Arne Blum Ein Weihnachtsschwein sieht rosa

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Inhaltsangabe zu „Ein Weihnachtsschwein sieht rosa“ von Arne Blum

Kein Weihnachten ohne Weihnachtsschwein! Die ersten Schneeflocken rieseln vom Himmel, doch Mark kann sich nicht darüber freuen. Seit seine Mutter verstorben ist, hat der Achtjährige kein Wort mehr gesprochen. Sein Vater Christoph ist hilflos, und so zieht er sich mit Mark an den einzigen Zufluchtsort zurück, den die beiden kennen: ein altes Haus auf dem Land, das Anna vor ihrem Tod liebevoll renoviert hatte. Als ihnen dort ein zahmes Schwein zuläuft, ist Mark wie ausgewechselt. Doch dann wird Rosa nur wenige Tage vor Heiligabend aus ihrem Pferch entführt. Eine abenteuerliche Suche nach dem Weihnachtsschwein beginnt!

Es ist eine leise Geschichte, eine Weihnachtsgeschichte der etwas anderen Art

— peedee

Eine süße kuschelige und doch spannende und aufregende Geschichte für graue Tage in den Weihnachtsferien

— ButterflyBook

"Ein Weihnachtsschwein sieht rosa" ist eine herrliche Weihnachtsgeschichte für einige schöne kurzweilige Lesestunden!

— Jasmin88

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  • Der etwas andere Weihnachtsroman

    Ein Weihnachtsschwein sieht rosa

    peedee

    19. December 2015 um 00:32

    Der achtjährige Mark freut sich gar nicht auf Weihnachten. Er freut sich auf überhaupt gar nichts, denn seine Mutter Anna ist gestorben. Sein Vater Christoph ist selbst in grosser Trauer und weiss nicht, wie er seinem Sohn helfen kann. Sie gehen für ein paar Tage in das alte Haus auf dem Land, das Anna noch renoviert hatte. Anna liebte dieses Haus… Als den beiden ein Schwein zuläuft, ist Mark wie ausgewechselt: Er ist überzeugt, dass seine Mami ihm das Schwein, das er sofort „Rosa“ tauft, geschickt hat. Doch dann wird das Schwein entführt! Wer macht denn so etwas? Mark und Christoph machen sich auf die Suche nach dem Schwein… Erster Eindruck: Ein winterliches/weihnächtliches Cover mit einem süssen rosa Schweinchen, einer Christbaumkugel, Schnee und Tannzweigen – sehr schön. Christoph hat grosse geschäftliche Probleme, denn seine Agentur steht kurz vor dem Bankrott. Aber dieses Problem ist zur Nebensache geworden, denn die Trauer um seine Frau überdeckt alles. Zudem fühlt er sich total hilflos seinem Sohn gegenüber. Wie soll ein achtjähriger Junge verstehen, dass seine Mami nie wieder kommt? Christoph hält immer wieder Zwiesprache mit Anna: „Anna, ich stecke wirklich in der Scheisse. Ohne dich ist alles Mist.“ Mark würde man am liebsten in den Arm nehmen und versuchen, Trost zu geben. Als dann das Schwein auftaucht und Mark aus seiner Sprachlosigkeit erwacht, habe ich mich sehr gefreut. Umso schlimmer dann seine Verzweiflung, als das Schwein plötzlich wieder weg ist. Ich fand es sehr berührend, als Mark meinte, dass seine Mami das Schwein auf die Erde geschickt hat. Leonie, eine Nachbarin, sucht ihr Schwein Sonja. Wie sich herausstellt, heisst Marks „Rosa“ in Wahrheit Sonja. Und Sonja kann etwas ganz speziell gut; sie ist nämlich ein ausgebildetes Spürschwein, das Drogen erschnüffeln kann! Leonie liebt dieses Schwein, das bei ihr auf dem Ökohof seinen Lebensabend geniesst. Doch auch auf dem Ökohof ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen: Leonie hat grosse finanzielle Probleme, ist alleine und wirkt oft sehr traurig. Es ist eine leise Geschichte, eine Weihnachtsgeschichte der etwas anderen Art, denn es geht um Trauer, Verzweiflung, aber auch um Hoffnung und Zuversicht. Und darum, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Zudem offenbart das Haus eine berührende Liebesgeschichte, die viele Jahre zurückliegt. Dann wird es auch noch spannend, weil… nein – mehr verrate ich hier nicht. Für mich ist es das erste Buch des Autors, aber es wird nicht das letzte gewesen sein. Diese Geschichte mit Schwein hat mich sehr gut unterhalten und so denke ich, dass mir auch seine Reihe Schweinekrimi zusagen wird. Für die vorliegende Geschichte gibt es von mir 4 Sterne.

