Arne Beitmann Familientreffen

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Inhaltsangabe zu „Familientreffen“ von Arne Beitmann

»Tja, Familie kann man sich halt nicht aussuchen. Geschweige denn umtauschen, wenn sie einem nicht gefällt.« --- INHALT: Anna, 21 Jahre jung, Jurastudentin in München, ist genervt von ihrem Freund. An sich müsste sie endlich eine Entscheidung treffen, aber sie drückt sich davor und reist stattdessen über das Wochenende zu ihrer Familie nach Mecklenburg-Vorpommern. Das Elternhaus, in dem sie eine glückliche Kindheit verbracht hatte, liegt idyllisch direkt am Jabelsche See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und der Zivilisation. Wo, wenn nicht dort, würde sie sonst die nötige Ruhe finden, um sich über ihre Gefühle klar zu werden? Doch statt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror. Sie ist nicht der einzige Besuch, der vorbeigekommen ist, und längst nicht alle Gäste haben friedvolle Absichten. Schon bald muss Anna eine ganz andere, viel wichtigere Entscheidung treffen. Ob sie will oder nicht. --- ÜBER DAS BUCH: Der Roman »FAMILIENTREFFEN« ist ein kompromissloser Home-Invasion Thriller für Fans von Büchern wie »Beutezeit« oder Filmen wie »The Strangers« und »Eden Lake«. Freunde investigativer Ermittlungsarbeit durch alkoholkranke Kommissare oder depressive Pathologinnen wird die Lektüre eines anderen Buches empfohlen.

Das Buch ist sehr gut geschrieben, Gänsehaut vorprogrammiert, einfach nur Toll, auch wenn das was in dem Buch passiert nicht so toll ist

— Alice90
Alice90

Killermodus: an

— Babaco
Babaco

Ich habe bekommen, was ich erwartet habe, und sogar noch mehr. Grossartig!

— Jari
Jari

Wem spannende Geschichten mit sehr bildlichen Beschreibungen, jeder Menge Gewalt, Sex und schwarzem Humor gefallen, ist hier gut bedient.

— StMoonlight
StMoonlight

Nichts für schwache Nerven, aber mit Suchtpotenzial

— raveneye
raveneye

Der Schwerpunkt in dieser Geschichte liegt auf harten Horror! Spannung pur, brutal und blutig, extrem nervenaufreibend!

— clary999
clary999

Spannende Verwirklichung eines Horror-Thrillers voller Brutalität und Gewalt.

— Ladybella911
Ladybella911

Ein spannender Thriller in sehr guter Erzähltechnik, bei dem es allerdings sehr heftig zur Sache geht.

— SaintGermain
SaintGermain

Toll für Krimileser, die es auch etwas heftiger mögen und gerne die umfangreiche Wandlung eines Charakters miterleben möchten.

— Rheinmaingirl
Rheinmaingirl

Für alle Horror Liebhaber und Laymons Fans ein Muss. Für alle Zartbesaiteten - Finger davon!!!

— Judiko
Judiko

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Familientreffen

    Familientreffen
    Alice90

    Alice90

    14. February 2017 um 12:08

    Dieses Buch ist der Wahnsinn, ist sehr gut geschrieben und man kann sich kaum vom Buch los reisen. 

  • Eine Familie im Kampf

    Familientreffen
    Babaco

    Babaco

    06. February 2017 um 13:52

     „FAMILIENTREFFEN ist ein Roman von Arne Beitmann und ist 2017 im Pain Painting Verlag erschienen. Die Handlung spielt von einem Freitag 03.25Uhr bis zum Montag 01.07 Uhr. Die Haupthandlung geschieht in einem Idyllisch gelegenen Haus in einem Naturschutzgebiet von Mecklenburg-Vorpommern am Jabelschem-See. Die 21-jährige Anna möchte ein ruhiges Wochenende bei Ihrer Familie verbringen und mit ihrer Mutter über ihren Freund sprechen. Jedoch findet Sie ihr zu Hause nicht so wieder wie es sonst war, es gibt unerwarteten und unerwünschten Besuch.  Zentral ist hierbei der Kampf ums Überleben. Annas Familie möchte nur eins: Das Wochenende überleben. Jedoch die Bande die sich im Haus eingenistet hat sieht das ganz anderes: Es darf keine Zeugen geben.  Das Buch beginnt direkt mit einer blutigen Tat. Blut und Gewalt zieht sich durch das ganze Buch. Nichts für schwache Nerven. Die Bande rund um Steven als Anführer ist bunt gemischt und jeder hat seine Speziellen „Vorlieben“. Anna die Tochter der Familie macht eine große Verwandlung im Laufe des Buches durch, von braver Tochter zur kaltblütigen Killerin. Man sollte den Warnhinweis von Arne Beitmann nicht auf die leichte Schulter nehmen. In der Leserunde stellte sich heraus dass doch einige trotz Hinweis Probleme hatten dieses Buch zu lesen und zu erleben. Sprachlich ist das Buch sehr detailliert, die Gewaltszenen wieder in das kleinste Detail beschreiben, ich hatte an manchen Stellen eine Gänsehaut so sehr habe ich mich da reingefühlt. Inhaltlich ist es ein klassischer Home-Invasion-Thriller, entweder man mag es oder nicht, mir gefiel es sehr.  Der Roman „FAMILENTREFFEN“ zeigt sehr lebhaft wie schnell das normale Leben vorbei sein kann. Beitmann entführt den Leser hervorragend in die Innenwelt verschiedener junger Erwachsenen. Für mich ist das Buch einen Kauf wert, da der Konflikt, den Anna und ihre Familie erlebt, zeitlos ist und sehr gut rüberkommt. Das Buch entführte mich aus der Realität.

