Arne Blum

 3.5 Sterne bei 81 Bewertungen
Autor von Saubande, Rampensau und weiteren Büchern.
Arne Blum

Lebenslauf von Arne Blum

Arne Blum ist das Pseudonym des Krimiautors Reinhard Rohn. Rohn wurde am 7. April 1959 in Osnabrück geboren. Er ist Schriftsteller, Übersetzer, Lektor und Herausgeber. Von 1987 bis 1994 war er als Lektor bei Bastei Lübbe tätig und wurde anschließend Programmchef und Verlagsleiter bei Rütten & Loening in der Aufbau Verlagsgruppe. Seit 1999 ist er auch schriftstellerisch tätig und veröffentlichte als Debüt »Rote Frauen«. Das Debüt seines Pseudonyms ist das 2010 erschienene Buch »Saubande«, ein Jahr später erscheint nun der zweite Teil »Rampensau«.

Alle Bücher von Arne Blum

Saubande

Saubande

 (36)
Erschienen am 13.04.2011
Rampensau

Rampensau

 (17)
Erschienen am 17.04.2012
Ein Weihnachtsschwein sieht rosa

Ein Weihnachtsschwein sieht rosa

 (14)
Erschienen am 21.10.2013
Schöne Sauerei

Schöne Sauerei

 (9)
Erschienen am 17.06.2014
Saubande

Saubande

 (4)
Erschienen am 15.03.2010

Neue Rezensionen zu Arne Blum

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Rezension zu "Rampensau" von Arne Blum

...ein Schweinskrimi...
Lesebegeistertevor einem Jahr

Ein Krimi der etwas anderen Art! Hier ermitteln keine Menschen, sondern sehr pfiffige und „gscheite“ Schweine!

 

 

7 Schweine und ein Mord

 

Nach dem ersten Fall für Hausschwein Kim und ihren klugen Freunden folgt nun endlich Nachschub für tierische Krimifans. Dörthe hat von ihrem verstorbenen Freund den Hof geerbt. Dort sind die Schweine Kim, Che, Brunst, Dr. Pik, Cecile und Hans-Hubert zuhause. Doch an ein faules Schweineleben ist nicht zu denken, denn es passieren zwei Morde. Dörthes ehemaliger Angestellter Rupert wird erschossen. Kim vermutet, dass der Schriftsteller Carlo etwas damit zu tun hat. Dieser versteckt sich nämlich zurzeit bei Dörthe weil er sich mit seinem Verleger zerstritten hat. Carlo ist den Schweinen nicht geheuer. Doch bald passiert noch etwas viel schlimmeres…..

 

Wer Glennkill & Co gerne liest, für den ist Rampensau geeignet!

 

Krimis mit Tieren sind schon etwas Besonderes. Glennkill hat mich auf den Geschmack solcher Krimis gebracht und ich war bei dem Buch Sauband schon gespannt wie ein Krimi mit Schweinen ist. Rampensau ist witzig und spannend und die einzelnen Charaktere der Schweine sind sehr beeindruckend, fast schon menschlich. Kein Wunder also, wenn Sie nach diesem Buch einmal keinen Bedarf nach Schweinsschnitzel haben werden!

 

Fazit: Auch Schweine sind die perfekten Ermittler und lösen Mordfälle auf ihre Art und Weise!

 

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Rezension zu "Schöne Sauerei" von Arne Blum

Ein schweinisches Abenteuer :)
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Das Hausschwein Kim und ihre Freunde wundern sich über die Sonderheit der Menschen: Da wird ein Mann vor ihren Augen an ein Kreuz genagelt und keiner schreitet an. Und plötzlich erblüht der Tote wieder zum Leben und alle freuen sich. Kim versteht die Welt nicht mehr.

Eines Abends jedoch beobachtet sie einen Mord. Jan, der den Jesus spielt, wird ermordet. Kurze Zeit später geschehen zwei weitere Morde. Wer steckt dahinter und vor allem was ist das Motiv? Während Kim versucht die Morde aufzulösen und ihre Besitzerin Dörte Hinweise auf das Gesehene zu geben, muss sie sich auch noch mit Lunke, einem Wildschwein, auseinander setzen. Denn Lunke hat sich in Kim verliebt und möchte mit ihr die Rauschzeit verbringen. Jedoch ist Lunke alles andere als ein Kavalier. Er vergnügt sich mit einer anderen Schweinedame, duelliert mit seinem Bruder Rocky um Kim und nennt Kim machohaft auch noch "Babe".

