Arne Dahl Mörderische Weihnachten

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Inhaltsangabe zu „Mörderische Weihnachten“ von Arne Dahl

Alle Jahre wieder muss es gelingen: das Weihnachtsfest. Doch dann fängt der Baum Feuer, bleiben die Verwandten einen Tag zu lang und schon ist der Friede dahin. Plötzlich lebt es sich gefährlich in den langen dunklen Nächten Skandinaviens. Davon erzählen Liza Marklund und andere erstklassige Krimiautoren aus dem hohen Norden. Spannung pur für die Adventszeit!

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  • Mörderische Weihnachten

    Mörderische Weihnachten
    Themistokeles

    Themistokeles

    09. January 2015 um 09:30

    Bei diesem Buch handelt es sich mal wieder um eine Sammlung von Krimikurzgeschichten, wie ich ja schon des Öfteren welche gelesen habe. Manche der Geschichten sind eher von bekannteren Autoren, von anderen Autoren in diesem Buch habe ich zuvor aber noch nie etwas gehört. Ebenso, wie bei allen anderen dieser Kurzgeschichtensammlungen, die ich bisher gelesen habe, ist es auch bei »Mörderische Weihnachten« so, dass die Qualität der Geschichten deutlich voneinander abweicht. Interessant war in diesem Zusammenhang vor allen Dingen, dass ich nicht zwingend die Geschichten besser fand, die von den mir bekannten Autoren stammten, sondern es sogar eher in die Richtung tendierte, dass die Geschichten, der mir unbekannten Autoren besser waren, als die der anderen. Den Krimi konnte man hier bei jeder Geschichte sehr deutlich erkennen, was mich aber doch ein kleines bisschen gestört hat, ist die Tatsache, dass ich weihnachtliche bzw. zumindest winterliche Kriminalgeschichten erwartet hatte. Leider war es aber bei einigen so, dass ich in diesen Geschichten weder einen weihnachtlichen, noch einen wirklich winterlichen Aspekt erkennen konnte und sie daher nicht so wirklich in diese Sammlung passen wollten. Alles in allem eine Kurzgeschichtensammlung, die man durchaus lesen kann, die kurzweilig ist, aber mir selbst keine Kurzgeschichte geboten hat, die mir wirklich im Gedächtnis bleiben wird oder die ich besonders gut fand. Wenn man also ein paar Krimis lesen möchte, die nicht ganz so ausschweifend sind und man eh gerne mal eine Kurzgeschichte liest, sicherlich etwas für einen, aber nichts besonders.

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  • Rezension zu "Mörderische Weihnachten" von Arne Dahl

    Mörderische Weihnachten
    Erinnye

    Erinnye

    27. December 2010 um 13:41

    Eine kleine Gemeinschaft auserlesener skandinavischer Autoren stellt Kurzgeschichten, die zu einem Buch zusammengefasst auf Weihnachten einstimmen können, oder auch einfach nur Spaß machen. Einige Geschichten sind lustig, anderer eher sehr nachdenklich und bitter. Man kann sich jedoch auf jede einzelne kleine Geschichte freuen, da sie offensichtlich gut ausgesucht und spannend geschrieben ist. Ein absolut ideales Buch, wenn man z.B. morgens mit dem Bus zur Arbeit fährt oder nur kürzere Intervalle Zeit und Gelegenheit zum Lesen findet. Fazit: ich hab' mich immer sehr drauf gefreut, wenn ich dieses Buch zur Hand nahm und es bietet auch eine gute Gelegenheit einige verschiedene Schriftsteller kennenzulernen. Einige werde ich nun definitiv weiter verfolgen. Den Stern Abzug muss ich leider geben, weil ich vom Format der Kurzgeschichten-Sammlung nicht vollkommen überzeugt bin. Sobald man sich stimmungsmäßig auf eine Geschichte eingelassen hat, endet sie auch schon wieder. Ansonsten: Lesespaß pur.

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  • Rezension zu "Mörderische Weihnachten" von Arne Dahl

    Mörderische Weihnachten
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    08. December 2010 um 00:21

    Seltsames Völkchen, die Schweden. Der wichtigste Ritus am Weihnachtsabend ist der Donald Duck Weihnachtsfilm von 1958. Gegessen wird Stockfisch, obwohl er glibberig, geleeartig und „unbeschreiblich ekelhaft“ ist. Bei diesem kulinarischen Hochgenuss ist es ja kein Wunder, wenn man Mordphantasien bekommt und diese in die Tat umsetzt. So auch in den 11 Geschichten dieser Anthologie, die fast durchgehend gut sind. Dabei geschieht nicht immer ein Verbrechen, manchmal sieht es auch nur danach aus. Die Crème de la Crème der skandinavischen Krimiautorinnen und -autoren hat über nicht so besinnliche Weihnachtsfeste geschrieben und sorgt für eine spannende Verkürzung der Wartezeit bis zur Bescherung.

