Moonatics

von Arne Ahlert 
3,4 Sterne bei25 Bewertungen
Moonatics
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Positiv (12):
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Moonatics ist ein intelligent geschriebener, zukunftsdenkender Roman, der durch seinen stark humoristischen Charakter sehr unterhaltsam ist.

Kritisch (4):
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Ein spannender Sci-Fi-Ansatz, der sich jedoch in Partys, Alkohol und Sinnlosigkeiten verliert.

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Inhaltsangabe zu "Moonatics"

Hippies auf dem Mond Die nahe Zukunft: Webdesigner Darian Curtis ist ein begeisterter Globetrotter, der schon so gut wie jedes Land der Erde besucht hat. Als er eines Tages ein beträchtliches Vermögen erbt, erfüllt er sich einen lang gehegten Traum: Da die Erde aufgrund des Klimawandels und wachsender Terrorgefahr sowieso kein angenehmer Ort mehr zum Leben ist, besteigt Darian kurzerhand eine Rakete und fliegt zum Mond, um dort drei Wochen entspannt Urlaub zu machen. Es ist der Beginn des größten und verrücktesten Abenteuers seines Lebens, denn auf dem Mond geht die Party erst richtig los …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783641197186
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:577 Seiten
Verlag:Heyne Verlag
Erscheinungsdatum:14.11.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Jana_Zimmermannvor 7 Monaten
    Die Zukunft ist doch so nah

    Das ist ja mal eine ganz andere Geschichte gewesen. Und doch irgendwie gar nicht so weit weg. Folgendes ist geschehen: Die Geschichte rund um den Protagonisten Darian Curtis gestaltet sich im Jahr 2044, also die Zukunft ist ganz nah, wie ich finde. Die Erde kommt ihrem endgültigen Kollaps immer näher, eine (Natur-) Katastrophe jagt die nächste. Terrormilizen treiben die Zerstörung der Erdbevölkerung zusätzlich an. Doch der Mensch – und auch einige Tiere – haben sich schon ein stückweit den Mond erobert. Und dorthin begibt sich Darian auf eine abenteuerliche Reise, die zunächst als Urlaub geplant ist. Den Beginn des Buches habe ich mit großer Freude verschlungen, die Mitte gestaltete sich dann etwas zäh und das Ende des Romans führte für mich zu einem unerwarteten Abschluss, der mich auch sehr traurig stimmte. Natürlich ist  „Moonatics“ derzeit nur Fiktion. Aber so, wie es größtenteils den Mondbewohnern ergeht, ist für mich durchaus denkbar. Arne Ahlert setzt gedankliche und auch philosophische Eckpunkte im Buch ein, die mich auch an die tatsächliche Realität erinnern. Für mich ist die Moral der Geschichte: Die Menschen können noch so sehr von ihrem Heimatplaneten fliehen. Egal, wo sie sich ansiedeln, wo sich ihr Gedankengut ausbreitet, es wird immer Gut und Böse geben. Und wer weiß, vielleicht verbraucht die Menschheit nicht nur diesen einen Planeten.

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    killmonotonyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein spannender Sci-Fi-Ansatz, der sich jedoch in Partys, Alkohol und Sinnlosigkeiten verliert.
    Rezension: Moonatics

    Wie enttäuschend! Ich hatte mich richtig auf Arne Ahlerts „Moonatics“ gefreut und täglich am Briefkasten Wache gehalten, doch leider entpuppte sich der 600 Seiten starke Sci-Fi Schmöker leider als Flop. Im Juni konnte mich bereits Dark Matter“ von Blake Crouch nicht so richtig begeistern, aber „Moonatics“ hat dies traurigerweise noch überboten. Dabei fing unsere Liebesgeschichte so vielversprechend an… bevor sie mitten auf dem Mond gecrasht ist. Wie es dazu kam, erfahrt ihr weiter unten, zuerst möchte ich noch etwas mehr auf den Inhalt eingehen:

    Im Jahre 2044 liegt die Erde in ihren letzten Atemzügen: die Überbevölkerung ist mittlerweile außer Kontrolle geraten, das Klima hat sich unwiderruflich verändert, viele Länder gibt es bereits nicht mehr und die verbleibenden werden von Taifunen und Erdbeben heimgesucht. Ein Atomunfall nach dem anderen löscht erhebliche Teile der Weltbevölkerung aus und mit ihr auch die Natur. Der Planet kocht. Da passt es doch ganz gut, dass Webdesigner Darian von seinem Vater ein nicht geringes Häufchen Geld geerbt hat, das es ihm nicht nur möglich gemacht hat, alle noch vorhandenen Fleckchen der Erde zu bereisen, sondern nun die ultimative Reise anzutreten: Zum Mond! Das Hotel Levania und seine Mitarbeiter empfangen Darian wie einen alten Freund und bald entdeckt er, dass auch bereits Menschen auf dem Mond wohnen. Diese lassen sich in zwei Gruppen aufteilen: die Schnösel in schicken Villen in „Beverly Hills“ und die „Moonatics“, ein kleines Rudel Hippies. Darian lernt die Anwohner kennen und gemeinsam schmeißen sie eine Party nach der anderen. Dass dabei Unfälle geschehen, ist dabei keine Seltenheit: so vertritt beispielsweise jemand aus Darians Bekanntenkreis im Vollsuff ohne Raumanzug, aber in Unterhose, ungeschützt mal die Beine. Dass das kein gutes Ende nimmt, ist klar. Doch das Partyvölkchen nimmt an diesem Ereignis nicht sehr viel Anteil und weiter geht’s. Zwischen allerhand Partys, Vernissagen oder Jachtausflügen (okay, technisch gesehen zählt das auch zu Partys) führen Moonatics sowie die Schnösel-Fraktion philosophische Gespräche, die durchaus anregend sind, teilweise aber auch einfach nur unlesbar. Spannende Gedankenkonstrukte werden aufgebaut, nur um diese später zu verwerfen, und wieder andere tauchen erst gegen Ende des Buches auf und erhalten keine große Beachtung. „Moonatics“ versucht dem Leser die Geschichte einer sterbenden Erde zu vermitteln, an der die Mondbewohner allerdings wenig Anstoß nehmen und ihren Aufenthalt dort gefühlt nur als Party-Urlaub sehen.

    Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.wordpress.com

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    Svenjas_BookChallengess avatar
    Svenjas_BookChallengesvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Geniale Ideen treffen auf eine schnöde Story und einen fast schon unsichtbaren Protagonisten - mich hat das leider nicht überzeugt.
    Geniale Ideen scheitern an einer schnöden Story


    Nach dem Sci-Fi-Klassiker Das Erbe der Sterne habe ich mich für einen neueren Roman des Genres entschieden - die Wahl fiel auf Moonatics von Arne Ahlert. Dessen Geschichte spielt nicht besonders weit in der Zukunft und ist vor allem deshalb so brandaktuell und authentisch. Denn in den 2040er Jahren liegt die Erde beinahe in Schutt und Asche - nach etlichen Naturkatastrophen und Kriegen kommt es überall auf der Welt zu Massenfluchten und zu Massensterben. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist so groß und unüberwindbar wie nie zuvor. Klar, dass sich die Menschen, die es sich leisten können, langsam umorientieren und neuen Lebensraum erschließen. Den Mond.


    Diesen lernt man aus der Perspektive des Backpackers Darian kennen, der nach einer unverhofften Erbschaft 3 Wochen Urlaub auf Luna bucht. Ahlert nimmt sich wirklich ausgiebig Zeit, um seinem Protagonisten und damit auch dem Leser den von Menschen besiedelten Mond zu zeigen. Kein Paradies, wie man vielleicht erwarten könnte, sondern eine hart umkämpfte Zweigstelle der Erde, auf der sich Chinesen und Amerikaner die Vorherrschaft teilen. Darian steigt im gehobenen Resort Levania ab und taucht bald ein in die abstrus dekadente Welt des Mondes. Von Cocktailpartys, Virtuel-Reality-Erlebnissen und Mond-Safaris über Yacht-Ausflüge bis hin zu Golfspielen im Mondstaub ist alles dabei. Es scheint tatsächlich so, als habe die Elite der Erde ihr gehobenes Domizil mit allen Annehmlichkeiten ganz einfach auf den Mond verlegt. Dazu der ständige Nervenkitzel des Vakuums, das schon so manchen Leichtsinnigen das Leben gekostet hat.


    Arne Ahlerts Ideen sind teilweise so abgedreht und dabei aber leider auch so vorstellbar, dass sie schlichtweg faszinieren. Die neue Welt, die er auf dem Mond erschafft, unterscheidet sich vielleicht in ihrer Beschaffenheit stark von der Erde, ist in Bezug auf die Moral der Menschen und die Gesellschaft aber zugleich ein erschreckendes Abbild dieser. Auf dem Mond regieren die Reichen und das bekommt auch Darian bald zu spüren. Intrigen, Machtkämpfe und sogar das ein oder andere Komplott sind hier an der Tagesordnung. Ahlert übt eine wirklich fein gezeichnete und spitzzüngige Gesellschaftskritik, die einen nachdenklich stimmt. Denn in vielem findet man die heutige Gesellschaft, wenn nicht sogar sich selbst wieder. Moonatics zeigt eines von vielen möglichen Szenarios, das uns und der Erde bevorsteht, wenn sich an unserem Verhalten nichts ändert.


