren würde ich auf jeden Fall sagen.

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  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    quadrupes

    quadrupes

    31. December 2008 um 14:56

    Aus dem hohen Norden kommen bekanntermaßen die besten Kriminalromane. Dass sich auch Island darin einreihen darf, liegt an Arnaldur Indridason. Nordermoor gibt dem Leser einen exzellenten Eindruck von dieser Insel. Man spürt fast den Dauerregen und die Kälte auf seiner Haut; aber gleichzeitig hat der Leser auch das Bild von grünen Hängen und schäumendem Meer vor sich. Eingebettet in diese Landschaft und Stimmung ein Roman, dem ein Verbrechen zu Grunde liegt, das lange Zeit unlösbar scheint.Kommissar Erlendur jedoch schafft es mit Spürsinn und logischer Kombinatinsgabe, diesem auf die Spur zu kommen. Allein, dass die Lösung des Falles in den Bereich der Biotechnik spielt, wirkt bei der Fülle von Romanen zu diesem Thema etwas abgekupftert.

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  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2008 um 19:26

    tolle Atmosphäre. Manchmal etwas düster, aber richtig spannend.

  • Rezension zu "Nordermoor" von Arnaldur Indridason

    Nordermoor
    Bokmask

    Bokmask

    31. August 2008 um 15:50

    Eigene Meinung: Dies Buch habe ich mir mit einiger Skepsis gekauft, weil alle Welt von diesem Autor schwärmte, es war mein Erstling. Und eins kann ich Euch versprechen es wird nicht das letzte sein. Heute nein Gestern morgen las ich die ersten 80 Seiten und war schon angetan von diesem Roman und seinem Stil. Tja und als ich mich dann zu Bett gegab wollte ich ein wenig weiterlesen. Als ich die vorletzte Seite am Wickel hatte wunderte ich mich den Schneeräumdienst draußen zu hören, und als mein Blick auf den Wecker fiel wusste ich was los war, es war fast 5 Uhr in der Früh. Dies ist seit längerem das erste Buch welches ich in einer Nacht gelesen habe. Und ich bereue nicht eine Minute. Ich fand zwar teileweise die Sprache etwas sehr derbe aber es passte zur Geschichte. Das einzige was ich etwas gewöhnungebedürftig fand sind die Namen der Menschen und der Orte. Ich bin zwar mit dem Skandinavischen gut vertraut, aber diese Sprache ist schon ein Teil für sich. Fazit : sehr zu empfehlen

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