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  • Rezension zu "Mörderische Weihnachten" von Arne Dahl

    Mörderische Weihnachten
    Ati

    Ati

    23. October 2010 um 14:44

    Mörderische Weihnachten – Spannende Geschichten aus Skandinavien von Liza Marklund (Hg.) List Taschenbuch ISBN 978-3-548-61015-3 Erzählungen Originalausgabe 2010 Umschlaggestaltung bürosüd° GmbH, München Taschenbuch, 256 Seiten € 8,95 [D] Zu den Autoren Für die Sammlung dieser Erzählungen haben sich verschiedene skandinavische Autoren zusammengeschlossen. Neben Liza Marklund arbeiteten Arne Dahl, Torbjörn Flygt, Åke Edwardson, Kjell Eriksson, Helene Tursten, Johanna Nilsson, Leif Davidsen, K. Arne Blom und Inger Frimansson an der Verwirklichung des Buches mit. Zum Buch/Meine Meinung Neben dem Vorwort von Liza Marklund und dem Quellennachweis erwarten den Leser 11 skandinavische Geschichten, die mit Weihnachten insoweit zu tun haben, als es eben in dieser Zeit geschieht. Wirklich mörderisch sind sie nicht alle. Unterhaltsam jedoch schon. Einige wurden bereits in Skandinavien veröffentlicht. Marklund: „Silvesternacht“ aus dem schwedischen von Anne Bubenzer und Dagmar Lendt. Originaltitel „Näst sista dagegen på året“ Dahl: „Die fliegende Mumie“ aus dem Schwedischen von Ursel Allenstein. Originaltitel „Mumien flyger“ (Buch: „Mord under julgranen“) Flygt: „Vor der Pause“ aus dem Schwedischen von Katrin Frey Originaltitel „Före paus“ (Buch: „Mord under julgranen“) Edwardson: „Als der Schnee fiel“ aus dem Schwedischen von Angelika Kutsch. Originaltitel „När snön föll“ (Buch: „Mord under julgranen“) Eriksson: „Weihnachtsüberraschung“ aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn Originaltitel „Julstök“ (Buch: „Mord i juletid“) Tursten: „Mittwintermord“ aus dem Schwedischen von Lotta Rüegger. Originaltitel „Kallt Mord“ (Buch: Midvintermord och andra kriminalnoveller“) Nilsson: „Würdest du für mich sterben?“ aus dem Schwedischen von Katrin Frey Originaltitel „Vill du dö för mig?“ (Buch: „Mord under julgranen“) Davidsen: „Eine Weihnachtskarte aus der Vergangenheit“ Aus dem Dänischen von Gabriele Haefs. Blom: „Engel im Schnee“ aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn Originaltitel „Snöängel“ (Buch: Midvintermord och andra kriminalnoveller“) Frimansson: „Das Rote“ aus dem Schwedischen von Lotta Rüegger und Holger Wolandt Originaltitel: „Det röda“ (Buch: „Mord under julgranen“) Marklund: „Der Holzdieb“ aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann Gleich im Vorwort, geht Marklund auf Weihnachten und die damit verbundenen Traditionen ein, auf die Erwartungen und zwangsläufig folgenden Enttäuschungen. Darauf, dass sie am liebsten in sonnige Gefilde oder eben einfach von daheim weg dem ganzen Trubel entflieht. Überaus nachvollziehbar, zumindest so, wie sie alles schildert. Danach fängt der Lesegenuss langsam an, es dauert etwas, bis die erste Leiche auftaucht. Jede der Geschichten ist in sich abgeschlossen, sie können querbeet oder nacheinander gelesen werden. Da löst eine Kommissarin einen Fall, bei dem auffällig viele Kinder plötzlich Verletzungen aufweisen. In einer anderen Geschichte kommt jemand in arge Bedrängnis, weil aus einem ihm überlassenen Sack Blut tropft. Ungewöhnlich starke Schneefälle pferchen ein streitendes Geschwisterpaar zusammen. Ein Holzdieb lässt einen alten Mann quasi Amok laufen. Nicht immer kommen Tote in den Geschichten vor, aber wenn sie fehlen, fehlen sie gar nicht wirklich. Wenn sie dann doch auftauchen, könnte man fast erschrecken, da man nicht mehr mit ihnen gerechnet hat. Fazit Wer Skandinavienkrimis mag, kommt mit diesem Buch nicht zu kurz und hält kurzweilige Unterhaltung in Händen. Copyright © 2010 by Antje Jürgens

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