Arnaldur Indriðason Todeshauch

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Inhaltsangabe zu „Todeshauch“ von Arnaldur Indriðason

In einer Baugrube am Stadtrand von Reykjavík werden menschliche Knochen gefunden. Wer ist der Tote, der hier verscharrt wurde? Wurde er lebendig begraben? Erlendur und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík
werden mit grausamen Details konfrontiert. Stück für Stück rollen sie Ereignisse aus der Vergangenheit auf und bringen Licht in eine menschliche Tragödie, die bis in die Gegenwart hineinreicht. Während
Erlendur mit Schrecknissen früherer Zeiten beschäftigt ist, kämpft seine Tochter Eva Lind auf der Intensivstation um ihr Leben ... Todeshauch wurde mit dem Nordischen Preis für Kriminalliteratur 2003
ausgezeichnet!

Kurzweilig und spannend. Hatte nur mit den isländischen Namen Probleme.

— MaiPie80

Ganz seltsame Übersetzung - wie meistens. Viele offene Fragen.

— ClaraOswald

Ein interessantes Buch, da es neben dem spannenden Krimi auch eine sehr gute Vorstellung vom Leben in Island Mitte des 20.Jh. vermittelt.

— Annichristine

Sehr harter Tobak, aber gut erzählt. Ein Epilog wäre das Sahnehäubchen gewesen. (P.S.: Die alten Cover waren schöner).

— Flamingo

War mein erster Indridason und hat mich infiziert. Knorrige Ermittler, beste skand. Tradition.

— juergenalbers

Absolut klasse - wie jedes Buch von diesem Autor !!!

— Bernhard123

grandois

— zbaubf

Sehr sachlich, packende story mit Sprünge in die Vergangenheit. Man kommt Super rein, auch wenn man den Band davor nicht hat.

— Sireadh

Eher eine schreckliche Familientragödie als ein Krimi, mit geschickt eingeflochtenem Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit. Lesenswert.

— Wurmli

Wieder ein guter, geheimnissvoller Krimi mit schaurigem Flair.

— Nisnis

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  • Spannend und abenteuerlich

    Todeshauch

    kassandra1010

    01. December 2016 um 20:14

    Ein Knochenfund am Stadtrand von Reykjavik bringt das Team um Erlendur ganz schön ins Schwitzen. Die Knochen scheinen alt, aber liegt dieses Skelett wirklich schon so lange dort oder wurden die Knochen einfach nur dort entsorgt?Erlendur ermittelt wie immer zuerst in der Vergangenheit und das Skelett kann identifiziert werden, doch die Suche nach dem Mörder gestaltet sich dennoch als schwierig. Das Team reist in die Vergangenheit....Spannend und abenteuerlich.

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  • Wieder ein guter, geheimnissvoller Krimi mit schaurigem Flair

    Todeshauch

    Nisnis

    01. January 2015 um 17:32

    In der Nähe von Reykjavik finden Bauarbeiter ein Skelett in einer verschütteten Grube. Der isländische Ermittler Erlendur priorisiert persönlich die Freilegung des Skelettes und greift für die Ausgrabung auf ein paar Archäologie-Stundeten zurück, denn der örtliche Gerichtsmediziner befindet sich ausgerechnet jetzt im Urlaub. Wer war der Tote? Starb er eines natürlichen Todes oder wurde da ein Mensch bei lebendigem Leib begraben? Zunächst denke ich, was für ein müder Start für diese Geschichte, aber, wer die Bücher von Arnaldur Indriðason kennt weiß, dass der Schein trügt. Der Roman verbreitet eine geheimnisvolle und schaurige Stimmung und das Ermittler-Team verfolgt immer wieder falsche Spuren ohne dass das Buch langatmig wird. Erlendur gräbt in der Vergangenheit  und folgt den Spuren bis in die Gegenwart, denn sie sind miteinander verbunden. Am Ende sind wir Leser völlig überrascht von der Wendung dieser faszinierenden, spannenden Geschichte. Ganz besonders gut ist die Figur des Ermittlers Erlendur entwickelt. Erlendurs Leben war immer mal wieder aus den Bahnen geraten. Hier kämpft er um das Leben seiner drogenabhängigen Tochter, die im Koma liegt. Das Buch ist durch die persönliche- und familiäre Geschichte Erlendurs durchaus auch ein emotionales Highlight. Sein persönliches, aus den Bahnen geratenes Leben verstrickt sich beinahe mit seinen Kriminalfällen. Ich kann dieses Buch jedem Krimi-Fan nur wärmstens ans Herz legen.