    Soviel zu den Aspekten, die mich an Ahlerts Roman beeindruckt und fasziniert haben. Leider stimmt das große Ganze für mich einfach nicht. Die Ideen und auch Teile des Plots sind absolut meisterhaft, die Umsetzung allerdings konnte mich über weite Strecken nicht überzeugen. Das liegt weniger am Schreibstil, der klar und eher nüchtern, aber auch gut lesbar und vor allem in Bezug auf die technischen Aspekte leicht verständlich ist, als vielmehr am fehlenden roten Faden. Es gibt Teile, in denen man den Mond-Hippies (den Moonatics) oder auch der reichen Elite beim seitenlangen Schwadronieren zuhört oder deren absurde Golf-Turniere verfolgt. Der Protagonist Darian steht dabei stets als stiller Beobachter im Hintergrund, sagt nicht viel, tut nicht viel und tritt auch sonst kaum in Aktion. Das ist leider ziemlich ermüdend, denn so nimmt man kaum Anteil an seinen Erlebnissen, kann sich nicht in seine Lage hineinversetzen und empfindet generell einfach keine Sympathie für ihn. Er stellt im Prinzip nur die Augen, durch die man das Geschehen betrachtet. Wenn man jedoch als Leser viel Wert auf eine detaillierte Charakterzeichnung und eine emotionale Bindung zur Hauptperson legt, wird man schwer enttäuscht.


    Generell wirkt die Handlung über weite Strecken chaotisch und unstrukturiert. Mal spielen sich die kuriosesten Dinge ab, die einen zum Staunen bringen und mitreißen, mal passiert über 50 oder mehr Seiten rein gar nichts Relevantes. Geniale Ideen und Einfälle des Autors verlaufen im Sand, Geschehnisse, die auf den Leser einen großen Eindruck machen, werden von den handelnden Personen gar nicht kommentiert und eher nebenbei abgetan. Das trägt dazu bei, dass man sie kaum als echte Menschen wahrnimmt. Sehr schade. Richtig gepackt hat mich der Roman tatsächlich erst ab Seite 400 etwa. Hier nimmt die Story einen unerwarteten und rasanten Verlauf - und gipfelt in ein Ende, das seinesgleichen sucht. Im negativen Sinne. Denn das Ende ist wohl einer der am schlechtesten inszenierten und unbefriedigendsten Schlussakte, dem ich je begegnet bin. Eigentlich alles bleibt offen, nichts wird geklärt. Nun könnte man sagen, das ist genau das, was Ahlert wollte, um zum Nachdenken anzuregen. Den Leser dazu zu animieren, sich selbst auszumalen, wie die Geschichte ausgehen könnte. Aber für all den Aufwand, der im Vorfeld betrieben wurde, ist mir das einfach zu wenig. Ich dachte am Ende wirklich: Das kann doch nicht sein!? Und es stellt sich mir die Frage, ob es nicht eine Fortsetzung geben soll. Wenn ja, bin ich noch unentschlossen, ob ich diese überhaupt lesen würde. Denn emotional hänge ich nicht wirklich an Darians Geschichte.


    Mein Fazit:


    Moonatics wartet mit teilweise wirklich grandiosen Ideen und auf die Spitze getriebener, mit Science-Fiction-Elementen angereicherter Gesellschaftskritik auf. Potenziale hat Arne Ahlert hier aber leider zuhauf verschenkt. Ein Protagonist, über den man kaum etwas erfährt und der einfach irrelevant wirkt, und eine chaotische Story, der teilweise schlichtweg der Sinn fehlt, haben mich ewig für dieses Buch brauchen lassen. Überzeugt bin ich am Ende leider nicht wirklich, obwohl die Basis für eine großartige Geschichte wie gesagt vorhanden war.

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    thebookpassionvor einem Jahr
    Tolle Idee, schlechte Umsetzung

    Darian erbt überraschender Weise ein kleines Vermögen und so kann er ganz entspannt Urlaub machen. Die Welt ist kein sicherer Ort mehr, da Kriege, Gewalt und Naturkatastrophe die Erde fast täglich heimsuchen und so vieles zerstört ist. Daher muss Darian nicht lange überlegen und sein nächster Urlaub führt ihn zum Mond. Doch auch auf dem Mond ist nicht immer alles friedlich und so erlebt Darian nicht nur wilde Partys, sondern auch gefährliche Abenteuer.

