Familientreffen

von Arne Beitmann 
4,5 Sterne bei22 Bewertungen
Familientreffen
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Das Buch ist sehr gut geschrieben, Gänsehaut vorprogrammiert, einfach nur Toll, auch wenn das was in dem Buch passiert nicht so toll ist

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Killermodus: an

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Inhaltsangabe zu "Familientreffen"

»Tja, Familie kann man sich halt nicht aussuchen. Geschweige denn umtauschen, wenn sie einem nicht gefällt.« --- INHALT: Anna, 21 Jahre jung, Jurastudentin in München, ist genervt von ihrem Freund. An sich müsste sie endlich eine Entscheidung treffen, aber sie drückt sich davor und reist stattdessen über das Wochenende zu ihrer Familie nach Mecklenburg-Vorpommern. Das Elternhaus, in dem sie eine glückliche Kindheit verbracht hatte, liegt idyllisch direkt am Jabelsche See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und der Zivilisation. Wo, wenn nicht dort, würde sie sonst die nötige Ruhe finden, um sich über ihre Gefühle klar zu werden? Doch statt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror. Sie ist nicht der einzige Besuch, der vorbeigekommen ist, und längst nicht alle Gäste haben friedvolle Absichten. Schon bald muss Anna eine ganz andere, viel wichtigere Entscheidung treffen. Ob sie will oder nicht. --- ÜBER DAS BUCH: Der Roman »FAMILIENTREFFEN« ist ein kompromissloser Home-Invasion Thriller für Fans von Büchern wie »Beutezeit« oder Filmen wie »The Strangers« und »Eden Lake«. Freunde investigativer Ermittlungsarbeit durch alkoholkranke Kommissare oder depressive Pathologinnen wird die Lektüre eines anderen Buches empfohlen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B01H5NOQ8G
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:360 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:15.06.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Alice90s avatar
    Alice90vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch ist sehr gut geschrieben, Gänsehaut vorprogrammiert, einfach nur Toll, auch wenn das was in dem Buch passiert nicht so toll ist
    Familientreffen

    Dieses Buch ist der Wahnsinn, ist sehr gut geschrieben und man kann sich kaum vom Buch los reisen. 

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    Babacovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Killermodus: an
    Eine Familie im Kampf

     „FAMILIENTREFFEN ist ein Roman von Arne Beitmann und ist 2017 im Pain Painting Verlag erschienen.

    Die Handlung spielt von einem Freitag 03.25Uhr bis zum Montag 01.07 Uhr. Die Haupthandlung geschieht in einem Idyllisch gelegenen Haus in einem Naturschutzgebiet von Mecklenburg-Vorpommern am Jabelschem-See. Die 21-jährige Anna möchte ein ruhiges Wochenende bei Ihrer Familie verbringen und mit ihrer Mutter über ihren Freund sprechen. Jedoch findet Sie ihr zu Hause nicht so wieder wie es sonst war, es gibt unerwarteten und unerwünschten Besuch. 

    Zentral ist hierbei der Kampf ums Überleben. Annas Familie möchte nur eins: Das Wochenende überleben. Jedoch die Bande die sich im Haus eingenistet hat sieht das ganz anderes: Es darf keine Zeugen geben. 

    Das Buch beginnt direkt mit einer blutigen Tat. Blut und Gewalt zieht sich durch das ganze Buch. Nichts für schwache Nerven. Die Bande rund um Steven als Anführer ist bunt gemischt und jeder hat seine Speziellen „Vorlieben“. Anna die Tochter der Familie macht eine große Verwandlung im Laufe des Buches durch, von braver Tochter zur kaltblütigen Killerin.

    Man sollte den Warnhinweis von Arne Beitmann nicht auf die leichte Schulter nehmen. In der Leserunde stellte sich heraus dass doch einige trotz Hinweis Probleme hatten dieses Buch zu lesen und zu erleben.

    Sprachlich ist das Buch sehr detailliert, die Gewaltszenen wieder in das kleinste Detail beschreiben, ich hatte an manchen Stellen eine Gänsehaut so sehr habe ich mich da reingefühlt.
    Inhaltlich ist es ein klassischer Home-Invasion-Thriller, entweder man mag es oder nicht, mir gefiel es sehr. 

    Der Roman „FAMILENTREFFEN“ zeigt sehr lebhaft wie schnell das normale Leben vorbei sein kann. Beitmann entführt den Leser hervorragend in die Innenwelt verschiedener junger Erwachsenen.
    Für mich ist das Buch einen Kauf wert, da der Konflikt, den Anna und ihre Familie erlebt, zeitlos ist und sehr gut rüberkommt. Das Buch entführte mich aus der Realität.