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  • Menschliche Knochenfunde in Island

    Todeshauch

    sommerlese

    Der isländische Autor "*Arnaldur Indriðason*" hat seinen zweiten Krimi "*Todeshauch*" um Kommissar Erlendur geschrieben. Das Buch erschien 2004 im "*Bastei Lübbe Verlag*". Auch dieser Krimi erzählt wieder eine düstere Geschichte aus Island, in der menschliche Knochenfunde zu einem Fall in die Vergangenheit führen. Erlendur von der Kripo Reykjavik macht sich auf die Suche, an seiner Seite ermittelt seine patente Kollegin Elinborg, die häufig den richtigen "Riecher" hat und mit ihrem Bauchgefühl überzeugt. Verschiedene Erzählstränge führen in die Vergangenheit und verknüpfen sich immer weiter zu einem Ganzen und so erfährt man vom Schicksal einer isländischen Familie vor 60 Jahren. Leichenteile können am Ende bestimmten Personen zugeordnet werden und die Untersuchung des Falles bringt schreckliche Dinge ans Licht. Es geht um einen Mann, der gegenüber seiner Frau mit häuslicher Gewalt ihr Leben und das seiner Kinder körperlich und seelisch zerstört. Gleichzeitig kämpft Erlendurs Tochter Eva Lind um ihr Leben auf der Intensivstation. Man gewinnt Eindrücke von ihrem Familienleben und den Schwierigkeiten, die sich durch die Scheidung auch auf die Kinder übertragen haben. Rätselhafte Andeutungen eines alten Mannes bringen Erlendur auf seiner Recherche schließlich auf die richtige Fährte. Der Fall endet mit einer überraschenden Auflösung. Indriðason Schreibstil ist kühl und sachlich und dabei sehr berührend direkt. Die Charaktere sind gut beschrieben und wiedererkennbar. Vom knurrigen Einzelgänger Erlendur erfährt man in diesem Krimi die persönlichen Gründe für seine besondere Art. In diesem Krimi werden Schicksale beschrieben, die den Leser betroffen machen. Dabei kommen regelrecht soziale Fallstudien zum Vorschein. Erschütternd liest man und stöbert mit Erlendur in der Vergangenheit. Dadurch wird auch die Spannung im Buch gehalten, weniger durch die Frage nach dem Mörder oder nach der eigentlichen Tat. Für mich wieder ein packender Islandkrimi, der mich betroffen gemacht hat und mir ein Stück aus Erlendurs Leben näher gebracht hat.