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  • Hoffnungsvoll!

    Ein Weihnachtsschwein sieht rosa

    Sunangel

    14. December 2014 um 19:09

    Christoph versucht zusammen mit seinem Sohn Mark ohne seine Frau, dass Leben zu meistern. Christoph möchte alles so gut wie möglich für Mark machen, aber versinkt manchmal in seiner Trauer. Er ist ein einfühlsamer Mann, der seine Frau über alles geliebt hat. Mark ist sein Rettungsanker und für ihn muss er sich zusammenreißen, auch wenn es sehr schwer fällt. Er macht sich immer Gedanken um andere und hilft ihnen wo er kann. Mark ist ein ruhiger Junge, der eine Aufgabe braucht und dem man den richtigen Weg zeigen muss. Wenn er sich für was begeistert, ist er Feuer und Flamme und kann sehr stur und konsequent sein. Meistens führt das zum Erfolg. Ich mochte Vater und Sohn sehr gerne, weil man direkt merkt, dass sie Seite für Seite ein stärkeres Team werden. Das süße Schwein spielt leider nur eine Nebenrolle, dafür aber eine sehr bedeutende. Trotzdem hätte ich es schön gefunden, wenn es mehr eingebracht worden wäre. Die Umgebungsbeschreibungen sind sehr authentisch und man kann gerade die Stille im Wald und die Harmonie nachempfinden. Ich konnte auch erfahren, wie die Dorfgemeinschaft zumindest früher zusammengehalten hat. Eine Überraschende Wendung gab es und ich fand es toll wie selbstverständlich, es in die Geschichte eingebunden wurde. Es wird zwar nicht unbedingt zu meinem Lieblingsbuch, dennoch hatte ich großen Spaß beim Lesen. Der Schreibstil passt sehr gut dazu, denn er ist gefühlvoll aber auch einfach zu lesen. Fazit: Eine passende Geschichte zur Vorweihnachtszeit, die zeigt das sich auch andere Menschen ohne Wenn und Aber für einen einsetzen.

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  • Gar nicht so oberflächlich oder witzig wie das Äußere vermuten lässt

    Ein Weihnachtsschwein sieht rosa

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. December 2013 um 16:08

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Schaut man sich das Cover und den Titel von "Ein Weihnachtsschwein sieht Rosa" an, erwartet man eigentlich einen kurzweiligen und vor allem sehr humorvollen Roman. Bekommt man aber nicht, denn auch wenn dieses Buch zwar unterhaltsam und kurzweilig ist, ist es eigentlich kein lustiges Buch. Stattdessen geht es hier vor allem um Trauer, Tod und Verlust und natürlich eben auch um Weihnachten. Die Handlung selbst ist ziemlich... rasant und auch irgendwie übertrieben, wirkt, wenn man sie einmal ganz distanziert zu betrachten versucht, auch alles andere als realistisch und ziemlich konstruiert. Trotzdem ist dieses Buch irgendwie herzergreifend, denn Autor Arne Blum schafft es dieses gewisse Etwas, die genau richtige Dosis Weihnachtsgeist in die Geschichte einzuflechten. Überhaupt ist dem Autor hier eine sehr gute Mischung gelungen. Für sich genommen wirken die Ereignisse, die im Laufe der erzählten Handlung eintreten, überhaupt nicht wie eine gut erzählte Geschichte, zusammen mit liebevollen Charakteren, einer tragischen Hintergrundgeschichte, aber eben auch Weihnachtsgeist wird das ganze zu einer unterhaltsamen, spannenden und immer wieder auch überraschenden Geschichte. Alles in allem ist Arne Blums "Ein Weihnachtsschwein sieht rosa" ein wirklich schönes Weihnachtsbuch, das überhaupt nicht so ist, wie es ein Blick auf Cover und Titel vielleicht vermuten lässt, sondern deutlich tiefsinniger. Zwar nicht perfekt, aber definitiv eine Empfehlung wert.