    Ich finde die Idee des Romans, denn Mond aus der Sicht eines Touristen zu erkunden, sehr interessant, da man relativ viele Möglichkeiten hat eine interessante Story zu erschaffen. Durch das moderne Hotel und die Reise zum Mond enthält der Roman SiFi Elemente aber auch dystopische, da die Welt durch Naturkatastrophen und Kriege kurz vor dem Ende steht.
    Schnell hatte ich jedoch einfach das Gefühl, dass sich der Autor zu sehr mit unwichtigen Sachen beschäftigt und es dadurch keinen wirklichen roten Faden gibt. Ich wusste oft einfach nicht, worauf die Ereignisse abzielen. Zu Beginn wird vor allem der Alltag als Tourist auf dem Mond beschrieben, dies fand ich zunächst auch super interessant. Die Beschreibungen wurden mir aber irgendwann zu viel, da sich diese fast bis zum Ende finden lassen. Oft hatte ich dadurch einfach das Gefühl, dass ich einen Reisebericht lese bei dem der Tourist seine kleinen und größeren Abenteuer in seinem Urlaub erzählt. Aufgrund des Reiseberichtcharakters hat sich einfach keine Spannung aufgebaut und ich konnte nicht mitfiebern. Auch nach Beendigung des Romans weiß ich immer noch nicht ganz genau, was mir der Autor sagen will, obwohl in dem Roman durchaus einige sozialkritische Aspekte aufgegriffen werden.

    Der Schreibstil passt perfekt zur Geschichte, da er klar und wenig verschnörkelt ist. Es gibt nur wenig unbekannte und technische Begriffe. Die wenig unbekannten Wörter werden genauestens erklärt, sodass man alles super verstehen kann.

    Obwohl die Story aus Darians Sicht geschildert wird und es sein „Reisetagebuch“ ist, konnte ich leider keine Beziehung zu ihm aufbauen. Selbst nachdem ich den Roman beendet habe konnte ich nicht wirklich sagen, wer die Figur Darian eigentlich wirklich ist und welche Aspekte oder Eigenschaften ihn ausmachen.

    Insgesamt hat mich "Moonatics" absolut enttäuscht. Die Grundidee hatte durchaus Potenzial und man hätte einiges aus der Geschichte herausholen können. Der Protagonist wirke auf mich bis zuletzt wie ein fremder Zimmernachbar.

    (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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    leseratte69s avatar
    leseratte69vor einem Jahr
    Kurzmeinung: "Verrückter Trip zum Mond." Nett zu lesen.
    "Verrückter Trip zum Mond."

    Klappentext
    Hippies auf dem Mond

    Die nahe Zukunft: Webdesigner Darian Curtis ist ein begeisterter Globetrotter, der schon so gut wie jedes Land der Erde besucht hat. Als er eines Tages ein beträchtliches Vermögen erbt, erfüllt er sich einen lang gehegten Traum: Da die Erde aufgrund des Klimawandels und wachsender Terrorgefahr sowieso kein angenehmer Ort mehr zum Leben ist, besteigt Darian kurzerhand eine Rakete und fliegt zum Mond, um dort drei Wochen entspannt Urlaub zu machen. Es ist der Beginn des größten und verrücktesten Abenteuers seines Lebens, denn auf dem Mond geht die Party erst richtig los …

    Der Autor
    Arne Ahlert wurde 1968 in Lüneburg geboren und ist im Rheinland aufgewachsen. Er lebte insgesamt mehrere Jahre in den USA, Kanada und Australien und ist regelmäßig, vorzugsweise in Asien, als Backpacker unterwegs. Neben seinen beruflichen Verpflichtungen beschäftigt er sich mit Literatur, dem Lauf der Dinge und dem Sinn des Ganzen. Heute lebt er in Berlin-Kreuzberg. Moonatics ist sein erster Roman.

    Meine Meinung

    Story
    Im Jahre 2044 ist es möglich, Urlaub auf dem Mond zu machen. Der Globetrotter Darian Curtis, der schon die ganze Welt bereist hat, macht sich nach einer Erbschaft auf zum Mond. Hier angekommen stürzt sich der Webdesigner gleich in das pralle Mondleben. Jachtpartys, Golftuniere, als Darian sich einer Gruppe Hippies, die schon lange auf dem Mond leben anschließt, ist er von ihrem Leben vollends begeistert. Noch ahnt Darian nicht, das einige ein düsteres Geheimnis hüten.

    Schreibstil
    Die Geschichte ist einfach zu lesen und wird aus der Ich-Perspektive erzählt. Dem Autor gelingt es, die Welt auf dem Mond gut zu beschreiben , auch das Leben im Jahr 2044 ist nachvollziehbar erklärt.

    Charaktere
    Mit Darian kann man sich gut identifizieren. er Charakter wirkt echt und glaubhaft. Bei der Vielzahl der anderen Charaktere ist es unterschiedlich, sie sind aber gut gezeichnet und wirken echt und authentisch in ihren Rollen. So richtig Sympathie aufbauen konnte ich dennoch nicht.

