Arno Geiger Der alte König in seinem Exil

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Inhaltsangabe zu „Der alte König in seinem Exil“ von Arno Geiger

Was ist wichtig? Was macht unser Leben lebenswert? Arno Geiger erzählt von seinem Vater, dem die Erinnerungen langsam abhanden kommen, dessen Orientierung in der Gegenwart sich auflöst. Offen, liebevoll und heiter beginnt er seinen Vater von neuem kennenzulernen; geht mit ihm durch die Landschaft, in der sie beide ihre Kindheit verbracht haben, hört auf seine nur scheinbar sinnlosen und oft so wunderbar poetischen Sätze, erzählt von Gegenwart und Vergangenheit des Vaters und der eigenen Kindheit im Dorf. Ein lichtes, lebendiges, oft auch komisches Buch über ein Leben, das es immer noch zutiefst wert ist gelebt zu werden und das sich vielleicht nur wenig unterscheidet von dem Leben, das wir alle tagtäglich führen.

Ein wunderbares Buch, dass ich jedem empfehlen möchte, der in der Familie mit Alzheimer konfrontiert ist.

— cherborg
cherborg

Großartig und sensibel erzählt, ohne Unschönheiten wegzulassen. Und manches Schmunzeln mochte ich mir nicht verkneifen... ;-)

— Metalhepchen
Metalhepchen

Wirklich ein Genuß, diese humorvolle Beobachtung eines dramatischen und doch leisen Prozesses, bei allen Beteiligten.

— Imzadi
Imzadi

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  • LovelyBooks Challenge Buchpreise 2017

    Widerfahrnis
    Ginevra

    Ginevra

    Challenge Buchpreise Liebe Lovelybookerinnen und Lovelybooker, lest auch Ihr gerne anspruchsvolle, womöglich sogar preisgekrönte Bücher? Interessiert Ihr Euch für die Long- und Shortlists diverser Buchpreise? Habt Ihr Lust, gemeinsam unterschiedliche Literatur- Preisträger kennenzulernen und sich hier darüber auszutauschen? Dann ist diese Challenge genau das Richtige für Dich! Hier die Regeln: Es gelten Bücher, die mindestens einmal auf einer Long- oder Shortlist für einen renommierten Buchpreis aufgetaucht sind, oder diesen sogar gewonnen haben.  Bei Preisen für das Gesamtwerk eines Künstlers/ einer Künstlerin gilt jedes Buch aus dem Gesamtwerk, auch nach der Preisverleihung erschienene Werke. Ganz wichtig: das Erscheinungsjahr ist dabei egal!  Hier werden einige Buchpreise vorgeschlagen, aber da es beinahe unzählige gibt, wird es Unterrubriken nach Genre geben. Es ist dabei egal, wieviele Bücher pro Liste gelesen werden. Wichtig ist in erster Linie der Austausch – und der Spass! Du darfst Dir ein persönliches Ziel setzen: 5, 10, 15 oder 20 Bücher! Wie funktioniert es praktisch? 1. Melde dich bitte mit einem Sammelbeitrag unter der entsprechenden Rubrik an! Der Sammelbeitrag wird in der Teilnehmerliste verlinkt, so dass Du ihn schnell wiederfindest. 2. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Und du kannst dich natürlich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts. 3. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und poste den link dazu in Deinem Sammelbeitrag. 4. Bitte beachten: Die Liste der Buchpreise erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, für alle weiteren Buchpreise gibt es die Rubrik „Sonstige“. 5. Anregungen findest Du u. a. auf folgenden links: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Literaturpreisen www.literaturpreisgewinner.de http://www.deutscher-buchpreis.de/ http://themanbookerprize.com/ http://academie-goncourt.fr/ http://www.norden.org/en/nordic-council/nordic-council-prizes/nordisk-raads-litteraturpris Hier noch ein interessanter link für verschiedene Krimipreise: http://www.das-syndikat.com/krimipreise.html Nimmst du die Herausforderung an?Ich freue mich auf viele Anmeldungen! TeilnehmerInnen (ist hier eigentlich auch ein Mann dabei??): Bellis-Perennisblack_horse Buchraettin Buecherwurm corsicana dia78 erinrosewell Ginevra Gruenente gst Gwendolina Harlequin Jary krimielse leselea lizzie123 marpije miss_mesmerized Orisha schokoloko29 Sikal StefanieFreigericht sursulapitschi wandablue Wedma