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  • Ein Buch mit Weihnachtszauber

    Ein Weihnachtsschwein sieht rosa

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    23. December 2013 um 04:53

    Kurzbeschreibung: Kein Weihnachten ohne Weihnachtsschwein! Die ersten Schneeflocken rieseln vom Himmel, doch Mark kann sich nicht darüber freuen. Seit seine Mutter verstorben ist, hat der Achtjährige kein Wort mehr gesprochen. Sein Vater Christoph ist hilflos, und so zieht er sich mit Mark an den einzigen Zufluchtsort zurück, den die beiden kennen: ein altes Haus auf dem Land, das Anna vor ihrem Tod liebevoll renoviert hatte. Als ihnen dort ein zahmes Schwein zuläuft, ist Mark wie ausgewechselt. Doch dann wird Rosa nur wenige Tage vor Heiligabend aus ihrem Pferch entführt. Eine abenteuerliche Suche nach dem Weihnachtsschwein beginnt! Meinung: Nachdem ich das Cover gesehen hatte, habe ich anfänglich mit einer kleinen, eher witzigen Geschichte gerechnet. Aber eigentlich ist die Geschichte nicht witzig, sondern eher traurig, hoffnungsvoll, berührend und versprüht gleichzeitig auch ein bisschen Weihnachtszauber. Und dieser Weihnachtszauber ist es auch, was diesen Roman zu einem kleinen Leckerbissen macht. Denn eigentlich beginnt die Handlung selbst ein bisschen zu schnell und ist in der Gesamtbetrachtung ein bisschen zu sehr vom Zufall geprägt. So erscheint das Schwein gleich nach der Ankunft von Mark und Christoph, Mark ist sofort hin und weg und gleich danach verschwindet das Schwein wieder. Mark lässt das alles keine Ruhe und er will es unbedingt finden und dabei geraten sie auch noch in die Hände von Banditen. Und auch das Ende wäre mir im Normalfall etwas zu konstruiert, bzw. etwas unglaubwürdig erschienen. Doch jetzt kommt das große Aber, denn „Ein Weihnachtsschwein sieht rosa“ hat es trotz allem geschafft, mich mit Leichtigkeit zu unterhalten und zu überzeugen. Denn hierbei handelt es sich unbestreitbar um eine Weihnachtsgeschichte. Arme Blum schafft es, durch genau das richtige Maß an Tragödien, Geheimnissen und rätselhaften Zufällen, in Verbindung mit einem flüssigen, einfachen und doch eindrucksvollem Schreibstil und vielen kleinen Details, eine wunderbare Stimmung zu erzeugen und den Leser einfach ans Buch zu fesseln und Mitgefühl zu erwecken. Man befindet sich sofort mitten in der Geschichte und fiebert und leidet zusammen mit Christoph, Mark und Schweinebesitzerin Leonie. Zusätzlich ist die Geschichte auch wirklich unterhaltsam, da mehr als einmal eine unvorhergesehene Wendung für große Spannung sorgt und nie so ganz sicher ist, ob die Wendungen nun mehr als Zufall sind, oder nicht. Erzählt wird die Geschichte aus Christophs Sicht, der nach dem Tod seiner Frau Anna erst einmal damit klar kommen muss, dass er nun alleine für seinen Sohn verantwortlich ist. Doch in dieser Zeit lernt er mit Hilfe des Schweins und dessen Besitzerin Leonie auch viel über sich selbst, über seinen Sohn und auch über seine verstorbene Frau. Fazit: „Ein Weihnachtsschwein sieht rosa“ ist ein Roman, den man wirklich zur Weihnachtszeit lesen sollte. Ist die Geschichte selbst auch von Grund auf vielleicht nicht zu 100 Prozent stimmig, so ist das Buch so eindrucksvoll, passend geschrieben und durchdacht, dass man dabei unweigerlich in Weihnachtsstimmung kommt und dem Weihnachtszauber verfällt. Außerdem kann die Geschichte mit einigen unvorhergesehenen Wendungen aufwarten und neben dem erzeugten Mitgefühl, auch mit einem hohen Spannungslevel überzeugen. Gute 4 von 5 Sternen.

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  • Die schönsten Weihnachtsbücher und Winterbücher 2013 - welche lest ihr in diesem Jahr?

    Daniliesing

    Ich persönlich liebe ja den Winter, weil es eine wunderbare Zeit zum Lesen ist. Man kann es sich dann so toll mit einem Buch und einem Kakako eingekuschelt gemütlich machen. Jedes Jahr lese ich auch ein paar Weihnachts- und Winterbücher und wollte einfach mal fragen, wer das noch so macht? Habt ihr Lust, hier einfach mal zu erzählen, welche Bücher ihr dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit lesen möchtet? Habt ihr schon welche im Blick? Ich fände es klasse, wenn wir uns hier bis Weihnachten über unsere Entdeckungen austauschen und damit natürlich auch tolle neue weihnachtliche Bücher entdecken können. Ich habe gerade mal meine Bücher zusammengesucht (Foto angehängt), die ich dieses Jahr zus Auswahl hätte. Teilweise sind es Neuerscheinungen aber auch schon ältere Bücher, die ich leider noch nicht geschafft habe zu lesen. Was lest ihr gern in der Weihnachtszeit - was wollt ihr 2013 lesen? Ich bin neugierig :-)