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    Jaris avatar
    Jarivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ich habe bekommen, was ich erwartet habe, und sogar noch mehr. Grossartig!
    Arne Beitmann - Familientreffen

    Als ich eines Tages auf Lovelybooks eine Nachricht von Arne Beitmann erhielt, in welchen der Autor auf die Leserunde zu seinem Horror-Buch "Familientreffen" aufmerksam machte, zögerte ich nicht lange und meldete mich zu meiner ersten Leserunde auf Lovelybooks an. Home Invasion, Horror und ganz viel Blut - das zumindest versprach der Autor. Und warnte zartbesaitete Gemüter davor, dass diese Themen auch Programm seien.
    Wie kann ich da widerstehen?
    Eben. Gar nicht.
    Dennoch hatte ich auch ein wenig die Befürchtung, dass das Ganze etwas übertrieben dargestellt sein könnte und es schlussendlich vielleicht gar nicht so blutig und brutal ist, wie ich es mir erwartet hätte. Aber zum Glück hat Beitmann nicht zu viel versprochen und nach dem Einstieg, in welchem wir die Familie und die Täter gleichermassen kennenlernen, geht es so richtig schön zur Sache.
    Was Beitmann dem geneigten Leser bietet, das ist ein "ab 18"-Horrorfilm in Buchformat. Anfangs gibt sich die Geschichte zwar eher ruhig, aber das ist so gewollt. Der Autor nimmt sich Zeit für seine Figuren und arbeitet sie sehr detailliert aus. Das gilt auch für die Gruppe, die in Annas Heim eindringt. Da "die Bösen" hier auch zu Wort kommen, eine Geschichte haben und ihre Gedanken mit uns teilen, verschiebt sich jedoch die in Horrorfilmen typische Aufteilung in Gut und Böse und Jäger und Gejagte. Diese Dynamik, dieses Heraustrennen des Standards finde ich grossartig.
    Natürlich gibt es einige Punkte, die man als geübter Horrorfilm-Schauer von Beginn an einordnen kann, aber der ganze Rest ist ein blutrotes Überraschungs-Ei. Sehr schön auch die anatomischen Beschreibungen von an Sehnen hängenden Fingern, herausquellenden Hirnmassen und auf dem Flur drapierten Eingeweiden.
    Deshalb auch mein Hinweis an alle Interessierten: hinterfragt euch, ob ihr so etwas wirklich lesen wollt. Es ist eines, Filmblut herumspritzen zu sehen, aber etwas ganz anderes, wenn man sich alle Details im eigenen Kopf vorstellt. Wer Mühe mit roher Gewalt hat, vor allem mit Gewalt, die in dieser Form tatsächlich jederzeit jedem passieren könnte, der sollte lieber etwas anderes lesen. Ansonsten: der Autor hat gewarnt und ich tue es ihm gleich. Das Buch ist brutal, blutig und schonungslos.
    Mag ich das?
    Und wie!
    Vor allem, als es dann so richtig losging mit dem Schlachten. Beitmann hat ein paar geniale Ideen auf Lager und obwohl es vielleicht unangepasst ist, brachte "Familientreffen" mich öfter mal zum  Lachen. Das sind zum Beispiel einige passende Umschreibungen, die wirklich äusserst kreativ sind, und auch meine Lieblingsszene gegen Ende hin.
    Trotz all des Verstümmelns hat das Buch aber auch eine tiefergehende Note. Wie bereits oben geschrieben, hat sich Beitmann stark mit seinen Charakteren auseinandergesetzt und so bekommen wir eigentlich live mit, wie sich Personen in solchen Ausnahmesituationen einerseits verhalten, andererseits komplett verändern können. Oder dass man auch an Tätern ein paar sympathische Noten finden kann.
    Für mich war "Familientreffen" eine kurzweilige Lektüre, von der ich kaum genug kriegen konnte. Die Spannung ist gekonnt aufgebaut und mündet in einen explosiven Höhepunkt, den ich wohl so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekommen werde.
    Ich habe bekommen, was ich erwartet habe, und sogar noch mehr. Grossartig!
    Deswegen bin ich auch gespannt, womit uns Arne Beitmann als nächstes überraschen wird.

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    Clasundes avatar
    Clasundevor 2 Jahren
    Eine Art Familientreffen

    Titel: Familientreffen

    Autor: Arne Beitmann

    Genre: Horror Thriller

    Seitenanzahl: 360


    Klappentext:

    Anna, 21 Jahre jung, Jurastudentin in München, ist genervt von ihrem Freund. An sich müsste sie endlich eine Entscheidung treffen, aber sie drückt sich davor und reist stattdessen über das Wochenende zu ihrer Familie nach Mecklenburg-Vorpommern. Das Elternhaus, in dem sie eine glückliche Kindheit verbracht hatte, liegt idyllisch direkt am Jabelsche See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und der Zivilisation. Wo, wenn nicht dort, würde sie sonst die nötige Ruhe finden, um sich über ihre Gefühle klar zu werden? Doch statt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror. Sie ist nicht der einzige Besuch, der vorbeigekommen ist, und längst nicht alle Gäste haben friedvolle Absichten. Schon bald muss Anna eine ganz andere, viel wichtigere Entscheidung treffen. Ob sie will oder nicht.


