Arnaldur Indriðason Tödliche Intrige

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Intrige“ von Arnaldur Indriðason

In diesem psychologischen Thriller von Arnaldur Indriðason über eine isländische Femme fatale geht es um Leidenschaft und Liebe - und um einen überaus raffiniert geplanten Mord. "Arnaldur Indriðason hat
mit diesem Buch wieder einmal unter Beweis gestellt, dass er einer unserer besten Autoren ist." MORGUNBLAÐIÐ

Eine Frau geht für ihr Ziel über eine Leiche. Brutal, intrigant und wirklich gut gesponnen!

— kassandra1010

Eine verflixte Geschichte kommt ans Licht

— sommerlese

Spannung und Leidenschaft, Liebe und Mord; und mittendrin eine Offenbarung, die alles in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt.

— mjahn

Absolut packend. Da habe ich während des Lesens ein paar Mal mehr schlucken müssen vor Überraschung und Entsetzen.

— MaariSkog

freu mich schon.... mal gucken

— sweetyx99

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  • Wenn eine Frau über Leichen geht

    Tödliche Intrige

    kassandra1010

    28. November 2016 um 19:16

    Ein wahres Meisterwerk über eine Femme Fatal. Indridason hat sich hier erstmals an ein eigenständiges Werk mit einer Frau als Mörderin gewagt und ein Werk aus purer Spannung geschaffen.

    Eine Frau geht für ihr Ziel über eine Leiche. Brutal, intrigant und wirklich gut gesponnen!

    Mir sind die Krimireihen von ihm zwar lieber, aber diese Story hat mich sehr gefesselt!

  • Eine verhängnisvolle Affaire

    Tödliche Intrige

    sommerlese

    Der Isländer "*Arnaldur Indriðason*" schrieb den Thriller "*Tödliche Intrige*". Das Buch erscheint im "*Bastei Lübbe Verlag*". Der Ich-Erzähler sitzt wegen Mordes im Gefängnis und lässt die Geschichte Revue passieren. Immer noch wundert er sich über die raffiniert eingefädelte Affaire, die ihn zu einem willenlosen Opfer werden liess. Ein Mann wurde ermordet. Doch der vermeintliche Täter ist unschuldig. Dieser Thriller beginnt am Ende und klärt im Verlauf die Handlung Stück für Stück auf. Das macht die Geschichte so besonders und die Spannung wächst mit jeden weiteren Puzzlestück der Offenbahrung des Geschehenen. Denn hier ist eine Figur einer faszinierenden Frau, einer Femme Fatal aufgesessen, die seine Leidenschaft schamlos für eigene Interessen ausgenutzt hat und in diesem Fall sogar für einen brutalen Mord. Als Leser ist man wie der Erzähler mit gefangen in den ausgelegten Fallstricken, die sich erst nach und nach aufklären. Dabei ist die Mordgeschichte ein wenig vorhersehbar, doch das ist gerade der beabsichtigte Clou an dieser Geschichte. Als Leser erkennt man die Manipulation zur Hälfte des Buches. Hier werden Inhalte und wichtige Tatsachen erwähnt, die total überraschen. Doch damit ergibt sich auch gleichzeitig die Frage, ob der Erzähler eine Chance hatte, sich vor dieser Manipulation zu schützen. Ohne blutige Szenen bekommt dieser Thriller auch so eine spannende Thematik, die beeindruckt. Das Hauptaugenmerk wird auf die Gedanken und die Person des Erzählers gelegt, dem übel mitgespielt wurde. Arnaldur Indriðasons Erzählstil führt mit ruhiger Hand durch das Buch und macht es zu einer Lektüre zum Verschlingen. Ein aussergewöhnlicher Thriller, der mal am Ende beginnt und dadurch auf den Fall neugierig macht. Gute Unterhaltung und ein raffinierter Plan geben hier den Ton an.