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    • 2

    parden

    25. November 2014 um 04:53
  • Island-Krimi mit Schwächen

    Todeshauch

    Stephanus

    30. August 2013 um 18:51

    Nachdem ich bereits ein Buch des Autors gelesen hatte habe ich mich voll Vorfreude an dieses Buch gemacht. Der kauzige Kommissar Erlendur muss dieses Mal tief in der Vergangenheit graben, als ein fast 70 Jahre altes Skelett gefunden wird. Zunächst ist völlig unklar wer der Tote ist und ob ein Mord verübt worden ist. Nach längeren Recherchen kommt Erlendur und sein Team aber einer Familientragödie auf die Spur, die das Rätsel für das Skelett ist. Die Handlung wird dieses Mal zweigleisig erzählt, d.h. in schöner Abwechslung die Spurensuche von Erlendur und seinem Team (und damit die Gegenwartshandlung) und als Gegenstück sozusagen die Geschichte der Familie vor 70 Jahren. Diese Erzählperspektive hat mir einerseits gefallen, zerstört aber andererseits die Spannung des Buches erheblich, da bereits ab der Mitte des Buches zu erahnen ist, wer der Tote ist. Überraschend kam für mich am Schluss dann nur die Art und Weise wie der Kommissar von der wahren Geschichte erfährt. Der Autor schreibt in einer kühlen aber doch eindringlichen Sprache und der Stil gefällt mir nach wie vor. Das Buch leidet aber möglicherweise an Schwächen der Übersetzung, da einige Sätze (ganz anders als das erste Buch des Autors, das ich gelesen habe) im Deutschen eigenartig klingen und durch einfache Wortumstellungen deutlich gewinnen würden. Die Charaktere der Hauptfiguren, insbesondere des kauzigen und eigenbrödlerischen Kommissars, seiner Tochter und dem Team werden gut ausgearbeitet. Im Gegensatz dazu stehen für mich leider die sehr oberflächlichen Chrakterzeichnungen der Vergangenheitsgeschichte. Ich empfand das Buch weniger als Kriminalroman sondern als Stöbern in der Vergangenheit und eine richtige Spannung in der Handlung kam bei mir nicht auf.

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  • rezension

    Todeshauch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. June 2013 um 00:37

    Das war mit Abstand das schlechteste Buch dieser Reihe!: Langweilig, zäh schleppt sich die Geschichte um eine Ausgrabung eines Skelettes voran. Kaum Ermittlungserfolge und kaum Inhalt, weswegen Erlendurs Familie herhalten muss. Seine Tochter liegt im Krankenhaus, wegen ihres bekannten Drogenkonsums. Auch hier wieder mal nix Neues. Es geht immer um das selbe und ist deswegen für mich so unglaublich langweilig... Schade. Mal sehen, wie es weiter geht.

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  • Rezension zu "Todeshauch" von Arnaldur Indridason

    Todeshauch

    HarryF

    04. February 2013 um 07:58

    Ein typischer Erlendur Krimi: Ruhig, von unterschwelliger Düsternis geprägt, mehr Sozialstudie als Krimi. Für jeden Island (und Nordlandkrimi-) Fan auf jeden Fall lesenswert, auch wenn man die vorherigen nicht gelesen hat.

  • Rezension zu "Todeshauch" von Arnaldur Indridason

    Todeshauch

    silbereule

    22. January 2013 um 06:36

    In der Nähe von Rejkjavik wird bei Bauarbeiten ein Skelett gefunden, welches nach ersten Schätzungen schon ca.50-60 Jahre dort gelegen hat. Kommissar Erlendur und sein Team recherchieren, wer das gewesen ist und die Umstände seines Todes. Dabei stoßen sie auf verschiedene tragische Schicksale. Ein ruhiger, solider Island Krimi, der frei von billiger Effekthascherei ist und trotzdem fesselt, denn es bleibt bis zum Schluss offen, wer da nun liegt und die Vermutungen gehen in alle Richtungen. Gewöhnungsbedürftig für mich waren die seltsamen Namen und die Tatsache, dass in Island jeder jeden duzt.

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  • Rezension zu "Todeshauch" von Arnaldur Indridason

    Todeshauch

    Henriette

    11. November 2010 um 13:42

    Ich habe natürlich vor dem Lesen mich nicht informiert und wusste daher auch nicht, dass dies ein "2.Teil" ist.
    Das Buch hat mir gut gefallen. Für mich gewöhnungsbedürftig waren die Namen. Der Schreibstil war gut verständlich. Und Spannung war auch gut vorhanden.
    Ich werde mir auf jeden Fall den Autor vormerken zum Lesen.