    Cover:


    Ein außergewöhnliches Cover, was aber zu der Geschichte des Buches passt.


    Schreibstil

    Der Schreibstil war fesselt, und sehr genau. Es machte mir spaß Kapitel für Kapitel zu lesen.


    Meine Meinung


    Da ich dieses Exemplar bei einer Leserunde von Arne Beitmann auf Lovelybooks gewonnen habe, möchte ich hier meine ehrliche und aufrichtige Meinung zum Buch preigeben.


    Ich bedanken mich hiermit, dass ich mit Freude an dieser Leserunde teilnehmen konnte und das Exemplar gewonnen hab.


    Die Geschichte um die Familie und den Geiselnehmer fand ich sehr autentisch. Das wechseln zwischen den Sichten machte die Geschichte runder.

    Das Buch fing schon gleich mit einer sagen wir mal brutalen Situation an und hat den Leser gleich eingewiesen.
    Die Szenen, in den es um Gewaalt handelten wurden glaubwürdigrüber gemacht.

    Ich habe das Buch gelesen und dachte mir, ja lies mal ein Horror-Thriller. Aber dann wurde das Buch nicht nur einfach ein Buch, sondern es wurde zu Lebensabschnitt.
    Es war schon gleich von anfang an so spannend, dass man es nicht beis seite legen konnte.

    Aber die Gewaltszenen hatten es teilweise sehr an sich. Aber trotzdem fand ich es nicht so schlimm.

    Mit dem Ende hätte ich echt nicht gerechnet. Das es sich so wandelt mit Anna. Aber ich kann es auch verstehen. Wäre ich sie, dann hätte ich genauso gehandelt. Aber teilweise fand ich es zu viel Hass gegenüber den GEiselnehmer. Aber jeder reagiert anders.


    Der Rote Faden, fing am Anfang an und hielt sich konstanz bis zum Ende, einfach nur perfekt.


    Mein Fazit:


    Wer schwache NErven hat, sollte dieses Buch nicht lesen.

    Das Buch bringt die Gewalttaten genauer ans Licht. Das Buch ist sehr spannend. Der Wandel von Anna war so unerwartet. Für mich ein Buch, was ich nochmal lesen werde.


    Bekommt von mir

    5 von 5 Sternen

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    StMoonlights avatar
    StMoonlightvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wem spannende Geschichten mit sehr bildlichen Beschreibungen, jeder Menge Gewalt, Sex und schwarzem Humor gefallen, ist hier gut bedient.
    Ein blutrotes Wochenende

    ~ Cover / Aufbau ~

    Das Cover selbst hat mich, allein vom Motiv, jetzt erst einmal nicht gereizt. Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, finde ich es aber sehr treffend. (Nun weiß der Leser ja auch was dahinter steckt. Mir werden wohl immer diese gelben Gummihandschuhe im Gedächtnis bleiben. :D)

    Das Buch ist nicht in Kapitel mit Nummern aufgeteilt, sondern in eine Timeline. Insgesamt vier Tage (Sonntag bis Montag), jeweils mit aktueller Uhrzeit. Das finde ich sehr praktisch, da ich Leserin so immer wusste wie spät es ist und wie groß z.B. die Wahrscheinlichkeiten das etwas passieren kann. (Wird jemand z.B. schnell entdeckt oder könnte ein anderer müde sein etc..) Bei jedem Anfang des Kapitels gibt es ein kleines Bildchen. Dieses gibt einen ersten Anhaltspunkt darauf, was gleich passieren wird, ist dabei aber keinesfalls zu eindeutig.  Sehr schön gemacht.

    ~ Inhalt / Eindrücke ~

    Die Geschichte kommt ohne lange Einleitung aus, stattdessen ist der Leser direkt mitten im Geschehen und wird Zeuge eines Mordes – oder vielleicht sogar ein wenig Mittäter!? Schon hier gibt es Szenen, bei denen es nicht nur jede Menge Blut, sondern auch Innereien gibt. Wem das zu viel ist, sollte ab hier das Buch zwingend abbrechen!

    Die Geschichte ist eigentlich sehr einfach gestrickt: Eine kleine Familie – Vater, Mutter, Sohn, Tochter – kommen am Wochenende im Elternhaus zusammen. So wirklich Lust hat auf dieses Familientreffen niemand. Doch auch diese Tage gehen schnell vorbei – oder etwa doch nicht? Was ist, wenn dich statt deinen Eltern etwas ganz anderes erwartet? Statt den üblichen kleinen Frotzelei die Frage, ob du dieses Treffen überlebst … !? Auf welcher Seite stehst DU, wenn du dich entscheiden musst???

    Die Handlungen spielen sich fast nur in einem begrenzten Radius ab, so dass es sehr angenehm ist, hier nicht viele verschiedene Orte im Gedächtnis zu behalten. Das Haus von Anna und ihren Eltern wird immer wieder beschrieben, so dass ich irgendwann das Gefühl hatte, schon einmal selbst durchgegangen zu sein.