    Mein Fazit

    Ein verrückter Roadtrip zum Mond, etwas durchgeknallt, mit Humor und einer Prise Sozialkritik. Arne Ahlert hat ein S/F Roman geschrieben mit einer neuen Idee. Ich hätte dem Buch gerne mehr Leseratten gegeben, allein schon für die Idee, aber leider hat das Buch auch eine Schwäche , nicht nur das Ende, auch einige Handlungsstränge werden nicht aufgeklärt und lassen den Leser mit einigen Fragezeichen zurück. Ich vergebe gute drei von fünf Leseratten/Sternen  und eine Empfehlung für S/F Fans.

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    sapperlotvor einem Jahr
    3 1/2 Sterne für die Mondreise

    Dieses dicke Buch habe ich mir als Lektüre für die Osterfeiertage ausgesucht. Eine rund 570 Seiten lange Geschichte zu lesen braucht Musse und Zeit und dies ist am ehesten im Urlaub oder über kalendarische Feiertage gegeben. Ich bin kein Science-Fiction Leser, ich habe sogar etwas Mühe mit diesem Genre, aber Ostern lesend und gedanklich auf dem Mond zu verbringen hat seinen Reiz und ist mal etwas komplett anderes.

    Als nicht Sci-Fi Leser habe ich mir von der Kurzbeschreibung einen sanften Einstieg in diese Art Literatur oder zumindest eine etwas anders gestaltete Weltraumgeschichte erhofft. Auch ohne grossen Erfahrungswerte im Sci-FI Bereich glaube ich schreiben zu dürfen, dass diese Geschichte sehr ungewöhnlich ist und sie die Leserschaft in ihrem Urteil spalten wird. Ich vermute, dass der Autor sich durchaus bewusst ist, dass er einen speziellen Roman geschrieben hat und dieser unterschiedliche Reaktionen/Bewertungen auslösen wird. Aber manchmal muss man etwas wagen oder ein Projekt konsequent durchziehen. Der renommierte Heyne Verlag hat ihn bei diesem Vorhaben unterstützt und gewährt einem Autoren beim Debüt stattliche 570 Seiten zu um seine Geschichte zu erzählen. Mutig.

    Die Ausgangslage ist in der Kurzbeschreibung zusammengefasst. Der Einstieg klappt problemlos und die ersten 102 Seiten lese ich in einem Rutsch. Die Handlung spielt im Jahre 2044 und die Menschheit hat es geschafft, das Klima und somit die Erde aus dem Lot zu bringen mit drastischen Konsequenzen. Der Mond wurde bewohnbar gemacht und zieht allerlei interessante und zumeist extrovertierte Menschen an. In seinem Handeln bleibt sich der Mensch treu, mit all seinen Marotten und Schwächen … Starke aber gegensätzliche Charaktere schaffen ein Spannungsfeld das die Leser fesseln soll. Was im ersten Drittel des Romans gut funktioniert flacht im Verlaufe der Geschichte leider etwas ab und gute Passagen mischen sich mit solchen die man hätte weglassen können. Der Unterhaltungs- und Spannungsbogen ist ein stetes auf und ab. Philosophische Komponenten werden mit eingebunden und ich hab mich zeitweise gefragt, warum mir das der Autor das alles erzählt und wohin das bis zum Schluss führen soll?

    Eine gute und eine originelle bis spleenige, ab und zu aber auch etwas belanglose Geschichte die insgesamt zu umfangreich ausgefallen ist. Trotz einem anerkennenswert guten Erzähl-/Schreibstil verliert sie über die Seiten etwas an Spannkraft. Die Bewertung fällt mir schwer, ich schwanke zwischen drei und vier Sternen.

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    Drakonia007s avatar
    Drakonia007vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mir hat das Buch leider nicht so sehr gefallen wie gehofft. Die Grundidee, Leben auf dem Mond, fand ich ganz gut, aber mehr auch nicht.
    Moonatics




    Darian erbt von seinem Vater ein höheres Vermögen. Da er eigentlich schon jeden Land der Erde gesehen hat, entscheidet er sich für einen dreiwöchigen Trip auf den Mond. Urlaub und Leben auf dem Mond ist mittlerweile nämlich möglich. In seinem Urlaub lernt Darian verschiedene, vor allem unterschiedliche Personen kennen und auch lieben. Unter anderem die "Moonatics", eine Hippie Kultur auf dem Mond.