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    • 2

    Janosch79

    05. October 2015 um 11:35
  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    janaka

    23. August 2012 um 04:53

    Der Ich-Zähler sitzt in Untersuchungshaft und lässt das Geschehene Revue passieren. Durch die Begegnung mit einer Femme Fatale lernt der Erzähler die große Liebe kennen. Diese Frau beherrscht das Einmaleins der Verführung und der Manipulation und verwickelt den Erzähler in eine große Intrige. Hier wird erzählt wie es zu dem raffiniert geplanten Mord an dem Lebensgefährten der Femme Fatale kommt. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und anschaulich, jedoch hat mich das Buch nicht so gefesselt. Auf der einen Seite ist die ganze Geschichte vorhersehbar, aber auf der anderen wartet in der Mitte des Buches eine gravierende Überraschung auf den Leser.

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  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    simoneg

    24. September 2011 um 22:13

    Es ist die Geschichte einer Femme fatale, einer außerordentlich attraktiven Frau, die sämtliche Künste der Verführung beherrscht und vor nichts zurückschreckt, wenn es darum geht, ihre Pläne durchzusetzen. Ihre Verbindung zu einem reichen Reeder, der ein Testament zu ihren Gunsten gemacht hat, wird kritisch, als dieser Mann ihrer Seitensprünge überdrüssig wird und sich von ihr trennen will. Sie muss sich seiner entledigen, wenn sie nicht all die Annehmlichkeiten, die mit Reichtum verbunden sind, verlieren will ... Die Geschichte wird aus der Perspektive der Hauptperson erzählt, die der intriganten Betty zum Opfer gefallen ist. Ein echt toller Psychothriller! Die Story hat mich an die guten Hammesfahr-Thriller erinnert. Man weiß von Beginn an, dass etwas furchtbares passiert ist, aber nicht was und dann erfährt man so nach und nach was sich zugetragen hat. Die Erzählweise wechselt problemlos zwischen Gegenwart und Vergangenheit. In der Mitte des Romans gibt es dann noch einen Überraschungsknüller.

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  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    saba

    04. July 2010 um 19:32

    "Tödliche Intrige" handelt von einer "Femme fatale" und das tödliche Intrigennetz, dass sie spinnt. Wie alle Bücher von Arnaldur Indridason sehr flüssig geschrieben, wenngleich auch ohne große Höhepunkte. Einzig in der Mitte des Krimis kommt es zu einem Überraschungsmoment. Geeignet für einen entspannten Lesetag ohne große Ansprüche an neue Literaturimpulse.

  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    Wurmli

    17. December 2009 um 22:09

    Manchmal lese ich wochenlang an einem Buch, ohne richtig voranzukommen, aber dieses hier habe ich in zwei Tagen gradezu verschlungen. Es war richtig spannend. Es hätte zwar noch spannender sein können, wenn es teilweise nicht schon so vorhersehbar gewesen wäre, aber dann kam diese Stelle etwa in der Mitte des Buches, die mich beinahe umgehauen hat ... Nur das Ende fand ich ein bisschen doof, wenn auch nachvollziehbar. Gefallen hat mir die klare, schnörkellose Schreibweise, und dass ich nur vier Wortfehler (meistens Wortdoppelungen) gefunden habe (Erstausgabe 2005). Etwas mehr hätte ich mir von dem isländischen Element und der isländischen Landschaft gewünscht, was in diesem Buch leider zu kurz kam, für mich aber das Hauptmotiv ist, ein isländisches Buch zu lesen. Obwohl ich selbst schon an den Schauplätzen wie Akureyri und Reykjavik gewesen bin, konnte ich mir die Orte der Handlung nur schwer, oder vielmehr gar nicht vorstellen. Dennoch meine absolute Empfehlung.

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  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    Coco206

    13. April 2009 um 13:04

    Erstmal das Positive: ein flüssiger Schreibstil, keine 300 Seiten, sodass man das Buch schnell lesen kann. Eine überraschende Wendung in der Mitte des Buches, mit der man eigentlich überhaupt nicht rechnet. Das Negative: es ist so langweilig. Die Geschichte plätschert so dahin. Fand ich es am Anfang noch interessant zu erfahren, warum der Erzähler in Untersuchungshaft sitzt, wurde es mir mit der Zeit recht egal und ich wollte es eigentlich nur noch beenden. Selbst die Überraschung in der Mitte hält nicht länger als ein paar Seiten und das Ende kann nicht überzeugen.