    Leider fielen mir während des Lesens einige Logikfehler auf, so dass ich mich nicht vollends auf Lesen konzentrieren konnte. (So etwas irritiert mich einfach immer.) Ob es nun darum ging, dass jemand mit Handschellen einen anderen in den Arm nimmt oder ob eine Person sich im Gänsemarsch bewegt. Okay, nichts großartiges, aber auch nicht richtig. Ebenso werden Mythen zitiert, wie z.B. die Lemmige von der Klippe und der Frosch im erhitzten Wasser, welche sich als Gerüchte hartnäckig halten, aber völliger Blödsinn sind. Ich bin eben einfach nicht bereit dazu, Gerüchte (weiter) zu verbreiten.

    Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich zügig lesen. – Außer vielleicht der Leser ist etwas zartbesaitet und muss sich die Augen zuhalten oder … Aber lassen wir das besser. In jedem Fall sollte die Warnung am Anfang der Geschichte beherzigt werden, denn nicht das WAS, sondern das WIE, ist mehr als harter Tobak und an Brutalität fast nicht zu überbieten.

    ~°~ Fazit ~°~

    Wem spannende Geschichten mit sehr bildlichen Beschreibungen, jeder Menge Gewalt, Sex und schwarzem Humor gefallen – und es mit einem Augenzwinkern über den ein oder anderen inhaltlichen Fehler hinwegsehen kann, für den dürfte dieses Familientreffen ein wahres Fest werden!

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    raveneyes avatar
    raveneyevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nichts für schwache Nerven, aber mit Suchtpotenzial
    Gastgeber wider Willen

    Anna will eigentlich nur mal wieder ein gemütliches Familienwochenende genießen. Aber als sie bei ihren Eltern ankommt haben sich die Pläne geändert.

    Das Cover ist im Comicstil gehalten und gibt schon mal einen guten Einblick in das was einem im inneren erwartet.

    Das Buch wird abwechselt aus der Perspektive (fast) aller beteiligten Charaktere erzählt. Auch die Sprache passt sich dem jeweiligen Charakter an und lässt den Leser dadurch hautnah an der Gedanken- und Gefühlswelt teilhaben. Was nicht immer sehr schön ist, eigentlich nie. Denn sie ist derb und auch schon mal vulgär.
    Die einzelnen Personen sind durchweg gut gezeichnet, was auch dazu beiträgt,  daß sie authentisch und lebendig wirken. Hier wird nichts beschönigt sondern Schonungslos beim Namen genannt.

    Das Buch ist nichts für schwache Nerven, aber wer kein Problem damit hat, daß in einem Buch auch mal etwas mehr Blut fließt und die Beschreibungen der Taten sehr drastisch und Detailreich sind, ist hier genau richtig. Einmal angefangen legt man es nicht mehr so schnell aus der Hand.

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    jennny712s avatar
    jennny712vor 2 Jahren
    Familientreffen - Nichts für schwache Nerven

    Klappentext:
    »Tja, Familie kann man sich halt nicht aussuchen. Geschweige denn umtauschen, wenn sie einem nicht gefällt.« --- INHALT: Anna, 21 Jahre jung, Jurastudentin in München, ist genervt von ihrem Freund. An sich müsste sie endlich eine Entscheidung treffen, aber sie drückt sich davor und reist stattdessen über das Wochenende zu ihrer Familie nach Mecklenburg-Vorpommern. Das Elternhaus, in dem sie eine glückliche Kindheit verbracht hatte, liegt idyllisch direkt am Jabelsche See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und der Zivilisation. Wo, wenn nicht dort, würde sie sonst die nötige Ruhe finden, um sich über ihre Gefühle klar zu werden? Doch statt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror. Sie ist nicht der einzige Besuch, der vorbeigekommen ist, und längst nicht alle Gäste haben friedvolle Absichten. Schon bald muss Anna eine ganz andere, viel wichtigere Entscheidung treffen. Ob sie will oder nicht. 

    Meine Meinung:

    Der Autor schreibt flüssig und das Buch lässt sich leicht lesen. 
    Das Buch ist unterteilt in 3 Abschnitte: Freitag, Samstag und Sonntag. Diese Abschnitte sind dann nochmal in Uhrzeiten unterteilt, so weiß man genau, was wann stattfindet. In dem Buch gibt es kleine Illustrationen bei jedem neuen Zeitabschnitt, die zum Inhalt passen.
    Das Geschehen wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, so dass man immer wieder Einblicke in die einzelnen Charaktere bekommt. 

    Der Beginn ist ziemlich brutal und die Gewalt zieht sich durch das komplette Buch und ist oft sehr detailliert beschrieben, wer damit nicht umgehen kann, sollte einen großen Bogen um das Buch machen. Es ist jedoch keine Aneinanderreihung von Grausamkeiten!