    Es gab Teile in dem Buch, die recht interessant und spannend waren. Gefallen hat mir der Anfang, der natürlich interessant war. Urlaub auf dem Mond ? Eine Erde die sich nach und nach selbst zerstört. Eigentlich nicht komplett undenkbar. Dann wurde es in der Mitte nochmal spannend, nachdem Buzz, der Robotor, anfängt ein menschliches Verhalten an den Tag zu legen. Aber irgendwie war der Rest nicht so meins. Also von über 500 Seiten, haben mir vielleicht 200 gut gefallen.

    Es lag nicht an dem Schreibstil. Eher an der Story. Mir war bewusst, dass es ein Zukunftsroman ist. Aber irgendwie kam ich mit der Menge an Personen und Technik nicht klar. Zudem war mir die Story zum Teil einfach viel zu langatmig. Fast 600 Seiten, die so vor sich hin plätschern. Spacy und philosophisch.

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    HappySteffivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Moonatics ist ein intelligent geschriebener, zukunftsdenkender Roman, der durch seinen stark humoristischen Charakter sehr unterhaltsam ist.
    Grandios witzig und intelligent

    Broschiert: 576 Seiten

    Verlag: Heyne Verlag

    Erscheinungsdatum: 14. November 2016

    ISBN-10: 3453318145


    https://www.randomhouse.de/Paperback/Moonatics/Arne-Ahlert/Heyne/e504683.rhd


    Klappentext

    Hippies auf dem Mond

    Die nahe Zukunft: Webdesigner Darian Curtis ist ein begeisterter Globetrotter, der schon so gut wie jedes Land der Erde besucht hat. Als er eines Tages ein beträchtliches Vermögen erbt, erfüllt er sich einen lang gehegten Traum: Da die Erde aufgrund des Klimawandels und wachsender Terrorgefahr sowieso kein angenehmer Ort mehr zum Leben ist, besteigt Darian kurzerhand eine Rakete und fliegt zum Mond, um dort drei Wochen entspannt Urlaub zu machen. Es ist der Beginn des größten und verrücktesten Abenteuers seines Lebens, denn auf dem Mond geht die Party erst richtig los …


    Autor

    Arne Ahlert wurde 1968 in Lüneburg geboren und ist im Rheinland aufgewachsen. Er lebte insgesamt mehrere Jahre in den USA, Kanada und Australien und ist regelmäßig, vorzugsweise in Asien, als Backpacker unterwegs. Neben seinen beruflichen Verpflichtungen beschäftigt er sich mit Literatur, dem Lauf der Dinge und dem Sinn des Ganzen. Heute lebt er in Berlin-Kreuzberg. Moonatics ist sein erster Roman.


    Cover

    Ein leuchtendes Hotel-Schild auf dem Mond, Krater und eine atemberaubende Aussicht auf die Erde – dies alles bietet das Cover zu Moonatics. Obwohl alles in Weiß- und Blautönen gehalten ist, finde ich dieses Cover wunderschön. Es ist stimmig in sich, unterstreicht den Titel und passt bei meiner Weltraum-Sterne-Liebe absolut in mein Beuteschema.


    Meinung

    Wenn die Welt unbewohnbar wird, weil die Menschheit mit offenen Augen in ihr Verderben gerannt ist, liegt nichts näher als die Reise zum Mond anzutreten.

    Nach einer Erbschaft hat auch Darian die nötigen Mittel um sich die Fahrt dorthin leisten zu können und begibt sich auf den Weg.

    Darian war mir als Protagonist ehr fremd und ich bekam nur sehr langsam eine Verbindung zu ihm, was ich sehr schade finde, denn ich glaube mit einem Charakter, auf den ich mich mehr hätte einlassen können, würden einige Situationen noch besser aufgenommen werden.


    Besonders die Situationskomik, die entsteht, wenn sich völlig verrückte Leute in der Zukunft auf dem Mond nieder lassen um die Hippiezeit wieder aufleben zu lassen. Gin Tonics, Haschisch und Partys sind Teil des alltäglichen Lebens und bringen die Vergangenheit in die Zukunft.


    Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Ahlert hat den schmalen Grad zwischen komplex geschrieben und dennoch unterhaltsam sein perfekt getroffen und erinnert mich vor allem wegen des intelligenten Gesamteindrucks stark an die Per Anhalter durch die Galaxis-Reihe.


    Gut gelungen finde ich ebenso den Spiegel, den Ahlert der Gesellschaft mit seinem Buch vorhält, denn die Szenarien, die er aufstellt sind keinesfalls undenkbar: Ressourcenknappheit, welche die Existenz der Menschheit bedroht, das Wetter ist kein verlässlicher Faktor mehr und die Klimazonen verschieben sich ins Extreme. Was die Menschen oder zumindest der Teil der Bevölkerung die über das nötige Geld verfügen mit dieser Situation machen ist traurig und vermittelt schon jetzt ein Gefühl dafür, was kommen kann: Sie breiten sich auf einen anderen Planeten aus und lassen ihren Heimatplaneten sterben.