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  • Arne Beitmann - Familientreffen

    Familientreffen
    Jari

    Jari

    05. February 2017 um 01:27

    Als ich eines Tages auf Lovelybooks eine Nachricht von Arne Beitmann erhielt, in welchen der Autor auf die Leserunde zu seinem Horror-Buch "Familientreffen" aufmerksam machte, zögerte ich nicht lange und meldete mich zu meiner ersten Leserunde auf Lovelybooks an. Home Invasion, Horror und ganz viel Blut - das zumindest versprach der Autor. Und warnte zartbesaitete Gemüter davor, dass diese Themen auch Programm seien. Wie kann ich da widerstehen? Eben. Gar nicht. Dennoch hatte ich auch ein wenig die Befürchtung, dass das Ganze etwas übertrieben dargestellt sein könnte und es schlussendlich vielleicht gar nicht so blutig und brutal ist, wie ich es mir erwartet hätte. Aber zum Glück hat Beitmann nicht zu viel versprochen und nach dem Einstieg, in welchem wir die Familie und die Täter gleichermassen kennenlernen, geht es so richtig schön zur Sache. Was Beitmann dem geneigten Leser bietet, das ist ein "ab 18"-Horrorfilm in Buchformat. Anfangs gibt sich die Geschichte zwar eher ruhig, aber das ist so gewollt. Der Autor nimmt sich Zeit für seine Figuren und arbeitet sie sehr detailliert aus. Das gilt auch für die Gruppe, die in Annas Heim eindringt. Da "die Bösen" hier auch zu Wort kommen, eine Geschichte haben und ihre Gedanken mit uns teilen, verschiebt sich jedoch die in Horrorfilmen typische Aufteilung in Gut und Böse und Jäger und Gejagte. Diese Dynamik, dieses Heraustrennen des Standards finde ich grossartig. Natürlich gibt es einige Punkte, die man als geübter Horrorfilm-Schauer von Beginn an einordnen kann, aber der ganze Rest ist ein blutrotes Überraschungs-Ei. Sehr schön auch die anatomischen Beschreibungen von an Sehnen hängenden Fingern, herausquellenden Hirnmassen und auf dem Flur drapierten Eingeweiden. Deshalb auch mein Hinweis an alle Interessierten: hinterfragt euch, ob ihr so etwas wirklich lesen wollt. Es ist eines, Filmblut herumspritzen zu sehen, aber etwas ganz anderes, wenn man sich alle Details im eigenen Kopf vorstellt. Wer Mühe mit roher Gewalt hat, vor allem mit Gewalt, die in dieser Form tatsächlich jederzeit jedem passieren könnte, der sollte lieber etwas anderes lesen. Ansonsten: der Autor hat gewarnt und ich tue es ihm gleich. Das Buch ist brutal, blutig und schonungslos. Mag ich das? Und wie! Vor allem, als es dann so richtig losging mit dem Schlachten. Beitmann hat ein paar geniale Ideen auf Lager und obwohl es vielleicht unangepasst ist, brachte "Familientreffen" mich öfter mal zum  Lachen. Das sind zum Beispiel einige passende Umschreibungen, die wirklich äusserst kreativ sind, und auch meine Lieblingsszene gegen Ende hin. Trotz all des Verstümmelns hat das Buch aber auch eine tiefergehende Note. Wie bereits oben geschrieben, hat sich Beitmann stark mit seinen Charakteren auseinandergesetzt und so bekommen wir eigentlich live mit, wie sich Personen in solchen Ausnahmesituationen einerseits verhalten, andererseits komplett verändern können. Oder dass man auch an Tätern ein paar sympathische Noten finden kann. Für mich war "Familientreffen" eine kurzweilige Lektüre, von der ich kaum genug kriegen konnte. Die Spannung ist gekonnt aufgebaut und mündet in einen explosiven Höhepunkt, den ich wohl so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekommen werde. Ich habe bekommen, was ich erwartet habe, und sogar noch mehr. Grossartig! Deswegen bin ich auch gespannt, womit uns Arne Beitmann als nächstes überraschen wird.

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  • Eine Art Familientreffen