    Die Geschichte ist durchweg spannend geschrieben und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich habe regelrecht mit der Familie mitgefiebert. Auch die einzelnen Charaktere sind sehr gut dargestellt und ich hatte von jedem einzelnen ein Bild im Kopf. Der Autor hat ebenfalls die Sprache angepasst, so ist sie zum Teil sehr vulgär, was aber im Zusammenhang sehr gut passt und authentisch wirkt.

    Obwohl es nichts für Zartbesaitete ist, gibt es von mir eine klare Empfehlung für alle die Home Invasion-Filme und/oder Horror mögen und sich nicht an viel Gewalt stören. Denn die Geschichte ist packend, spannend und mitreißend. 

    Positiv hervorheben möchte ich noch, dass der Autor das Cover und die Illustrationen im Buch selbst gezeichnet hat.

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    clary999s avatar
    clary999vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der Schwerpunkt in dieser Geschichte liegt auf harten Horror! Spannung pur, brutal und blutig, extrem nervenaufreibend!
    Familientreffen...

    Der Roman »Familientreffen« ist ein kompromissloser Home-Invasion Thriller!

    „Klappentext: »Anna will nur ihre Familie besuchen. Doch es sind bereits Gäste da …«

    Anna, 21 Jahre, Jurastudentin aus München, will ein ruhiges Wochenende bei ihrer Familie verbringen. Das Elternhaus liegt idyllisch am Jabelschen See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und jeglicher Zivilisation. Doch anstatt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror. Besuch ist vorbeigekommen, mit ganz eigenen Plänen für das Wochenende. Schon bald muss Anna eine wichtige Entscheidung treffen. Ob sie will oder nicht.“

    „Achtung: Die nachfolgende Geschichte enthält Beschreibungen expliziter Gewalt. Zartbesaiteten Lesern wird von der Lektüre abgeraten!“ Arne Beitmann

    Diese Warnung vom Autor sollte man ernst nehmen!

    „… Fassungslos schaute sie zu, wie sich ihr Leben von einer Sekunde auf die andere in einen Albtraum verwandelte. Boris grinste ihr zu und hob freundlich die Pumpgun zur Begrüßung. Ihre Augen weiteten sich vor Entsetzen…“

    Zitat aus dem Buch

    Meine Meinung: Der Schreibstil des Autors ist flüssig und bildhaft. Erzählt wird aus verschieden Sichten. Durch detaillierte kurzweilige Beschreibungen konnte ich mir die authentischen Personen (Charakter und Aussehen), die jeweiligen Handlungsorte und die unterschiedlichen Ereignissen sehr gut vorstellen. Bei den brutalen Gewaltszenen fast zu gut ;)

    Steven, der Anführer der kriminellen Jugendbande, ist eiskalt und sehr gefährlich. Seine Freunde, Betty, Agnes, Christian und Boris, sind ebenfalls kaltblütig. Jeder hat seine eigenen Charakterzüge. Die Ausdrucksweise in ihren Gesprächen ist oft vulgär, aber auch sehr passend bei diesen gewalttätigen Jugendlichen und dem Horror-Genre. Anna, ihr 14-jähriger Bruder Bastian und ihre Eltern, befinden sich einer scheinbar ausweglosen Situation. Können sie sich befreien? Werden sie zusammenhalten trotz der familiären Konflikte?

    Es beginnt heftig mit einem Tankstellenüberfall, bei dem Unschuldigen brutal und blutig ermordet wurden, nur weil sie gerade im Wege standen. Danach ein Wechsel zu Anna, eine junge Studentin, die nach Hause zu ihren Eltern fährt. Trotz der ersten Morde brodelte die Spannung anfangs noch unterschwellig. Nach der Geiselnahme stiegen die Spannung und der Psychoterror kontinuierlich an. Das erwartete entspannte Wochenende wurde zu einem Albtraum! Es war schockierend und beängstigend, aber auch nachvollziehbar, wie sich diese extreme Situation auf die Betroffenen auswirkte. Wie sie mehr oder weniger damit zu Recht kamen. Wie sie sich veränderten…

    „Wie konnte das Leben innerhalb von Augenblicken im Chaos versinken? Wie konnte innerhalb von Sekunden Welten untergehen, für immer verloren?…“

    Zitat aus dem Buch

    Gewalt und Brutalität zieht durch den erschütternden und gleichzeitig fesselnden Handlungsverlauf! Meine Nerven waren zum Zerreißen angespannt, aber mit dem Lesen aufhören konnte und wollte ich nicht. Ich musste unbedingt wissen, wie es ausgeht! Das Ende? Dazu verrate ich Nichts!

    Beeindruckend finde ich auch die kleinen passenden Illustrationen zu den einzelnen Kapiteln,diese und das Cover wurden übrigens von Arne Beitmann gemalt!

    Der Schwerpunkt in dieser Geschichte liegt auf harten Horror! Spannung pur, brutal und blutig, extrem nervenaufreibend!