    Alles in allem hat mir Moonatics sehr gut gefallen und ich hoffe nach dem abrupten Ende auf einen weiteren Teil zu dieser Geschichte.


    Fazit

    Moonatics ist ein intelligent geschriebener, zukunftsdenkender Roman, der durch seinen stark humoristischen Charakter sehr unterhaltsam ist. Eine wunderbare Mischung aus Zukunftsvision und Retrogefühl.  

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    Manja82s avatar
    Manja82vor 2 Jahren
    ein richtig gutes Debüt mit einer faszinierenden Hintergrundidee

    Kurzbeschreibung
    Hippies auf dem Mond
    Die nahe Zukunft: Webdesigner Darian Curtis ist ein begeisterter Globetrotter, der schon so gut wie jedes Land der Erde besucht hat. Als er eines Tages ein beträchtliches Vermögen erbt, erfüllt er sich einen lang gehegten Traum: Da die Erde aufgrund des Klimawandels und wachsender Terrorgefahr sowieso kein angenehmer Ort mehr zum Leben ist, besteigt Darian kurzerhand eine Rakete und fliegt zum Mond, um dort drei Wochen entspannt Urlaub zu machen. Es ist der Beginn des größten und verrücktesten Abenteuers seines Lebens, denn auf dem Mond geht die Party erst richtig los …
    (Quelle: Heyne Verlag)

    Meine Meinung
    Der Roman „Moonatics“ stammt vom Autor Arne Ahlert. Es ist das Debüt des Autors und aufgrund des vielversprechend klingenden Klappentextes war ich neugierig auf die Geschichte, die mich hier wohl erwarten würde.

    Darian ist hier der Protagonist. Er unternimmt eine aufregende Reise zum Mond, möchte dort Urlaub machen. Dort angekommen scheint es als ob alles dort eine nicht endende Party zu sein scheint. Er lernt die merkwürdigsten und gleichzeitig auch interessanten Typen kennen, von denen ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich mochte Darian, er hat irgendwie etwas an sich das mir echt gut gefiel.

    Die Charaktere, auf die man auf dem Mond trifft, sind sehr vielseitig und facettenreich. Man trifft hier beispielsweise auf Hippies, andere Menschen oder auch einen sehr interessant gestalteten Roboter namens Buzz. Der Autor hat hier eine sehr gute Mischung gefunden und ich konnte mir alle richtig gut vorstellen.

    Der Schreibstil des Autors ist richtig gut, vor allem wenn man bedenkt es ist ein Debüt. Er schreibt flüssig und locker, man kommt gut durch die doch über 500 Seiten und kann alles nachvollziehen. Zudem beschreibt Arne Ahlert die Umgebung auf dem Mond sehr detailliert, so dass man sich als Leser beinahe automatisch vorzustellen beginnt wie das Hotel zum Beispiel aussehen mag.
    Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein Abenteuer, beinahe schon wie ein Tagebuch, man erfährt was Darian alles auf dem Mond vorfindet. Er beobachtet es quasi von außen.
    Zunächst aber kam mir das Geschehen etwas lang vor, es geschah nicht unbedingt so viel. Je weiter ich aber vorankam, desto spannender wurde es. Je näher man hier dem Ende kommt, desto mehr überschlagen sich die Ereignisse. Ich muss gestehen das war mir dann aber schon wieder etwas zu viel. Eine Mischung aus beiden wäre hier wohl das Beste gewesen.
    Dennoch aber empfand ich die Handlung immer als interessant, denn wann hat man schon mal die Chance auf den Mond zu reisen, wenn auch nur buchtechnisch? Es gibt hier Humor, genauso wie Science-Fiction, es passt gut zusammen.

    Das Ende ist passt zur Geschichte. Einerseits schließt es gut ab, andererseits aber lässt es auch genug Raum für die eigene Fantasie. Und wer weiß, vielleicht führt Arne Ahlert seine Idee ja irgendwann fort.

    Fazit
    Abschließend gesagt ist „Moonatics“ von Arne Ahlert ein richtig gutes Debüt mit einer faszinierenden Hintergrundidee.
    Vorstellbar gezeichnete Charaktere, ein gut und leicht zu lesender Stil des Autors sowie eine Handlung, die zunächst etwas ruhig daherkommt, dann aber rasch an Spannung gewinnt, haben mir hier unterhaltsame Lesestunden beschert.
    Durchaus lesenswert!