    Familientreffen
    Clasunde

    Clasunde

    03. February 2017 um 20:18

    Titel: Familientreffen Autor: Arne Beitmann Genre: Horror Thriller Seitenanzahl: 360 Klappentext:Anna, 21 Jahre jung, Jurastudentin in München, ist genervt von ihrem Freund. An sich müsste sie endlich eine Entscheidung treffen, aber sie drückt sich davor und reist stattdessen über das Wochenende zu ihrer Familie nach Mecklenburg-Vorpommern. Das Elternhaus, in dem sie eine glückliche Kindheit verbracht hatte, liegt idyllisch direkt am Jabelsche See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und der Zivilisation. Wo, wenn nicht dort, würde sie sonst die nötige Ruhe finden, um sich über ihre Gefühle klar zu werden? Doch statt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror. Sie ist nicht der einzige Besuch, der vorbeigekommen ist, und längst nicht alle Gäste haben friedvolle Absichten. Schon bald muss Anna eine ganz andere, viel wichtigere Entscheidung treffen. Ob sie will oder nicht. Cover: Ein außergewöhnliches Cover, was aber zu der Geschichte des Buches passt. SchreibstilDer Schreibstil war fesselt, und sehr genau. Es machte mir spaß Kapitel für Kapitel zu lesen. Meine Meinung Da ich dieses Exemplar bei einer Leserunde von Arne Beitmann auf Lovelybooks gewonnen habe, möchte ich hier meine ehrliche und aufrichtige Meinung zum Buch preigeben. Ich bedanken mich hiermit, dass ich mit Freude an dieser Leserunde teilnehmen konnte und das Exemplar gewonnen hab. Die Geschichte um die Familie und den Geiselnehmer fand ich sehr autentisch. Das wechseln zwischen den Sichten machte die Geschichte runder.Das Buch fing schon gleich mit einer sagen wir mal brutalen Situation an und hat den Leser gleich eingewiesen. Die Szenen, in den es um Gewaalt handelten wurden glaubwürdigrüber gemacht. Ich habe das Buch gelesen und dachte mir, ja lies mal ein Horror-Thriller. Aber dann wurde das Buch nicht nur einfach ein Buch, sondern es wurde zu Lebensabschnitt. Es war schon gleich von anfang an so spannend, dass man es nicht beis seite legen konnte. Aber die Gewaltszenen hatten es teilweise sehr an sich. Aber trotzdem fand ich es nicht so schlimm. Mit dem Ende hätte ich echt nicht gerechnet. Das es sich so wandelt mit Anna. Aber ich kann es auch verstehen. Wäre ich sie, dann hätte ich genauso gehandelt. Aber teilweise fand ich es zu viel Hass gegenüber den GEiselnehmer. Aber jeder reagiert anders. Der Rote Faden, fing am Anfang an und hielt sich konstanz bis zum Ende, einfach nur perfekt. Mein Fazit: Wer schwache NErven hat, sollte dieses Buch nicht lesen. Das Buch bringt die Gewalttaten genauer ans Licht. Das Buch ist sehr spannend. Der Wandel von Anna war so unerwartet. Für mich ein Buch, was ich nochmal lesen werde. Bekommt von mir 5 von 5 Sternen

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  • Leserunde zu "FAMILIENTREFFEN (PAIN PAINTING: Horror Thriller)" von Arne Beitmann

    Familientreffen
    Painpainting

    Painpainting

    Für alle Horror-Fans: Liest Du gern Horror-Romane und hast Lust auf einen kompromisslosen Home-Invasion-Horror-Thriller? Auch wenn es dabei stellenweise härter zur Sache geht? Dann könnte die Leserunde zu »FAMILIENTREFFEN« für Dich genau richtig sein! Worum geht es? »Anna will nur ihre Familie besuchen. Doch es sind bereits Gäste da …« Anna, 21 Jahre, Jurastudentin aus München, will ein ruhiges Wochenende bei ihrer Familie verbringen. Das Elternhaus liegt idyllisch am Jabelschen See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und jeglicher Zivilisation. Doch anstatt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror. Besuch ist vorbeigekommen, mit ganz eigenen Plänen für das Wochenende. Schon bald muss Anna eine wichtige Entscheidung treffen. Ob sie will oder nicht. Leseprobe / Stil: Für eine Leseprobe bitte hier auf Amazon nachsehen. Auch gab es bereits auf Lovelybooks eine Leserunde zum Roman, so dass mehrere Rezensionen vorhanden sind (die allerdings teils Spoiler enthalten – also nur lesen, wenn es einen nicht stört, wichtige Wendepunkte in der Geschichte bereits vorab zu kennen). Achtung: Hinweis: Diese Geschichte enthält teils explizite Beschreibungen von Gewalt! Dies ist ein harter Horror-Roman, in dem der Überlebenskampf im Vordergrund steht, und kein seichter Thriller, in dem es um investigative Ermittlungsarbeit geht. Bitte bewerbe Dich nur für die Leserunde, wenn Du auch sonst gern mal einen Horror-Roman der härteren Gangart liest. Für zartbesaitete Leser ist diese Leserunde ausdrücklich nicht geeignet, sorry … Teilnahme Leserunde / 10 x Ebook-Freiexemplare zu gewinnen: Bewerber für eines der Ebook-Freiexemplare verpflichten sich, zum Abschluss der Leserunde eine Rezension auf Lovelybooks und Amazon zu verfassen. Alle Bewerbungen bitte mit kurzer Angabe, welches Ebook-Format gewünscht ist, EPUB oder MOBI (Amazon Geräte). Einsendeschluss für die Bewerbung bzw. Start der eigentlichen Leserunde ist der 15. Januar 2017. Die Leserunde läuft über 4 Wochen und endet am 15. Februar 2017. Die Gewinner werden hier an dieser Stelle bekanntgegeben und bekommen direkt im Anschluss ihr Freiexemplar per Email zugesandt. Teilnehmen an der Leserunde können natürlich alle interessierten Leser. Auch der Autor wird an der Leserunde teilnehmen und freut sich bereits auf rege Diskussionen und Feedback zum Roman.

