Arno Strobel Castello Cristo

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Inhaltsangabe zu „Castello Cristo“ von Arno Strobel

Kreuzwegmorde in der Ewigen Stadt. Eine grausige Mordserie schockiert Rom. Die Opfer: junge Männer, mit deren Leichen der Kreuzweg Christi nachgestellt wird. Eine Station an jedem neuen Tag. Commissario Daniele Varotto wird vom Justizministerium ein wahrer Experte für religiös inspirierte Logen und Bruderschaften zur Seite gestellt: Der Deutsche, der sich Matthias nennt und in einem sizilianischen Kloster lebt, hat wenige Jahre zuvor die katholische Kirche vor dem sicheren Untergang bewahrt. Gemeinsam mit der Journalistin Alicia stoßen die beiden auf eine Reihe ungeklärter Kindesentführungen, die über 20 Jahre zurückliegen. Und nicht nur das: Alle getöteten Männer scheinen am selben Tag geboren zu sein. An einem Tag, an dem dieselbe Sternenkonjunktion am Himmel stand, wie sie vermutlich während Jesu Geburt zu sehen war ...

Wieder ein Buch das fesselt.

— Alorak
Alorak

Ja, das war auch wieder spannend, als Folgebuch von Bruderschaft. Auch ohne diesen Thriller zu kennen, logisch zu lesen.

— efell
efell

gut zu lesen, jedoch wird der Lesefluss durch zu kurze Kapitel und ständige Ortswechsel gehemmt

— kuschelwuff2504
kuschelwuff2504

Fazit: Ein durchweg sehr spannender, komplex angelegter und gut durchdachter Kirchenthriller, der zudem mit gut herausgearbeiteten Charakteren überzeugt.

— Bellexr
Bellexr

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    Castello Cristo
    efell

    efell

    05. March 2015 um 20:50

    Ja, das war auch wieder spannend, als Folgebuch von Bruderschaft. Auch ohne diesen Thriller zu kennen, logisch zu lesen.

    Gestört hat mich die Leichtgläubigkeit von Matthias, aber sonst wäre der Plot ja nicht so gut geplant gelaufen. Dadurch etwas konstruiert.

  • Rezension zu "Castello Cristo" von Arno Strobel

    Castello Cristo
    Bellexr

    Bellexr

    23. December 2012 um 13:09

    Die Kreuzwegmorde . In Rom stellt ein grausamer Mörder den Kreuzweg Christi nach. Jeden Tag eine Station, an dem junge Männer sterben müssen. Commissario Daniele Varotto und sein Team hetzen praktisch jeden Tag zu einem neuen Tatort, können nur reagieren, denn brauchbare Spuren lassen sich keine finden, ebenso wenig ein Motiv für die Kreuzwegmorde. Aber auch die Kirche reagiert auf die Morde und das Justizministerium stellt Varotto den Deutschen Matthias zur Seite, ein wahrer Experte in Sachen Logen, Sekten und Bruderschaften. Und zusammen mit der Journalistin Alicia versuchen die Beiden nun, die Morde zu lösen und entdecken dabei, dass eine Reihe ungeklärter Kindesentführungen vor rund 20 Jahren mit den Morden in Verbindung stehen. . Anfangs gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen dem Commissario und dem Deutschen als äußerst schwierig, denn Varotto hat seinen Glauben an Gott verloren, Matthias lebte die letzten Jahre zurückgezogen in einem Kloster auf Sizilien. Doch die Morde sorgen zwangsläufig dafür, dass Beide sich zusammenraufen und schon bald kommen sie mithilfe des kriminalistischen Spürsinns von Daniele und dem kirchlichen Hintergrundwissen von Matthias einer mysteriösen Bruderschaft auf die Spur. Tatkräftige Unterstützung erhalten sie hierbei von der Journalistin Alicia, die zudem über gute Verbindungen zum Vatikan verfügt. . Die Story beginnt temporeich und fesselnd und diesen rasanten Erzählstil hält Arno Strobel mühelos über den kompletten Thriller hinweg. Nach und nach passen immer mehr Puzzleteile zusammen, ein Motiv wird langsam ersichtlich, doch wer letztendlich hinter den grausamen Morden und vor allem hinter der jahrelangen, akribischen Organisation dieser Morde steht, erfährt man erst zum Ende des Thrillers, welcher einen perfekten Showdown liefert. . Obwohl der Schwerpunkt des Thrillers auf der temporeichen und sehr spannenden Story liegt, nimmt sich Arno Strobel trotzdem genug Zeit für das Privatleben seiner beiden Protagonisten. Matthias wie auch Varotto haben in der Vergangenheit schwere Schicksalsschläge erleben müssen, über die der Autor im Verlauf seines Thrillers seine Leser immer mehr teilhaben lässt und prima in die Geschichte mit einbaut. Die Charakterzeichnungen der beiden Protagonisten sind ebenfalls gut gelungen, sie sind facettenreich, überraschen in ihren Handlungen im Verlauf der Story und einige andere Figuren bleiben sehr undurchsichtig, was der Spannung nur zugutekommt. . Fazit: Ein durchweg sehr spannender, komplex angelegter und gut durchdachter Kirchenthriller, der zudem mit gut herausgearbeiteten Charakteren überzeugt.