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  • Ein Buch, das lange nachwirkt

    Der alte König in seinem Exil
    cherborg

    cherborg

    03. March 2016 um 22:11

    Ich habe das Buch nach langer Zeit ausgelesen. Es lag nach dem ersten Leserausch Jahre auf meinem Nachttisch. Es behandelt ein Thema, das schwer zu verarbeiten ist, die Demenzkrankheit eines nahen Angehörigen. Ich habe sehr viel aus diesem Buch gezogen, denn der Autor schafft es, sich der Demenz seines Vaters mit hoher Empathie und Verständnis zu nähern. Es ist berührend, wie offen Vater und Sohn im Angesicht der Krankheit darüber sprechen können, was sonst meist ungesagt bleibt. Es geht also um die letzten Dinge, und für mich ganz stark darum, dass selbst wenn das Gedächtnis versagt, die Gefühle bleiben. Und das ist alles, was zählt.

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  • Der alte König in seinem Exil (Hörbuch)

    Der alte König in seinem Exil
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    In „Der alte König in seinem Exil“ erzählt Arno Geiger von seinem Vater, der an Demenz erkrankt ist. Er beschreibt, wie das Krankheitsbild schleichend die Persönlichkeit seines Vaters verändert. Das anfängliche Unverständnis in der Familie, die Auseinandersetzung mit der Krankheit, auch die Veränderungen innerhalb der Familie, die Belastungen mit der Pflegesituation sind Thema dieses ruhigen nachdenklichen, teilweise poetischen und auch humorvollen Hörbuchs. Das Hörbuch wird von Matthias Brandt gesprochen und mir hat sein Vortrag sehr gut gefallen. Er spricht durchgehend mit ruhiger, fast leiser Stimme, was gut zu dem nicht ganz einfach Thema passt. Besonders schön fand ich die „Stimme“, die er dem an Demenz erkrankten Vater gegeben hat. Bei aller Ernsthaftigkeit vermittelt der Autor einen feinsinnigen Humor und bei vielen Wortwechseln mit dem Vater musste ich unwillkürlich schmunzeln und war oft auch von der den Worten innewohnenden Weisheit tief beeindruckt. Die Rezension bezieht sich auf die ungekürzte Hörbuch-Version von Audible.

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    • 3
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    03. March 2014 um 09:31
  • Rezension zu "Der alte König in seinem Exil" von Arno Geiger

    Der alte König in seinem Exil
    peter_seda

    peter_seda

    03. January 2013 um 15:54

    Berührend! Musste die Lektüre für mehrere Monate unterbrechen, da meine Tante, die mehrere Parallelen aufwies, verstarb, als ich etwa bei S. 100 war.

  • Rezension zu "Der alte König in seinem Exil" von Arno Geiger

    Der alte König in seinem Exil
    jennyjenny

    jennyjenny

    20. January 2012 um 16:48

    Für mich mit etwas zu viel Poesie geschrieben, aber dennoch ein sehr interessanter Einblick in den Alltag mit der Krankheit.

  • Rezension zu "Der alte König in seinem Exil" von Arno Geiger

    Der alte König in seinem Exil
    78sunny

    78sunny

    22. December 2011 um 13:56

    Inhalt: Arno Geiger, erzählt emotionalen und warmherzigen Art und Weise die Lebensgechichte seines an Alzheimer erkrankten Vater. Er schildert von dessen Kindheit, seinen Erlebnissen im Krieg und wie er den Mann als Vater erlebt hat. Er berichtet von dem langsamen Verfall des Vaters und wie die Familie damit umging. Meinung: Wer nah am Wasser gebaut ist, sollte sich Taschentücher bereit legen. Ich musste an mehren Stellen im Buch weinen. Es viel mir anfangs schwer ins Buch zu kommen, da ich noch nie eine Erzählung dieser Art gehört hatte. Eigentlich hat man das Gefühl man säße mit Arno an einem Tisch und er erzählt einem von seinem Leben und dem seines Vaters. Ich bin froh dieses Buch als Hörbuch gehört zu haben. Matthias Brandt liest das Buch so ruhig und überzeugend als wäre es seine eigene Geschichte. Ich bewundere Arno Geiger für den Umgang mit seinem Vater. Er war ihm in dieser schweren Zeit ein echter Freund. Das Vater-Sohn-Verhältnis ist beeindruckend und kommt in diesem Buch auf unbeschreiblich realistische und emotionale Weise herüber. Ich kann dieses Buch mit keinem anderen vergleichen und kann nur jedem, der nichts gegen ein ruhiges, emotionales Buch hat, empfehlen dieses Buch zu lesen oder noch besser das Hörbuch zu hören. Lesergruppe: Dieses Buch ist etwas für Erwachsene, die sich für die Lebensgeschichten andere interessieren. Ich denke es ist sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet. Fazit: Hier erteile ich eindeutig eine Leseempfehlung. Es ist ein tiefsinniges, emotionales Werk, welches zum Nachdenken anregt.

