Arne Dahl Ungeschoren

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Inhaltsangabe zu „Ungeschoren“ von Arne Dahl

Vier mysteriöse Buchstaben, P-U-C-K, und vier Opfer, die scheinbar nur eines miteinander verbindet – eine kaum sichtbare Tätowierung. Am hellsten Tag des Jahres präsentiert uns Arne Dahl einen gespenstisch düsteren Täter …  Ein kniffliger Fall für das Stockholmer A-Team um Kommissarin Kerstin Holm. Raffiniert, atemberaubend und geradezu teuflisch geht dieser Kriminalroman an die Grenzen des Genres.

Nach einem verhaltenen Beginn nimmt die Story immer mehr an Fahrt auf. Ein klasse Roman

— ernie312
ernie312

zu viel interne Querelen und Anspielungen auf vergangene Fälle. Die Ermittlungen laufen völlig willkürlich und die Auflösung scheint weit hergeholt. Aus meiner Sicht nicht gelungen!

— Anja_Lev
Anja_Lev

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  • Rezension zu "Ungeschoren" von Arne Dahl

    Ungeschoren
    AnnaChi

    AnnaChi

    21. July 2012 um 12:32

    Dies war einer der unglaubwürdigsten Krimis, die ich seit langem gelesen habe - und trotzdem ist mir das Buch sympathisch. Das liegt zum einen am A-Team der Stockholmer Polizei (eine Gruppe sehr unterschiedlicher Individuen mit vielen Schwächen), zum anderen an der grandiosen Grundidee des Buches (die ich natürlich nicht verrate - es sei nur so viel gesagt, dass nicht einer der üblichen frühkindlich gestörten, mutterfixierten Psychopathen der Täter ist). Interessant ist auch, dass die Handlung erst langsam Fahrt aufnimmt (so langsam, dass ich gelegentlich versucht war, das Buch aus der Hand zu legen) und sich am Ende zu schier unerträglicher Stimmung steigert. Schreiben kann Arne Dahl auf jeden Fall - und da das Buch zudem in der Mittsommerzeit spielt, kann ich es als Sommerlektüre durchaus empfehelen.

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  • Rezension zu "Ungeschoren" von Arne Dahl

    Ungeschoren
    dyke

    dyke

    13. November 2009 um 16:24

    Jan-Olof Hultin geht in Pension, Paul Hjelm übernimmt die interne Abteilung, Jorge Chavez geht in Vaterschaftsauszeit. Zwei neue sollen die Lücken füllen: der schwule, introvertierte Jon Andersen und die Bauchnabel-gepiercte Lena Lindberg. Neue Leiterin des A-Teams ist Kerstin Holm. An Arbeit fehlt es nicht, eine polnische Krankenschwester wird mit einer Axt erschlagen, eine kurdische Frau ersticht ihren Bruder, ein Fernsehkritiker ersticht einen Produzenten, ein Mann findet sich in einem See wider mit einem Stück Schädel im Mund und eine Damenschwimmmannschaft ist nicht das, was sie scheint. Und es ist Mittsommernacht. Aus diesen Grundzutaten mixt Arne Dahl einen kriminalistischen Cocktail, gibt Psychologie, Philosophie, Gesellschaftskritik, Beziehungsgeflechte und eine Prise Metaphysik und Shakespeare hinzu. Jeden Schluck dieses Cocktails ist für den geneigten Leser ein besonderer Genuss, hin und her gerollt. Während er die Speiseröhre hinabfließt, lässt er bereits nach dem nächsten Schluck gieren. Und ist das Glas leer, das Buch gelesen, bleibt nur ein Wow und ein schielen auf den nächsten Arne Dahl. Aber Warnung: Arne Dahl ist eher ein Romancier mit hohen Krimi-Anteilen als ein Thriller-Autor

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  • Rezension zu "Ungeschoren" von Arne Dahl