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    • 180
  • Ein kleiner Vorgeschmack auf Weihnachten

    Ein Weihnachtsschwein sieht rosa

    Leseloft

    01. December 2013 um 11:07

    In Christophs Leben läuft es zur Zeit nicht sehr gut. Seine geliebte Frau ist vor wenigen Monaten an Leukämie verstorben, seine Werbeagentur schreibt rote Zahlen und sein Sohn zieht sich komplett in sich zurück. Er beschließt, da es kurz vor Weihnachten ist, zu dem alten Haus zu fahren, welches Anna noch vor ihrem Tod gekauft hat. Besonders gefallen hat es ihm dort nie. Das Haus ist alt und herunter gekommen, doch Anna hat es geliebt und liebevoll renoviert. Nur ein paar Tage wollen sie bleiben, bevor sie zu Heiligabend bei Anna’s Eltern eingeladen sind. Christoph hofft, das Mark ein wenig wieder aus sich herauskommt. Doch es kommt alles anders, als er denkt. Kaum das sie angekommen sind, läuft ihnen ein Schwein zu. Sofort ist Mark Feuer und Flamme für das Tier, von dem er denkt, seine Mutter habe es ihm als Weihnachtsgeschenk geschickt. Er nennt es Rosa und gemeinsam mit Christoph bauen sie für die Sau einen Stall. Nur kurze Zeit später tauchen zwei unheimliche Gestalten auf und schauen sich überall auf dem Hof um. Mark und Christoph kommen diese Typen seltsam vor. Sie haben Angst um Rosa und tatsächlich, am nächsten Morgen ist Rosa verschwunden – entführt von diesen Ganoven. Sofort will Mark sich auf die Suche begeben, doch Christoph ist skeptisch. Wieso sollte er ein Schwein suchen? Außerdem ist es kurz vor Heiligabend und er hat Annas Eltern versprochen, dass sie Weihnachten mit ihnen verbringen. Doch Mark scheint Rosa in so kurzer Zeit ans Herz gewachsen zu sein, also begibt er sich seinem Sohn zuliebe mit auf die Suche. Ein Abenteuer beginnt für die Beiden, bei dem sie so einiges erleben und über die Vergangenheit erfahren werden. “Ein Weihnachtsschwein sieht rosa” von Arne Blum ist ein süßer, kleiner Weihnachtsroman für zwischendurch. Die Sprache ist einfach und die Geschichte wird aus der Sicht von Christoph geschildert. Mir persönlich fehlt ein wenig die Tiefgründigkeit der Gefühle. Es wird zwar immer wieder darauf eingegangen, wie sehr Christoph Anna vermisst, allerdings ist es mir zu oberflächlich. Gerade auch, weil es ihr Haus ist, in das sich die beiden zurückziehen, aber dennoch zu wenig Emotionen rüber kommen, zu wenig Gedanken an sie. Die Idee der Geschichte selber ist auch nicht schlecht. Allerdings ist für mich der zeitliche Rahmen im Buch zu eng. Ich konnte schlecht einschätzen, ob wirklich so viel Zeit vergangen ist, irgendwie haben für mich die Verhältnisse da nicht gestimmt. Es war morgens, dann plötzlich Nachmittag oder Abend. Auch gab es für meinen Geschmack ein paar zu viele Zufälle. Wobei es ohne diese natürlich kein schönes Ende genommen hätte. Was ich allerdings gut fand, dass am Ende der “Geist von Weihnachten” eine Rolle spielt, also das gemeinsame Feiern, die Zusammengehörigkeit und nicht nur die Geschenke wichtig waren. Auch dieser leichte Krimicharme hat mir gut gefallen, obwohl ich sonst nicht für Krimis zu begeistern bin. Besonders gut gefallen hat mir auch das Cover, ich find es total niedlich. Alles in allem ein gutes Buch um so langsam in Weihnachtsstimmung zu kommen

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  • Ein Weihnachtsschwein zur Trauerbewältigung

