Arnaud Delalande Das Vermächtnis von Mont Saint-Michel

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Inhaltsangabe zu „Das Vermächtnis von Mont Saint-Michel“ von Arnaud Delalande

Unter den Schätzen, die ein todkranker Kreuzritter aus dem Heiligen Land mitbringt, ist ein geheimnisvoller siebenarmiger Leuchter aus purem Gold, den er in der Abteikirche Mont Saint-Michel vergraben lässt. 900 Jahre später taucht im Depot der Vatikanischen Sammlungen ein rätselhaftes Gemälde mit einem solchen Leuchter auf. Die Kunststudentin Judith soll das Bild begutachten und kommt dabei einer Verschwörung hinter den Kulissen des Vatikans auf die Spur...

Ein spannender historischer Roman über ein altes Vermächtnis. Der Vatikan, verwickelt in Intrigen und Verschwörungen!

— kassandra1010

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  • Ein Relikt aus dem Heiligen Land!

    Das Vermächtnis von Mont Saint-Michel

    kassandra1010

    12. August 2017 um 22:10

    Alles beginnt im Jahr 1095. Die Tempelritter sind auf der Flucht aus dem Heiligen Land. Gewalt und Krieg lässt sie fliehen und in letzter Minute bergen sie ihre Schätze. Doch die Schätze bergen ein Geheimnis und sollen auch in Europa natürlich nicht an die Öffentlichkeit gelangen.Einer der Schätze, ein siebenarmiger Leuchter aus purem Gold gelangt nach Frankreich. Ein Templer vergräbt diesen Leuchter in der Abteikirche von Mont Saint-Michel.Angekommen in der heutigen Zeit begutachtet die Kunststudentin für den Vatikan einige alte Bilder und wird dort auf einen goldenen Leuchter aufmerksam. Das sie allerdings damit eine Lawine an Unvorhersehbarkeiten lostritt, rechnet sie nicht.Erst als sie selbst der ganzen Verschwörung im Vatikan auf die Spur kommt, ist ihr klar, um was für einen Leuchter es sich auf dem Bild wirklich handelt.Ein spannender historischer Roman über ein altes Vermächtnis.

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  • Rezension zu "Das Vermächtnis von Mont Saint-Michel" von Arnaud Delalande

    Das Vermächtnis von Mont Saint-Michel

    DoraLupin-AliceCullen

    17. August 2010 um 16:42

    Diese Geschichte ist eigentlich in drei Haupthandlungen aufgeteilt. 1. Das geschichtliche: Es wird die Geschichte von einem Kronleuchter von 1095 bis 1999 erzählt und von dem passenden Gemälde... 2. Die Geschichte wie ein Mädchen namens Judith von ihrem Professor ein Gemälde bekommt (das gleiche Gemälde wie aus der Geschichte". Dieses Gemälde führt sie nach Mont Saint-Michel zum Kronleuchter... 3. Die Geschichte von einer Vatikanwahl. Der alte Papst stirbt, er wird nun der neue Papst? Die Gechichte ist nicht ganz einfach, da diese drei Handlungsstränge von Kapitel zu Kapitel variiren und sich verweben... Also die Handlungen "Geschichte" und die über Judith habe ich wirklich gerne gelesen und sie waren spannend, aber die Papstwahl fande ich persönlich doch recht langweilig...hätte man kürzen können... Ausserdem wird gegen Ende doch recht viel Fantasie mit eingebaut wie z.B. der hl. Michael und der Drache von Sankt Georg tauchen plötzlich mitten im Jahr 1433 auf...das fande ich irgendie albern... Ansonsten eine schöne Geschichte, bisschen Thriller, bisschen Religion und bisschen Geschichtlich... :-)

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  • Rezension zu "Das Vermächtnis von Mont Saint-Michel" von Arnaud Delalande

    Das Vermächtnis von Mont Saint-Michel

    pudelmuetze

    09. March 2010 um 14:01

    Ich bin grad für 2 Minuten fertig geworden mit dem Buch und bin noch irgendwie in einer anderen Welt gefangen. In der Welt Hildeberts bei seinem ersten Kreuzzug um 1095, aber auch in der Welt Ende der neunziger unserer Zeit. Ich bin noch im Glanz des Leuchters den Moses hat anfertigen lassen auf geheiß von Gott auf dem Berg Sinai gefangen. Dieses Buch lässt sich natürlich nicht mit einem Dan Brown oder anderen Werken die um Verschwörung und Glaube geht, es ist ein eigenes großes Werk. Der Schriftsteller hält den Spannungsbogen sehr gut, auch wenn es auf den ersten Seiten nicht so den Anschein macht. Aber lest weiter und ihr werdet in eine andere Welt entführt, voller Gefahren, intrigen und Glauben an Gott sowie Wundern. Dieses Buch lag bei mir schon eine ganze weile rum und ich war schon am zweifeln ob ich es überhaupt noch lesen werde, nun weiß ich das ich es hab viel zu lange liegen lassen. Kurz zur Geschichte: Hildebert, ein Kreuzritter erobert während des ersten Kreuzzuges einen Leuchter, der von Moses nach den vorgaben Gottes die er auf dem Berg Sinai empfangen hat anfertigen lassen hat. Dieser Leuchter wurde von Hildebert zurück nach Frankreich gebracht wo er aufgrund einiger unvorhersehbaren ereignisse (will nicht zuviel verraten ;) ) letztendlich unter der Krypta eines Klosters vergraben wird. Die einzigste Spur ist ein Gemälde, was über umwegen zu einem Professor gelangt. Dieser gibt es seiner Studentin die ein Exposé erstellen soll. Und mit diesem Bild beginnen die Schwierigkeiten, denn es verbirgt sich mehr als dieses Geheimnis darauf. Es gibt einige Tote, einen neuen Papst und viele Intrigen innerhalb des Vatikans. Ob am Ende alles gut wird will ich hier nicht vorab verraten, aber wenn ihr es wissen wollt lest einfach das Buch selbst.

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