Arno Meier Wolkentürme

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wolkentürme“ von Arno Meier

Sind Gedichte noch modern? Sie sind es! Eine Situation, eine ganze Lebensgeschichte, eine gemachte Erfahrung auf einer Seite zu (ver)dichten, das ist eine Kunst, die gerade in Zeiten von sms, facebook und twitter sehr gut ankäme, -wenn sie denn noch jemand beherrschen würde! Dass es möglich ist weiß jeder, der diesen kleinen Gedichtband einmal gelesen hat. Mal vergnüglich, mal traurig tauchen diese kleinen Lebensgeschichten genau da auf, wo man sie nicht erwartet.

Stöbern in Gedichte & Drama

Quarter Life Poetry

Mit Witz und Selbstironie wird Lebensgefühl vermittelt, leider ist nicht alles aussagekräftig genug.

sommerlese

Kolonien und Manschettenknöpfe

Ein wirrer, irrer Lyrikband, der einen sprachlich durch die Bank weg in Atemberaubendes und Luzides entführt.

Trishen77

Brand New Ancients / Brandneue Klassiker

Ein Buch für alle, die Gedichte mögen, die ins Herz schneiden und doch mal was anderes wollen. Furchtbar realistisch und schön zugleich.

EnysBooks

Südwind

Zügiger und trotzdem intensiver Einblick in hochwertige Arbeiten diverser Haiku-Schreiberinnen und -Schreiber

Jezebelle

Jahrbuch der Lyrik 2017

Der ideale "rote Faden" zur aktuellen Kunst des Gedichteschreibens.

Widmar-Puhl

Gedichte

Wunderschöne Sammlung.

Flamingo

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Sind Gedichte noch modern?

    Wolkentürme
    parden

    parden

    SIND GEDICHTE NOCH MODERN? Sind Gedichte noch modern? Sie sind es! Eine Situation, eine ganze Lebensgeschichte, eine gemachte Erfahrung auf einer Seite zu (ver)dichten, das ist eine Kunst, die gerade in Zeiten von sms, facebook und twitter sehr gut ankäme, -wenn sie denn noch jemand beherrschen würde! Dass es möglich ist weiß jeder, der diesen kleinen Gedichtband einmal gelesen hat. Mal vergnüglich, mal traurig tauchen diese kleinen Lebensgeschichten genau da auf, wo man sie nicht erwartet. Du hast mir Deine Hand gegeben Vertrauend Dich an meine Schulter gelehnt Aus unserer Haut einen Mantel gegen Finsternis und Einsamkeit gemacht Du hast mir Deine Hand gegeben Immer wieder einmal greife ich gerne zu einem Gedichtband, denn das komprimierte Gefühl, der ausgeleuchtete Fokus, der poetische Ausdruck - ist es gekonnt, ist es tatsächlich berührend. Wölfe in den Wäldern der Angst nachtschwarz heulen zum Mond so groß so kalt so fern in den Ebenen der Einsamkeit In diesem schmalen Buch bin ich auf etliche Verse gestoßen, die mich wirklich ansprechen konnten. Dazu ist es gar nicht notwendig, dass sich die Verse tatsächlich reimen - ich habe oft schon die Erfahrung gemacht, dass die Schilderung eine eindringlichere ist, wenn die Poesie frei ist von vorgegebenen Formen. Zwanglose Gedichte, die einen jedoch zum Nachdenken, Nachhorchen, Nachfühlen zwingen. Ein Weg ins ungewisse Weite schaukelnde Vögel die im Nebel verschwinden und Bäume die angedeutet verharren Die alten Wege endlich verlassen und drüben brennt die Sonne orange hinter den Bergen und Singen und Luft damit die Herzen endlich das Fliegen lernen Den größten Teil des Büchleins nehmen die Gedichte in Anspruch - fast schon als Anhang überraschen dann noch einige satirische Texte. Erfrischend, manchmal fast schon albern, erweisen sie sich als gelungener Kontrast zu den eher ernsten Gedichten. Mich konnte dieser Band in der Tat sehr ansprechen. © Parden

    Mehr
    • 9
    Cridilla

    Cridilla

    25. August 2015 um 04:56
    clary999 schreibt Die ausgewählten Gedichte finde ich sehr schön! Die Rezi macht mich neugierig :)

    Geht mir jetzt genauso, wirklich schöne, die du rausgesucht hast!