Arnaldur Indriðason Todesrosen

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Inhaltsangabe zu „Todesrosen“ von Arnaldur Indriðason

In einer hellen isländischen Sommernacht wird die nackte Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Sie liegt auf dem mit Blumen geschmückten Grab des isländischen Freiheitskämpfers Jón Sigurdsson. Kommissar Erlendur und seine Kollegen Sigurður Óli und Elinborg von der Kripo Reykjavík finden schnell heraus, dass es sich bei der Toten um eine Drogenabhängige handelt. Warum aber wurde die Leiche gerade auf dieses Grab gelegt? Was sollte mit dieser Inszenierung erreicht werden? Die Ermittlungen erweisen sich als heikel, denn namhafte Persönlichkeiten gehören zum Kreis der Verdächtigen ...

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    Todesrosen

    Reneesemee

    Inhalt: In einer hellen isländischen Sommernacht wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Sie liegt auf dem mit Blumen geschmückten Grab des isländischen Freiheitskämpfers Jón Sigurðsson. Kommissar Erlendur und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík finden schnell heraus, dass es sich bei der Toten um eine Drogenabhängige handelt. Warum aber wurde die Leiche gerade auf dieses Grab gelegt? Was sollte mit dieser Inszenierung erreicht werden? Die Ermittlungen erweisen sich als heikel, denn namhafte Persönlichkeiten gehören zum Kreis der Verdächtigen? ... Kommissar Erlendur ermittelt in seinem zweiten Fall.     Man findet ein junges Mädchen ermordet auf dem Grab des Freiheitskämpfers Sigurdsson. Sie soll drogenabhängig gewesen sein und doch gehen die Ermittlungen nicht in diese Kreise. Auch in diesem HB erfährt man wieder viel über den Ermittler. Doch diesmal bekommt er Hilfe von seiner Tochter die sich im Drogenmilieu auskennt. Die Geschichte an sich ist recht interessant doch leider bringt der Sprecher es ohne Spannung rüber, was man sich nicht vorstellen kann wenn man weiß was und wenn Frank Glaubrecht seine Stimmen geliehen hat. 

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    • 5

    Floh

    26. July 2014 um 05:03
  • Rezension zu "Todesrosen"

    Todesrosen

    j125

    24. January 2014 um 22:52

    Wie auch die anderen Bücher um Kommissar Erlendur und seine Kollegen von der Kriminalpolizei Island, hat mir Todesrosen sehr gut gefallen. Besonders an diesem Teil ist, dass man ein wenig mehr über Erlendurs Kinder erfährt, die er verlassen hat als sie noch klein waren. In diesem Roman spielen die Fischfangquoten an der isländischen Küste eine große Rolle. Große Konzerne kaufen die Fangquoten auf und treiben so die Bevölkerung in die Städte. Daran wird sehr deutlich gezeigt, wie man eine Gesellschaft beeinflussen und sogar lenken kann. Wie gewohnt ist Todesrosen ein wenig schwermütig, weil Kommissar Erlendur so gar nicht mit der "fortschrittlichen" Entwicklung Islands zurecht kommt. Aber wie gesagt, man erfährt einiges über sein Leben, was den Roman dann wieder sehr interessant macht. Nicht so gefallen hat mir der Titel, weil der Bezug nur am Ende kurz angeschnitten wird, aber es gab schon schlimmere Buchtitel. :)

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  • Rezension zu "Todesrosen" von Arnaldur Indridason

    Todesrosen

    literat

    08. October 2012 um 08:25

    Das ist der erste Fall von Kommisar Erlendur. Für einen Krimi ist er gut, als Hörbuch auch (spannend zum Laufen). Nur das Ende ist etwas unbefriedigend. Ich mag aber die Sprache, Isländer gehen wohl ziemlich ungezwungen und locker miteinander um.