  • Rezension zu "Todeshauch" von Arnaldur Indridason

    Todeshauch

    Winterzauber

    18. April 2010 um 23:35

    Mein zweiter Indridasson. Nur düster und dunkel - es gibt in diesem Buch kaum was positives. Die Story ist doch recht unrealistisch und hat mich doch eher enttäuscht, nachdem ich von - Nordermoor - so begeistert war. Der Schreibstil ist jedoch klasse, daher habe ich es auch zu Ende gelesen !!!

  • Rezension zu "Todeshauch" von Arnaldur Indridason

    Todeshauch

    Reever

    02. April 2010 um 18:11

    Das war ein harter Brocken, Kommissar Erlendur geht einem Fall nach der vor ca. 70 Jahren passiert ist. Ein Kleinkind lutscht an einer menschlichen Rippe die ihr Bruder an einer Baustelle gefunden hat, ein Medizinstudent erkennt es und informiert die Polizei. Die Geschichte wird zweigleisig erzählt und kommt später auf ein Ergebnis, es geht um eine Mutter und ihre drei Kinder die in der Zeit um den zweiten Weltkrieg schlimmste physische und psychische Misshandlung von seitens des Ehemanns erleiden mußten. Kommissar Erlendur verfolgt die Spuren der ehemaligen Bewohner des abgerissenen Hauses. Das ist starker Stoff, wieder sehr düster und schockierend ehrlich geschrieben, da werden Erinnerungen wach.

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  • Rezension zu "Todeshauch" von Arnaldur Indridason

    Todeshauch

    marianna

    03. October 2009 um 20:48

    ein 3,5 sterne buch. die charaktere sind blass und zum teil nicht schlüssig, die sprache nicht gerade fantasievoll, was auch mit der übersetzung zu tun haben könnte. viele sätze klängen um welten besser, wenn man sie nur geringfügig umstellte oder die ständigen wiederholungen weg ließe. die story als ganzes ist ganz gut, der spannungsbogen hält durch bis zum schluss. insgesamt eine düstere atmosphäre von ohnmacht, hilflosigkeit, gewalt und zerfall.

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  • Rezension zu "Todeshauch" von Arnaldur Indridason

    Todeshauch

    Rheinzwitter

    13. June 2009 um 21:32

    Herausragend in dieser Reihe. Vermutlich ist es für einen Autor nicht schmeichelhaft, wenn man aus einer bis dato achtteiligen Reihe den vierten Band als besonders gelungen herausstellt. Dabei folgt Indriðason auch hier nur dem bewährten Schema, verschiedene Zeiteben zu verknüpfen. Jahrzehntealte Ereignisse und ungesühnte Verbrechen erfahren ihre Fortsetzung, deren Auswirkungen Kommissar Erlendur und sein Team in der Gegenwart vor Rätsel stellen. Soweit, so bekannt. Diesmal aber übertrifft der Autor sich selbst. Die zwei abwechselnden Erzählstränge haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun, der erste, in der Gegenwart angesiedelte um den Fund menschlicher Knochen in einer Baugrube, folgt den ausgetretenen Pfaden anderer Romane, aber die zweite in der Vergangenheit spielende Geschichte ist es, die Indriðasons Meisterschaft verdeutlicht: Düster und trostlos beschreibt er die Qualen einer gepeinigten Frau und ihrer Kinder, die unter dem Despotismus eines Mannes zu leiden haben, der die Bezeichnung Ehemann und Vater nicht verdient. Aufgewühlt und zornig verfolgt man aus der Sicht eines Kindes, wie Mutter und Kinder Opfer von Gewalt und Demütigung werden. Dass die Geschichte nicht in Sozialkitsch abgleitet, ist Indriðasons klarer Sprache zu verdanken, die immer mitfühlend ist, aber ohne Pathos und Melodramatik auskommt, und gerade deshalb so eindringlich nachwirkt. Indriðason beschreibt präzise, er wertet nicht. Ihm gelingt es, die beiden Handlungstränge parallel zu entwickeln und letztlich schlüssig aufzulösen, wobei die unterschiedlichen Schriftarten der Zeitebenen den Leser niemals im Unklaren lassen, in welchem Handlungsstrang er sich nun befindet. Kommissar Erlendurs Privatleben nimmt immer noch genug Raum ein, um die lieb gewonnenen Hauptfiguren weiterzuentwickeln, und der knorrige Humor Erlendurs verhindert, dass die Geschichte in völlige Schwermütigkeit versinkt, wie das bei nordischen Büchern wie zum Beispiel Mankells Romanen oft genug der Fall ist. Eine bewegende Geschichte, ein überdurchschnittlicher Kriminalroman und eine klare Empfehlung.