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    • 215
  • Ein blutrotes Wochenende

    Familientreffen
    StMoonlight

    StMoonlight

    30. January 2017 um 17:56

    ~ Cover / Aufbau ~ Das Cover selbst hat mich, allein vom Motiv, jetzt erst einmal nicht gereizt. Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, finde ich es aber sehr treffend. (Nun weiß der Leser ja auch was dahinter steckt. Mir werden wohl immer diese gelben Gummihandschuhe im Gedächtnis bleiben. :D) Das Buch ist nicht in Kapitel mit Nummern aufgeteilt, sondern in eine Timeline. Insgesamt vier Tage (Sonntag bis Montag), jeweils mit aktueller Uhrzeit. Das finde ich sehr praktisch, da ich Leserin so immer wusste wie spät es ist und wie groß z.B. die Wahrscheinlichkeiten das etwas passieren kann. (Wird jemand z.B. schnell entdeckt oder könnte ein anderer müde sein etc..) Bei jedem Anfang des Kapitels gibt es ein kleines Bildchen. Dieses gibt einen ersten Anhaltspunkt darauf, was gleich passieren wird, ist dabei aber keinesfalls zu eindeutig.  Sehr schön gemacht. ~ Inhalt / Eindrücke ~ Die Geschichte kommt ohne lange Einleitung aus, stattdessen ist der Leser direkt mitten im Geschehen und wird Zeuge eines Mordes – oder vielleicht sogar ein wenig Mittäter!? Schon hier gibt es Szenen, bei denen es nicht nur jede Menge Blut, sondern auch Innereien gibt. Wem das zu viel ist, sollte ab hier das Buch zwingend abbrechen! Die Geschichte ist eigentlich sehr einfach gestrickt: Eine kleine Familie – Vater, Mutter, Sohn, Tochter – kommen am Wochenende im Elternhaus zusammen. So wirklich Lust hat auf dieses Familientreffen niemand. Doch auch diese Tage gehen schnell vorbei – oder etwa doch nicht? Was ist, wenn dich statt deinen Eltern etwas ganz anderes erwartet? Statt den üblichen kleinen Frotzelei die Frage, ob du dieses Treffen überlebst … !? Auf welcher Seite stehst DU, wenn du dich entscheiden musst??? Die Handlungen spielen sich fast nur in einem begrenzten Radius ab, so dass es sehr angenehm ist, hier nicht viele verschiedene Orte im Gedächtnis zu behalten. Das Haus von Anna und ihren Eltern wird immer wieder beschrieben, so dass ich irgendwann das Gefühl hatte, schon einmal selbst durchgegangen zu sein. Leider fielen mir während des Lesens einige Logikfehler auf, so dass ich mich nicht vollends auf Lesen konzentrieren konnte. (So etwas irritiert mich einfach immer.) Ob es nun darum ging, dass jemand mit Handschellen einen anderen in den Arm nimmt oder ob eine Person sich im Gänsemarsch bewegt. Okay, nichts großartiges, aber auch nicht richtig. Ebenso werden Mythen zitiert, wie z.B. die Lemmige von der Klippe und der Frosch im erhitzten Wasser, welche sich als Gerüchte hartnäckig halten, aber völliger Blödsinn sind. Ich bin eben einfach nicht bereit dazu, Gerüchte (weiter) zu verbreiten. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich zügig lesen. – Außer vielleicht der Leser ist etwas zartbesaitet und muss sich die Augen zuhalten oder … Aber lassen wir das besser. In jedem Fall sollte die Warnung am Anfang der Geschichte beherzigt werden, denn nicht das WAS, sondern das WIE, ist mehr als harter Tobak und an Brutalität fast nicht zu überbieten. ~°~ Fazit ~°~ Wem spannende Geschichten mit sehr bildlichen Beschreibungen, jeder Menge Gewalt, Sex und schwarzem Humor gefallen – und es mit einem Augenzwinkern über den ein oder anderen inhaltlichen Fehler hinwegsehen kann, für den dürfte dieses Familientreffen ein wahres Fest werden!

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  • Gastgeber wider Willen

    Familientreffen
    raveneye

    raveneye

    29. January 2017 um 14:02

    Anna will eigentlich nur mal wieder ein gemütliches Familienwochenende genießen. Aber als sie bei ihren Eltern ankommt haben sich die Pläne geändert.Das Cover ist im Comicstil gehalten und gibt schon mal einen guten Einblick in das was einem im inneren erwartet.Das Buch wird abwechselt aus der Perspektive (fast) aller beteiligten Charaktere erzählt. Auch die Sprache passt sich dem jeweiligen Charakter an und lässt den Leser dadurch hautnah an der Gedanken- und Gefühlswelt teilhaben. Was nicht immer sehr schön ist, eigentlich nie. Denn sie ist derb und auch schon mal vulgär.Die einzelnen Personen sind durchweg gut gezeichnet, was auch dazu beiträgt,  daß sie authentisch und lebendig wirken. Hier wird nichts beschönigt sondern Schonungslos beim Namen genannt.Das Buch ist nichts für schwache Nerven, aber wer kein Problem damit hat, daß in einem Buch auch mal etwas mehr Blut fließt und die Beschreibungen der Taten sehr drastisch und Detailreich sind, ist hier genau richtig. Einmal angefangen legt man es nicht mehr so schnell aus der Hand.