    Leseempfehlung nur für Horror und Home-Invasion-Thriller Fans! Nichts für Neueinsteiger!

    4 Sterne

    Kommentare: 10
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    Alex1309s avatar
    Alex1309vor 2 Jahren
    Packender Horrorthriller

    Dieser Thriller von Arne Beitmann ist nichts für schwache Nerven und auch nichts für solche Leser, die mit harten Gewaltszenen nichts anfangen können. Es wird zum Teil sehr detailliert beschrieben was passiert und da sind schon einige Szenen dabei, die eine Gänsehaut verursachen.

    Insgesamt war ich von diesem Buch begeistert, nur das Ende war nicht so ganz nach meinem Geschmack und dafür gibt es von mir einen kleinen Punktabzug. Aber alles in allem ein lesenswertes Buch.

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    PeWas avatar
    PeWavor 2 Jahren
    Funny Games in literarischer Version...

    Ich habe mich für die Leserunde auf loveleybooks.de beworben war allerdings zu spät dran woraufhin mich der Autor persönlich angeschrieben hat um mir ein kostenloses Rezensionsexemplar seines Romans „Familientreffen“ zur Verfügung gestellt. Ein ganz großes Dankeschön hierfür erstmal. 

    Ich möchte an dieser Stelle ergänzend auch auf den persönlichen Support von Arne eingehen... Ich habe es selten erlebt, dass sich ein Autor so um den Support seiner Leser kümmert... ich habe mich für das Buch beworben und war eigentlich zu spät für die Leserunde dran... und trotzdem hat mich der Autor dann in einer persönlichen Nachricht gefragt ob ich sein Buch lesen möchte... und von vielen Autoren hört man dann eigentlich nichts mehr... hier jedoch habe ich zum ersten mal auch ein direktes Feedback auf meine Rezension bekommen was mich äusserst beeindruckt hat... Hut ab Arne... ein Autor zum anfassen... das ist glaube ich etwas wovon jeder Leser schwärmt und ich kann es jetzt auch bestätigen... jetzt aber erst mal zum wichtigsten... der Geschichte...

    »Tja, Familie kann man sich halt nicht aussuchen. Geschweige denn umtauschen, wenn sie einem nicht gefällt.«

    Anna, 21 Jahre jung, studiert Jura in München und ist genervt von ihrem Freund. An sich müsste sie endlich eine Entscheidung treffen, aber sie drückt sich davor und reist stattdessen über das Wochenende zu ihrer Familie nach Mecklenburg-Vorpommern. Das Elternhaus, in dem sie eine glückliche Kindheit verbracht hatte, liegt idyllisch direkt am See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und der Zivilisation. Wo, wenn nicht dort, würde sie sonst die nötige Ruhe finden, um sich über ihre Gefühle klar zu werden? Doch statt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror. Sie ist nicht der einzige Besuch, der vorbeigekommen ist, und längst nicht alle Gäste haben friedvolle Absichten. Schon bald muss Anna eine ganz andere, viel wichtigere Entscheidung treffen. Ob sie will oder nicht.

    In dem Buch haben wir eine Familie die von einer Clique junger Leute in ihre Gewalt gebracht wird. Sie sind gefangen im eigenen Haus abseits von der Zivilisation und müssen schreckliches über sich ergehen lassen, was in roher Gewalt und auch im Tod endet. Nur die Tochter nimmt Rache auf bestialische Weise.

    Steven der Anführer der Entführer ist für mich abseits aller Realität. Er kennt nur die pure Brutalität und dafür wird er anscheinend auch noch von seinen Begleitern angehimmelt. Er ist ein Anführer was er sagt hat zu geschehen und da duldet er auch keine Widerrede. Aber zu letztendlich muss auch er einsehen dass immer jemand besser ist und einen demütigen kann.

    Anna die Tochter der Familie ist eine begabte junge Frau die wie ihr Vater Jura studiert, aber auf der anderen Seite stehen will als er, was aus einer Art Rivalität herrührt. Sie überrascht im Verlaufe der Geschichte, da sie sich vom Mauerblümchen zum eiskalten Killer entwickelt.

    Julia, die Mutter der Familie, ist die welche die Familie zusammenhält. Das sie jetzt auch noch schwanger ist und durch den Überfall der jungen Clique das Kind verliert, nimmt ihr jeden Lebensmut, was sie dazu veranlasst ihr eigenes Leben zu opfern um das ihrer Tochter zu retten.

    Auch die anderen Charaktere die im Buch auftreten sind sehr gut beschrieben und passen sich wunderbar in die Geschichte ein. Ich hatte dank der ausführlichen Beschreibungen immer ein passendes Bild der Personen vor Augen. Die Handlungsorte sind sehr gut gewählt und auch sehr ausführlich beschrieben. Ich fühlte mich fast wohl im Haus der Familie und auf dem umliegenden Grundstück.



