Der Weg der Maga

von Arndt Waßmann 
4,1 Sterne bei7 Bewertungen
Der Weg der Maga
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Nicht schlecht, aber zu sehr von DSA beeinflusst.

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Netter Fantasy-Roman mit und um eine junge Magierin, die gerade frisch von der Akademie kommt und ihren eigenen Weg findet.

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Inhaltsangabe zu "Der Weg der Maga"

Eine Magierin.
Eine Suche.
Eine Stadt, die ihr Leben verändert.
Kaum hat Serana Meridan ihre Ausbildung an der Akademie beendet, stellt das Leben sie bereits vor neue Prüfungen, härter und gnadenloser als jedes Examen. Freunde und Feinde treten in ihr Leben, um es für immer zu verändern. Und über allem schwebt stets der Schatten eines drohenden Krieges, der bald näher kommt, als sie es je befürchtet hätte.
So beschreitet Serana einen Weg, von dem es kein Zurück mehr gibt – den Weg der Maga.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783940036308
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:408 Seiten
Verlag:Low, Torsten
Erscheinungsdatum:12.03.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    Iphigenie34s avatar
    Iphigenie34vor 3 Jahren
    Der Weg der Maga

    „Der Weg der Maga“ ist ein 408 Seiten zählender Roman des Autors Arndt Waßmann, welcher am 12.03.2015 im Verlag Torsten Low erschienen ist.


    Klappentext:

    Eine Magierin. Eine Suche. Eine Stadt, die ihr Leben verändert. Kaum hat Serana Meridan ihre Ausbildung an der Akademie beendet, stellt das Leben sie bereits vor neue Prüfungen, härter und gnadenloser als jedes Examen. Freunde und Feinde treten in ihr Leben, um es für immer zu verändern. Und über allem schwebt stets der Schatten eines drohenden Krieges, der bald näher kommt, als sie es je befürchtet hätte. So beschreitet Serana einen Weg, von dem es kein Zurück mehr gibt – den Weg der Maga.


    Mein Eindruck:

    Bis zum Abschluss ihrer Prüfung kennt Serana nur das behütete Leben in der Akademie, welche sie seit Entdeckung ihrer besonderen Fähigkeiten im Kindesalter besucht hat.
    Unbeschwert, bisweilen auch ein wenig naiv und ohne große Lebenserfahrung zieht sie nach bestandenem Examen und aufgenommen in die „Bruderschaft der Wissenden“ voller Abenteuerlust in die Welt, um ihren Platz als Maga und ihre Bestimmung zu finden, aber auch um ihrer Familie zu beweisen, dass die Ausbildung zur Maga nicht umsonst gewesen ist.

    „... denn wiewohl du am Ende deiner Ausbildung stehst, stehst du doch erst am Beginn deines Weges“

    Zu Fuß startet sie ins Ungewisse mit ihrem erstes Ziel Kendar – der Hauptstadt des Reiches. Eine Jahreszahl wird im Buch nicht genannt, aber aufgrund der Beschreibungen der Umgebung, wie zum Beispiel des Marktplatzes und der Art zu Reisen (zu Fuss oder mit einer Kutsche) mutet das Buch ein wenig mittelalterlich an.

    Bereits auf dem Weg nach Kendar muss sie eine negative Erfahrung machen. Und in der Hauptstadt angekommen, lernt sie auch dort schon bald die Schattenseiten des Lebens kennen.

    Ihre Reise, welche sie sich so schön erträumt hatte, wird somit - neben Freundschaften, die sie ebenfalls knüpft- relativ schnell von Schicksalsschlägen überschattet, die in ihr nachhaltige Veränderungen bewirken und sie umdenken lassen. Diese Veränderungen sind nicht immer positiv, so dass die Sympathie, die ich anfangs für sie entwickelt hatte, nicht durchgängig bestehen bleibt.

    Plötzlich wird ihr Leben begleitet von Schmerz, Leid, Hass und Rachegelüsten. Im Ergebnis lässt sie sich zur Kämpferin ausbilden.

    Die Geschichte wird überschattet von einem immer näher rückenden Krieg und schlussendlich führt es Serana selbst an den Schauplatz des Krieges, wo sie zu einer grundlegenden Erkenntnis gelangt...