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  • Familientreffen - Nichts für schwache Nerven

    Familientreffen
    jennny712

    jennny712

    29. January 2017 um 13:10

    Klappentext:»Tja, Familie kann man sich halt nicht aussuchen. Geschweige denn umtauschen, wenn sie einem nicht gefällt.« --- INHALT: Anna, 21 Jahre jung, Jurastudentin in München, ist genervt von ihrem Freund. An sich müsste sie endlich eine Entscheidung treffen, aber sie drückt sich davor und reist stattdessen über das Wochenende zu ihrer Familie nach Mecklenburg-Vorpommern. Das Elternhaus, in dem sie eine glückliche Kindheit verbracht hatte, liegt idyllisch direkt am Jabelsche See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und der Zivilisation. Wo, wenn nicht dort, würde sie sonst die nötige Ruhe finden, um sich über ihre Gefühle klar zu werden? Doch statt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror. Sie ist nicht der einzige Besuch, der vorbeigekommen ist, und längst nicht alle Gäste haben friedvolle Absichten. Schon bald muss Anna eine ganz andere, viel wichtigere Entscheidung treffen. Ob sie will oder nicht. Meine Meinung:Der Autor schreibt flüssig und das Buch lässt sich leicht lesen. Das Buch ist unterteilt in 3 Abschnitte: Freitag, Samstag und Sonntag. Diese Abschnitte sind dann nochmal in Uhrzeiten unterteilt, so weiß man genau, was wann stattfindet. In dem Buch gibt es kleine Illustrationen bei jedem neuen Zeitabschnitt, die zum Inhalt passen.Das Geschehen wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, so dass man immer wieder Einblicke in die einzelnen Charaktere bekommt. Der Beginn ist ziemlich brutal und die Gewalt zieht sich durch das komplette Buch und ist oft sehr detailliert beschrieben, wer damit nicht umgehen kann, sollte einen großen Bogen um das Buch machen. Es ist jedoch keine Aneinanderreihung von Grausamkeiten!Die Geschichte ist durchweg spannend geschrieben und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich habe regelrecht mit der Familie mitgefiebert. Auch die einzelnen Charaktere sind sehr gut dargestellt und ich hatte von jedem einzelnen ein Bild im Kopf. Der Autor hat ebenfalls die Sprache angepasst, so ist sie zum Teil sehr vulgär, was aber im Zusammenhang sehr gut passt und authentisch wirkt.Obwohl es nichts für Zartbesaitete ist, gibt es von mir eine klare Empfehlung für alle die Home Invasion-Filme und/oder Horror mögen und sich nicht an viel Gewalt stören. Denn die Geschichte ist packend, spannend und mitreißend. Positiv hervorheben möchte ich noch, dass der Autor das Cover und die Illustrationen im Buch selbst gezeichnet hat.

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  • Familientreffen...

    Familientreffen
    clary999

    clary999

    28. January 2017 um 15:50

    Der Roman »Familientreffen« ist ein kompromissloser Home-Invasion Thriller! „Klappentext: »Anna will nur ihre Familie besuchen. Doch es sind bereits Gäste da …« Anna, 21 Jahre, Jurastudentin aus München, will ein ruhiges Wochenende bei ihrer Familie verbringen. Das Elternhaus liegt idyllisch am Jabelschen See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und jeglicher Zivilisation. Doch anstatt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror. Besuch ist vorbeigekommen, mit ganz eigenen Plänen für das Wochenende. Schon bald muss Anna eine wichtige Entscheidung treffen. Ob sie will oder nicht.“ „Achtung: Die nachfolgende Geschichte enthält Beschreibungen expliziter Gewalt. Zartbesaiteten Lesern wird von der Lektüre abgeraten!“ Arne Beitmann Diese Warnung vom Autor sollte man ernst nehmen! „… Fassungslos schaute sie zu, wie sich ihr Leben von einer Sekunde auf die andere in einen Albtraum verwandelte. Boris grinste ihr zu und hob freundlich die Pumpgun zur Begrüßung. Ihre Augen weiteten sich vor Entsetzen…“ Zitat aus dem Buch Meine Meinung: Der Schreibstil des Autors ist flüssig und bildhaft. Erzählt wird aus verschieden Sichten. Durch detaillierte kurzweilige Beschreibungen konnte ich mir die authentischen Personen (Charakter und Aussehen), die jeweiligen Handlungsorte und die unterschiedlichen Ereignissen sehr gut vorstellen. Bei den brutalen Gewaltszenen fast zu gut ;) Steven, der Anführer der kriminellen Jugendbande, ist eiskalt und sehr gefährlich. Seine Freunde, Betty, Agnes, Christian und Boris, sind ebenfalls kaltblütig. Jeder hat seine eigenen Charakterzüge. Die Ausdrucksweise in ihren Gesprächen ist oft vulgär, aber auch sehr passend bei diesen gewalttätigen Jugendlichen und dem Horror-Genre. Anna, ihr 14-jähriger Bruder Bastian und ihre Eltern, befinden sich einer scheinbar ausweglosen Situation. Können sie sich befreien? Werden sie zusammenhalten trotz der familiären Konflikte? Es beginnt heftig mit einem Tankstellenüberfall, bei dem Unschuldigen brutal und blutig ermordet wurden, nur weil sie gerade im Wege standen. Danach ein Wechsel zu Anna, eine junge Studentin, die nach Hause zu ihren Eltern fährt. Trotz der ersten Morde brodelte die Spannung anfangs noch unterschwellig. Nach der Geiselnahme stiegen die Spannung und der Psychoterror kontinuierlich an. Das erwartete entspannte Wochenende wurde zu einem Albtraum! Es war schockierend und beängstigend, aber auch nachvollziehbar, wie sich diese extreme Situation auf die Betroffenen auswirkte. Wie sie mehr oder weniger damit zu Recht kamen. Wie sie sich veränderten… „Wie konnte das Leben innerhalb von Augenblicken im Chaos versinken? Wie konnte innerhalb von Sekunden Welten untergehen, für immer verloren?…“ Zitat aus dem Buch Gewalt und Brutalität zieht durch den erschütternden und gleichzeitig fesselnden Handlungsverlauf! Meine Nerven waren zum Zerreißen angespannt, aber mit dem Lesen aufhören konnte und wollte ich nicht. Ich musste unbedingt wissen, wie es ausgeht! Das Ende? Dazu verrate ich Nichts! Beeindruckend finde ich auch die kleinen passenden Illustrationen zu den einzelnen Kapiteln,diese und das Cover wurden übrigens von Arne Beitmann gemalt! Der Schwerpunkt in dieser Geschichte liegt auf harten Horror! Spannung pur, brutal und blutig, extrem nervenaufreibend! Leseempfehlung nur für Horror und Home-Invasion-Thriller Fans! Nichts für Neueinsteiger! 4 Sterne