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  • Rezension zu "Castello Cristo" von Arno Strobel

    Castello Cristo
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    25. June 2012 um 21:26

    Daniele Varotto, Commissario der italienischen Polizei, wird mit einem bizarren Mordfall konfrontiert. Ein Wahnsinniger stellt die 14 Stationen des Kreuzweges Christi nach und bringt dafür junge Männer um und arrangiert ihre Leichen entsprechend. Varotto ist ratlos und bekommt einen Experten zur Seite gestellt. Den Deutschen Matthias, der sich in ein Kloster zurückgezogen hat. Zusammen mit der Journalistin Alicia ermitteln sie in dem Mordfall und kommen der Wahrheit Stück für Stück näher. Ein eher unbekannter Thriller des Autors Arno Strobel, der viele durch seine Romane „Das Wesen“ und „Der Trakt“ überzeugen konnte. Leider hat er das bei mir nicht geschafft. Schon zu Anfang der Geschichte war ich sehr verwirrt, weil in relativ kurzer Zeit alle Charaktere und Handlungsorte vorgestellt wurden. Ich hatte Mühe, allem richtig zu folgen. Der Hauptcharakter Daniele Varotto war mir von Anfang an auch sehr unsympathisch. Ich bin mit ihm nicht richtig warm geworden. Er hat mich zeitweise sogar etwas genervt, weil er ständig in Selbstmitleid und Verzweiflung versunken ist. Ich hätte mir eine kleine Karte im Buch gewünscht, so dass ich die einzelnen Stationen des Mörders hätte nachschauen können. So war ich dann doch nur noch verwirrter, wo sich denn jetzt überhaupt die Charaktere befinden. Auch mit dem Schreibstil des Autors kam ich nicht zurecht. Auch hier war alles ein bisschen verworren und unübersichtlich. Fazit: Schade, dass ich mit dem Autor nicht warm geworden bin.

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  • Website mit Gewinnspiel zu "Das Skript" und Newsletter

    Das Skript
    Arno Strobel

    Arno Strobel

    Hallo zusammen, ich möchte euch auf die Website mit Leseprobe und Gewinnspiel zu meinem im Januar erscheinenden, neuen Thriller "Das Skript" hinweisen. Neben den ersten Seiten als Textprobe habe ich zusammen mit dem Fischerverlag ein schönes Paket an Preisen für euch geschnürt. Die Seite erreicht ihr unter der Adresse: www.das-skript.de Ab November gebe ich einen monatlichen Newsletter heraus mit aktuellen Terminen, Infos zu neuen Projekten, Textproben, Kurzgeschichten und Gewinnspielen exklusiv für die Abonnenten des Newsletters. Eintragen könnt ihr euch ganz einfach auf www.arno-strobel.de

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  • Rezension zu "Castello Cristo" von Arno Strobel