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  • Rezension zu "Todeshauch" von Arnaldur Indridason

    Todeshauch

    ***Chrissy***

    23. April 2009 um 17:31

    "Todeshauch" animiert immer weiter zu lesen, trotzdem kann ich den Krimi nicht als sonderlich spannend einstufen. Es werden insgesamt drei Handlungen beschrieben: Die Aufklärung des Mordes, die vergangene Geschichte des Ermordeten und seiner Familie und die Drogenabhängigkeit Erlendurs Tochter, welche allerdings nichts Bewegendes zum Krimi beiträgt und vielleicht nur für eine gewisse Dramatik sorgen soll. Zu viele Nebengeschehnisse (z.B. die Beziehung von Sigurour Oli) werden erläutert und danach einfach wieder fallen gelassen, weil sie im Grunde keine Rolle spielen. Mit Ermittlungsarbeiten hat dieser Krimi eher nichts zu tun, bis auf das ein Komissar stets rumtelefoniert und ein anderer tagelang in einem Keller Unterlagen durchsieht und doch nichts Brauchbares findet. Der Fall an sich löst sich quasi von alleine auf, da die Vergangenheitsperspektive häppchenweise die wichtigen Vorkommnisse aufdeckt. Spannung erzeugen lediglich die Geschehnisse der Vergangenheit. Die Grausamkeit des Vaters schockiert und es wird gut übermittelt, wie Brutalität und Schikane seiner Ehefrau gegenüber nicht nur ihres, sondern das Leben der ganzen Familie zerstört. Diese Szenen waren sehr bildlich beschrieben und konnten eine sehr realistische Atmosphäre schaffen Es handelt sich um ein gut -und schnell- lesbares Buch, welches zwar gefällt, doch von guten Krimis -meiner Meinung nach- weit entfernt ist.

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  • Rezension zu "Todeshauch" von Arnaldur Indridason

    Todeshauch

    TorstenB

    06. February 2009 um 00:58

    Kommissar Erlendur´s 4. Fall ist auch Indridason´s bestes Buch. In diesem Buch steckt sehr viel Gefühl und Spannung. Muss man lesen.

  • Rezension zu "Todeshauch" von Arnaldur Indridason

    Todeshauch

    quadrupes

    31. December 2008 um 14:53

    Arnaldur Indridason schreibt gute Krimis. Dies beweist er einmal mehr mit diesem Buch, in dem "seine" Kriminalfigur diesmal einen Mord aufklären muss, der mehr als ein halbes Jahrhundert zurückliegt. Gekonnt verknüpft Indridason Rückblenden, die die Geschichte dieses grausamen Verbrechens erzählen, und die aktuelle Entwicklung der Ermittlungsarbeiten zu einem spannenden Krimi. Dabei wird der Leser immer wieder mit der historischen Geschichte Islands und seiner aktuellen Lebenssituation konfrontiert, wodurch das Buch mehr als nur einen reinen Kriminalroman darstellt. Empfehlenswert.

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