    Der Weg der Maga klingt für mich so groß, so epochal – irgendwie nach einem ganzen Leben. Ich hatte daher eine Geschichte erwartet, die den Leser durch einen langen Zeitraum eines Lebens führt. Tatsächlich handelt es sich aber nur um einen relativ kurzen Abschnitt im Leben der Maga. Dennoch erlangt sie zum Schluss eine Erkenntnis, für die manch anderer ein ganzes Leben braucht. Für mich vollzog sich ihre Entwicklung (selbst für einen Fantasy-Roman) teilweise viel zu schnell, was die Figur ein wenig unglaubhaft bzw. unrealistisch wirken lässt. Aber nicht nur das Tempo, sondern auch Seranas Handeln stand für mich gelegentlich im Widerspruch. Zum einen ist sie jung, naiv und unbeschwert, zum anderen aber unternimmt sie Dinge die schon so reif und erwachsen wirken. Es wäre für mich glaubhafter und nachvollziehbarer gewesen, wenn zwischen den einzelnen Etappen ihres Weges ein bisschen mehr Zeit gelegen hätte.

    Allerdings ist die Geschichte einfach wundervoll geschrieben, was die paar kleinen Makel nebensächlich macht. Man war sofort in der Geschichte drin und es war durchgängig spannend ohne irgendwelche Durststrecken. Der Sprachstil gefällt mir sehr gut und ab und an mal ein paar Zaubersprüche in Latein (welche für Menschen ohne Lateinkenntnisse umgehend übersetzt werden) lassen einen in die magische Welt Seranas eintauchen und an einer Reise voller Magie, Abenteuer, Freundschaft, aber auch Leid, Schmerz, Wut, Hass, Rache und Krieg teilhaben.

    Alles in allem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und vergebe **** Sterne. Ich kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.


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    Jungenmamavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Schöner Fantasie-Roman über die Entwicklungsweg einer jungen Magierin vom Schulmädchen zur Kriegerin!
    Schöner Fantasie-Roman über die Entwicklung einer jungen Magierin vom Schulmädchen zur Kriegerin!

    Der Autor Arndt Waßmann hat mit diesem Fantasie-Roman eine wunderbare Geschichte über die Entwicklung eines jungen Mädchens, frisch von der Schule und mit magischer Begabung, zur Kriegerin geschrieben.

    Im Roman erfährt die junge Magierin Serena Meridian nach ihrem Schulabschluss das Leben außerhalb der behüteten Mauern der Akademie mit all seinen Facetten von Freude und Leid, Freundschaft und Unterwerfung. Sie trifft wunderbare Menschen, muss aber trotz ihrer magischen Fähigkeiten auch heftige Schicksalsschläge in Kauf nehmen und entwickelt genau durch diese Einflüsse einen ganz besonderen Charakter.

    Ich fand die Darstellung der Personen und der mittelalterlich anheimelnden Umgebung  sehr gelungen. Die Namen, die Sprache und auch die Umsetzung verschiedener Eindrücke von Serena haben mich richtiggehend in die Zeit eintauchen und diese miterleben lassen.

    Insgesamt hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. War ich im Epilog noch etwas überwältigt von den vielen fremden Begriffen und magischen Worten, so habe ich mich danach sehr gut ins Geschehen versetzen können und mit Serena gefühlt, gehofft und gelitten...

    Serena selbst ist auf der einen Seite zu Beginn des Buches noch eher mädchenhaft und etwas naiv, doch im Laufe der Geschichte werden ihre Gedanken und Handlungen immer tiefgründiger und regen sehr zum Nachdenken an.

    Auch einige mir bereits bekannte Sprüche und Floskeln wurden vom Autor gekonnt in die Handlung eingebaut. "Wer ein Schwert führt, ohne es zu beherrschen, stirbt durch seine eigene Waffe…"

    Besonders die bildliche Sprache hat mir sehr gut gefallen so zum Beispiel die Parabel zwischen einem plätschernden Bach und dem Schicksal: "...Jeder Bach, jeder Fluss Eveneniens kannte seine Aufgabe, sein Ziel, seine Bestimmung - und er konnte sie nicht verfehlen, nicht den falschen Weg nehmen, auch nicht einfach stehen bleiben. Und sie? Wo war ihr Fluss, in den sie münden konnte, wo ihr Meer? War der Weg den sie wählte immer der richtige,  egal, welche Richtung sie wählte? Irgendetwas, eine Aufgabe, eine Herausforderung…"

    Auf dem Cover sieht man Serena mit ihrem magischen Stab und dem Umhang (Zeichen ihres Standes) wie sie auf einem Hügel steht und auf die Stadt Kendar blickt. Voll Hoffnung und gespannt auf ihre Zukunft und das Leben in der Stadt kann sie hier noch nicht ahnen welche Veränderungen der Aufenthalt dort bringen wird…. Ich finde das Cover sehr gelungen, denn obwohl es nicht wirklich eine Szene des Buches zeigt, so fängt es doch die Stimmung sehr gut ein und man bekommt einen optischen Eindruck der Hauptdarstellerin!

