Arne Svingen , Christopher Grøndahl Ayatollah Highway

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Inhaltsangabe zu „Ayatollah Highway“ von Arne Svingen

Unterwegs auf der "Straße des Ayatollahs" reisen die beiden Norweger Arne Svingen und Christopher Grondahl von Teheran bis nach Qom; in den Teehäusern, auf den Märkten und hinter verschlossenen Türen entdecken sie den heutigen Iran. Die Menschen sind der Schlüssel zu dieser Gesellschaft zwischen religiösem Fundamentalismus und westlich geprägter Moderne: der Teppichhändler Mustafa, der Englischlehrer Hadi, der Regisseur Majid. Gut informiert, neugierig und unvoreingenommen gehen die jungen Autoren auf die Einheimischen zu - und zeigen ein Land voller Widersprüche, kultureller Vielfalt und Aufgeschlossenheit hinter einer strengen Fassade. (Quelle:'Flexibler Einband')
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  • Anfänglich faszinierend und sehr unterhaltsam

    Ayatollah Highway
    BerndNiklas

    BerndNiklas

    26. November 2013 um 11:10

    Ein Geschenk. Mein erster Gedanke: Wem kann ich das weiterschenken? Weil, wen interessiert denn dieses Thema. Aber irgendwie wurde ich neugierig und habe zu lesen begonnen. Und das Lesen hat Spaß gemacht. Anfänglich. Tagebuchartig wurde in Episoden die Reise beschrieben, d.h. die Erlebnisse, Erfahrungen und das Umfeld im Iran. Gut, aber leider viel zu wenig, waren auch die Fotos. Irgendwann, ich kann den Grund garnicht genau benennen, schwand das Interesse an diesem Bericht. Ein weiterer Versuch nach Lesepause verlief ebenfalls im Sand. Vielleicht tue ich (aus Sicht anderer Leser) diesem Buch unrecht. Ich kann jedenfalls nur feststellen, dass es irgendwann eine Art Beliebigkeit bekam und mich der Inhalt nicht mehr fesseln konnte. Fazit: Ein Buch, das ich neugierig begonnen und das mich in seinen Bann gezogen hat, das aber leider diese Faszination nicht bis zum Ende halten konnte.

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