Arne Sommer Peter Lundt und die Tränen der Elefanten

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Inhaltsangabe zu „Peter Lundt und die Tränen der Elefanten“ von Arne Sommer

Peter Lundt wird angeheuert, auf eine Sammlung seltener Orden aufzupassen, während diese in Kopenhagen öffentlich ausgestellt wird. Darunter befinden sich mehrere Elefantenorden, die kunstvollsten Medaillen der Welt. Eine willkommene Abwechslung für den Ermittler und seine Freundin Sally Vation. Zur selben Zeit macht Anna Schmidt, Lundts Assistentin, allein eine Fahrradtour quer durch Dänemark. Hierbei kommt sie einem Ring organisierter Kriminalität auf die Spur. Diese führt direkt nach Kopenhagen, zurück zu Lundt!

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Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

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  • Rezension zu "Peter Lundt und die Tränen der Elefanten" von Arne Sommer

    Peter Lundt und die Tränen der Elefanten

    sabisteb

    28. June 2011 um 14:20

    Peter Lundt, der blinde Detektiv, hat einen neuen Auftrag. Er soll in Dänemark die Elefantenorden des Sammlers Jesper Jensen bewachen. Da seine Assistentin Anna gerade ihren Doktor gemacht hat, nimmt sie sich eine Auszeit und macht Fahrradurlaub in Dänemark, und Sally ist alles andere als begeistert, dass die Reise nach Kopenhagen sich schon wieder als Dienstreise entpuppt und lässt Peter Lund ebenfalls stehen. Auf sich gestellt ist Peter Lundt mehr als froh, einen alten Bekannten aus Polizeizeiten wiederzutreffen, der nun als Taxifahrer arbeitet. Anna hingegen arbeitet schon zu lange mit Peter Lundt zusammen, um nicht zu ermitteln, wenn sie einen fall wittert, auch wenn es sich nur um gestohlene Porzellanhunde handelt, die über das Internet versteigert werden sollen. Einerseits schon sehr nett, wie die beiden Fälle sich nach und nach als miteinander verbunden herausstellen. Andererseits wirkt der ganze Fall mehr gekonnt als gewollt. Zum einen stellt sich mir die große Frage, warum man zum Bewachen von teuren Wertgegenständen einen blinden Detektiv einstellt? Kann man Diebe besser hören als sehen? Überhaupt, warum lässt sich Lundt auf so einen Auftrag ein, da müsste er doch selber merken, dass er fehl am Platze ist. Was sagt die dänische Versicherung dazu, dass ein deutscher Detektiv, und noch dazu ein blinder, eingestellt wird? Das ist doch so was von an den Haaren herbeigezogen, dass es schon weh tut. Die Verbindung zu einer Gruppe von Dieben, die Porzellanhunde klaut und diese über das Internet vertickt zu Kunstraub in einer ganz andern Größe ist nett, aber absolut unlogisch. Haben sich die Diebe mit den Diebstahl von Porzellanhunden die Zeit vertrieben?! Was sollte die Russische Frau, die eingesperrt war, war sie für die Abende vorgesehen? Auch hier Fragen über Fragen. Die Sprecher mögen noch so gut sein, die akustische Umsetzung auf gewohnt hohem Niveau, der Fall hinkt dermaßen, dass es keinen Spaß macht, ihn wirklich zu durchdenken. Konstruiert, unlogisch und voller „Zufälle“.

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