    Das Buch ist am Ende in sich abgeschlossen und doch lässt es den Leser nachdenklich zurück, denn das weitere Schicksal  Serenas bleibt offen, gibt Raum für Vermutungen und evtl. auch die Möglichkeit ihr Schicksal weiter zu spinnen…

    Fazit: Eine gelungene Fantasiegeschichte (für Jugendliche bzw. Erwachsene Leser) ohne einen besonderen Quest, die große Liebe oder eine epische Schlacht - aber dennoch abwechslungsreich, spannend und sehr unterhaltsam!

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    annluvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: eine klassische Fantasiegeschichte entwickelt sich zu einer tiefgründigeren Erzählung
    eine junge Frau auf dem Weg sich selbst und ihre Bestimmung im Leben zu finden

    Als kleines Mädchen und selbst später an der Akademie hatte sie immer geglaubt, dass Gold fast alle Probleme lösen konnte, die es gab. Jetzt besaß sie zum ersten Mal in ihrem Leben genügend davon – und alles war ein einziger Albtraum geworden.

    Serana Meridan ist achtzehn Jahre alt und hat gerade die Akademie beendet. Nunmehr zu einer vollwertigen Maga erklärt, zieht es sie in die Hauptstadt des Reiches, nach Kendar. Auf dem Weg dahin schließt sie sich einem Händler und dessen Wagen an. Als diese überfallen werden kann sie ihre Begabung unter Beweis stellen. Dankbar ob ihrer Fähigkeiten nimmt sie der Händler bei sich in Kendar auf. Doch die Stadt bringt ihr nicht nur neue Freunde und Glück, sondern auch ein schreckliches Schicksal, das ihr von anderen zugefügt wird.


    Serana wirkte auf mich älter. Im ersten Teil ist sie eine selbstbewusste, lebensfrohe Frau, die zu Tagträumen und abschweifenden Gedanken neigt. Getrieben von dem Gedanken, ihren Eltern ihre Nützlichkeit zu beweisen, lässt sie sich auf dieses Abenteuer ein. Ihre Fähigkeiten nehmen ihr nicht das Menschliche. Die fast irrationale Angst vor Ungeziefer und ihre manchmal aufkommende Unsicherheit in Bezug auf ihre Handlungen machen sie sehr sympathisch. Doch dann wird sie mit Schrecklichem konfrontiert und geht zerstört daraus hervor. Sie muss erst Kraft finden, um alles zu überwinden und weiterzumachen. Natürlich geht sie verändert aus den Erfahrungen hervor. Doch Entschlossenheit, die schon zu Sturheit neigt, bleiben ihr erhalten und so schafft sie es, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Doch wird sie es schaffen, den ihr zugefügten Schmerz zu überwinden und ihren Lebensweg zu gehen?


    Das Buch beginnt mitten in Seranas Abschlussprüfungen, die einen Einblick in die Magie geben. Diese und viele der Leitsprüche werden in der Sprache der Alten (die Latein sehr ähnlich ist) ausgeführt. Die Abschlussprüfung beginnt spannend. Danach wurde der Erzählrhythmus etwas langsamer. Es gibt viele Erklärungen und detailreiche Beschreibungen von Ereignissen. Die Erklärungen versuchen ein Bild von der Vergangenheit Seranas, der Welt, in der die Geschichte spielt, und der Magie darin zu geben. Im ersten Moment war ich mit den Namen der Ortschaften und Länder etwas überfordert. Diese werden dann aber wiederholt und in kürzere Beschreibungen eingebaut, so dass ich keine Schwierigkeiten mehr mit ihnen hatte.


    Der Beginn der Geschichte ist unbeschwert und freundlich und ließ mich öfters an ein Jugendbuch denken. Aus diesem Erzählstil wird man recht unsanft und schockierend herausgeworfen, indem die schrecklichen Ereignisse um Serana recht genau beschrieben werden. Die Erzählung ihrer Erholung ist zwar düster und nicht immer einfach zu lesen erschien mir aber realistisch – so einfach kann man das Erlebte nicht wegstecken. Ich muss sagen, dass mich dieser Teil der Geschichte mitgenommen hat.


    Der Klappentext des Buches erschien mir recht vage und unspezifisch, sodass ich noch keine Ahnung hatte, auf was ich mich beim Lesen einlassen würde. Das Buch entwickelte sich vom klassischen (Jugend) Fantasiebuch mit magischer Welt und Hauptakteurin zu einem Buch mit tiefgründigeren Betrachtungen (z.B. zur Traumabewältigung oder die Sinnlosigkeit des Krieges). Dies war aber nicht die vorherrschende Handlung, sondern wurde dann vom Fortgang der Geschichte abgelöst, bei der wieder eine langsamere Phase von den weiteren Ereignissen gefolgt wurde.