    Der Autor war mir bisher völlig unbekannt, was sich allerdings hiermit definitiv geändert hat und ich werde Herr Beitmann definitiv im Auge behalten. Ich persönlich mag Geschichten in denen es etwas realitätsnaher und ruppiger zur Sache geht und genau dies trifft auf „Familientreffen“ zu. Auf jeden Fall wird dieses Buch Lesern gefallen der sich gerne im Bereich Horror/Thriller bewegen und mit drastischeren Gewaltbeschreibungen sowohl psychischer als auch physicher Natur keine Probleme haben… Ich glaube dass der Autor auch gut ins Festa-Verlags-Programm passen würde… vielleicht eine Überlegung für eine gemeinsame Kooperation… aber das ist nur meine Meinung… Was mir wirklich sehr gefallen hat war die Verwandlung der Tochter vom eher zurückhaltenden jungen Ding zur „Amazone“ die um Ihr Überleben und das Ihrer Familie kämpft… Immer wieder gingen mir Paralellen zum Film „Eden Lake“ oder auch „Funny Games“ durch den Kopf was durchaus nicht als negativ anzusehen ist. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und ich habe es in nur 3 Tagen förmlich verschlungen man wollte einfach wissen wie die Geschichte weitergeht… Mich persönlich hat das Verhalten von Vater und Sohn einfach nur enttäuscht… ich weiss nicht wie ich in solch einer Situation gehandelt hätte aber definitiv nicht so passiv wie das Familienoberhaupt… das genaue Gegenteil spiegelt sich im Verhalten der Mutter und der Tochter wieder… und nach einer tragischen Wendung übernimmt die Tochter die Rolle welche eigentlich der Vater hätte übernehmen sollen… was mir dann wirklich auch die ein oder andere Gänsehaut beschert hat weil ich das zum einen von Anna niemals erwartet hätte und zum anderen weil sie wirklich beinhart ist…

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Painpaintings avatar

    Für alle Horror-Fans:

    Liest Du gern Horror-Romane und hast Lust auf einen kompromisslosen Home-Invasion-Horror-Thriller? Auch wenn es dabei stellenweise härter zur Sache geht? Dann könnte die Leserunde zu »FAMILIENTREFFEN« für Dich genau richtig sein!

    Worum geht es?

    »Anna will nur ihre Familie besuchen.
    Doch es sind bereits Gäste da …«


    Anna, 21 Jahre, Jurastudentin aus München, will ein ruhiges Wochenende bei ihrer Familie verbringen. Das Elternhaus liegt idyllisch am Jabelschen See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und jeglicher Zivilisation.

    Doch anstatt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror. Besuch ist vorbeigekommen, mit ganz eigenen Plänen für das Wochenende. Schon bald muss Anna eine wichtige Entscheidung treffen.

    Ob sie will oder nicht.


    Leseprobe / Stil:

    Für eine Leseprobe bitte hier auf Amazon nachsehen. Auch gab es bereits auf Lovelybooks eine Leserunde zum Roman, so dass mehrere Rezensionen vorhanden sind (die allerdings teils Spoiler enthalten – also nur lesen, wenn es einen nicht stört, wichtige Wendepunkte in der Geschichte bereits vorab zu kennen).

    Achtung:

    Hinweis: Diese Geschichte enthält teils explizite Beschreibungen von Gewalt! Dies ist ein harter Horror-Roman, in dem der Überlebenskampf im Vordergrund steht, und kein seichter Thriller, in dem es um investigative Ermittlungsarbeit geht. Bitte bewerbe Dich nur für die Leserunde, wenn Du auch sonst gern mal einen Horror-Roman der härteren Gangart liest. Für zartbesaitete Leser ist diese Leserunde ausdrücklich nicht geeignet, sorry …

    Teilnahme Leserunde / 10 x Ebook-Freiexemplare zu gewinnen:

    Bewerber für eines der Ebook-Freiexemplare verpflichten sich, zum Abschluss der Leserunde eine Rezension auf Lovelybooks und Amazon zu verfassen. Alle Bewerbungen bitte mit kurzer Angabe, welches Ebook-Format gewünscht ist, EPUB oder MOBI (Amazon Geräte).

    Einsendeschluss für die Bewerbung bzw. Start der eigentlichen Leserunde ist der 15. Januar 2017.

    Die Leserunde läuft über 4 Wochen und endet am 15. Februar 2017.

    Die Gewinner werden hier an dieser Stelle bekanntgegeben und bekommen direkt im Anschluss ihr Freiexemplar per Email zugesandt.

    Teilnehmen an der Leserunde können natürlich alle interessierten Leser. Auch der Autor wird an der Leserunde teilnehmen und freut sich bereits auf rege Diskussionen und Feedback zum Roman.

    Zur Leserunde
    Painpaintings avatar
    Hallo in die Runde,

    soeben ist mein zweiter Roman „Familientreffen“ auf Amazon als Ebook erschienen, mein erster Thriller. Passend dazu möchte ich hier meine erste Leserunde starten, Euch das Buch vorstellen und dazu einladen gemeinsam mit mir darüber zu sprechen und zu diskutieren.