    Castello Cristo
    HelgaR

    HelgaR

    05. October 2011 um 22:01

    2.Teil. In Rom wird jeden Tag die Leiche eines jungen Mannes gefunden und so, wie sie in Szene gesetzt sind, stellen sie den Kreuzweg Christi nach, jeden Tag eine Station. Commissario Daniele Varotto leitet die „Sonderkommission Judas“ und hat keine Ahnung, was hier vor sich geht. Vom Justizministerium wird ihm ein Experte zur Verfügung gestellt. Er kommt aus einem sizilianischen Kloster, heißt Bruder Matthias und ist Deutscher. Vor einigen Jahren hat er die Kirche vor dem Untergang gerettet. Er kennt sich sehr gut mit Logen und Bruderschaften aus und soll mit Commissario Varotto gemeinsam diesen mysteriösen Morden auf den Grund gehen. Es ist zwar nicht unbedingt notwendig, das erste Buch „Magus. Die Bruderschaft“ gelesen zu haben, da in diesem Buch die wichtigen Vorkommnisse immer wieder eingeflochten werden, aber wenn man es gelesen hat, versteht man manche Zusammenhänge besser und kann sich auch wieder an diverse Personen erinnern. Daher erlebt man auch zu Beginn eine große Überraschung, mit der man nicht gerechnet hat. Commissario Varotto, dessen Frau vor einem knappen Jahr tödlich verunglückt ist, hat seit diesem Zeitpunkt, dem Glauben abgeschworen und nichts mehr für die Kirche übrig. Man kann sich vorstellen, wie erfreut er über die Mitarbeit von Bruder Matthias ist und dass diverse Reibereien vorprogrammiert sind. Bei den Nachforschungen gesellt sich zu Commissario Varotto und Bruder Matthias auch noch die Journalistin Alicia Egostino dazu, die die Freundin von Varottos Frau war und bei einer Zeitung beschäftigt ist. Die Ermittlungen stellen sich als sehr schwierig heraus und gehen in verschiedene Richtungen, auch in den Vatikan, da dieser ja der Mithilfe von Bruder Matthias zugestimmt hat. Dann findet das Team heraus, dass vor ungefähr zwanzig Jahren eine Reihe von Jungen entführt wurde und alle Fälle sind unaufgeklärt. Nun stehen sie vor einem weiteren Rätsel. Wie passt das alles zusammen und wer steckt dahinter? Und plötzlich wird nach einem Zeitungsartikel auch noch Commissario Varotto von oberster Stelle aus suspendiert, was ihn aber natürlich nicht davon abhält, weiter zu ermitteln. Der Aufbau der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, die einzelnen Kapitel sind kurz gehalten, mit immer wieder wechselnden Szenen, bei denen man aber nie den Faden verliert. Obwohl man auch einiges über das Privatleben der einzelnen Personen erfährt, lenkt es doch nicht von den Morden ab. Auch wenn Varotto und Matthias hin und wieder ihre privaten kirchlichen Auseinandersetzungen haben, passen sie doch sehr gut zusammen und ergänzen sich hervorragend, was durch Alicia noch abgerundet wird. Die Spannung hält durchgehend an und steigert sich noch gegen Ende zu. Obwohl ich immer wieder meine Vermutungen über den geheimnisvollen Hintermann anstellte, war ich am Ende dann doch überrascht. Auch dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen, besonders der Schluss, aber ich vermute, dass es leider keine weitere Fortsetzung mehr geben wird.

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  • Kleines Gewinnspiel um eine signierte Ausgabe von "Castello Cristo"

    Castello Cristo
    Arno Strobel

    Arno Strobel

    Nachdem sich vor ein paar Tagen recht viele von euch an meinem kleinen Gewinnspiel um einen signierten "MAGUS" beteiligt haben, starten wir das jetzt mal um eine signierte Ausgabe von "Castello Cristo". Wenn ihr daran interessiert seid, schreibt mir doch bitte bis Samstag Mittag (18.06.2011) 12:00h einfach eine Mail an buch@arno-strobel.de mit dem Betreff "Castello Cristo". Den Text überlasse ich euch. :-) Der Zufall entscheidet, wer das Buch gewinnt. Ich freue mich auf eure Mails.

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  • Ich verlose besondere Ausgaben von "MAGUS - Die Bruderschaft" und "Castello Cristo"

    Magus - Die Bruderschaft
    Arno Strobel

    Arno Strobel

    Gerade habe ich in meinem Büro entdeckt, dass ich noch einige "Schätzchen" von "MAGUS - Die Bruderschaft" und "Castello Cristo" habe. Zum Beispiel habe ich noch ein paar Exemplare der Originalausgabe des MAGUS von 2006, von der es insgesamt nur 2000 Stück gibt, weil die Lizenz dann an den dtv ging. Diese Ausgabe ist käuflich nicht mehr zu bekommen! Oder die HC-Ausgabe von Castello Cristo vom Lingen-Verlag ... Kurzum, ich möchte einige dieser Exemplare verschenken. Jeweils zwei mal Magus und zwei mal Castello Cristo. Natürlich signiert. Was ihr dafür tun müsst? Nicht viel. Hinterlasst mir einfach einen Eintrag in meinem Gästebuch auf www.arno-strobel.de Aus allen, die ab sofort bis Sonntag, den 15. Mai 2011, Mitternacht, einen Gästebucheintrag hinterlassen, werde ich die vier Gewinner ziehen.

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