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  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    TorstenB

    06. February 2009 um 19:08

    Arnaldur sollte nur noch Erlendur-Krimis schreiben.

  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    Jens65

    01. June 2008 um 20:52

    Das Spannende ist gar nicht so sehr die Geschichte, die hier erzählt wird, sondern ein ganz bestimmter Umstand, der dem Leser erst sehr spät klar wird - und ihn umhauen wird. Das Buch ist nicht mit "Nordermoor", "Todeshauch" oder "Gletschergrab" zu vergleichen. Ein Ich-Erzähler, wegen Mordes im Gefängnis untergebracht, erzählt aus seiner Perspektive, wie es dazu gekommen ist, dass er ins Gefängnis kam. Dabei nimmt das Buch in der Mitte eine überraschende Wendung, die für mich schon den Höhepunkt darstellte, über die ich hier nichts berichten möchte. Fazit: Ein absolut unerwarteter Indridason! Eine grandios gestrickte Story, mit einem echten Überraschungsknaller, der einen das Buch noch mal lesen lässt!

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  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    roma

    22. February 2008 um 19:07

    Anfangs ein bißchen schwer verständlich, weil alles rätselhaft. Aufklärung findet erst zum Schluß statt. Ziemlich spannend.

  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    Speckelfe

    04. February 2008 um 15:10

    zu beginn habe ich mich mit diesem buch etwas schwer getan, die geschichte kommt meiner meinung nach erst spät "in schwung". mitte des buches gibt's dann eine wendung, die ich so nicht erwartet hatte und ab dann war's auch leichter zu lesen. ich fand's dann immer besser und konnte es gegen ende kaum weg legen. insgesamt aber trotzdem nicht so ganz nach meinem geschmack. gibt bessere von diesem autor.

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  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    greteb

    17. December 2007 um 16:27

    Das Buch ist ein Monolog über eine begangene Tat bzw. über eie Leidenschaft, es gibt einige spannende Momente und Wenden. Aber es gibt von ihm besseres.

  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. July 2007 um 08:20

    In diesem Roman geht es um eine betörend schöne Frau, die sich darauf versteht, andere Menschen um den Finger zu wickeln und für sich arbeiten zu lassen. Erzählt wird die Geschichte von einem ihrer Opfer, das letztendlich im Knast gelandet ist. Das Spannende ist gar nicht so sehr die Geschichte, die hier erzählt wird, sondern ein ganz bestimmter Umstand, der dem Leser erst sehr spät klar wird - und ihn umhauen wird. Ein absolut unerwarteter Indridason! Eine grandios gestrickte Story, mit einem echten Überraschungsknaller, der einen das Buch glatt noch mal lesen lässt!

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  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    jiftzwerch

    15. June 2007 um 19:53

    Achtung Erlendur-Fans! Hier ermittelt nicht der kauzige Kommissar von der Kripo Reykjavik. Die Geschichte wird aus Sicht der Hauptperson erzählt, die in U-Haft sitzt. Der Grund der Verhaftung wird nach und nach durch eigene Erinnerungen der Hauptperson und durch Vernehmungen der Polizei greifbar. Von Beginn an ist eigentlich klar, wohin die Beziehung der Hauptperson zu dieser Betty führen wird. Unterhaltsam ist die Geschichte dennoch, weil jenachdem, ob Erinnerung oder Vernehmung, die Handlung etwas anders dargestellt wird. Genial ist der Trick des Autors, in der Mitte des Buches klammheimlich (und vom Leser erst mal mit "hä?" kommentiert) eine Wendung zu schaffen. Kurzweilig, nicht wirklich spannend, aber ganz unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Tödliche Intrige" von Arnaldur Indridason

    Tödliche Intrige

    webster

    29. April 2007 um 13:38

    Das Buch ist durchaus spannend und flüssig zu lesen, die Geschichte ist jedoch etwas lahm. Die "überraschende Wendung", die der Autor eingebaut hat, deutet sich fast von Anfang an an, und kommt dann nicht mehr wirklich überraschend.
    Im Vergleich zu anderen Büchern, insbesondere den Erlendur Krimis, von Arnaldur Indridason hinkt dieses um einiges hinterher.

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