  • Rezension zu "Todesrosen" von Arnaldur Indridason

    Todesrosen

    Elenas-ZeilenZauber

    15. April 2012 um 13:08

    *** Inhalt *** In einer hellen isländischen Sommernacht wird die nackte Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Sie liegt auf dem mit Blumen geschmückten Grab des isländischen Freiheitskämpfers Jón Sigurdsson. Kommissar Erlendur und seine Kollegen Sigurður Óli und Elinborg von der Kripo Reykjavík finden schnell heraus, dass es sich bei der Toten um eine Drogenabhängige handelt. Warum aber wurde die Leiche gerade auf dieses Grab gelegt? Was sollte mit dieser Inszenierung erreicht werden? Die Ermittlungen erweisen sich als heikel, denn namhafte Persönlichkeiten gehören zum Kreis der Verdächtigen ... *** Meine Meinung *** Im ‚Gegensatz zu Band eins gefällt mir „Todesrosen“ besser. Diesmal steigt die Spannung mit zwischenzeitlichen Plateaus an und auch das Ende ist interessanter gestaltet. Leider empfinde ich auch bei diesem Band teilweise die Erzählungen, die Einblicke zum Beispiel in die Vergangenheit von Kommissar Erlendur bieten, als recht langatmig und zäh. Es sind so sachliche Erzählungen, die mich nicht mitgerissen haben - da hätte ich auch das Hamburger Abendblatt lesen können. Der Sprecher besitzt eine angenehme Stimme, die auch verschiedene Stimmlagen bietet, um unterschiedliche Charaktere darzustellen. Erst am Ende wird ein Bezug zum „Titel“ hergestellt, den ich aber nicht so wirklich verstanden habe. Alles in allem ist das Buch nicht schlecht, aber mehr als 3 Sterne gibt es nicht von mir.

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  • Rezension zu "Todesrosen" von Arnaldur Indridason

    Todesrosen

    tedesca

    17. November 2011 um 15:34

    Der zweite Teil der Kommissar-Erlendur-Reihe knüpft qualitativ nahtlos an den ersten an. Trotz der recht gelassenen Erzählweise ist die Geschichte rund um den Mord an einem jungen Mädchen, das am Grab eines Nationalhelden abgelegt wird, bis zum Schluss spannend. Wirklich interessant sind auch die Details zu Themen, die wohl in Island wirklich brisant sind. So kaufen z.B. Baulöwen die Fischfangquoten auf, um so die Landbevölkerung dazu zu zwingen, in ihre neu gebauten Wohnungen in Reykjavík zu ziehen, wo sie gezwungenermaßen eine Arbeit abseits des Fischfangs suchen müssen. Die schönen Bauernhäuser werden dann so nebenbei für einen Pappenstiel als Ferienhäuser für die Reichen verscherbelt. Wo im ersten Teil der Serie noch die Täter und Opfer sehr im Vordergund der Handlung standen, rücken jetzt auch die beiden Ermittler Erlendur und Sigurður Óli in den Mittelpunkt der Erzählung. Immer mehr erfahren wir über die beiden Männer, die Seite an Seite versuchen, dieses Verbrechen aufzuklären. Sehr atmosphärisch beschreibt der Autor das Leben und die Landschaften in Island. Alles in allem ein wirklich guter Krimi, dem Frank Glaubrecht mit seiner ruhigen Stimme durchaus noch zusätzlich Stimmung verleiht.

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  • Rezension zu "Todesrosen" von Arnaldur Indridason

    Todesrosen

    Reever

    30. March 2010 um 00:27

    War nicht der erste Krimi von Arnaldur Indridason den ich gelesen, oder diesmal gehört habe, aber meiner Meinung nach bisher der Beste. Ein Pärchen will sich auf einem Friedhof vergnügen und wird gestört, dann entdecken sie ein nacktes todes Mädchen auf dem Grab von dem isländischen Freiheitskämpfers Jon Sigurdsson. Kommissar Erlendur gerät in einem Sumpf von Korruption, Prostitution, Mord und Drogenhandel. Indridason schreibt schon ziemlich düster, man kann nur hoffen das Island nicht ganz so schlimm ist wie beschrieben. Aber der Stil ist gut, die Geschichte fesselt und läßt einen nicht los.

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