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  • Rezension zu "Der alte König in seinem Exil" von Arno Geiger

    Der alte König in seinem Exil
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    20. July 2011 um 18:42

    Inhalt: Der alte König in seinem Exil behandelt ein Thema, das wohl jedem von uns ein unsicheres, bedrückendes Gefühl vermittelt: Demenz – Alzheimer. Eine Krankheit die jeden von uns eines Tages treffen könnte. Was sie so erschreckend macht ist die Frage, was vom Ich, von der eigenen Persönlichkeit übrig bleibt, wenn die Erinnerung – die eigene Vergangenheit – verschwindet und man die Menschen, die man liebt nicht mehr erkennt? Arno Geiger erzählt in diesem Buch über seinen Vater, der an Alzheimer erkrankt war und zeigt, wie dessen und sein eigenes Leben sich stückweise verändert haben. Meinung: Als sich zum ersten Mal Zeichen für die Krankheit seines Vaters äußern, denken Arno Geiger und seine Familie, dass es sich dabei lediglich um den „eigenbrötlerischen“ Charakter jenes handelt, der sich mit dem Älterwerden verstärkt hat. Statt Sorge folgen Ermahnungen sich zusammenzureißen. Erst nach Jahren wird eine Diagnose gestellt und die Krankheit erkannt. Eine Krankheit, die nicht nur Auswirkungen auf den eigentlichen Patienten hat, sondern auch die ganze Familie betrifft. Alzheimer ist eine Krankheit die in Phasen, mal stärker mal schwächer auftritt, manchmal sogar fast unbemerkt. Der Krankheitsverlauf ist nie vorhersehbar und bei jeder Person anders. Der Patient kann Ausfälle in seinem Erinnerungsvermögen haben, oder sogar vergessen, wie man kaut und schluckt. Motorische Fähigkeiten, Sprache/Kommunikation und die Erinnerung an das eigene Leben – Dinge, die das Leben lebenswert machen? Einfach lassen sich diese Worte niederschreiben, aber ihre Bedeutung ist weitreichend und tiefgreifend. Wie ist es, eines Tages aufzuwachen und nicht zu wissen wo man sich befindet, oder wer die Personen sind, die plötzlich im Zimmer stehen. Im Raum, der einem unbekannt vorkommt, fremd, als wäre er nicht das eigene Zuhause, das Sicherheit und das Gefühl von Heimat bietet. Solche Momente hat der Vater viele und daraus resultieren konsequenterweise Panik und Angst. Wie geht man als Sohn, Tochter, Ehefrau oder Schwester und Bruder damit um, wenn ein Familienangehöriger einem ins Gesicht sieht und nicht erkennt? Nicht sieht, dass man selbst ein Vertrauter, Freund oder geliebter Mensch ist? Diese Erfahrung macht die Familie des Autors immer wieder auf’s Neue. Sie müssen mit ansehen, wie der Vater stückweise seine Persönlichkeit verliert, wie die Sprache aus ihm heraussickert, ihm die Worte fehlen, um sich auszudrücken oder er orientierungslos durch sein eigenes Haus irrt. Arno Geiger berichtet aber nicht nur von dem Krankheitsverlauf seines Vaters, sondern auch von seiner Person und seinem Leben, wie dieser gewesen ist bevor die Krankheit ausgebrochen war und warum er und sein Vater lange Zeit nicht den engsten Kontakt gepflegt haben, wie er aber nach und nach durch die Demenz seinen Vater neu kennenlernen konnte. Das Buch zeigt welche Schwierigkeiten mit dieser Krankheit auftauchen, die nicht nur einen Lebensbereich, sondern die ganze Lebenswelt des Betroffenen verändern und dazu auch seine gesamte Familie, Freunde und Bekannte mitreißt. Keinesfalls verfällt Geiger dabei in (Selbst-)Mitleid, sondern berichtet seine Erfahrungen, die ihn teilweise – auch wenn man sie nicht positiv nennen will – für sein weiteres Leben bereichert haben. Nicht zuletzt vermag die Stimme von Matthias Brandt diese Thematik auf die richtige Art und Weise zu vermitteln. Für mich als Hörer hat er regelrecht die Position des erfahrenden Autors und Erzählers eingenommen. Seine Stimmlage hat etwas Endgültiges, vielleicht auch teilweise Aufgebendes, denn die Einsicht diese Krankheit niemals besiegen zu können, schwingt in jeder Zeile mit. Lediglich eine Möglichkeit gibt es: die Akzeptanz des Unveränderlichen. Fazit: Bisher habe ich mich mit der Alzheimer-Krankheit nur wenig auseinandergesetzt, aber dieses Hörbuch vermittelt Unwissenden, wie sich diese Krankheit nicht nur auf den Patienten, sondern auf seine ganze Familie auswirkt. Arno Geiger stellt Fragen, die sich unweigerlich stellen, wenn man über diese Krankheit spricht, zugleich merkt er aber auch an, dass selbst ein Leben, das durch diese Krankheit so zerbrechlich geworden ist, immer noch lebenswert ist.

