Arne Blum Saubande

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Inhaltsangabe zu „Saubande“ von Arne Blum

Tatort Schweinestall - ein "Charakterschwein" ermittelt!§§Kim hat im Moment zweifellos Schwein: Sie ist dem Tod von der Schippe gesprungen. Nun hat sie bei dem Maler Munk und seiner Muse Dörthe ein neues Zuhause gefunden. Und Kim ist verliebt ...§Doch dann das: Mit einem Messer im Rücken stürzt ihr Gönner tödlich getroffen zu Boden. Nur ein letztes Wort kommt über seine Lippen: "Klee...". Kim steht vor einem Rätsel. Und was das Ganze noch erschwert: Kim ist ein Schwein, und ihre Artgenossen sind ihr wahrlich keine Hilfe - weder Che, der große Weltveränderer, noch der gefräßige Brunst oder der altersschwache Doktor Pik. Bleibt nur der verwegene Typ, der Kim seit Tagen schöne Augen macht und von allen nur Lunke genannt wird, ein wilder Schwarzkittel, der keiner Keilerei aus dem Weg geht. Gemeinsam folgen die beiden ihrem Rüssel und wühlen dabei einen allzu menschlichen Bodensatz aus Vertuschung, Habgier, Erpressung und Mord auf ...

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  • Rezension zu "Saubande" von Arne Blum

    Saubande

    JuliaO

    11. January 2011 um 11:51

    Die Lesung war ganz gut und auf jeden Fall unterhaltsam! Ganz nettes Buch, das auch definitiv mehr Sterne bekommen hätte, wenn es VOR Glennkill rausgekommen wäre... So aber ist das ganze wirklich nichts neues mehr, und dafür hätte die Geschichte noch besser sein müssen ;) Es war ein wenig als würde mann das Buch nochmal neu lesen - nur eben mit Schweinen statt Schafen... Was ich allerdings echt super süß fand war die kleine Liebesgeschichte zwischen dem rosa Hausschwein und dem schwarzen wilden! Das war mal was neues - also 3 Sterne gibt es auf jeden Fall noch!

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  • Rezension zu "Saubande" von Arne Blum

    Saubande

    Leserrezension2010

    22. August 2010 um 16:37

    H13 Saubande von Arne Blum Kategorie: Hörbuch Saubande von Arne Blum gelesen von ChrisTine Urspruch Der Funke springt nicht über… Als ich dieses Hörbuch neulich in meiner Buchhandlung entdeckte, sprachen mich sowohl das schöne Cover als auch der Klappentext an. ChrisTine Urspruch gefällt mir sehr als Schauspielerin, was den Kauf ebenfalls beeinflusste. Nach tierischen Ermittlern wie Felidae, Miss Maple, Giacomo und Biccolo und wie sie alle heißen, hat Arne Blum nun Schweine auf Verbrecherjagd geschickt. Die titelgebende Saubande besteht aus dem klugen Hausschwein Kim, dem Husumer Protestschwein Che, Brunst, einem gefräßigen Sattelschwein, dem Minischwein Cecile und Dr. Pik, dem Ältesten der Gruppe. Die fünf Paarhufer leben gemeinsam auf dem Hof des Malers Robert Munk, wo sich dessen Lebensgefährtin und Muse Dörthe liebevoll um sie kümmert. Doch das friedliche Landleben findet ein jähes Ende, als Munk eines Nachts ermordet wird. Vor Kims Augen haucht er sein Leben aus, nicht ohne ein letztes Wort auf den Lippen. "Klee…". Was hat das zu bedeuten? Wer hat Munk ermordet? Und vor allem warum? Kim ist fest entschlossen, den Mörder zu finden und beginnt zu ermitteln. Da ihre Mitbewohner entweder mit Fressen, Schlafen oder den Plänen für eine Revolution der Schweine beschäftigt sind, holt sie sich Hilfe von außerhalb. Lunke, ein stattlicher Keiler aus dem nahen Wald, ist heimlich in Kim verschossen und hilft seiner Herzensdame gern, könnte doch das ein oder andere Schäferstündchen dabei herausspringen… Die beiden Schweine finden schnell erste Hinweise, doch all das wird gefährlicher, als sie ahnen konnten. Warum sollte nicht auch ein Schweinekrimi unterhaltsam sein? Was Schafe können, können Schweine schon lange, wo Hunde Spuren erschnüffeln, haben sie schon längst Lunte gerochen und mit ihrer Sturheit können sie es mit jeder Katze aufnehmen. Arne Blums Saubande ist auch wirklich etwas Besonderes, jedes Schwein ein mehr oder weniger vielschichtiger Charakter, sympathisch, nervig oder lustig. Oder alles auf einmal. Urspruch liest Arne Blums Story wirklich gut. Den einzelnen Schweinecharakteren haucht sie Leben ein, man hat diese bunte Truppem wirklich vor Augen. Gegen die fehlende Spannung und die schnell aufkommende Langeweile kann die Sprecherin aber leider auch nichts machen. Dem Autor ist es nicht gelungen, mich zu fesseln, bis zur Auflösung des Mordes plätschert die Handlung einfach nur so dahin. Es ist zwar ganz nett, die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Lunke und Kim zu verfolgen, auch zaubern Ches Revolutionspläne mal ein Lächeln auf die Lippen des Lauschers, doch im Großen und Ganzen wirkt die Story eher einschläfernd als aufregend. Der Mordfall wird schließlich aufgeklärt, kann aber mit seiner Auflösung nicht wirklich überraschen. Sprecherin ChrisTine Urspruch gibt ihr Bestes, um der Story Lebendigkeit zu geben, kann das aber wegen der eher schlechten Rahmenbedingungen nur bedingt umsetzen. "Saubande" erinnert an "Glennkill" von Leonie Swann, auch ein Hauch von Orwells "Farm der Tiere" ist spürbar, doch vielleicht ist gerade diese Tatsache das Manko dieses Schweinekrimis. Keine neuen Ideen, keine Überraschungen, keine besondere Atmosphäre. Der Funke will während der knapp viereinhalb Stunden Laufzeit einfach nicht überspringen, trotz der engagierten Sprecherin. Mein Fazit: Dieser tierische Krimi kann niemandem vom Hocker hauen. (Gekürzte Lesung auf 4 CDs, Länge ca. 265 Minuten) Arne Blum, 1959 in Osnabrück geboren, ist seit Jahren in der Verlagsbranche tätig und schreibt erfolgreiche Kriminalromane. "Saubande" und die kluge Ermittlerin Kim machten ihn nicht nur zu einem bekennenden Freund aller Schweine, sondern veranlassten ihn auch, ein Pseudonym für diese andere Seite in seinem kreativen Schaffen zu wählen. ChrisTine Urspruch begann ihre Karriere am Theater Bonn in der Rolle der Ophelia. Bekannt wurde sie durch die Rolle des Sams in den Filmen "Das Sams" (2001) und "Das Sams in Gefahr" (2003) und durch die Rolle der Gerichtsmedizinerin Silke Haller, genannt "Alberich", der ARD-Fernsehserie "Tatort" aus Münster. Sie wohnt mit ihrem Lebenspartner und ihrer 2005 geborenen Tochter in Wangen im Allgäu.