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    Ceciliasophies avatar
    Ceciliasophievor 2 Jahren
    Drogenrausch auf dem Mond vor der untergehenden Erde

    Inhalt:
    Hippies auf dem Mond Die nahe Zukunft: Webdesigner Darian Curtis ist ein begeisterter Globetrotter, der schon so gut wie jedes Land der Erde besucht hat. Als er eines Tages ein beträchtliches Vermögen erbt, erfüllt er sich einen lang gehegten Traum: Da die Erde aufgrund des Klimawandels und wachsender Terrorgefahr sowieso kein angenehmer Ort mehr zum Leben ist, besteigt Darian kurzerhand eine Rakete und fliegt zum Mond, um dort drei Wochen entspannt Urlaub zu machen. Es ist der Beginn des größten und verrücktesten Abenteuers seines Lebens, denn auf dem Mond geht die Party erst richtig los …


    Meinung:
    Moonatics hat mich wirklich überrascht. Ich ging von einer Geschichte auf dem Mond aus, mit vielen dystopischen Einklängen und einem "das Ende ist nah"-Feeling. Bekommen habe ich ein irrwitziges, nachdenklichstimmendes Leseerlebnis, das glänzen konnte mit einem unfassbar gut durchdachtem Setting, tollen Charakteren und genau der richtigen Mischung aus "Carpe Diem" und "Wir sind schuld am Ende der Erde". 
    Dennoch fällt mir eine Bewertung wirklich schwer. Denn Moonatics ist eins dieser Bücher, bei denen man wirklich in der richtigen Stimmung sein muss und viel Zeit hat, um ohne Druck lesen zu können. Ich bin eine Schnell- und Vielleserin und dieses Buch hat mich wirklich Nerven gekostet, aber ich habe es nun nach einem Monat endlich beendet. Es passiert über mehrere Seiten hinweg manchmal nichts besonderes. Und das muss es auch nicht, weil der Leser so viel mehr Zeit hat, sich in all das Geschehen hineinzuversetzen. Es ist, wie bei einem guten Freund gewesen. Mal sieht man sich nur ganz kurz, eine Weile lang überhaupt nicht und dann wieder ganz lange. 
    Es gab Tage, da las ich nur zehn Seiten in dem Buch, legte es weg und kam zu einem späteren Zeitpunkt wieder, um dieses Mal mehr zu lesen. 
    Ich mochte alle Charaktere. Auch die Bösen. Obwohl es hier keine Schwarz-Weiß-Zeichnung gab. Jeder handelte aus eigenen Antrieben, war kein Unschuldslamm und somit einfach Mensch.
    Darian fand ich klasse. Er ist kein Held und auch kein Antiheld. Er ist ein ganz normaler Mensch (wenn man von der überraschenden Erbschaft einmal absieht, könnte er sein wie du und ich). 
    Mein persönliches Highlight war Buzz. Ein Roboter, der plötzlich ein eigenes (wirklich eigenes?) Denkvermögen entwickelt? Also von einer künstlichen Intelligenz zu einer weiterentwickelten Form der Intelligenz wird, das Antlitz von Nietzsche verwendet und klüger ist, als er sein sollte.
    Und dann wären da noch Tony und Christopher und all die anderen. Und die Moonatics. Eine Hippiekommune auf dem Mond, voller Partydrang und Drogen. Ein unfassbar skurriles Bild. Und doch passte sich diese Darstellung irgendwie perfekt in die Landschaft des Mondes ein.
    Die Handlung verlief wie bereits angesprochen sehr plätschernd. Einzig die letzten hundert Seiten verliefen in einem so raschen Tempo, das ich etwas verwirrt blinzelnd dasaß, als das Buch wirklich zu Ende war. Und so ganz begriffen habe ich all das um ehrlich zu sein wahrscheinlich nicht wirklich. Das Ende war nach all dem Geplänkel wirklich ein harter Schnitt.
    Doch es geht ja auch um das dahinter. Was machen wir eigentlich, wenn unsere Erde kurz vor der vollkommenen Zerstörung steht? Was würde ich als erstes machen? Wie viel kann die Menschheit vertragen, um so abgestumpft zu werden? Können wir ein solches Szenario vielleicht noch aufhalten oder ist es dafür schon zu spät? Werden Roboter uns wirklich einmal auslöschen und strebt der Mensch nur nach dem eigenen Tod?
    Ich liebe Bücher, die mich mit genau solchen Fragen zurücklassen, mich nachdenken lassen, damit ich sie mit meinem Freund (an dieser Stelle: Danke fürs Aushalten mit mir!) diskutieren kann.

    Ich mag alles an dem Buch. Es ist sowas von lesenswert. Aber bitte, plant genug Zeit ein, um das Buch wirklich genießen zu können!

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