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    • 11
  • Packender Horrorthriller

    Familientreffen
    Alex1309

    Alex1309

    28. January 2017 um 08:03

    Dieser Thriller von Arne Beitmann ist nichts für schwache Nerven und auch nichts für solche Leser, die mit harten Gewaltszenen nichts anfangen können. Es wird zum Teil sehr detailliert beschrieben was passiert und da sind schon einige Szenen dabei, die eine Gänsehaut verursachen. Insgesamt war ich von diesem Buch begeistert, nur das Ende war nicht so ganz nach meinem Geschmack und dafür gibt es von mir einen kleinen Punktabzug. Aber alles in allem ein lesenswertes Buch.

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  • Funny Games in literarischer Version...

    Familientreffen
    PeWa

    PeWa

    26. January 2017 um 21:21

    Ich habe mich für die Leserunde auf loveleybooks.de beworben war allerdings zu spät dran woraufhin mich der Autor persönlich angeschrieben hat um mir ein kostenloses Rezensionsexemplar seines Romans „Familientreffen“ zur Verfügung gestellt. Ein ganz großes Dankeschön hierfür erstmal. Ich möchte an dieser Stelle ergänzend auch auf den persönlichen Support von Arne eingehen... Ich habe es selten erlebt, dass sich ein Autor so um den Support seiner Leser kümmert... ich habe mich für das Buch beworben und war eigentlich zu spät für die Leserunde dran... und trotzdem hat mich der Autor dann in einer persönlichen Nachricht gefragt ob ich sein Buch lesen möchte... und von vielen Autoren hört man dann eigentlich nichts mehr... hier jedoch habe ich zum ersten mal auch ein direktes Feedback auf meine Rezension bekommen was mich äusserst beeindruckt hat... Hut ab Arne... ein Autor zum anfassen... das ist glaube ich etwas wovon jeder Leser schwärmt und ich kann es jetzt auch bestätigen... jetzt aber erst mal zum wichtigsten... der Geschichte... »Tja, Familie kann man sich halt nicht aussuchen. Geschweige denn umtauschen, wenn sie einem nicht gefällt.« Anna, 21 Jahre jung, studiert Jura in München und ist genervt von ihrem Freund. An sich müsste sie endlich eine Entscheidung treffen, aber sie drückt sich davor und reist stattdessen über das Wochenende zu ihrer Familie nach Mecklenburg-Vorpommern. Das Elternhaus, in dem sie eine glückliche Kindheit verbracht hatte, liegt idyllisch direkt am See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und der Zivilisation. Wo, wenn nicht dort, würde sie sonst die nötige Ruhe finden, um sich über ihre Gefühle klar zu werden? Doch statt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror. Sie ist nicht der einzige Besuch, der vorbeigekommen ist, und längst nicht alle Gäste haben friedvolle Absichten. Schon bald muss Anna eine ganz andere, viel wichtigere Entscheidung treffen. Ob sie will oder nicht. In dem Buch haben wir eine Familie die von einer Clique junger Leute in ihre Gewalt gebracht wird. Sie sind gefangen im eigenen Haus abseits von der Zivilisation und müssen schreckliches über sich ergehen lassen, was in roher Gewalt und auch im Tod endet. Nur die Tochter nimmt Rache auf bestialische Weise. Steven der Anführer der Entführer ist für mich abseits aller Realität. Er kennt nur die pure Brutalität und dafür wird er anscheinend auch noch von seinen Begleitern angehimmelt. Er ist ein Anführer was er sagt hat zu geschehen und da duldet er auch keine Widerrede. Aber zu letztendlich muss auch er einsehen dass immer jemand besser ist und einen demütigen kann. Anna die Tochter der Familie ist eine begabte junge Frau die wie ihr Vater Jura studiert, aber auf der anderen Seite stehen will als er, was aus einer Art Rivalität herrührt. Sie überrascht im Verlaufe der Geschichte, da sie sich vom Mauerblümchen zum eiskalten Killer entwickelt. Julia, die Mutter der Familie, ist die welche die Familie zusammenhält. Das sie jetzt auch noch schwanger ist und durch den Überfall der jungen Clique das Kind verliert, nimmt ihr jeden Lebensmut, was sie dazu veranlasst ihr eigenes Leben zu opfern um das ihrer Tochter zu retten. Auch die anderen Charaktere die im Buch auftreten sind sehr gut beschrieben und passen sich wunderbar in die Geschichte ein. Ich hatte dank der ausführlichen Beschreibungen immer ein passendes Bild der Personen vor Augen. Die Handlungsorte sind sehr gut gewählt und auch sehr ausführlich beschrieben. Ich fühlte mich fast wohl im Haus der Familie und auf dem umliegenden Grundstück. Der Autor war mir bisher völlig unbekannt, was sich allerdings hiermit definitiv geändert hat und ich werde Herr Beitmann definitiv im Auge behalten. Ich persönlich mag Geschichten in denen es etwas realitätsnaher und ruppiger zur Sache geht und genau dies trifft auf „Familientreffen“ zu. Auf jeden Fall wird dieses Buch Lesern gefallen der sich gerne im Bereich Horror/Thriller bewegen und mit drastischeren Gewaltbeschreibungen sowohl psychischer als auch physicher Natur keine Probleme haben… Ich glaube dass der Autor auch gut ins Festa-Verlags-Programm passen würde… vielleicht eine Überlegung für eine gemeinsame Kooperation… aber das ist nur meine Meinung… Was mir wirklich sehr gefallen hat war die Verwandlung der Tochter vom eher zurückhaltenden jungen Ding zur „Amazone“ die um Ihr Überleben und das Ihrer Familie kämpft… Immer wieder gingen mir Paralellen zum Film „Eden Lake“ oder auch „Funny Games“ durch den Kopf was durchaus nicht als negativ anzusehen ist. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und ich habe es in nur 3 Tagen förmlich verschlungen man wollte einfach wissen wie die Geschichte weitergeht… Mich persönlich hat das Verhalten von Vater und Sohn einfach nur enttäuscht… ich weiss nicht wie ich in solch einer Situation gehandelt hätte aber definitiv nicht so passiv wie das Familienoberhaupt… das genaue Gegenteil spiegelt sich im Verhalten der Mutter und der Tochter wieder… und nach einer tragischen Wendung übernimmt die Tochter die Rolle welche eigentlich der Vater hätte übernehmen sollen… was mir dann wirklich auch die ein oder andere Gänsehaut beschert hat weil ich das zum einen von Anna niemals erwartet hätte und zum anderen weil sie wirklich beinhart ist…