    Während ich das Buch zu Beginn noch als eine nette Lektüre für Zwischendurch eingestuft hatte, wurde ich eines Besseren belehrt: das Geschehene ist auch an mir nicht spurlos vorbeigegangen.

    Eine Warnung ist also angebracht : Nichts für schwache Nerven!

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    pschades avatar
    pschadevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine wunderschöne Geschichte über eine junge Frau, die vom Leben selbst ausgebildet wird, eine starke Maga und Kämpferin zu werden.
    Vom naiven Zauberlehrling hin zur starken Maga

    Mit seinem Buch "Der Weg der Maga" hat mich der Autor Arndt Waßmann überrascht.

    Ich dachte, eine schöne Fantasiegeschichte zu lesen und bekam viel mehr.

    Die junge Zauberin - hier Maga genannt - betritt euphorisch ihr neues Leben, mit der Naivität und Hochmut der Jugend. Schnell muss sie feststellen, wie hart und grausam das Leben sein kann, vor allem zu einer Zeit, wo Frauen nicht viel wert sind.

    Sie wächst mit ihren Aufgaben und das nicht nur wörtlich. Vom naiven „Zauberlehrling“ wird sie zur selbstbewussten, starken, strategischen Magierin und Anführerin in einem Krieg, wo es nur Verlierer geben kann. Ihr trau ich zu, diesen Jahrhunderte währenden Krieg zu beenden.

    Eine Geschichte, die ein sehr leckerer Hauptgang ist, bei dem ich gern einen Nachschlag hätte.

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    Originaldibblers avatar
    Originaldibblervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht schlecht, aber zu sehr von DSA beeinflusst.
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    QueenSizevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Netter Fantasy-Roman mit und um eine junge Magierin, die gerade frisch von der Akademie kommt und ihren eigenen Weg findet.
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    sameas avatar
    sameavor 3 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Herzlich willkommen zu meiner ersten Leserunde hier auf LovelyBooks. Nach einer wunderschönen Premiere auf der Leipziger Buchmesse möchte ich meinen Roman "Der Weg der Maga" gerne auch hier vorstellen. Nichts ist für einen Autor wichtiger als die Reaktion seiner Leser. Daher lade ich alle, die das Buch schon kennen und erst recht jene, die es erst kennenlernen wollen, zur Teilnahme ein.
    Der Verlag Torsten Low stellt hierfür 5 signierte Exemplare zur Verfügung, die bis zum 18.5.2015 auf neue Besitzer warten. Dafür einfach die Frage beantworten: Wie heißt die beste Freundin meiner Titelheldin? (Kleiner Hinweis: Die Kurzgeschichten unten könnten weiterhelfen ;-))

    Aber nun endlich zum Buch:

    Eine Magierin. Eine Suche. Eine Stadt, die ihr Leben verändert.

    Kaum hat Serana Meridan ihre Ausbildung an der Akademie beendet, stellt das Leben sie bereits vor neue Prüfungen, härter und gnadenloser als jedes Examen. Freunde und Feinde treten in ihr Leben, um es für immer zu verändern. Und über allem schwebt stets der Schatten eines drohenden Krieges, der bald näher kommt, als sie es je befürchtet hätte.
    So beschreitet Serana einen Weg, von dem es kein Zurück mehr gibt – den Weg der Maga.

    Und für alle, die ein wenig über die Vorgeschichte meiner Heldin erfahren möchten, gibt es hier zwei kostenlose Kurzgeschichten:


    Nun stehen die Gewinner fest. Vielen Dank für all die Bewerbungen! Und alle, die diesmal leider kein Glück bei der Verlosung hatten, sind natürlich dennoch herzlich bei der Leserunde willkommen.

    Die glücklichen Sieger sind:

    Angel1607

    Annlu

    Chihirox3

    Iphigenie34

    Jungenmama


    Bitte schickt mir in den nächsten Tagen Eure Adresse per PM. Falls es spezielle Wünsche für eine Widmung im Buch gibt, so dürfen diese gern geäußert werden.


    Iphigenie34s avatar
    Letzter Beitrag von  Iphigenie34vor 3 Jahren
    Hier nun, wenn auch verspätet (sorry!), meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Arndt-Wa%C3%9Fmann/Der-Weg-der-Maga-1157817537-w/rezension/1168184129/ Ich möchte mich nochmals ganz herzlich für das Leseexemplar bedanken und dafür, dass ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte. LG und alles Gute, Nancy
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