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  • Rezension zu "Saubande" von Arne Blum

    Saubande

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. April 2010 um 00:11

    Als ich dieses Hörbuch neulich in meiner Buchhandlung entdeckte, sprachen mich sowohl das schöne Cover als auch der Klappentext an. ChrisTine Urspruch gefällt mir sehr als Schauspielerin, was den Kauf ebenfalls beeinflusste. Nach tierischen Ermittlern wie Felidae, Miss Maple, Giacomo und Biccolo und wie sie alle heißen, hat Arne Blum nun Schweine auf Verbrecherjagd geschickt. Und warum sollte nicht auch ein Schweinekrimi unterhaltsam sein? Was Schafe können, können Schweine schon lange, wo Hunde Spuren erschnüffeln, haben sie schon längst Lunte gerochen und mit ihrer Sturheit können sie es mit jeder Katze aufnehmen. Arne Blums Saubande ist auch tatsächlich etwas Besonderes, jedes Schwein ein mehr oder weniger vielschichtiger Charakter, sympathisch, nervig oder lustig. Oder alles auf einmal. Urspruch liest Arne Blums Story wirklich gut. Den einzelnen Schweinecharakteren haucht sie Leben ein, man hat diese bunte Truppem wirklich vor Augen. Gegen die fehlende Spannung und die schnell aufkommende Langeweile kann die Sprecherin aber leider auch nichts machen. Dem Autor ist es nicht gelungen, mich zu fesseln, bis zur Auflösung des Mordes plätschert die Handlung einfach nur so dahin. Es ist zwar ganz nett, die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Lunke und Kim zu verfolgen, auch zaubern Ches Revolutionspläne mal ein Lächeln auf die Lippen des Lauschers, doch im Großen und Ganzen wirkt die Story eher einschläfernd als aufregend. Der Mordfall wird schließlich aufgeklärt, kann aber mit seiner Auflösung nicht wirklich überraschen. Sprecherin ChrisTine Urspruch gibt ihr Bestes, um der Story Lebendigkeit zu geben, kann das aber wegen der eher schlechten Rahmenbedingungen nur bedingt umsetzen. "Saubande" erinnert an "Glennkill" von Leonie Swann, auch ein Hauch von Orwells "Farm der Tiere" ist spürbar, doch vielleicht ist gerade diese Tatsache das Manko dieses Schweinekrimis. Keine neuen Ideen, keine Überraschungen, keine besondere Atmosphäre. Der Funke will während der knapp viereinhalb Stunden Laufzeit einfach nicht überspringen, trotz der engagierten Sprecherin. Mein Fazit: Dieser tierische Krimi kann niemandem vom Hocker hauen.

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