Dörte, die bald ihr Kind erwartet, ist in tiefer Sorge. Ein Makler möchte aus ihrem Grundstück einen Flughafen bauen und nutzt jede Gelegenheit um ihr das Leben zur Hölle zu machen. Ständig brausen Flugzeuge durch die Luft und angeblich haben die anderen Bewohner bereits das Okay für den Grundstücksverkauf gegeben, nur Dörte zögert noch. Schaffen Kim und die anderen Schweine es, die Morde aufzuklären und das Grundstück zurückzuerobern?

Das Buch hat mich sehr an Glenkill erinnert, wobei ich die Version mit den Schweinen ehrlich gesagt viel besser fand. Der Schreibstil ist flüssig, die Schweine haben alle einen unterschiedlichen Charakter und ich bewundere Kims Klugheit und ihre Hartnäckigkeit. Und auch der Humor kommt nicht zu kurz ;D

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peedees avatar

Rezension zu "Ein Weihnachtsschwein sieht rosa" von Arne Blum

Der etwas andere Weihnachtsroman
peedeevor 3 Jahren

Der achtjährige Mark freut sich gar nicht auf Weihnachten. Er freut sich auf überhaupt gar nichts, denn seine Mutter Anna ist gestorben. Sein Vater Christoph ist selbst in grosser Trauer und weiss nicht, wie er seinem Sohn helfen kann. Sie gehen für ein paar Tage in das alte Haus auf dem Land, das Anna noch renoviert hatte. Anna liebte dieses Haus… Als den beiden ein Schwein zuläuft, ist Mark wie ausgewechselt: Er ist überzeugt, dass seine Mami ihm das Schwein, das er sofort „Rosa“ tauft, geschickt hat. Doch dann wird das Schwein entführt! Wer macht denn so etwas? Mark und Christoph machen sich auf die Suche nach dem Schwein…

Erster Eindruck: Ein winterliches/weihnächtliches Cover mit einem süssen rosa Schweinchen, einer Christbaumkugel, Schnee und Tannzweigen – sehr schön.

Christoph hat grosse geschäftliche Probleme, denn seine Agentur steht kurz vor dem Bankrott. Aber dieses Problem ist zur Nebensache geworden, denn die Trauer um seine Frau überdeckt alles. Zudem fühlt er sich total hilflos seinem Sohn gegenüber. Wie soll ein achtjähriger Junge verstehen, dass seine Mami nie wieder kommt? Christoph hält immer wieder Zwiesprache mit Anna: „Anna, ich stecke wirklich in der Scheisse. Ohne dich ist alles Mist.“

Mark würde man am liebsten in den Arm nehmen und versuchen, Trost zu geben. Als dann das Schwein auftaucht und Mark aus seiner Sprachlosigkeit erwacht, habe ich mich sehr gefreut. Umso schlimmer dann seine Verzweiflung, als das Schwein plötzlich wieder weg ist. Ich fand es sehr berührend, als Mark meinte, dass seine Mami das Schwein auf die Erde geschickt hat.

Leonie, eine Nachbarin, sucht ihr Schwein Sonja. Wie sich herausstellt, heisst Marks „Rosa“ in Wahrheit Sonja. Und Sonja kann etwas ganz speziell gut; sie ist nämlich ein ausgebildetes Spürschwein, das Drogen erschnüffeln kann! Leonie liebt dieses Schwein, das bei ihr auf dem Ökohof seinen Lebensabend geniesst. Doch auch auf dem Ökohof ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen: Leonie hat grosse finanzielle Probleme, ist alleine und wirkt oft sehr traurig.

Es ist eine leise Geschichte, eine Weihnachtsgeschichte der etwas anderen Art, denn es geht um Trauer, Verzweiflung, aber auch um Hoffnung und Zuversicht. Und darum, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Zudem offenbart das Haus eine berührende Liebesgeschichte, die viele Jahre zurückliegt. Dann wird es auch noch spannend, weil… nein – mehr verrate ich hier nicht.

Für mich ist es das erste Buch des Autors, aber es wird nicht das letzte gewesen sein. Diese Geschichte mit Schwein hat mich sehr gut unterhalten und so denke ich, dass mir auch seine Reihe Schweinekrimi zusagen wird. Für die vorliegende Geschichte gibt es von mir 4 Sterne.

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Zusätzliche Informationen

Arne Blum wurde am 07. April 1959 in Osnabrück (Deutschland) geboren.

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von 1 Lesern aktuell gelesen

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