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  • Rezension zu "Der alte König in seinem Exil" von Arno Geiger

    Der alte König in seinem Exil
    Solitude

    Solitude

    27. May 2011 um 17:09

    Es hat mich phasenweise zu Tränen gerührt, wie liebevoll Arno Geiger von der Krankheitsgeschichte seines an Alzheimer erkrankten Vaters spricht. Auch in schwierigen Situationen, die zwangsläufig durch die Krankheit auch immer mehr eskalieren, spürt man aus jeder Zeile den großen Respekt, den seinem Vater gegenüber verspürt. Während der ersten Hälfte war ich mir immer sicherer, dass ich dieses Hörbuch nicht zu Ende hören kann. Der langsame Verfall und die Verzweiflung des Betroffenen, der langsam immer mehr die Kontrolle über sich und sein Leben verliert, waren kaum auszuhalten. Am "Ende" hat aber auch dieses Leiden und dieses Schicksal etwas Versöhnliches und es ist sowas wie Frieden zu finden für alle Beteiligten. Ein wunderschönes Buch, das mich häufig zum Weinen, aber auch oft zum Schmunzeln gebracht. hat. Absolut empfehlenswert!, auch ganz besonders als Hörbuch!

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  • Rezension zu "Der alte König in seinem Exil" von Arno Geiger

    Der alte König in seinem Exil
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2011 um 18:44

    Diese Hörbuch macht sehr nachdenklich, traurig, aber es vermittelt auch Mut und ein wenig Hoffnung. Sehr warmherzig und mit viel Gefühl, gibt Arno Geiger einen sehr persönlichen Einblick im Umgang mit der Krankheit Alzheimer, an der sein Vater, aber auch die Familie leidet. Er schafft eine Gratwanderung in seinen Beschreibungen, denn er stellt seinen Vater oder die Familie in keinster Weise damit bloß, sondern erzählt sehr gefühlvoll und rührend, wählt bedacht die Worte. Matthias Brandt ist sicher die perfekte Besetzung, er hat die richtige Betonung, Stimmlage. Eher leise und eindringlich von ihm vorgetragen, lauscht man den Dialogen und Worten, die noch lange nachhallen. Autor und Sprecher geben einem die Chance, Dinge mit anderen Augen zu sehen, seine eigene Haltung gegenüber den Menschen, die an dieser Krankheit leiden aus einem anderen Blickwinkel zu sehen oder überhaupt einmal etwas darüber zu erfahren. Ich habe großen Respekt vor der Leistung von beiden und dem Mut, dass Thema auf diese Weise, mit sehr persönlichen Einblicken in das Familienleben der Geigers zu veröffentlichen. Hier hat man keine Sekunde den Eindruck, das es dem Autor um einen Erfolg mit der Geschichte geht, sondern das er sich seine eigenen Emotionen, Schmerz und die Situationen von der Seele schreiben wollte, das ist ihm mehr als gelungen und er verdient dafür große Achtung.

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