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  • Familientreffen

    Familientreffen
    linasue

    linasue

    23. January 2017 um 20:22

    ★★★★★  (5 von 5 Sterne)ACHTUNG DIESES BUCH IST NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN !!!Inhalt:Die 21 jährige Anna möchte ein Wochenende in ihrem beschaulichen Elternhaus verbringen.Sie fühlt sich von ihrem Freund eingeengt und braucht Zeit um über ihre Beziehung nachzudenken.Annas Mutter hat ihr auch etwas wichtiges Mitzuteilen, und so macht sich Anna auf den Weg zu ihrer Familie, die am Jabelschen See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und jeglicher Zivilisation wohnt.Dort angekommen, merkt sie das ihre Familie nicht alleine ist. Eine jugendliche Bande hat sich gewaltsam Zutritt verschafft.Aus dem geplanten entspannten Wochenende wird wohl nichts mehr, stattdessen muss sie reiner Brutalität ins Auge blicken.Ob es Anna und ihrer Familie gelingt, der Bande zu entkommen ?Meinung:Der Anfang hat es schon in sich. Die Bande überfällt eine Tankstelle und geht nicht zimperlich mit dem jungen Kassierer um.Es folgt dann, das entspannte Kennenlernen von Anna und ihrer Familie was mir sehr gefiel. Etappenweise wurde es dann immer Brutaler, bis zum Schluss hin.Arne Beitmann schreibt die Geschichte sehr schön und flüssig, auch an detaillierte Beschreibung fehlt es nicht.Bei jedem Kapitel gibt es eine kleine Illustration die, sowie auch das Cover von Arne Beitmann gemalt wurden. Diese fand ich besonders toll.Ich war von Anfang an gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen, jedoch muss ich auch gestehen das mich dieses Buch an meine Grenzen gebracht hat, und ich nochmals darauf hinweisen möchte das es ein Horror-Thriller ist,der es wirklich in sich hat.Diese Geschichte wird noch lange in meinem Kopf bleiben, jedoch versuche ich manche Details doch schnell wieder aus meinem Kopf zu bekommen.Trotzdem hat das Buch 5 Sterne verdient, da es wirklich fesselnd ist.Fazit:Für alle die auf Hardcore/Horror-Thriller stehen,denen detaillierte Gewalt-Beschreibungen nichts aus machen, denen kann ich dieses Buch wärmstens Empfehlen.Für diejenigen, die nicht so starke Nerven haben: Bitte informiert euch vorher genau über dieses Buch.

