Arne Bellstorf

 4.4 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Baby's in Black, Baby's in Black und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Arne Bellstorf

Baby's in Black

Baby's in Black

 (10)
Erschienen am 01.10.2010
Acht, neun, zehn

Acht, neun, zehn

 (2)
Erschienen am 01.06.2005
Baby's in Black

Baby's in Black

 (2)
Erschienen am 10.03.2011

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Rezension zu "Baby's in Black" von Arne Bellstorf

Die Beatles in Hamburg
PaulTemplevor 3 Jahren

Hamburg 1960: Inmitten der deutschen Spießigkeit werden die jungen Freunde Astrid (Kircherr) und Klaus (Voormann)  auf fünf junge Musiker aufmerksam, deren roher Sound ihnen aus dem Kaiserkeller entgegenschallt. Astrid ist besonders vom Bassisten der Band, einem Stu Suitcliffe. begeistert und nimmt die ersten Fotos der Musiker auf dem Hamburger Dom auf....

Nicht nur Beatles-Fans sind bei der Lektüre dieser Graphic Novel im siebten Himmel. Mit sehr prägnanten, atmosphärischen Bildern wird die letztlich tragische Liebesbeziehung zwischen Astrid Kirchherr und Stu Suitcliffe erzählt, die unheimliche Energie, welche die jungen Beatles damals verströmten ist quasi spürbar.

Sehr sehr empfehlenswert!

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Rezension zu "Baby's in Black" von Arne Bellstorf

Rezension zu "Baby´s in Black" von Arne Bellstorf
RoyReudnitzvor 8 Jahren

Toll gezeichneter Comic über die Zeit der Beatles in Hamburg, als sie noch eine unbekannte Band mit Pete Best am Schlagzeug und Stuart Sutcliffe am Bass waren. Letzterer verliebte sich in die Hamburger Fotografin Astrid Kirchherr, die den späteren "Fab Four" ihre Pilzkopffrisuren verpasste. Wer den Film "Backbeat" mag, wird auch diesen Comic verschlingen. Erstaunlich, mit wie wenigen Strichen es Arne Bellstorf gelingt, John, Paul und George so darzustellen, dass man sie gleich erkennt.

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Rezension zu "Baby's in Black" von Arne Bellstorf

Rezension zu "Baby´s in Black" von Arne Bellstorf
Petruschavor 8 Jahren

Als die Beatles noch in ollen Hamburger Reeperbahnkellern spielen mussten, wurde Astrid durch ihren damaligen Freund Klaus mit ihnen bekannt gemacht. Besonders stark haben die Eindrücke des 60er-Jahre Hamburg auf mich gewirkt. Es wurde verdammt viel geraucht! Außerdem scheint eine harmonische Beziehung zwischen Astrids Mutter, Astrid und Stuart bestanden zu haben. Obwohl die Jüngeren aus alten Strukturen auszubrechen suchten, wurde sich trozdem schnell verlobt und an Heirat gedacht. Natürlich auch, weil ein junges Paar sonst nicht zusammen hätte leben können. Dennoch hat mich gerade der zarte Aufbruch bewegt. Das Ende ist so sinnlos, wie es ein vorzeitiger Tod immer ist.

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