    Worum geht es?

    »Tja, Familie kann man sich halt nicht aussuchen.
    Geschweige denn umtauschen, wenn sie einem nicht gefällt.«


    Anna, 21 Jahre jung, Jurastudentin in München, ist genervt von ihrem Freund. An sich müsste sie endlich eine Entscheidung treffen, aber sie drückt sich davor und reist stattdessen über das Wochenende zu ihrer Familie nach Mecklenburg-Vorpommern. Das Elternhaus, in dem sie eine glückliche Kindheit verbracht hatte, liegt idyllisch direkt am Jabelsche See, weit abgelegen vom nächsten Dorf und der Zivilisation. Wo, wenn nicht dort, würde sie sonst die nötige Ruhe finden, um sich über ihre Gefühle klar zu werden?

    Doch statt Ruhe erwartet Anna der blanke Terror.

    Sie ist nicht der einzige Besuch, der vorbeigekommen ist, und längst nicht alle Gäste haben friedvolle Absichten. Schon bald muss Anna eine ganz andere, viel wichtigere Entscheidung treffen.

    Ob sie will oder nicht.


    Leseprobe

    Für eine Leseprobe bitte hier auf Amazon nachsehen. Dort sind die ersten fünf Kapitel online und sollten einen ganz guten ersten Eindruck von der Art der Geschichte und dem Schreibstil vermitteln.

    Stil / Genre

    Der Roman »FAMILIENTREFFEN« ist ein kompromissloser Home-Invasion Thriller für Fans von Büchern wie »Beutezeit« oder Filmen wie »The Strangers« und »Eden Lake«. Achtung: Die Geschichte enthält teils explizite Beschreibungen von Gewalt. Für Thriller-Fans, die eher auf investigative Ermittlungsarbeit stehen, ist der Roman und somit die Leserunde vielleicht weniger gut geeignet. Und zartbesaitete Leser sollten besser einen weiten Bogen um diese Leserunde machen …

    40 x Ebook-Freiexemplare zu gewinnen

    Jeder, dem die Inhaltsbeschreibung zusagt und der sich für eines der Ebook-Freiexemplare bewerben will, muss folgende drei Fragen beantworten:

    - Wie würdest Du reagieren, wenn jemand abends an Deine Haustür klopft und wirklich, wirklich Hilfe braucht?
    - Welche Art von Geschichten magst Du (nicht das Genre, eher welche Atmosphäre?)?
    - Falls Du gewinnst, welches Ebook-Format ist gewünscht, EPUB oder MOBI (Amazon Geräte)?

    Einsendeschluss für die Bewerbung für eines der Ebook-Freiexemplare ist der 25. Juli 2016. Die Gewinner werden dann hier an dieser Stelle bekanntgegeben und bekommen direkt im Anschluss ihr Freiexemplar per Email zugesandt.

    5 x signierte Taschenbücher zu gewinnen

    Der frühe Vogel fängt den Wurm, in diesen Fall den Bücherwurm. Die ersten fünf Teilnehmer, die das Ebook gelesen und eine Rezension verfasst haben (auf LovelyBooks und Amazon), erhalten jeweils eine gedruckte und handsignierte Taschenbuchausgabe des Romans, sobald diese erscheint (voraussichtlich August 2016).

    1 x Kindle Paperwhite eReader, (6 Zoll, weiß oder schwarz) von Amazon zu gewinnen


    Unter allen Teilnehmern der Leserunde, die bis zum 25. August 2016 eine Rezension verfasst haben (auf LovelyBooks und Amazon), wird ein nagelneuer Kindle Paperwhite eReader, (6 Zoll, schwarz) von Amazon verlost. Der Gewinner wird per Zufall ausgelost und erhält das Gerät vom Autor zugeschickt. 

    Teilnehmen an der Leserunde und an den Gewinnspielen der signierten Taschenbücher und des Kindles können natürlich alle Interessierten und nicht nur die Gewinner eines der Ebook-Freiexemplare.

    Zeitlich werde ich mich erst ab dem Start der eigentlichen Leserunde (25. Juli) aktiv mit in die Diskussionen einbringen können. Während der vierwöchigen Leserunde werde ich versuchen mich möglichst häufig mit einzubringen, Fragen zu beantworten (oder zu stellen) und an Diskussionen mit teilzunehmen. Vielleicht werde ich es nicht täglich schaffen mich zu beteiligen, aber ich peile einen Schnitt von alle 2-3 Tage an.

    Ich freue mich sehr auf meine bzw. unsere erste gemeinsame Leserunde, hoffe auf eine rege Teilnahme und bin gespannt auf Euer Feedback!

    Herzliche Grüße,
    Arne  Beitmann

    kleinwittis avatar
    Letzter Beitrag von  kleinwittivor 2 Jahren
    Aber gerne. Jederzeit wieder.
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