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  • „Familientreffen“ von Arne Beitmann

    Familientreffen
    nancyhett

    nancyhett

    22. January 2017 um 10:49

    Ein kompromissloser Home-Invasion Thriller vom deutschen Autor Arne Beitmann, erschienen im Juni 2016. Klappentext: Anna, 21 Jahre, Jurastudentin aus München, will ein ruhiges Wochenende bei ihrer Familie verbringen. Das Elternhaus liegt idyllisch am Jabelschen See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und jeglicher Zivilisation.Doch anstatt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror.Besuch ist vorbeigekommen, mit ganz eigenen Plänen für das Wochenende. Schon bald muss Anna eine wichtige Entscheidung treffen.Ob sie will oder nicht. Meine Meinung: Ein packender Horrorthriller mit Gänsehauteffekt, der den Leser in eine Welt voller Gewalt und Brutalität zieht. Der Schreibstil vom Autor war sehr flüssig und angenehm zu lesen, auch der Sprachjargon der Jugendlichen war dementsprechend gut ausgewählt. Die Handlung empfand als sehr spannend und nervenaufreibend, wie es sich für einen guten Horrorthriller gehört. Das Buch ist aus Seiten des jeweiligen Betroffenen beschrieben, sodass man sich wirklich gut in das Geschehen hineinversetzen kann. Wahrscheinlich ist das Buch nicht für jedermanns Geschmack, da es schon viele gewalttätige und blutige Szenen enthält. Wer aber gern dieses Genre liest, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Mein Fazit: Lesenswert!

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  • Rache ist süß? - Nein, hier ist Rache Gewalt und Brutalität

    Familientreffen
    Ladybella911

    Ladybella911

    21. January 2017 um 14:26

    Gewiss, ich war vorgewarnt! Der Autor schreibt selbst „Horror- Thriller“ zu seiner Buchbeschreibung, aber was sich hier abspielt, das habe ich nicht erwartet. Bei weitem nicht. Diese Spirale der Gewalt, diese schonungslose Brutalität, detailgenau und explizit beschrieben, sodass es dem Leser schon manchmal übel werden kann. Anna freut sich auf ein schönes Familientreffen und ein erholsames Wochenende, weniger auf ihren Bruder und auf ihren Vater, zu beiden hat sie ein etwas zwiespältiges Verhältnis, aber vor allem auf ihre Mutter, die sie sehr liebt. Sie ist im Zug unterwegs zu ihrer Familie, währenddessen zu Hause ihre Mutter liebevoll die Vorbereitungen zu diesem Familienwochenende trifft. Bastian, ihr Bruder ist schon aus dem Internat angereist und auch der Vater,ein erfolgreicher Anwalt, mach sich daran, Berlin, seinen Arbeitsplatz, zu verlassen, um´Anna rechtzeitig am Bahnhof abholen zu können. Alles scheint sich harmonisch zu fügen, wenn, ja wenn, da nicht eine Bande Jugendlicher wäre, die nach dem Mord an einer Tankstelle und an zwei Polizisten, einen sicheren Unterschlupf suchen würde. Als Anna am Bahnhof eintrifft, ist ihr Vater nicht da, und sie macht sich zu Fuß auf den Heimweg. Als sie zu Hause ankommt, trifft sie auf ein Horrorszenario, unvorstellbare Gewalt und Grausamkeit, die dem Leser buchstäblich den Atem verschlägt. Die mörderische Bande, zwei Mädchen und 3 Jungen, alle drei Jungs in einem Heim aufgewachsen, haben das Traumhaus ihrer Mutter in Besitz genommen und verwandeln die ländliche Idylle in einen Schlachthof. Wenn ich bislang gedacht habe, ich hätte schon Entsetzliches gelesen, so wurde ich bei diesem Buch eines Besseren belehrt. Diese schreckliche Gewalt einer verirrten und verwirrten Psyche von einer Jugendbande entsprungen, erschreckte und entsetzte mich regelrecht. Und wenn ich bis dahin bei solcher Lektüre geschrieben habe : Nichts für Zartbesaitete, so muss ich hier sagen : Es ist definitiv absolut NICHTS für Zartbesaitete, so sollte das für sich sprechen. Es ist teilweise sogar ekelerregend. Aber für den Leser, der einen tiefen Einblick in die Abgründe der menschlichen Psyche gewinnen möchte, und der es allgemein etwas heftiger mag, sicherlich eine gute Studie derselben. Ich weiß ehrlich nicht, wie ich dieses Buch bewerten soll, so viele zwiespältige Gefühle haben selten in mir gekämpft. Dennoch vergebe ich hier 4 Sterne für eine unbändige unglaubliche Fantasie und eine sehr spannende Erzähltechnik.

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  • Nichts für schwache Nerve

    Familientreffen
    SaintGermain

    SaintGermain

    18. September 2016 um 13:16

    Das Cover ist sehr gut gemacht und ist passend zu diesem Buch.Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, was mich zum schnellen Weiterlesen animierte.Der Schreibstil des des Autors gefiel mir sehr gut; die Szenen wurden aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, die Charaktere  - ebenso wie die Orte - gut beschrieben.Das ganze Buch ist  - wie ja auch das Cover schon andeutet - sehr brutal - mir gefiel es.Fazit: Ein spannender Thriller in sehr guter Erzähltechnik, bei dem es allerdings sehr heftig zur Sache geht.

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