    Ein Weihnachtsschwein sieht rosa

    Lese-Krissi

    29. November 2013 um 16:09

    Aufmachung des Buches Wie auch im Titel enthalten, sieht man ein Schwein, dass über einen Zaun schaut. Verziert ist alles noch mit einer Christbaumkugel und Tannenzweige. Meiner Meinung nach sehr niedlich und weihnachtlich gemacht. Inhalt In „Ein Weihnachtsschwein sieht rosa“ von dem Autoren Arne Blum fährt Christoph mit seinem achtjährigen Sohn Mark kurz vor Weihnachten aufs Land, wo seine Frau, die vor kurzem verstorben ist, ein Haus renoviert hat. Dort wollen sie eine kurze Zeit verbringen. Mark ist sehr verschlossen seit dem Tod seiner Mutter und die Trauer ist noch stark vertreten. Neben den schmerzhaften Erinnerungen an seine Frau, die entstehen als sie das Haus erreicht haben, hat Christoph auch noch finanzielle Probleme… Dann taucht plötzlich ein Schwein auf dem Grundstück auf und Mark öffnet sich wieder ein wenig. Er hat eine schöne Ablenkung gefunden und gibt dem Schwein auch einen Namen: Rosa. Mark blüht regelrecht auf. Doch das Glück weilt nicht von langer Dauer. Das Schwein wird entführt, die rechtmäßige Besitzerin taucht auf und alle machen sich auf die Suche nach Rosa alias Sonja. Werden sie das Weihnachtsschwein noch finden und ein gutes Weihnachtsfest erleben? Meine Meinung „Ein Weihnachtsschwein sieht rosa“ ist ein niedlicher kurzweiliger Weihnachtsroman. Die Geschichte ist schnell zu lesen und in einer guten Sprache geschrieben. Interessant, vielleicht auch extra so gehalten, ist, dass es genau 24 Kapitel gibt. Also, könnte man es auch als Art Adventskalender sehen: Für jeden Tag im Dezember bis Heiligabend ein Kapitel. Die Geschichte ist sehr rührend. Mark hat seine Mutter an einer tückischen Krankheit verloren. Sein Vater und er sind noch in Trauer und bewältigen diese in verschiedener Weise. Rosa bzw. Sonja bringt wieder etwas Schwung in ihr Leben. Doch sie wird ihnen schnell wieder weggenommen. Aber so schnell geben die beiden nicht auf und machen sich auf die Suche nach dem Schwein. Dabei lernen sie die Besitzerin von dem Tier kennen: Leonie. Auch sie hat Probleme aus ihrer Vergangenheit zu bewältigen über die sie zunächst nicht sprechen möchte. Eine zarte Freundschaft entwickelt sich. Einziger Kritikpunkt von mir ist, dass das Buch mir zu kurz vorkam. Ich hätte mir noch mehr Inhalt gewünscht. Mein Fazit Ich gebe diesem schönen Weihnachtsroman 4 gute Sterne. Es war gut zu lesen. Gerne hätte ich noch mehr gehabt.

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  • Versprüht den ganz besonderen weihnachtlichen Charme...

    Ein Weihnachtsschwein sieht rosa

    Jasmin88

    29. October 2013 um 16:16

    Covergestaltung: Die weihnachtliche Gestaltung des Covers wurde toll umgesetzt! Das Cover verspricht schöne weihnachtliche Unterhaltung, ist zuckersüß und passt ausgezeichnet zum Titel! Meine Meinung: „Ein Weihnachtsschwein sieht rosa“ versprüht den ganz besonderen weihnachtlichen Charme, der dem Leser unter die Haut geht. Zu keiner anderen Jahreszeit würde mich eine Geschichte, die sich um ein Schwein dreht, interessieren. Doch dieser Roman hat sich wirklich in mein Herz geschlichen. Ich habe das Buch schon vor einer Weile beim Stöbern auf der Verlagsvorschau entdeckt und es hat mich auf Anhieb angesprochen. Als ich es dann in meiner Lieblingsbuchhandlung entdeckt habe, konnte ich nicht widerstehen. So zog das rosa Weihnachtsschwein in mein Bücherregal ein. Und es blieb nicht lange auf meinem SuB, denn ich war sehr neugierig auf die Geschichte rund um den kleinen Mark und seinen Vater Christoph. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil des Autors Arne Blum ist sehr angenehm und flüssig. Die Geschichte lässt sich sehr schnell lesen und weckt beim Leser Mitgefühl. Der Roman versetzt den Leser außerdem in Weihnachtsstimmung. Darüber hinaus berührt er und überzeugt auch durch einige spannende Elemente. Fazit: „Ein Weihnachtsschwein sieht rosa“ ist eine herrliche Weihnachtsgeschichte für einige schöne kurzweilige Lesestunden . Begebt euch auf ein spannendes Abenteuer mit Mark, Christoph und dem rosa Weihnachtsschwein...

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