    Ungeschoren
    Natasha

    Natasha

    28. August 2009 um 13:53

    Das A-Team bei der Polizei Stockholm ist etwas Besonderes, und das sind die Romane von Arne Dahl auch. Eine Truppe, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnte, soll Fälle von besonderer Brisanz lösen. Dabei beginnt „Ungeschoren“ mit der Verabschiedung des bisherigen Chefs in den Ruhestand und dem Neubeginn unter Leitung von Kerstin Holm, alleinerziehende Mutter, zutiefst verunsichert in ihrer persönlichen Lebenssituation und leicht überfordert mit den Mitarbeitern, deren Führung ihr aufgebürdet wurde. Dazu kommen noch mehrere Mordfälle, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, interne Verwicklungen und die schwedische Mittsommernacht, in der alles zusammenläuft. Die Ermittlungen führen bis nach Polen und zurück, nichts ist vorhersehbar, aber dennoch alles logisch aufgebaut. Unglaublich geschickt strickt Arne Dahl aus spannenden Zutaten einen Roman, der klasse Krimiqualitäten aufweist, aber niemals oberflächlich wird. Sein Mörder hat ein „höheres“ Ziel, für das man sogar ein gewisses Verständnis aufbringen kann, da ist nichts abgedroschen oder schon x-mal aufgewärmt. Liebevoll wird jede Person gezeichnet mit ihren Ecken und Kanten und auch Tabus wie Mobbing oder Drogenmissbrauch werden nicht ausgespart. Arne Dahl hat eine klare, für mich typisch skandinavische Sprache, die gerade auch den Dialogen das gewisse Etwas verleiht. Sicher ist „Ungeschoren“ keine Buch für zwischendurch, sondern verlangt durch seine vielen Handlungsstränge viel Aufmerksamkeit, dennoch ist es gut zu lesen, spannend bis zum Schluss und damit ein rundum gelungenes Vergnügen.

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  • Rezension zu "Ungeschoren" von Arne Dahl

    Ungeschoren
    anlana

    anlana

    01. August 2009 um 15:13

    Einer der schlechtesten Krimis, den ich seit langem gelesen habe. Die Story ist so unglaubwürdig, unlogisch und unspannend konstruiert, dass ich mich wirklich bis zum Ende quälen musste. Doch irgendwie war da die ganze Zeit noch die Hoffnung, dass es besser werden und sich alles letztendlich logisch aufklären würde... aber das Ende brachte dann erst recht Ernüchterung. Vielleicht hätte ich mir nicht gerade dieses Buch aussuchen sollen, um mit Dahl anzufangen?! Die personellen Veränderungen sind nämlich ohne Vorwissen aus vorherigen Fällen völlig anstrengend und teilweise unverständlich.

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  • Rezension zu "Ungeschoren" von Arne Dahl

    Ungeschoren
    Boris

    Boris

    21. June 2009 um 17:03

    Der zweite Punkt ist eigentlich nur für die früheren Romane. Arne Dahl konstruiert hier einen völlig absurden Plot. Der Roman quält sich mühsam über 400 Seiten . Mußte der Autor seinen Vertrag erfüllen? Der ständige Vergleich mit Sjöwall/Wahlöö ist absurd. Die wurden mit jedem Buch besser! Schade um die Zeit!

  • Rezension zu "Ungeschoren" von Arne Dahl

    Ungeschoren
    LxNRG

    LxNRG

    15. April 2009 um 22:58

    Mein erster „Arne Dahl“ war ein großes Erlebnis. Selten habe ich ein Buch gelesen, was so komplex ist, und dabei aber so „rund“ von der Geschichte her aufgebaut ist. Hier kommt es auf jedes Detail an, und – man liest es nicht so weg; der Leser wird gefordert: sei es durch die vielen Figuren die auftreten, alle aber mit zur Handlung beitragen, oder der kühle, lakonische Erzählstil, der Wirkung zeigt. Das Buch hat mir außerordentlich gut gefallen, ich bin mir sicher, dass ich alle anderen erschienenen Bücher des Autors lesen werde.

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  • Rezension zu "Ungeschoren" von Arne Dahl

    Ungeschoren
    Gruenente

    Gruenente

    05. March 2009 um 19:33

    In der A-Gruppe hat sich viel getan. Es gibt eine neue leitung, neue Mitglieder, andere sind nicht mehr da. Doch bei diesem Fall sind alle wieder involviert. Zufällig kommen mehrere verschiedenen Mordfälle zum A-Team. Haben Sie nicht doch einen gemeinsamen Nenner? Kann es sein, das das tolle A-Team zum Mobbing fähig ist? Das einer von Ihnen regelmässig Drogen konsumiert? Dieses Buch kann man gut lesen, ist aber zum Einstieg in die Serie nicht geeignet, da es schon weitaus bessere gab.

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