Peter Lundt und die Rivalinnen der Rennbahn

von Arne Sommer 
4,0 Sterne bei3 Bewertungen
Peter Lundt und die Rivalinnen der Rennbahn
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Inhaltsangabe zu "Peter Lundt und die Rivalinnen der Rennbahn"

Pferdegetrappel und Motorgejaule - dieser Fall raubt Lundt den letzten Nerv! Zwischen zerstrittenen Zwillingsschwestern, der Trabrennbahn Bahrenfeld, einer Kartrennbahn in Billstedt, einem abgehalfterten Fernseh-Casanova, Jungspunden mit Benzin im Blut und einem feinen Gestüt in Hamburgs Süden taumelt der blinde Detektiv direkt in die Katastrophe. Die Spur sich häufender Versicherungsfälle führt ihn in einen brennenden Stall und ausgerechnet die leidenschaftlich gehassten Vierbeiner werden zu seiner letzten Chance.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785742242
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Lübbe
Erscheinungsdatum:28.11.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    sabistebs avatar
    sabistebvor 8 Jahren
    Rezension zu "Peter Lundt und die Rivalinnen der Rennbahn" von Arne Sommer

    Blinde haben ein feines Gehör. Peter Lundt leidet unter dem Lärm seiner Umwelt, besonders bei seinem neuen Fall, der ihn Pferdegetrappel und Motorenlärm aussetzt. Versicherungsbetrug und zwei zerstrittene Zwillingsschwestern buhlen um die Gunst eines alternden ehemaligen Fernseh-Casanovas, der jedem Rock hinterherläuft und sich auch an Anna, Peter Lundts Assistentin, ranmacht.

    Ich hatte mit diesem verwickelten Fall so meine Probleme. Um was ging es hier eigentlich? Versicherungsbetrug oder Rache? Wer war der wirkliche Täter? Was sollte Peter Lundt eigentlich ursprünglich ermitteln? So wirklich klar wurde mir das nicht. In diesem Fall wurde sehr viel Wert auf die verschiedenen (sexuellen) Verwicklungen der Schicki-Micki Familie gelegt, was irgendwann einfach sehr verwirrend wird und darunter leidet der Fall. Die Auflösung kommt recht plötzlich und war zumindest für mich verwirrend? Wer legte das Feuer und warum? Warum lief die Pferdewirtin davon, wenn sie doch unschuldig war und ließ Peter Lundt in den Flammen.
    Verwirrend, verwirrend. Da wären weniger Verwicklungen für den Fall förderlicher gewesen.
    Nett war der Effekt, dass der Ton gedämpft wurde, wenn Peter Lundt seine Ohrenstöpsel trägt, so dass man als Hörer hört was Lundt hört.
    Oliver Zornvogels wird diesmal von Olaf Reichmann statt Tetje Mierendorf gesprochen, aber man merkt den Unterschied kaum, zumal Oliver Zornvogel nur sehr kurz auftaucht und eigentlich kaum eine Rolle spielt. Es gibt einen kleinen Verweis auf Teil 2 der Reihe (Peter Lundt und die Rache des Drachen), aber dabei geht es um nichts, was für das Verständnis des Falles von Wichtigkeit wäre. Der Fall ist in sich abgeschlossen und es sind keine Vorkenntnisse aus den früheren Folgen notwendig, um diesen Fall zu verstehen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Peter Lundt und die Rivalinnen der Rennbahn" von Arne Sommer

    Die Peter-Lundt-Reihe gehört mittlerweile zu meinen absoluten Lieblingshörspielen, die schon fast mit den Drei ??? mithalten kann, was das Wohlbefinden beim Lauschen betrifft. Schon die Titelmelodie löst Entspannung aus und die liebgewonnenen Charaktere kennt man mittlerweile so gut, dass einem alles vertraut vorkommt. Zusammen mit den manchmal kuriosen, aber immer interessanten und überraschenden Fällen ergibt sich eine tolle Mischung, auf die ich nicht mehr verzichten kann.
    Auch wenn man nicht aus Hamburg kommt, lohnt sich ein ein Ausflug in Peter Lundts Wirkungskreis, in der Realität wie über den Gehörgang. :-)

    In dieser Folge geht es um eine schon langanhaltende Familienfehde, deren Beteiligte nach und nach ihre Masken fallen lassen, um am Schluss endlich ihr wahres Gesicht zu zeigen. Besonders positiv fällt hier Susanne Sternberg in einer Doppelrolle auf. Sie spricht die seit fast zwanzig Jahren zerstrittenen Schwestern Loretta und Wynona und gibt beiden einen ganz eigenen Charakter. Mit Uta Dänekamp, Tanja Dohse, Mia Diekow und Tim Kreuer sind auch die Nebenrollen wieder klasse besetzt und zusammen mit den eingespielten Stammsprechern Bremer, Wilms und Quast bieten sie ihren Hörern 58 Minuten lang tolle Unterhaltung.
    Ein wenig traurig war ich über die Umbesetzung der Rolle des Oliver Zornvogels, der hier von Olaf Reichmann statt wie gewohnt von Tetje Mierendorf gesprochen wird. Die kurzen Szenen, in denen Lundts bester Freund dieses Mal seinen Auftritt hat, werden auch von Reichmann gut ausgefüllt, doch Mierendorf gehört eben einfach mit dazu. In der zwölften Folge soll er erfreulicherweise wieder seinen Part übernehmen.
    Musik und Geräusche sind wie immer perfekt passend von Stefan Ziethen und Andreas Lück eingesetzt worden, die Atmosphäre auf den Rennbahnen und im Pferdestall wirkt sehr authentisch und gibt allem den letzten Schliff.

    Eine abwechslungsreiche und kurzweilige Folge, der hoffentlich noch viele interessante Fälle und Kabbeleien der Hauptfiguren folgen werden.

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    Kunis avatar
    Kunivor 7 Jahren

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